03
Aug

Wunderschön entwickelt sich unsere BP-Spekulation immer weiter gen Norden.

Was für ein Volltreffer, mehr als 40 % sind wir hier jetzt vorne und das bei einem LargeCap.
Wie gehen wir mit dieser Position weiter um?

Ich habe für mich schon entschieden, die eine Hälfte wird nicht mit Stops versehen und lassen uns die Möglichkeit auf eine langfristige Position. Sollten wir vor einem langfristigen Bullenmarkt stehen, wird es BP-Aktien mehrere Jahre nicht mehr zu dem Kurs geben, zu dem wir sie eingesammelt haben.
Die andere Hälfte versehe ich sogar mit relativ engen Stops; jetzt wo die Aktie frische Longsignale für Daytrader liefert (siehe offensichtliches Bulldreieck mit Oberkante 40), verkaufe ich die Hälfte bei Rebreak der 38,12 $.

 

Im Gegensatz zu der herrschenden Meinungen, halte ich die Aktien von Tesla Motors nicht für masslos überteuert; sollten die visionären Ambitionen des Unternehmens aufgehen, handelt es sich hier um einen Verzehnfacher.

Ich habe eine erste Testposition zu 20,12 $ genommen. Mehr zu diesem Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt.

 

 

Handyhersteller Nokia enttäuscht die Börse jetzt schon seit mehr als einem Jahr, der Aktienkurs driftet immer tiefer.  

Das Tape erkennt hier erstmalig wieder deutliches Reboundpotential!

Ich habe mir bei 7,13 € welche gesichert. Unter 6,7 € dreht das Tape wieder auf Short, das Risk ist also vertretbar.

Zum DAX:

Wie erwartet hat der DAX kurzfristig wieder ein höheres lokales Low formiert und konnte seit dem letzten Update 300 Punkte zulegen.

Der Markt bastelt jetzt seit einigen Monaten an einer bullischen Ausbruchsformation, die durch einen BlowOff an der Oberkante aufgelöst werden sollte. Einzig die zeitliche Komponente stimmt mich hier etwas skeptisch.

Im Index macht es keinen Sinn, diesen zu antizipieren, da die Luft abermals momentan etwas dünn zu werden scheint.

Das bedeutet, dass ich im DAX keine Long-Posis mehr besitze und ein Short-Hedge abermals vorerst wieder angebracht scheint. Ich bezweifle, dass der Markt momentan die Power für einen BlowOff besitzt.

Eine bullishe Chartformation hat im DAX nicht viel Aussagekraft, es sei denn, sie wird auch wirklich aufgelöst, unterfüttert von hohen Umsätzen!

Ab 6.350 Punkten werde ich den Markt nicht mehr shorten!

 

Zu BP:

Die Gedanken und das Timing waren fast perfekt, die Posi befindet sich fast 40 % im Plus.

 

zu Gold:

Der Markt hat deutlich auf Short gedreht und musste in den letzten Tagen deutlich federn lassen, wobei der Euro zum Usd eine Rallye aufs Parkett legte.

Fazit: Kein Grund die Shorts einzusacken!

 

zu den Batterie-Aktien:

Aone, HPJ und Ener 1 konnten deutliche Kursschübe verzeichnen, bei ersteren bleiben wir weiterhin dabei.

Zu VW und Porsche.

Die Entwicklung hier gefällt mir sehr gut, vor allem die Käufe bei Porsche zu 33,5 € waren goldrichtig, die Aktie beginnt so langsam erst mit Momentumavancen.

Geben Sie keine Stücke aus der Hand, das waren Schnäppchenkurse!

Nachtrag zu Google:

Auch Googles Preisbewegungen werden immer bullischer. Sie wissen, dass ich im LargeCap-Bereich das Unternehmen für eine MustHave-Position halte.

Tchnisch kündigt die Aktie bald einen kräftigen Schub an!

Bei weiteren Fragen schreiben Sie einen Kommentar.

 

 

Schauen Sie sich heute die Goldbewegungen an, fast schon crashartig sucht der Markt momentan einen Boden, der Euro/Usd hingegen legt knapp 1,8 % zu !

 

 

Sie erinnern sich, wovon ich beim Goldmarkt gesprochen habe?

Das ist genau das Szenario das ich vor Augen hatte. Ein stark steigender Euro und rückläufige Goldnotierungen, für EuroGoldBullen fast schon ein Desaster.

Ich hoffe, Sie sind hier nicht mehr long bzw. haben keine Goldmünzen bei diesen horrenden Preisen gekauft; ich habe Sie früh genug auf dieses Szenario vorbereitet.
Warten wir den weiteren Verlauf ab, wer wie ich hier Short ist, sollte es unbedingt bleiben.

