Rückblick: Das Crashtief letzten Mittwoch vor einer Woche war einfach zu erkennen. Die Sentiment-Indikatoren schmierten deutlich ab ins Bärenlager und die meisten Titel zeigten einen Sell-Out-Charakter. Viele Aktie haben in diesem kurzen Zeitraum zwischen 20% und 30% zugelegt. Siehe Kloeckner % Co oder H&R Wasag. Ich habe meine Reboundpositionen heute zum Ende des Xetra-Handels geschlossen. Es verleiben massive Gewinne in kürzester Zeit. Mein Depot hat in etwas mehr als einer Woche über 15% zugelegt.
Kloeckner & Co: War ein sehr einfacher Rebound, massiv überverkauft in allen Zeitfenstern

H&R Wasag: War ein sehr einfacher Rebound, massiv überverkauf in allen Zeitfenstern

Ausblick: Der Markt wird kommende Woche entscheiden, ob er die Jahresendrally will. Hält er sein Niveau, gehe ich 100% long. Die Börsenphase zwischen Dezember und Februar ist tradtitionell die “Zeit der Bullenreiter”. Das hat einen plausiblen psychologischen Hintergrund. Anfang 2008 beginnt die Orientierung in Richtung der Gewinnprognosen 2009. Dann sind die höheren Gewinnschätzungen für 2009 auf einmal Basis der Bewertungsüberlegungen. Ab sofort interessiert mich nur noch explosives Momentum. Alle Aktien, die unten liegen bleiben, brauchen Sie nicht zu interessieren. Gekauft werden müssen Titel, die auf neue Hochs wollen und von der Bewertungsseite noch einiges an Spielraum bieten.
Warum Sie bei PVA Tepla mit einer Anfangsposition auf jeden Fall dabei sein müss, habe ich Ihnen letzte Woche im Premium-Blog erklärt. Heute schloss der Titel auf einem neuen Mehrjahreshoch. Am Wochenende stelle ich Ihnen meine neuen Favoriten für kräftige Bullenritte vor.

