Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 88%

Analyse vom 07. Juli 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 29-2020
1&1 Drillisch: Mit dem Infrastrukturausbau der 5G-Frequenzen dürfe eine neue Zeitrechnung starten

Potential 74%

Analyse vom 27. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 26-2020
Northern Data: Datencenter-Spezialist mit neuem Großaktionär und Großkunden

Potential 71%

Analyse vom 20. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 25-2020
TUI: Tourismuskonzern biete spekulative Wette auf Überwindung der Corona-Krise

Potential 64%

Analyse vom 16. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 26-2020
WashTec: Weltmarktführer für Autowaschtechnik vor Rückkehr zur Profitabilität der Vorjahre

Potential 62%

Analyse vom 08. Juli 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 28-2020
Deutz: Motorenhersteller will von verschärften Abgasvorschriften in China profitieren

Potential 50%

Analyse vom 07. Juli 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 29-2020
LPKF Laser: Lasertechnik-Spezialist mit LIDE-Technologie vor Wachstumssprung

Potential 46%

Analyse vom 24. Juni 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 26-2020
GK Software: Software-Firma will spätestens 2021 wieder zweistellige Margen erreichen

Potential 44%

Analyse vom 18. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 26-2020
Deutsche Pfandbriefbank: Spekulative Nachzügler-Chance mit Hoffnung auf Dividende im Schlussquartal

Potential 42%

Analyse vom 18. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 26-2020
Sixt: Autovermieter arbeitet auch in der Krise konsequent an Zukunftsvision

Potential 39%

Analyse vom 09. Juli 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 29-2020
IVU Traffic: Nebenwert profitiert von Megatrends Digitalisierung und Klimaschutz

Potential 31%

Analyse vom 17. Juni 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 25-2020
AT&S: Leiterplattenhersteller profitiert mittel- bis langfristig von KI und IoT

Potential 29%

Analyse vom 27. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 26-2020
CompuGroup Medical: Koblenzern erhalten Bruttoerlös von 341 Mio. Euro durch Aktienplatzierung

Potential 28%

Analyse vom 16. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 26-2020
Zalando: Online-Mode-Händler könnte Umsatz bis 2035 verfünffachen

Potential 26%

Analyse vom 25. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 27-2020
Evonik: Spezialchemiekonzern überzeugt mit stabilem Geschäftsmodell selbst in der Krise

Potential 22%

Analyse vom 23. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 27-2020
Basler: Hersteller von Industriekameras glänzt mit gut gefülltem Auftragsbuch in der Corona-Krise

Potential 21%

Analyse vom 12. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 24-2020
1&1 Drillisch: Mobilfunkkonzern braucht freie Mittel für den Aufbau des eigenen 5G-Netzes

Potential 19%

Analyse vom 30. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 28-2020
Deutsche Telekom: Bedarf an High-Speed-Internet durch Corona größer als je zuvor

Potential 4%

Analyse vom 02. Juli 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 28-2020
Elmos Semiconductor: Corona-Krise werde langfristige Trends in der Autobranche nicht umkehren
Mittwoch, 02. Oktober 2019

Instone Real Estate: Immobilienentwickler will Umsatz bis 2021 auf 1 Mrd. Euro verdoppeln

Analyst: DER AKTIONÄR 41-2019
Das Immobilienunternehmen Instone Real Estate (WKN: A2NBX8) ist ein Spezialist für die Entwicklung von Wohnobjekten in ganz Deutschland. Die Gesellschaft übernimmt die komplette Wertschöpfungskette angefangen vom Grundstückskauf, über Bauplanerstellung, Bau der Wohnobjekte und schließlich den Verkauf der Einheiten an Eigennutzer, Privatanleger und Institutionelle. Seit dem 29. August 2019 notiert die Aktie des Unternehmens im SDAX. Der Börsenwert der Gesellschaft beträgt aktuell rund 740 Mio. Euro.

Am 27. August meldete Instone Real Estate die Halbjahreszahlen 2019. In den ersten sechs Monaten konnte der Immobilienentwickler die bereinigten Umsatzerlöse um 25,0 % von 139,4 auf 174,2 Mio. Euro steigern. Das bereinigte EBIT legte überproportional von 11,9 auf 32,3 Mio. Euro zu nahezu eine Verdreifachung. Die EBIT-Marge betrug 18,5 % gegenüber 8,5 % im Vorjahr.

Auch wenn sich zuletzt laut DER AKTIONÄR immer mehr Stimmen melden, die vor einer Immobilienblase in Deutschland warnen, sei der Immobilienboom längst noch nicht vorbei und weiterhin börsennotierte Unternehmen mit attraktiven Bewertungen zu finden. Dazu zähle auch der Wohnimmobilienentwickler Instone Real Estate. Der SDAX-Konzern decke die komplette Wertschöpfungskette von Grundstückskauf, Bebauungsplanung, Bau und Verkauf von Wohnquartieren an Selbstnutzer, Privatanleger und institutionelle Investoren ab. Instone Real Estate verfüge derzeit über eine Pipeline mit 47 Projekten mit einem Gesamtwert von rund 5,3 Mrd. Euro. CEO Kruno Crepulja habe das Ziel ausgegeben, den Konzernumsatz von 500 bis 550 Mio. Euro in 2019 bis 2021 auf 1 Mrd. Euro zu steigern. Dafür sei noch nicht einmal eine Kapitalerhöhung notwendig. Gelinge dieses Vorhaben, dann werde die SDAX-Aktie mit einem 2021er-KGV von gerade einmal 5 bewertet. Unternehmen der direkten Peergroup wie die britische Berkeley bzw. die französischen Wettbewerber Nexity und Kaufmann kämen auf Gewinnmultiple von 10 bis 12. Dementsprechend optimistisch falle die Beurteilung des Kurspotenzials durch die Deutsche Bank derzeit aus. Die Experten sehen ein Kursziel von 41 Euro. DER AKTIONÄR rät allerdings erst einmal mit einem Ziel von 30 Euro zum Kauf (50 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Der Aktie von Instone Real Estate gelang zuletzt der Ausbruch über die kurzfristige Abwärtstrendlinie, die sich seit dem Frühjahr als hartnäckiger Widerstand gezeigt hatte. Oberhalb von 18,75 Euro ist der Titel damit ein Kauf. Spätestens unter 17,50 Euro sollten Anleger ihre Positionen überdenken.
Hinweis
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