 

Hierzu ein kleines Schmankerl aus der Sentimentecke (Auszug aus den Zertifikatetrends der DB):

Sicherheit mit Gold

Für den Goldkurs sehen die meisten Marktteilnehmer weiterhin noch Luft nach oben. Sie begreifen Goldzertifikate laut Baader Bank als überwiegend risikoarmes Investment und greifen bei diesen Werten nach wie vor beherzt zu. „Kaum ein Anleger wettet auf den Absturz des Goldpreises“, beobachtet Derivate-Skontroführer Atakan Sahin. Gefragt seien aktuell vor allem Bonus-Zertifikate auf das Edelmetall (WKN DB0SEX) und von risikofreudigeren Anlegern auch Knock-out-Scheine (WKN AA1UYN). Auch das anhaltend rege Interesse an Xetra-Gold, dem ETC mit physisch hinterlegtem Gold (WKN A0S9GB), bestätigt dies. In Kürze soll bei Xetra-Gold die Rekordmarke von fünf Tonnen eingelagertem Gold überschritten werden. 

Gold, ein risikoarmes Investment? Think again!

Dazu fällt mir ein Zitat von Humphrey Neill ein, dem Urvater des Contrary-Opinion-Ansatzes. Seine Literatur kann ich Ihnen wärmstens empfehlen, auch hierzu unbedingt Earl Hadady lesen:

“When everyone thinks alike, everybody is likely to be wrong” 

- Humphrey Neill, The Art Of Contrary Thinking (1954)

Das Kursziel bei Gold liegt mittel- bis langfristig m.E. bei mindestens 700 $ !

Zum DAX:
Die Shorts bei knapp 6.160 waren auch hier goldrichtig, der Hedge war wichtig, warten wir die Woche ab, um zu entscheiden, ob wir die Hedges auf den Gesamtmarkt behalten.Es gibt kaum eine Aktie, die sich dem Downtrend entziehen kann. 

Es sieht fast so aus, als würde der DAX schon wieder an einem Korrekturtief arbeiten, gut möglich, dass wir heute das LOW dieser Bewegung gesehen haben!

Lesen Sie hierzu meine Kommentare, morgen nach den wichtigen Arbeitsmarktdaten!

 

 

 

 

Meine immer kleiner werdende Auswahl an BatterieAktien kristallisiert so langsam die stärksten Aktien der Branche heraus. Wenn es einen HighFlyer unter den Batterien geben wird, dann wird es eine dieser Aktien sein.

 

A 123 Systems hat den Pivot bei 9 $ am Freitag verlassen und konnte deutlich zulegen. Hier wurde ich wie angekündigt zu 9 $ eingestoppt.

Auch Ener One sieht technisch immer besser aus

HPJ ist zwar als E-Auto-Zulieferer noch nicht ernstzunehmen, hat hier aber deutliche Ambitionen.

 

24
Jun

09:38 Uhr - Kurzes Markt-Update

Der Dax präsentiert sich erstmalig seit den Korrekturtiefs vor einigen Wochen wieder schwach und anfällig.

Es kam zu keinen BlowOffs auf der Oberkante.

Unter der Marke von 6.178 Punkten dreht der DAX kurzfristig wieder auf Short, das bedeutet, dass neue Longengagements zurückgestellt werden sollten bzw. Shorthedges für Longportfolios wieder in Frage kommen.

Über der Marke von 6.211 werde ich den DAX nicht mehr shorten!

Seien Sie also momentan etwas vorsichtig und kaufen nicht jeden Dip im DAX.

Für ein ultra-bullishes Szenario bedarf es jetzt einer Niedrig-Vola Seitwärts-schiebezone kurz unter den Highs von 6.340.

22
Jun

13:56 Uhr - BP-Aktie günstig genug?

Ich denke schon!

Bei BP wird es wohl auf eine Zerschlagung oder aber Übernahme hinauslaufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Aktie noch sehr viel günstiger wird.

 

Heute wird die Aktie an der NYSE deutlich im Minus eröffnen (vorbörslich 29,33 $). Hier werde ich heute aktiv.

Kommt es zu einem Bruch und Rebreak der Tiefs bei 29 $, bietet sich ein spekulativer LongTrade an. Stops sollten knapp unter 28 $ platziert werden.

Alternativ wäre kein Bruch der 29 $, aber ein Rebreak der 29,63 $. Notiert die Aktie dann wieder über diesem Niveau, dürfte die Aktie in den Bullmodus schalten.

Sollte die Aktie ohne Gegenbewegung unter die 28 $ rutschen, bleibe ich erstmal aussen vor.

Das Chance-Risiko-Verhältnis stimmt!

Werfen Sie einen Blick auf diese Charts:

 

Wie erwartet übernehmen die indischen Aktienmärkte die Führungsrolle, Inselstaat Sri Lanka kann sogar mit einem neuen AllZeitHoch beeindrucken.