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Schauen Sie sich an mit welcher Dynamik der Agrarkonzern Monsanto, mit der Spezialität genverändertes Saatgut, wieder an sein Allzeithoch heran läuft. Das ist ein typischer “flying Momentum-Lion ready to jump”. Ich schaue mir morgen in Europa weitere interessante Agraraktien an. Der Leader Monsanto hat gezeigt, dass der Sektor immer noch “hot” ist. Mich würde nicht wundern, wenn andere Titel aus der Branche morgen folgen.
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Mit einer nicht zu verachtenden Wahrscheinlichkeit, könnte die Andeutung der FED, dass die Zinsen gesenkt werden, die Jahresendrally eingeitet haben. Never fight the FED! Und schon gar nicht in den stärksten Börsenmonaten. Das ist eine uralte Börsianerregel. Der Selektionsprozess am Dienstag und Mittwoch hat wichtige Erkenntnisse gebracht. Bei vielen Titeln waren die Verkäufer fertig, wenn man das so salop formulieren darf. Aktien wie Kloeckner & Co oder H&R Wasag, die seit ihren Jahreshochs mehr als 60% verloren haben, bieten Potential für eine ausgeprägte Kurserholung. Meine Suche nach neuen potentiellen Momentum-Bullen war ebenfalls erfolgreich. Ich habe 4 Aktien im Gepäck, denen ich eine starke Kursrally zutraue.
Wichtig ist jetzt, die Chance einer Jahresendrally optimal zu nutzen, ohne zu viel riskieren. Wenn der Markt Donnerstag oder Freitag wieder nach unten dreht, darf der Ausflug auf der Longseite nicht allzu sehr weh getan haben. Meine Strategie und meine Depotwerte stelle ich heute Abend noch im Premium-Blog vor. Ansonsten entschuldigen Sie bitte, dass ich hier im Blog diese Woche wenig “Action” bieten kann. Ich bin derzeit leider sehr mit einer Seminarvorbereitung eingespannt.
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Die US-Märkte mussten im späten Handel erneut deuliche Verluste hinnehmen. Nach einer kurzen Erholung dürfte morgen eine zweite Crashwelle über den deutschen Aktienmarkt hereinbrechen. Der Abwärtsstrudel wird dieses Mal wichtige Informationen aufdecken: Wo positionieren sich Investoren? Es ist kaum vorstellbar, dass Aktien, die bereits 30%, 40% oder 50% von ihren Jahreshochs abgegeben haben erneut derart stark unter die Räder kommen. Ich erwarte, dass sich bereits in den nächsten Tagen einzelne Titel nach vorne drängen, die der Abwärtsbewegung Widerstand entgegen bringen und die gezielt akkumuliert werden.
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Die Kursabstrafungen der letzten Wochen kamen zwar schnell und teilweise unerwartet, aber die Kursverluste sind nicht überzogen, sie sind gerechtfertigt. Nahezu alle Titel, die ich auf dem Fokus habe ich noch zu teuer. Die Gewinnschätzungen für 2008 sind nicht geeignet, um eine Aussage über die Bewertung zu treffen. Es stimmt einfach nicht, wie man oft liest, dass Aktien zu unrecht unten liegen und nicht entdeckt werden. Ich kenne keine einzige Aktie, die zwanghaft unterbewertet ist. Alle Aktie die am Boden liegen, liegen zurecht am Boden. Wann ist eine Aktie zwingend “zu günstig”? Diese Frage ist einfach zu beantworten, aber sie ist gleichzeitig auch desillusionierend, weil dadurch ersichtlich wird, dass kaum ein Nebenwert wirklich billig ist. Die sichere Rendite, die mit einem Mix aus Staatsanleihen und erstklassigen Unternehmensanleihen zu erzielen ist, liegt bei 4,5%. Wenn ich das Risiko in Kauf nehmen soll in ein Unternehmen zu investieren, sollte das Unternehmen mir ohne Schwierigkeiten in den nächsten 5 bis 10 Jahren eine Dividendenrendite von 6% ausschütten können und gleichzeitig in der Lage sein das weitere Unternehmenswachstum zu finanzieren. Wenn ich mir viele Aktien anschau, die mit KGVs um die 10 gerade als günstig bezeichnet werden, liegt diesen Ergebnisschätzungen immer noch operative Margen von 10% zugrunde. Es ist vollkommen ausgeschlossen, dass ganze Sektoren langfristig mit solch stolzen Erträgen arbeiten.
Fazit: Aktien sind nicht günstig. Das Niveau für Value-Investments ist bei 95% aller Titel noch meilenweit entfernt. Mich als Trader interessiert das eigentlich nicht. Ich schreibe das nur zu ihrer Information. Die meisten Aktien sind immer noch Sklaven des Marktes. Ohne breiten Aufschwung in den Leitindizes wird keine Renite holen zu sein.
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“Warren Buffett, der mit der Anlage in unterbewertete Aktien zum zweitreichsten Amerikaner geworden ist, hat die fallenden Kurse bei Banken in den vergangenen Monaten für die Aufstockung bereits bestehender Positionen genutzt. Wie aus einer Meldung an die Börsenaufsicht hervorging, kaufte Buffett jüngst Aktien von U.S. Bancorp, Bank of America und von der stark im Hypothekengeschäft engagierten großen Regionalbank Wells Fargo.”, lese ich im Handelsblatt.
Für antizyklische deutsche Anleger ergibt sich derzeit eine besonders interessante Situation. Nicht nur, dass man es Warren Buffett gleich tun kann, sondern es besteht auch berechtigter Anlasss zur Annahme, dass der US-Dollar in ein oder zwei Jahren wieder deutlich stärker notieren wird. Grund ist die Kaufkraftparitätentheorie, die auf lange Sicht sehr gut Vorhersagen liefert. Kernaussage dieser Theorie ist, dass gleiche Produkte in unterschiedlichen Ländern, gleich viel kosten sollten. Der Spiegel hat vorgerechnet:
