Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 68%

Analyse vom 26. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 23-2020
INIT: Anbieter von Verkehrstelematik zeigt sich als neuer Leader-Stock

Potential 45%

Analyse vom 12. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 21-2020
7C Solarparken: Solarpark-Betreiber überzeugt mit krisensicherem Geschäftsmodell

Potential 38%

Analyse vom 13. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 20-2020
MorphoSys: Zulassung für Tafasitamab entscheidet über Rally oder Kurssturz

Potential 35%

Analyse vom 19. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 22-2020
Fresenius: Führungsriege des Gesundheitskonzerns nutz Corona-Crash für Käufe in großen Stil

Potential 34%

Analyse vom 07. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 20-2020
Siemens Healthineers: Medizintechnikkonzern zeigt sich im 2. Quartal widerstandsfähig

Potential 33%

Analyse vom 14. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 21-2020
HelloFresh: Lieferdienst für Kochboxen kann Kundenzahlen und Umsatz deutlich steigern

Potential 33%

Analyse vom 14. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 21-2020
Accentro Real Estate: Wohnungsprivatisierer mit Zusammenarbeit bei KI-Lösungen mit Samsung

Potential 30%

Analyse vom 05. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 20-2020
Deutsche Börse: DAX-Konzern bestätigt Prognose und hebt sogar Dividende für 2019 an

Potential 27%

Analyse vom 28. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 22-2020
GFT Technologies: IT-Dienstleister dürfte von Digitalisierung der Finanzbranche profitieren

Potential 26%

Analyse vom 03. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 24-2020
Jenoptik: Hightechkonzern hält an Umsatzprognose und positivem Ergebnis fest

Potential 26%

Analyse vom 03. Juni 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 23-2020
PVA Tepla: Anlagenbauer der Chipindustrie rechnet mit Nachholpotenzial nach Corona-Pandemie

Potential 25%

Analyse vom 28. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 23-2020
Sixt: Autovermieter bereitet sich aktiv auf die Zeit nach der Pandemie vor

Potential 21%

Analyse vom 26. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 23-2020
Linde: Anbieter von Industriegasen profitiert von Wasserstoff- und Medizintechnik-Trend

Potential 20%

Analyse vom 19. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 22-2020
Steico: Dämmstoffspezialist rückt nach Corona durch Klimaziele in den Fokus

Potential 20%

Analyse vom 31. Mai 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 22-2020
Hugo Boss: Mode- und Lifestyle-Konzern rechnet erst in Q3 mit nachhaltiger Erholung

Potential 19%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 21-2020
Teamviewer: Aktienverkäufe des Großaktionärs sind kein Grund zur Beunruhigung

Potential 18%

Analyse vom 06. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 19-2020
Allianz: Die Dividende für 2019 wird gezahlt

Potential 17%

Analyse vom 07. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 20-2020
Frosta: Tiefkühlkostproduzent erhält durch Corona Initialzündung beim Wachstum

Potential 17%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 22-2020
KION: Nachfrage nach modernen Warenhaus-Systemen steigt weltweit

Potential 11%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 21-2020
RWE: Nachhaltige Energien bekommen immer mehr Gewicht am Strommix

Potential 7%

Analyse vom 12. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 21-2020
bet-at-home.com: Online-Wettenanbieter weicht auf E-Sports-Wetten aus

Potential 4%

Analyse vom 24. Mai 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 21-2020
GEA Group: MDAX-Konzern überrascht mit Bestätigung der Jahresprognose 2020
Sonntag, 29. September 2019

TUI: Größter Tourismuskonzern dürfte von der Thomas-Cook-Pleite profitieren

Analyst: EURO am SONNTAG 39-2019
Mit einem großen Portfolio an starken Veranstaltern, 1.600 Reisebüros und führenden Online-Portalen, sechs Airlines mit rund 150 Flugzeugen, über 380 Hotels, 16 Kreuzfahrtschiffen und unzähligen Zielgebietsagenturen rund um den Globus sieht sich die TUI Group (WKN: TUAG00) als führender Touristikkonzern der Welt. Der Konzern kann Kunden Reisen in 180 Zielgebieten der Erde anbieten. Die Gesellschaft weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 6,26 Mrd. Euro auf.

In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2019 (endet am 30. September) konnte TUI den Konzernumsatz um 2,5 % von 11,14 auf 11,42 Mrd. Euro steigern. Das bereinigte EBITA lag bei -199,7 Mio. Euro, nach einem Plus von 17,1 Mio. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis auf fortzuführenden Geschäftsbereichen betrug -262,6 Mio. Euro, nach -27,4 Mio. Euro im Vorjahr.

In der letzten Woche habe die Pleite vom zweitgrößten europäischen Reiseveranstalter Thomas Cook in der Tourismusindustrie die Schlagzeilen beherrscht. Doch nach dem Schock richte sich laut EURO am SONNTAG nun der Fokus auf die möglichen Profiteure dieser Marktbereinigung. Dazu zähle natürlich auch die Nummer 1 der Branche: TUI. Mit einem Schlag könne man in der Branche den Wegfall von Überkapazitäten verzeichnen. Für Wettbewerber wie TUI erhöhe das die Chancen auf höhere Profitabilität, höhere Cashflows sowie neuen Spielraum bei der Preisgestaltung. TUI habe am Tag der Thomas-Cook-Pleite die Prognose für das Fiskaljahr 2019 (endet am 30. September) bestätigt. Nach wie vor gehe man zwar von einem Gewinneinbruch um 26 % aus. Der Grund dafür liege aber in den Kosten für den Ersatz von den durch das Flugverbot betroffenen Boeing 737-Max-Flugzeugen. Davon abgesehen laufe das Reisegeschäft laut Konzernchef Friedrich Joussen wie erwartet ordentlich. TUI profitiere als Nummer 1 der Branche von der breiten Aufstellung mit eigenen Assets. Hervorzuheben seien die Hotelketten und die Flotte der Kreuzfahrtschiffe. Hier realisiere TUI rund 70 % des Gesamtgeschäfts. Auch wenn es weiterhin Unsicherheiten in der Branche hinsichtlich der Auswirkungen des Brexit gebe, dürfe bei TUI nach einem Gewinneinbruch im Fiskaljahr 2019 ab dem kommenden Jahr wieder mit einem deutlichen Gewinnanstieg ausgegangen werden. EURO am SONNTAG rät mit einem Kursziel von 13 Euro zum Kauf (22 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Die Aktie von TUI könnte zeitgleich mit der Pleite des Konkurrenten Thomas Cook die Bodenbildung der eigenen Talfahrt seit dem Sommer 2018 abgeschlossen haben. Die Aktie brach über den Widerstand bei 10 Euro aus. Theoretisch wäre der Weg nun frei für eine weitere Erholung in den Bereich von 13,75 Euro. Bei Rücksetzern unter 8,75 Euro ist hingegen wieder Vorsicht angebracht.

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