Indiens Wirtschaft wächst momentan mit 8,6 %, wobei das verarbeitende Gewerbe mit 16,3 % deutlicher Wachstumstreiber war. Laut IWF wird das BIP Asiens in 5 Jahren um 50 Prozent wachsen, bis 2030 könnte es sogar das der führenden Industrieländer übertreffen. Die OECD spricht bereits von einem Strukturwandel mit historischer Bedeutung.

Auto-Boom in Indien

Wie die Society of Indian Manufacturers (SIAM) am 09.06. 2010 bekannt gab, sind die Autoabsatzzahlen auf dem Subkontinent im Mai zum Vergleichzeitraums des Vorjahres um 30,46 % auf 148.481 Fahrzeuge gestiegen. Die Anzahl der verkauften Motorräder konnten um 28 % zulegen. Die Anzahl der verkauften Nutzfahrzeuge legte um fast 60 % zu.

Wie können wir von diesem Boom profitieren?

Sie erinnern sich an unsere VW-Stämme-Spekulation; ich denke, dass wir mit dem VW-Konzern für dieses Szenario bestens gerüstet sind. Vor allem in Indien, China und Brasilien baut VW seine Produktionskapazitäten stetig aus. Die Aktie ist m.E. immernoch viel zu günstig bewertet, technisch kündigt das Tape schon bald Momentumavancen an.

Erst ab 77 € bekommt die Aktie Flügel!

Alternativ bleibt da noch eine Porsche, die auch noch ziemlich günstig zu haben ist, aktuell bei 33,5 €, ein Schnäppchen für Investoren.

Wer direkt investieren will, sollte sich die folgenden Charts an der BSE anschauen, am interessantesten dürfte Maruti Suzuki sein, ein indischer PKW-Hersteller der als Joint-Venture zw. Suzuki und der indischen Regierung gegeründet wurde.

Falls Ihnen selbst interessante Aktien aus Indien aufgefallen sind, schreiben Sie mir (ceo@tapereader.de), oder hinterlassen Sie hier einen Kommentar.

Mahindra & Mahindra Ltd

  

Maruti Suzuki

Tata Motors

  

Die bereits vorgestellten chinesischen Automobilzulieferer: China Automotive Systems; m.E. Leaderfunktion unter den Automotives (beachten Sie hier den BreakOut des 18 $-Bereichs unter MehrfachVolzunahme. Ein Indiz für einen langen bevorstehenden BullMove, solange die 14 $ nicht mehr unterschritten wird)

Wonder Auto Tech

 

 

Ex-Post betrachtet kann man nun wirklich sagen, dass die Markt-Updates gepasst haben wie die Faust aufs Auge.

Das Timing bezüglich des Abstreifens des Bärenkostüms und das Wiederaufnehmen des Bullenritts, waren nahezu perfekt (siehe Ellipsen).

 Sollte der Markt diese technische bullische Formation nach oben auflösen und bestätigen, muss konstatiert werden, dass wir uns nicht nur in einem Bullenmarkt befinden, sondern vielmehr, dass die Euro-Krise, die letzte Chance war, um günstig in den Markt einzusteigen.

Dazu bedarf es eines BlowOffs auf der Oberkante im DAX (6.400), mit anschliessendem MomentumMove. Aber noch müssen wir uns über dieses Szenario nicht allzu viele Gedanken machen.

 

Mir fehlt oft die Zeit, Ihnen alle Argumente meiner akribischen Analyse von Finanzmärkten zu präsentieren, aber das Fazit meiner Analysen lesen Sie hier auf Tapereader.de. Sicherlich nicht mehr lange kostenlos.

Um detaillierter auf Analysetechniken und TapeReading-Tactics einzugehen, bleibt Ihnen bald die Chance, meine Seminare zu besuchen, die ich mit Simon Betschinger zusammen plane.

Batterie-Aktien mit ersten Kursschüben:

Die Batteriehersteller können heute deutliche Kursgewinne verzeichnen. Ganz will ich diesen Sektor nicht aufgeben, ansonsten verpassen wir möglicherweise noch einen Verzehnfacher.

Allen voran schiesst heute die vor ein paar Tagen vorgestellte chinesische Batterieaktie HongKong Highpower Tech den Vogel ab, sie geht mit + 18 % aus dem Handel. Das Unternehmen ist immernoch günstig bewertet und lässt mit hoher Wachstumsdynamik aufhorchen.

Auch Ener 1 und A One-Tech können sich sehen lassen.

Bei AONE liebäugle ich mit einem ersten Kauf, sobald die 9 $ genommen wird.

 

 

 

Chinesischer Elektromotor-Hersteller

Seit unserem Einstieg bei Natural Gas um die 3,9 $,  können wir mittlerweile Kursgewinne von knapp mehr als 30 % verbuchen, und das in einem Index.