“Für einen iPod-Touch mit 16 Gigabyte Speicher zahlt man im Apple-Store an der Fifth Avenue beispielsweise 399 Dollar, umgerechnet sind das 269 Euro. Bei Einfuhr kommen rund 36 Euro Steuern hinzu - macht 305 Euro Gesamtpreis. In Deutschland kostet dasselbe Gerät 399 Euro - wer es in den USA kauft, spart also 94 Euro. Auch bei Schuhen ist die Ersparnis enorm: Ein Paar Lederstiefel von Timberland kostet in Deutschland beispielsweise um die 170 Euro. Bei Macy’s am Herald Square, dem größten Kaufhaus der Welt, bekommt man dieselben Stiefel für 160 Dollar, umgerechnet gut 108 Euro. Wer nur ein Paar kauft, zahlt noch nicht mal Zoll (siehe unten).”
Hier ist der Chart der Bank of America. Warren Buffett nutzt die Krise zum Einstieg.
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Am Mittwoch Abend wurde bei vielen Titeln ein vorläufiges Tief markiert. Danach setzte eine ausgeprägte Rebound-Bewegung ein. Aktien wir Vivacon haben seit ihrem Tief um über 20% zugelegt. Es ist phänomanel, dass der Sentiment-Indikator 100%ig genau am Tief das Signal zum Einstieg gab. Betrachen Sie bitte die Daten des Call-Put-Ratios. Perfekt, wie aus dem Lehrbuch, war die massive Stimmungseintrübung auf Seiten der Trader als Resignation der Bullen zu werten. Kurzfristige Longpositionen wurden endgültig aus den Depots geworfen und Shortpositionen wurden aufgebaut, um an einer weiteren Abwärtsbewegung zu partizieren.
Die Sentimentdaten werden für mich mittlerweile ein wichtiges Instrument, um mein Timing bei Rebound-Trades zu optimieren. In den Wochen zuvor hatte ich mich mit Reboundpositionen weitgehend zurück gehalten, weil die Stimmung trotz starker Einbrüch immer noch euphorisch war. Jeder Markteinbruch wurde sofort zum Kauf von neuen Long-Positionen genutzt. Die Konzeption, einen aussagekräftigen Sentiment-Indikator über Börsenspiel-Daten zu berechnen, hat sich als praxistauglich erwiesen. Wir werden die Sentiment-Rubrik weiter ausbauen, um in Zukunft auch Stimmungen für einzelne Branchen zu erhalten. Sehr hilfreich wäre derzeit beispielsweise die Information wie die Solarbranche von der Masse der Börsianer eingeschätzt wird, nachdem zahlreiche Solaraktien von ihren Hochs deutlich abgeben mussten. Man denke zum Beispiel an den 20%igen Tagesverlust einer Solon.
Sentiment-Daten:
23.11. 18 Uhr 0,68
23.11. 10 Uhr 0,70
22.11. 18 Uhr 0,55
22.11. 10 Uhr 0,66
21.11. 18 Uhr 0,26 : Deutlicher Einbruch des Call-Put-Ratios und Start der Reboundbewegung
21.11. 10 Uhr 0,60
20.11. 18 Uhr 0,75
20.11. 10 Uhr 0,58
19.11. 18 Uhr 0,60
19.11. 10 Uhr 0,60
16.11. 18 Uhr 0,52
16.11. 10 Uhr 0,40
15.11. 18 Uhr 0,46
15.11. 10 Uhr 0,56
14.11. 18 Uhr 0,69
14.11. 10 Uhr 0,77
13.11. 18 Uhr 0,67
13.11. 10 Uhr 0,78
12.11. 18 Uhr 0,77
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Heute absolvierten viele Aktien eine ausgeprägte Rebound-Bewegung. Gestern um 18 Uhr zeigte das Sentiment eine Kapitulation der Bullen. Unter gewaltigen Umsätzen wurden viele Aktie an Verlustmarken von -10% aus den Depots geworfen. Das Chance-Risiko-Verhältnis für Rebounds war exzellent. Erstaunlich war wieder einmal das punktgenaue Timing des Sentiment-Indikators. Während der letzten Crashbewegung Mitte August hatte das Call-Put-Ratio die Gegenbewegung ebenfalls auf den Tag genau angekündigt. Auch damals rauschte die Stimmung schlagartig in den Keller und 80% wollten mit Shorts Geld verdienen. Werfen Sie jeden Tag einen Blick auf das Sentiment. Die Ausschläge nach unten sind eine extrem wichtige Timing-Hilfe.
Beim Trading ist es enorm wichtig sich in die Lage der anderen Marktteilnehmer hineinzuversetzen. Anhand meiner heutigen Trades mit Vivacon möchte ich Ihnen das erklären. Ich habe die Trading-Einstiege heute in Echtzeit in unserem Forum gepostet. Nutzen Sie das Forum, um von Ihren eigenen Trades zu berichten.
Vivacon wurde gestern panikartig verkauft. Die Kursabstrafung hatte den Charakter eines Sell-Outs. Kurz vor Xetra-Schluss ging ich gestern long. Heute morgen eröffnete die Aktie wie erwartet deutlich im Plus. Die Briefseiten füllten sich schnell. Ich verkaufte zu 11,32 Euro. Das bekannte Spiel der letzten Tage ging in eine nächste Runde. Große Sizes wurden auf die Geldseiten geworfen. Mit dem Trend short zu 10,77 Euro und gecovert zu 10,33 Euro. In diesem Kursbereich waren massive Umsatzspitzen zu beobachten. Trader, die auf einen Rebound gesetzt hatten, schmissen voller Panik ihre Positionen. Und auf eimal hörte der Verkaufsdruck schlagartig auf. Keine weitere Stücke flogen auf die Geldseiten. Das war das Signal zum Einstieg. Ich suchte den Einstieg bei 10,52 Euro, vergrößerte die Position zu 10,72 Euro und konnte auf dem Ticker in aller Ruhe beobachten wie sich Panik in Gier verwandelte. Vivacon spurtete ins Plus. Alle Trader wollten dabei sein und hatten Angst den Rebound zu verpassen. Als das Handelsvolumen im Auftwärstrend deutlich zunahmen und die Briefseiten wieder voller wurden, verkaufte ich die Position zu 11,82 Euro
Fazit: Spielen Sie mit den Emotionen der anderen Börsianer. Da draußen rennen so viele Verrückte herum, die keine Ahnung haben was sie tun.
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Panik kaufen, Gier verkaufen
ADVA + 5% closed
Patrizia +5% closed
Vivacon +5% closed
Reinecke & Pohl +6% closed
Nordex +2% closed
Colonia Real Estate +5% closed
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Manche Dinge muss man als Trader riskieren. Ich habe heute kurz vor Xetra-Schluss mein Depot zu 70% gefüllt. Bei den am stärksten verprügelte Aktien wie Vivacon, Colonia Real Estate oder ADVA habe ich zugegriffen.
Sensationelle Werte zeigt der Sentiment-Indikator. Das Call-Put-Ratio ist auf einen Wert von 0,26 dramatisch abgerutscht. So tief wie noch nie in den letzten Wochen. Plötzlich wollen alle mit Short-Spekulationen das große Geld verdienen Das zeigt, dass die Bullen heute erstmals kapituliert haben!
Topp die Wette gilt!

