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Kurziele-Research
In dieser Rubrik besprechen wir Aktien, die von Analysten und Börsenpublikationen als besonders aussichtsreich eingestuft und mit hohen Kurspotentialen empfohlen werden. Zu jeder Aktie geben wir eine charttechnische Einschätzung, ob ein Einstieg aktuell sinnvoll ist.
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.
Zum Kursziel-Radar
Aktuelle Kurziele
Montag, 25. Juli 2016
DER AKTIONÄR 31-2016: Leoni: Kabel- und Bordnetzspezialist könnte zum Comeback ansetzen
Sonntag, 17. Juli 2016
EURO am SONNTAG 29-2016: Sartorius: Pharmazulieferer dank Geschäftsmodell langfristig attraktiv
Sonntag, 17. Juli 2016
DER AKTIONÄR 30-2016: Paypal: Konzerntochter Venmo glänzt mit hervorragenden Wachstumszahlen
Mittwoch, 13. Juli 2016
BÖRSE ONLINE 28-2016: STADA: Generika-Anbieter will bis 2019 deutlich profitabler werden
Samstag, 09. Juli 2016
EURO am SONNTAG 27-2016: WCM: Ab 2017 könnte die Ausschüttung steuerfreier Dividenden starten
Mittwoch, 29. Juni 2016
BÖRSE ONLINE 26-2016: Biotest Vz: Blutplasma-Spezialist profitiert von alternder Bevölkerung
Montag, 27. Juni 2016
DER AKTIONÄR 27-2016: WCM: Immobiliengesellschaft übernimmt Einzelhandelszentrum in Bayern
Sonntag, 26. Juni 2016
DER AKTIONÄR 27-2016: Volkswagen: Autobauer plant radikalen Konzernumbau mit mehr Elektroautos
Montag, 20. Juni 2016
EURO am SONNTAG 25-2016: Einhell: Werkzeugmaschinen-Produzent mit starken Perspektiven für 2016
Mittwoch, 08. Juni 2016
BÖRSE ONLINE 23-2016: STADA: Generika-Anbieter laut Analysten mit deutlichem Kurspotenzial
Samstag, 04. Juni 2016
EURO am SONNTAG 23-2016: iRobot: Spezialist für Haushaltsroboter mit gewaltigem Marktpotenzial
Mittwoch, 25. Mai 2016
BÖRSE ONLINE 21-2016: Expedia: Online-Reisevermittler überzeugt mit starken Wachstumszahlen
Montag, 23. Mai 2016
DER AKTIONÄRSBRIEF 20-2016: Hornbach Holding:
Samstag, 21. Mai 2016
EURO am SONNTAG 21-2016: Merck: Pharma- und Chemiekonzern mit Potenzial für neue Kurshöhen
Mittwoch, 18. Mai 2016
BÖRSE ONLINE 20-2016: SAP: Softwarekonzern mit 30%igem Gewinnwachstum in nächsten 2 Jahren
Sonntag, 15. Mai 2016
EURO am SONNTAG 20-2016: Dürr: Lackierspezialist verzeichnet einen starken Auftragseingang in Q1
Donnerstag, 12. Mai 2016
BÖRSE ONLINE 19-2016: Symrise: Duft- und Aromakonzern will stärker als der Markt wachsen in 2016
Sonntag, 01. Mai 2016
EURO am SONNTAG 18-2016: Herbalife: Attacken eines Leerverkäufers könnten zum Bumerang werden
Samstag, 30. April 2016
EURO am SONNTAG 18-2016: MLP: Finanzdienstleister will 2017 den Gewinn deutlich steigern
Mittwoch, 27. April 2016
BÖRSE ONLINE 17-2016: Aixtron: OLED-Technologie macht Maschinenbauer zum Übernahmekandidaten
Sonntag, 24. April 2016
EURO am SONNTAG 17-2016: HAEMATO: Spezialist für Generika und Parallelimporte vor weiterem Wachstum
Mittwoch, 20. April 2016
BÖRSE ONLINE 16-2016: Zalando: Mode-Online-Händler setzt auf Umsatzwachstum und Marktexpansion
Montag, 18. April 2016
DER AKTIONÄR 17-2016: Epigenomics: Darmkrebs-Früherkennungstest erhält Zulassung in den USA
Sonntag, 17. April 2016
DER AKTIONÄR 17-2016: Freenet: Mobilfunkunternehmen schüttet 70 % des Free-Cashflows aus
Donnerstag, 14. April 2016
BÖRSE ONLINE 15-2016: Koenig & Bauer: Druckmaschinenhersteller hat Fokus auf Verpackungsdruck gelegt
Mittwoch, 13. April 2016
DER AKTIONÄR 16-2016: SMA Solar: Wechselrichter-Spezialist mit neuen Wachstumsperspektiven
Dienstag, 12. April 2016
EURO am SONNTAG 15-2016: Merck: Pharma- und Chemiekonzern hofft auf Erfolg der Pharmasparte
Dienstag, 05. April 2011