Die Futures-Kontrakte werden meinerseits stets immer weiter gerollt, bis sich die ersten Anzeichen einer Trendumkehr abzeichnen.

 

Der Markt gewinnt erst jetzt so langsam an Momentum, wir bleiben dabei und passen hier erstmal gar nichts an. Ich denke, jetzt wird ersichtlich, warum ich an den Tiefs so hartnäckig die Schwäche kaufen musste.

Die Gedanken bezüglich der Outperformance gegenüber Crude Oil haben sich bewahrheitet, Erdöl hinkt nun deutlich hinterher.

Das Korrekturtief haben wir erwischt, nun wollen wir den Break der 2010er-Highs um die 6 $ sehen.

Volltreffer!

 

 

Sie werden sich noch erinnern wie wir letztes Jahr im September die Break-Outs bei Gold um die 950 $ gekauft haben und anschliessend die Kontrake rollten.

 

Mittlerweile sieht die goldige Lage für mich etwas anders aus.

Ich gestehe: Ich habe keine Gold-Longpositionen mehr!

Mein Herz schmerzt bei der akribischen Analyse der Goldbewegungen und dem dazu passenden manie-artigen globalen Goldrausch. In diesem Markt möchte ich nicht mehr Long sein.

Kaum zu fassen, es gibt wirklich Menschen in Deutschland, die bei Goldmünzen bereit sind einen Risikoaufschlag von 8 % zu zahlen.

Der Euro-Rutsch hat die Goldanleger in der Euro-Zone noch gieriger gemacht, so dass man jetzt schon von einer Manie sprechen kann, die von Angst und Gier gleichzeitig getrieben wird. Marktpsychologisch ein sehr interessantes Konstrukt, denn selten anzutreffen. Geht der Contrary-Ansatz hier auf, folgen meist gigantische Bewegungen.

Der Konsens: Gold steigt krisenbedingt als Safe-Haven und der Euro/$ verliert weiter, also kann ich als Goldanleger nur siegen und doppelt absahnen!

 

Dieser kollektive Denkansatz muss sich über kurz oder lang entfalten, jedoch können Blasen länger irrational sein, als ein Contrary-Trader Kapital besitzt. (bestes Bsp. war Adolf Merckle, der mit seinen ShortPositionen auf VW Millionen verdient hätte, sein Timing war einfach schlecht).

Ein Euro/Usd-Bullmove und ein gleichzeitiger GoldCrash würden wie ein Tsunami bei den europäischen Goldjüngern einschlagen und Mr Márket sucht nicht selten nach dem schmerzhaftesten Weg.

Ich bin wahnsinnig gespannt wie sich dieses Bild am Ende auflöst.

Fazit:

Unter 1.228 $ ist Gold für mich ein Verkauf. Shortpositionen sollten mit Bedacht und Vorsicht aufgebaut werden; über 1.228 $ dreht der Markt wieder auf long. Gold steht aktuell bei 1.219,4 $ je Feinunze.

 

Gold Realtime 5 min (Comex)

 

Können sie die wahnsinnige Stärke des DAX jetzt auch fühlen?

Ja, wahrlich beeindruckend wie der DAX trotz immer wiederkehrender Euro-Panikmache nicht kleinzukriegen ist.

Der letzte Freitag und der heutige Handelstag lieferten uns sehr wichtige Erkenntnisse und bestätigen uns in unserer bullischen Haltung.

Für mich gibt es nur noch eine Schlussfolgerung:

Die Amerikaner nutzen den sehr günstigen Euro-Wechselkurs, um in der stärksten Volkswirtschaft der Euro-Zone zu investieren, und von erstens Kurssteigerungen zu profitieren und 2. von zukünftigen Währungsgewinnen! Ein doppelter Paukenschlag!

Sind diese Kapitalinströme nicht unermesslich, stärken Sie sogar den Euro/Usd-Wechselkurs!

Das ist nur meine bescheidene Meinung zu den aktuellen Ereignissen an den Finanzmärkten…

 

 

 

 

28
May

Soeben hat Fitch Spanien auf AA+ downgegraded.

Jetzt zeigt uns Mr Market wie bullisch er wirklich ist. Besser geht es nun wirklich nicht und das an einem Freitagabend. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Wenn der Dow und Euro nicht deutlich im Minus schliessen ist das ein bullisher Hint.

Mal wieder grosses Kino an der Wallstreet!

 http://www.marketwatch.com/story/us-stocks-falter-on-flat-consumer-spending-2010-05-28

Sie werden sich an den “Zock am Rande” erinnern.

Ich gebe zu, das Timing für den Zock war wahrlich nicht das Beste und fast wären wir hier auch ausgestoppt worden, aber letztendlich hat das Tape mich nicht belogen.

