Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 370%

Analyse vom 16. Juli 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 30-2020
Eckert & Ziegler: Aktienkurs des Strahlentechnikspezialisten wird durch Aktiensplitt bald attraktiver werden

Potential 51%

Analyse vom 29. Juli 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 31-2020
QSC: Mit der Übernahme von Incloud stärken die Kölner ihr Digitalisierung-Portfolio

Potential 50%

Analyse vom 30. Juli 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 32-2020
Westwing: E-Commerce-Plattform für Wohnaccessoires hebt nach starkem 2. Quartal die Jahresprognose an

Potential 49%

Analyse vom 15. Juli 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 29-2020
Manz: Hightech-Anlagenbauer gewinnt mehr Großaufträge für Batteriebereich

Potential 48%

Analyse vom 05. August 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 32-2020
AMS: Österreichischer Chiphersteller beginnt Integration von Osram

Potential 46%

Analyse vom 05. August 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 32-2020
MorphoSys: Endlich kommt die US-Zulassung für Tafasitamab/Monjuvi durch die FDA

Potential 33%

Analyse vom 29. Juli 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 31-2020
Süss MicroTec: Nach starken Quartalszahlen wird die Jahresprognose angehoben

Potential 26%

Analyse vom 25. Juli 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 30-2020
Software AG: Darmstädter Softwarehaus verzeichnet einen Auftragsboom im 1. Halbjahr

Potential 22%

Analyse vom 01. August 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 31-2020
Aixtron: High-Tech-Konzern prognostiziert eine EBIT-Marge zwischen 10 und 15 %

Potential 17%

Analyse vom 15. Juli 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 29-2020
Hella: Scheinwerferspezialist erwartet eine dynamische Erholung in den kommenden Quartalen

Potential 14%

Analyse vom 14. Juli 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 30-2020
Brenntag: Nummer 1 der Chemikalienhändler kommt bislang gut durch die Krise
Donnerstag, 10. Oktober 2019

2G Energy: Hersteller von Blockheizkraftwerken wichtig um Stromlücken zu schließen

Analyst: DER AKTIONÄR 42-2019
2G Energy (WKN: A0HL8N) ist ein führender Anbieter von Blockheizkraftwerken (BHKW) und hat sich auf dem Markt für dezentrale Energieversorgung etabliert. Das Unternehmen mit Stammsitz im westlichen Münsterland deckt alle Kompetenzbereiche von Entwicklung, Produktion, Installation bis Service und Wartung dieser dezentralen Anlagen zur Energieversorgung ab. Die Anlagen des Unternehmens dienen der Strom- und Wärmeerzeugung (sog. Kraft-Wärme-Koppelung) und haben einen Wirkungsgrad zwischen 85 % und weit mehr als 90 %. Wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, diese Anlagen mit Biogas, Klär- oder Deponiegas zu betreiben, arbeiten die Anlagen nahezu CO2-neutral. Gegenwärtig wird die Gesellschaft mit knapp 165 Mio. Euro an der Börse bewertet.

Am 26. September veröffentlichte 2G Energy die Halbjahreszahlen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Konzernumsatz um 13,9 % von 84,1 auf 95,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das Konzern-EBIT legte überproportional um 157,7 % von 1,1 auf 2,9 Mio. Euro zu. Die EBIT-Marge betrug 3,0 % gegenüber 1,3 % im Vorjahr.

Maßnahmen gegen den Klimawandel werden derzeit massiv gefordert und ein wichtiger Baustein dafür sei die Energiewende. Laut DER AKTIONÄR werde durch den beschlossenen Atom- und Kohleausstieg nicht nur Solar- und Windenergie profitieren. Die zu erwartende Lücke in der Stromversorgung werde auch durch dezentrale Energieerzeugungssysteme, wie 2G Energy sie anbietet, zu schließen sein. Mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) im mittleren Leistungsbereich zwischen 50 und 1.000 kW habe 2G Energy die passenden Lösungen im Portfolio, um Stromlücken kurzfristig zu schließen. Das Klimapaket der Bundesregierung habe die Bedeutung von KWK noch einmal hervorgehoben. Und die Verlängerung der KWK-Förderung bis zum Jahr 2025 dürfe bei 2G Energy für Planungssicherheit sorgen. Im Geschäftsjahr 2019 gehe 2G Energy von einem Umsatz zwischen 210 und 230 Mio. Euro aus. Bis 2021 dürften die Erlöse auf über 280 Mio. Euro zulegen. Dynamischer dürfe die Entwicklung beim EBIT ausfallen. Im laufenden Geschäftsjahr werde ein EBIT von 15,8 Mio. Euro erwartet. 2021 dürfe es bei 23,5 Mio. Euro liegen. Das Ergebnis je Aktie werde im gleichen Zeitraum von 2,40 auf 3,30 Euro zulegen, die EBIT-Marge von 6,9 auf 8,4 %. DER AKTIONÄR rät bei der Aktie des Anbieters dezentraler, gasbetriebener KWK-Lösungen zur Strom- und Wärmeproduktion angesichts der starken Perspektiven und Planungssicherheit mit einem Kursziel von 45 Euro zum Kauf (21 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Die Aktie von 2G Energy durchläuft gerade eine Korrektur nach der imposanten Rally zu Jahresbeginn von 23 auf 43 Euro. Mit einem Anstieg über 39 Euro könnte diese Korrektur bereits beendet und das Allzeithoch bei 43 Euro wieder anlaufen.
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