Wo soll dieser Crash noch hinführen? Aktien fallen wie Steine vom Himmel.
Colonia Real Estate, KGV 5 nach aktuellen Unternehmensaussagen. NAV liegt bei 22,4 Euro je Aktie

KSB ist ein solides mittelständisches Unternehmen, dessen Pumptechnologie weltweit zum Beispiel beim Kraftswerksbau eingesetzt wird. Die Aktie fällt von 700 Euro ohne Unterbrechung durch auf aktuell 410 Euro. Wahnsinn. Einfach nur noch verrückt.

Genauso wahnsinnig ist die Kursentwicklung von Sixt. Vor zwei Wochen noch hat der Autovermieter die Umsatzerwartung leicht angehoben. Durch den Bahnstreik waren die Fahrzeugflotten meist 100% ausgelastet. Das KGV08e liegt nur noch bei 8.
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Solche emotionalen Marktphasen sind dankbar zum traden. Einfach ruhig bleiben und kaufen, wenn die anderen voller Panik ihre Aktie unter -10% auf den Markt werfen. Bieten Sie den panischen Verkäufern tiefe Geldseiten an. Das führt meistens zum Erfolg
Solon -11%
Drillisch -11%
Vivacon -11%
ADVA -9%
Wacker Construction -9%
Bauer -10%
HypoRealEstate -8%
Nordex -8%
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Gestern schrieb ich im Premium-Blog, dass ich heute die Panik-Peaks kaufen werde. Ich habe sie gekauft. Unten sehen Sie einige Beispiele. Rebound-Trading ist einfach, wenn man zum richtigen Zeitpunkt kauft. Der richtige Zeitpunkt ist kein Zufall, sondern fast immer klar bestimmt. Wenn liquide Aktien innerhalb weniger Tage ohne schlechte Nachrichten über 30% abgeben, muss man weitere Abstrafungen zur Eröffnung kaufen.
Einige meiner Trades heute:
Solarworld, Kauf 35,80 Euro -> aktuell +7%
Ersol, Kauf 63,06 Euro -> aktuell +8%
Arques Industries, Kauf 17,80 Euro -> aktuell +19%
Centrotherm, Kauf 53 Euro -> aktuell + aktuell +7%
Colonia Real Estate: Kauf 13,41 Euro -> +13%
Aareal Bank, Kauf 24,25 Euro -> +7%
und noch viele weitere
Warum schreibe ich Ihnen das? Um Ihnen zu zeigen wie es geht. Das einzige was sie benötigen ist die Rebound-Matrix. Das ist eine Software, die Ihnen alle Aktien auflistet, die seit ihrem Monatshoch am meisten verloren haben. Wenn dann an solchen Tagen wie heute ein Panik-Peak nach dem anderen gebildet wird, dann muss man diese absurden Kursabstrafungen kaufen und Rebound-Positionen eingehen. Sie kaufen genau dann, wenn sich der Kursverfall ein letztes Mal beschleunigt. Diese Spitze nach unten, nenne ich Panik-Peak. Dass das alles keine Theorie ist, sehen Sie an meinen Trades. Ich reiche Ihnen auf Nachfrage die Orderbestätigungen gerne nach.
Wir werden Ihnen diese Rebound-Matrix, die Panik-Peaks in Echtzeit identifizieren kann, demnächst auf MasterTraders zur Verfügung stellen. Mit diesem Software-Tool werden Sie Crashphasen auf einmal mit ganz anderen Augen sehen. Wenn die anderen Panik bekommen, müssen Sie Ruhe bewahren und systematisch die Panikverkäufe abgreifen.


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