Die Aktie hat sich in den letzten 5 Tagen verdoppelt.

Schafft Sie jetzt auch den BreakOut der 27 Cent, stehen die 76 Cent auf der Agenda.

Kein Grund bei solch kleinen Trades Gewinne mitzunehmen, Stops kurz über Einstand, entweder ein 500 %er oder aber ein kleines Tankgeldgeschenk.

 

 

 

 

 

27
May

Das was Mr. Market mir diesmal verraten hat, gabs auf Tapereader.de genau zum richtigen Zeitpunkt kostenlos für alle Leser.

Das war wirklich ein purer Genuss heute, ein Short-Squeeze für die Götter:

DAX-Future: + 4,81 %

DOW: + 2,85 %

Natural Gas + 3,15 %

Eur/USD: + 1,65 %

Bund Future: - 0,57 %

Stillschweigend bedankt sich ein Tapereader bei Mr.Market für das was er uns täglich erzählt…

27
May

07:53 Uhr - ChartCheck: Dow vs. Shanghai

Um den chinesischen Shanghai Index ist es sehr ruhig geworden. Kein Wunder, die Korrektur der Aufwärtsbewegung seit der Finanzkrise läuft schon seit Juli letzten Jahres, währenddessen die amerikanischen und europäischen Pendants munter weitergezogen sind.

Über 9.750 bleibt der Dow long mit Ziel 11.450 !

 

 

Auch hier verdichten sich die Anzeichen, dass der Shanghai-Index seine Korrektur fast abgeschlossen hat. Steigt der Index in den kommenden Wochen über 2.800 Punkten sollten Marktstrategen chinesische Aktien übergewichten.

Aus diesem Grund habe ich Ihnen die beiden Plays HPJ und WATG vorgestellt.

Setzen Sie hinzufügend CAAS und CELM auf ihre Watchlist.

Beeindruckend bullish präsentiert sich auch der indische Aktienmarkt. Mich würde es nicht wundern, wenn Indien bei einem neuen globalen Bullenmarkt das Führungszepter in die Hand nehmen wird.

 

 

 

Die Märkte haben wie erwartet ihre scharfe Korrektur fortgesetzt, die amerikanischen Indizes konnten sogar ihre Mini-Crash-Tiefs unterhandeln. Die Vola ist förmlich nach oben geschossen.

 

 

Nun verdichten sich die Anzeichen, dass es sich hier nur um eine schnelle Wash-Out-Korrektur handelt und die Korrekturtiefs bereits wieder hinter uns liegen.

 

Ich habe die DAX-Shorts mit beträchtlichem Gewinn glattgestellt und auch die komplette Bund-Future-Position mit schönem Gewinn verkauft. Hier waren wir schon seit 122,5 % bullish, ein Wahnsinns-Bull-Move. Meine Vorsicht bezüglich der Aktienmärkte hat sich wahrlich ausgezahlt. Beim Bund verkaufe ich jetzt in die Gier und Panik der Markkteilnehmer, das ganze ist schon zu schnell zu irrational geworden.

 

 

Sollte der DAX wider erwarten jetzt noch unter die 5.550  fallen und drunter bleiben, werde ich mich wieder auf die Shortseite begeben, denn unter dieser Marke müsste dann von einem ausgedehnten Bärenmarkt ausgegangen werden.

 

“We Buy In May And Stay”

Dennoch, solange wir darüber notieren, gehe ich von einer Wash-Out-Korrektur aus und favorisiere jetzt wieder die Longseite!

Suchen Sie nach den stärksten Aktien, wenn Sie denn neue Engagements eingehen wollen!

Am interessantesten zur Zeit finde ich:

Verbio (Nach der Verkaufsempfehlung um die 3,95 € ist die Aktie m. E. nun wieder ein Kauf)

2g Bio-Energie

Wonder Auto technology (WATG) Chinesischer Automobilzulieferer auf dynamischen Wachstumskurs

Honk Kong HighPower Tech (HPJ) Chinesischer Batteriehersteller mit exzellenten Zahlen

Bei den BigCaps bin ich ein riesengrosser Google-Fan geworden. Apple ist fast doppelt so teuer.

Googles WebTv, das neue Nexus One incl. Apps und das Google Pad bieten sogar genügend Fantasie für einen Momentumleader. M.E. muss Google über kurz oder lang das teuerste Unternehmen der Welt werden, aktueller Kurs 480 $.

Geht der Bullmarkt weiter ist Google ein Schnäppchen, wenn nicht ist Apple (brauner Linienchart) ein grandioser Short!