Allgeier: 2011er KGV von 6

Analyst: DER AKTIONÄR 15-2011
Die Allgeier AG ist als Holdinggesellschaft der Kopf von 15 Tochtergesellschaften und hat sich im Markt für IT-Dienstleistungen sowie mit weiteren Services zur Optimierung von Arbeits- und Kostenstrukturen in Kundenunternehmen etabliert. Die Holdinggesellschaften konzentrieren sich, jede mit einem fachlichen oder branchenbezogenen Schwerpunkt, auf drei Geschäftsfelder: Vermittlung fester und freier IT-Experten (Recruiting), Outsorcing und Entwicklung individueller Softwarelösungen (IT-Services) sowie Entwicklung und Realisation eigener Software-Lösungsprojekte (IT-Solutions).

Das Geschäftsjahr 2010 schloss die Gesellschaft sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis mit sehr erfreulichen Zahlen ab. Allgeier konnte den Konzernumsatz in 2010 um 38 Prozent auf 308,7 Millionen Euro (Vorjahr: 223,5 Millionen Euro) steigern und übertraf damit die eigene Umsatzprognose für das Jahr 2010, in der von 300 Millionen Euro ausgegangen worden war. Auch das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) wuchs um rund 38 Prozent. Es stieg von einem Vorjahresergebnis von 8,0 Millionen Euro auf 11 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2010. Äußerst positiv ist auch der Ausblick für 2011. Die Münchener Holdinggesellschaft geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein organisches Umsatzwachstum von 20 Prozent erzielen zu können. Da das Unternehmen (Börsenkapitalisierung von rund 111 Millionen Euro) aber derzeit über Barmittel in Höhe von über 60 Millionen Euro verfüge, dürften sich durch strategische Akquisitionen zusätzliche Wachstumsimpulse ergeben.

Für die Analysten von DER AKTIONÄR steht es dementsprechend auch außer Frage, dass die Allgeier AG für positive Überraschungen im Geschäftsjahr 2011 sorgen wird. Das Börsenmagazin sieht die Aktie mit einem 2011er-KGV von gerade einmal 6 als unterbewertet an. Selbst bei Erreichen des genannten Kursziels von 17,50 Euro sei die Aktie noch günstig bewertet. DER AKTIONÄR betont zudem, dass der Allgeier-Chef Carl Georg Dürrschmidt in erster Linie für sein "Understatement" bekannt sei und geht davon aus, dass die Unternehmensprognosen in 2011 und 2012 weit übertroffen werden. Neben einem deutlichen Umsatzwachstum im Betrachtungszeitraum 2009 bis 2011 von 27 Prozent erwarten die Analysten einen überproportionalen Anstieg von 78 Prozent beim Gewinnwachstum.

Charttechnische Einschätzung: Die Aktie der Allgeier Holding AG hat in den letzten 2 Jahren eine beeindruckende Performance an den Tag gelegt. Von den Tiefs im März 2009 unter 5,00 Euro startete eine Rallye, die die Kurse nun in den Bereich von 12,50 Euro führt. Damit testet die Aktie jetzt das erst Anfang Februar markierte 52-Wochenhoch. Ein Ausbruch über dieses Mehrjahreshoch könnte sehr viele Käufer in die Aktie locken und recht dynamisch verlaufen, insbesondere wenn es parallel dazu noch zu einigen positiven Analystenkommentaren kommen sollte. Interessierten Anlegern bietet sich die Möglichkeit mit einer Stoppbuy-Order bei einem Ausbruch über 12,50 Euro den Einstieg zu suchen und die Position dann knapp darunter abzusichern. Wählt man die untere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals als Stoppmarke und gewährt der Aktie mehr Schwankungsspielraum, dann wäre ein Stopp erst bei Kursen um 9,00 Euro zu setzen.
Hinweis
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