Zum Euro:

Wie erwartet hat auch der Euro/Dollar-Wechselkurs die alten Tiefs bei 1,232 gebrochen. Sentimenttechnisch scheint die Zeit reif zu sein, um  auf einen steigenden Euro zu setzen. Sehr spekulative Trader können es bereits mit sehr engen Stops versuchen, jedoch dreht der Euro erst über 1,233 auf Long, für meine Verständnisse. Sobald das der Fall ist, dürften auch die Rohstoffe wieder Moneyflow bekommen.

 

€/$ - REALTIME - 5min

 

 

Zu NatGas:

Nichts neues zu vermelden, der Markt geht seitwärts, ich bleibe long.

 

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Mazyar Abrar

 

Das Drehbuch nach Börsenschluss sucht mal wieder seines Gleichen.

Schauen Sie sich an, zu welchen Verwerfungen es heute Abend an den Finanzmärkten gekommen ist.

Der DAX-Future sackte im Intradayverlauf  um nahezu 8 % ab, um dann einen kräftigen Rebound hinzulegen.

Er ging dennoch mit einem Minus von 3,3 % aus dem Handel. So sieht es aus, wenn die Herde durch eine Tür flüchten will:

Die Märkte sind einem Bilderbuch-Crash gerade noch entkommen.
Wie von der Tarantel gestochen flüchten die Marktteilnehmer in den vermeintlich sicheren Hafen des Yens und des Bund Futures, was zu einem Bruch und RebReak der Finanzkrisen-Tiefs bei 112 führte. Es bleibt ein Minus von 5 % beim Eur/Yen, und das an nur einem einzigen Tag!

Die Marktteilnehmer haben mal wieder gar nichts gelernt…ganz grosses Kino!

Nun schauen wir bei einzelnen Aktien nach panischen Reaktionen, um sie einzusammeln.

Bund

Nun werden Sie mich wahrscheinlich verstehen, warum ich diese Korrektur unbedingt shorten wollte. Die Downbewegungen in den Indizes sind teilweise panisch.
Unser Portfolio ist gehedget, unsere Shorts und Puts sehr weit vorne und ich sehe noch keine Anzeichen, warum diese Korrektur schon beendet sein sollte.
Auf der Longseite sollten wir uns auch noch zurückhalten und auf die ersten Panikcanclles bei bestimmten Aktien warten.

Warten Sie bei Ihren Aktien, die sich im Verlust befinden nicht zu lange und halten Sie sich konsequent an ihren Stop! Die Gewinner wollen wir drinnen lassen, nicht die Loser.
Unsere Leser waren genau auf dieses Downszenario vorbereitet!

Kapitalerhalt ist in manchen Marktphasen wichtiger als antizipierte Kursgewinne!

Wenn Sie meine Beiträge schon länger verfolgen, dann wissen sie auch, seit wann ich für den Dollar bullish bin.

USD/CHF-Long-Positionen laufen bei mir schon seit Oktober letzten Jahres, siehe Mastertraders.de

An dieser Position ist auch nicht viel zu verändern, vorerst.

Beim EUR/USD warte ich auf einen panischen Rutsch unter 1,2328. Hier könnte man einen ersten ContraryTrade (Long) versuchen.

Die rel. Stärke um die 122 war ein guter Ratgeber. Diesen Markt musste man einfach LONG mitnehmen.

Es gibt einzigartige sehr rare Marktbedingungen, die einem Marktstrategen die Möglichkeit bieten, mit minimalem Risiko einen gewaltigen Trade aufs Parkett zu legen.

Diese Konstellationen sind selten, aber der fleissige Marktakteur wird diese irgendwann herausfiltern und sie für sich ausnutzen.

Die Leser von Tapereader.de haben genau von so einer Situation profitieren können.

Obwohl der DAX nach dem 06. April noch ein paar Punkte weiter zulegen konnte, sind die PutOptionen, die wir bei einer Vola von 16,xx einsammeln konnten (siehe Kreis Grafik), teurer geworden und explodieren heute regelrecht, nach dem der DAX 2,7 % an Boden einbüssen musste. Genau auf solch ein Szenario hatte ich gesetzt.

Uns interessieren die Gründe vorerst nicht, einzig unser Aktienportfolio wollten wir hedgen, welches uns hervorragend gelungen ist.

Nun schauen wir ganz relaxxed zu und warten auf die nächsten weiteren Signale.
Der Bund Future sprintet heute regelrecht davon:

Die Gerüchteküche brodelt, laut “DieWelt” prüft Goldman Sachs die Übernahme der insolventen Warenhauskette Karstadt.

Das Tape sagt hier heute: “Buy the rumors!”

Technisch macht die Aktie von Arcandor einen bullishen Eindruck und scheint ready für einen Rebound bis maximal 0,76 €. Das CRV ist hier günstig.
Als spekulative Beimischung und einem ironischem Lächeln mit geringem Einsatz habe ich ein paar Aktien zu 0,167 € genommen. Unter 12 cent habe ich die Stops schon im Markt platziert.

Solche Trades beleben den Geist des Traders und sollten nicht wahnsinnig Ernst genommen werden, erwarten Sie nicht zu viel…

In diesem Zuge muss dann auch eine Escada (EDOB) erwähnt werden, die ähnlich kaum noch Abgabedruck aufweist…

Der Markt präsentiert sich heute äusserst nervös und labil, Auslöser ist das grössere Loch in der griechischen Staatskasse.

DAX vs Stoxx 600 Banks (no new Highs):


Behalten Sie Ihre Short-Hedges, bzw. Put-Optionen auf den DAX; das Korrekturpotential  ist noch nicht ausgeschöpft. Aufgrund der niedrigen Vola am 06./07. April waren die Put-Optionen günstig (Siehe DAX-Einschätzung Kommentare).

By Sarah Turner CH:CSGN NBG LONDON (MarketWatch) –

European shares pulled back on Thursday, with banks pressured by earnings-related losses from Credit Suisse (CH:CSGN 51.95, -2.40, -4.42%) , down 4%, and after Greece’s budget deficit was revised up again. National Bank of Greece (NBG 3.33, -0.22, -6.20%) shares fell 3.1% in Athens. Of the major regional equity markets, the French CAC-40 index lost 0.1% to 3,973.11, the U.K. FTSE 100 index traded flat and the German DAX index rose 0.2% to 6,242.66.

Volatilitätsindex (VDAX, Kreisfläche 6.April):

Bund mittlerweile bei 124 %

Die heutigen Zahlen von Volkswagen können sich wirklich sehen lassen. Die Aktie reagiert mit einem Kursplus von 3 %.

Europas größter Autokonzern Volkswagen hat im Auftaktquartal 2010 einen Gewinnsprung erzielt. Das Ergebnis nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 95 Prozent auf 473 Millionen Euro, der Umsatz um mehr als 19 Prozent auf 28,6 Milliarden Euro. Das teilte VW heute in Wolfsburg bei der Vorstellung von Eckdaten für das erste Quartal mit.

Mittlerweile befinden wir uns für eine LargeCap-Posi komfortabel im Gewinn, die Käufe um die 70 € erweisen sich als gute erste antizyklische Posi. Schafft die Aktie nun auch den BreakOut der 77 €, können wir einen dynamischen Move erwarten der bis 110 € reichen kann.

Auch hier ändere ich nichts an den Stops, dafür war das Timing und das Kursniveau zu günstig.

Warten wir es ab und halten die Long-Posi weiterhin…

Wie erwartet ziehen die Aktien der Branche weiter deutlich an.

Allen voran heute BDI Biodiesel mit + 13 % und CPP-BreakOut, nachdem das Unternehmen heute bekannt gab eine Dividenausschüttung von 2,6 € vorzunehmen.

Auch Biopetrol legt seit Vorstellung um 2 € eine beeindruckende Rally aufs Parkett.

EOP  Biodiesel mit bullischer Konsolidierung und Aufwärtsdrang.

Verbio muss in der kommenden Woche wieder über 4 € notieren, ansonsten ist die Aktie m.E. eher ein Verkauf.

Ich habe soeben beim Li-Ionen-Akkuhersteller Valence (VLNC) eine erste Longposi genommen. Der Newsflow bezüglich Elektroautos ist hier momentan recht bullisch, technisch geht es hier um den BreakOut der 1,19 $ welcher jetzt verteidigt werden sollte. Angesichts der Korrekturgefahr an den Börsen ist das eine kleine Position. Die Story dazu liefere ich später, erstmal muss die Aktie steigen, damit wir uns mit dem Unternehmen näher beschäftigen. Qualifiziere Dich, Valence!

Das Unternehmen hat schon öfter enttäuscht.
StopLoss 1,07 $.

Kleiner aktueller Überblick:

http://seekingalpha.com/article/198637-battery-sector-is-ready-to-kick-into-high-gear?source=yahoo

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie dünn der Markt im Ganzen ist, nimmt man am besten die stärksten Aktien und testet Sie auf der Shortseite.
Baidu.com mit BreakOut und kein Followthrough, Short bei 628 $, eine sehr spekulative Testposi. Stop 632,78 $! Risk gering halten.

Nachtrag:
 ausgestoppt zu 632.78

Seit der Empfehlung bei Kursen um die 1,86 € kann die Aktie von Francotyp mittlerweile mehr als 30 % zulegen.

Die Aktie hangelt sich nun immer weiter nach oben, ohne nennenswerte Nachrichten.

Das Tape hat hier nicht gelogen, hier ist Grösseres im gange. Der MoneyFlow ist gigantisch, technisch sollte die Aktie erst jetzt anfangen Momentum zu generieren!

Mit einer Market Cap von 35 Mio. € ist die Aktie immernoch günstig bewertet.
Bleiben Sie unbedingt dabei und geben Sie keine Stücke aus der Hand, das Kursziel liegt in weit höheren Kursregionen!

Wenn Sie hier mitgegangen sind, dürften Sie schon deutliche Kursgewinne verzeichnen.

Setzen Sie die Stops für diese Position knapp unter  127,5.

Expost jetzt nochmal die Details:

Konzeption: Der S-BOX Lithium Index bildet die Kursentwicklung der maximal 25 größten börsennotierten Unternehmen ab, deren Hauptgeschäftstätigkeit in der Exploration, dem Abbau und/oder der Investition in den Rohstoff Lithium liegt. Der Index wird als Performance-Index in Euro berechnet. Die Commodity Capital AG ist als Index-Advisor für die Erstellung des Auswahlpools der in Frage kommenden Unternehmen verantwortlich. Der S-BOX Lithium wird halbjährlich im Juni und Dezember angepasst. Die Gewichtung der Indexmitglieder erfolgt nach Marktkapitalisierung, wobei die prozentuale Gewichtung der vier größten Unternehmen auf neun Prozent beschränkt ist, die prozentuale Gewichtung aller anderen Unternehmen auf vier Prozent.

 Zusammensetzung und Gewichtung:

http://kbl-archiv.boerse-stuttgart.de/bst_div/boerse_indizes/pdf/DE000A1CQ7A7.pdf

Meine lang ersehnten Forderungen an den Brennstofzellenexperten scheinen sich endlich in die Tat umzuwandeln. Die Smart Fuell Cell AG soll ab dem 6. Mai in SFC Energy umbenannt werden und sich zum Komplettanbieter netzunabhängiger Energielösungen entwickeln.

Heutiger Auszug aus der FTD S.5:

“Wir wollen unsere Geschäftsbasis verbreitern und Komplettlösungen von der Brennstoffzelle, über Batterien, Solarzellen bis hin zur intelligenten Ladeeleektronik anbieten”, sagte SFC-Vorstandschef Peter Podesser auf Anfrage. Ein Bsp. für den breiteren Einsatz  der Brennstoffzellentechnologie sind Elektrofahrzeuge. Auf der Hannover Messe will SFC ein System für den Einbau von Brennstoffzellen zusätzlich zur Batterie vorstellen. Bis Jahresende soll eine industriereife Lösung stehen. Der Strom aus der Brennstoffzelle kann E-Fahrzeuge auch laden, wenn kein Stromnetz in Reichweite ist. Zudem kann die Brennstoffzelle für Wärmeenergie, etwa als Heizung, sorgen. 

Podesser verweist auf die eingeschränkte Reichweite von Elektroautos bei kalten Temperaturen. 

Mit dem Zukunftsmarkt Elektroautos versucht SFC ein weiteres Geschäftsfeld zu erschliessen, um endlich den Umsatz anzukurbeln. 2011/2012 könnten erste E-Autoflotten ausgerüstet werden.

Podesser will mit der breiteren Aufstellung der Firma erreichen, “dass wir als Anbieter interessanter und schwerer austauschbar sind. Auch Zukäufe seien möglich. Wir screenen den Markt nach Partner, die zu uns passen“. […]

Endlich wird bei SFC reagiert, um vom E-Auto-Boom zu profitieren. Ich bin gespannt auf die ersten konkreten Lösungen.

Nachtrag:

SFC auf der Hannovermesse vom 19-23. April , Halle 27, Stand J66.

Ich werde hingehen und mir einen Überblick verschaffen.

Als Bulle kann man sich nun wirklich nicht beschweren, immerhin werden wir fast täglich mit neuen Jahreshochs belohnt.

Jedoch muss konstatiert werden, dass erstens die Devisenfront dieses bullische Szenario nicht wirklich teilt und zweitens immernoch viele Nebenwerte in einer Art Lethargie vor sich herirren. Die Aufwärtsbewegung wird nicht von allen Werten getragen, unterfüttert von immernoch schwachen Volumina.

Ein Blick auf Stimmungsindikatoren, A/D-Divergenzen und Long-Short-Ratios ermahnen das Bullenherz erneut zur Vorsicht.

Ein Blick auf die folgenden Charts und schnell wird ersichtlich, dass es nicht mehr viele Bären gibt.

Ich für meinen Teil, werde den DAX nur noch von der Shortseite angehen, nur mit der Motivation eines Hedges, vorerst und sehr engen Stops.

Die Börsen sind korrekturgefährdet!
Sollten die Börsen diese Warnsignale ignorieren, bleibt uns das LongPortfolio.

Long-Short-Ratio Euwax Derivate

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