Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 69%

Analyse vom 26. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 23-2020
INIT: Anbieter von Verkehrstelematik zeigt sich als neuer Leader-Stock

Potential 45%

Analyse vom 12. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 21-2020
7C Solarparken: Solarpark-Betreiber überzeugt mit krisensicherem Geschäftsmodell

Potential 38%

Analyse vom 14. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 21-2020
Accentro Real Estate: Wohnungsprivatisierer mit Zusammenarbeit bei KI-Lösungen mit Samsung

Potential 37%

Analyse vom 13. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 20-2020
MorphoSys: Zulassung für Tafasitamab entscheidet über Rally oder Kurssturz

Potential 37%

Analyse vom 19. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 22-2020
Fresenius: Führungsriege des Gesundheitskonzerns nutz Corona-Crash für Käufe in großen Stil

Potential 34%

Analyse vom 07. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 20-2020
Siemens Healthineers: Medizintechnikkonzern zeigt sich im 2. Quartal widerstandsfähig

Potential 33%

Analyse vom 05. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 20-2020
Deutsche Börse: DAX-Konzern bestätigt Prognose und hebt sogar Dividende für 2019 an

Potential 33%

Analyse vom 14. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 21-2020
HelloFresh: Lieferdienst für Kochboxen kann Kundenzahlen und Umsatz deutlich steigern

Potential 30%

Analyse vom 28. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 23-2020
Sixt: Autovermieter bereitet sich aktiv auf die Zeit nach der Pandemie vor

Potential 29%

Analyse vom 06. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 19-2020
Allianz: Die Dividende für 2019 wird gezahlt

Potential 27%

Analyse vom 31. Mai 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 22-2020
Hugo Boss: Mode- und Lifestyle-Konzern rechnet erst in Q3 mit nachhaltiger Erholung

Potential 26%

Analyse vom 19. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 22-2020
Steico: Dämmstoffspezialist rückt nach Corona durch Klimaziele in den Fokus

Potential 25%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 22-2020
KION: Nachfrage nach modernen Warenhaus-Systemen steigt weltweit

Potential 21%

Analyse vom 26. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 23-2020
Linde: Anbieter von Industriegasen profitiert von Wasserstoff- und Medizintechnik-Trend

Potential 21%

Analyse vom 28. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 22-2020
GFT Technologies: IT-Dienstleister dürfte von Digitalisierung der Finanzbranche profitieren

Potential 19%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 21-2020
Teamviewer: Aktienverkäufe des Großaktionärs sind kein Grund zur Beunruhigung

Potential 17%

Analyse vom 07. Mai 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 20-2020
Frosta: Tiefkühlkostproduzent erhält durch Corona Initialzündung beim Wachstum

Potential 15%

Analyse vom 20. Mai 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 21-2020
RWE: Nachhaltige Energien bekommen immer mehr Gewicht am Strommix

Potential 10%

Analyse vom 12. Mai 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 21-2020
bet-at-home.com: Online-Wettenanbieter weicht auf E-Sports-Wetten aus

Potential 6%

Analyse vom 24. Mai 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 21-2020
GEA Group: MDAX-Konzern überrascht mit Bestätigung der Jahresprognose 2020
Donnerstag, 10. Oktober 2019

Activision Blizzard: Gaming-Konzern kann mit mobiler Version von Call of Duty überzeugen

Analyst: DER AKTIONÄR 42-2019
Ganz egal, welche Plattform (Online, Video, Computer, Konsole oder Mobile Geräte) Spieler bevorzugen, an den Bestseller-Games von Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4, US-Kürzel: ATVI) kommt kaum jemand vorbei. Der in Santa Monica, Kalifornien, ansässige Konzern ist bekannt für eine Vielzahl von Video- und Computer-Spielen, z.B. Call of Duty, Transformers, Spyro und vor allem für das weltweit bekannteste Massively Multiplayer Online Role-Playing-Game (MMORPG) World of Warcraft, das allerdings erst durch die Fusion des US-Konzerns Activision mit Vivendi Games, einer Tochtergesellschaft des französischen Medienunternehmens Vivendi, im Jahr 2008 in das Produktportfolio des Konzerns kam. Mit Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Schweden, Spanien, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden, Australien, Indien, China, Südkorea und Taiwan ist der gemessen am Umsatz marktführende Anbieter im Computer- und Videospiele-Sektor weltweit aktiv. Die in den USA an der NASDAQ gelistete Gesellschaft wird gegenwärtig mit rund 40,8 Mrd. USD bewertet.

Am 8. August berichtete Activision Blizzard über die Entwicklung im 2. Quartal 2019. Der Spieleanbieter verzeichnete beim Konzernumsatz einen Rückgang um 14,9 % von 1,64 auf 1,40 Mrd. USD, konnte aber die eigene Prognose von 1,32 Mrd. USD für das Quartal deutlich übertreffen. Der Gewinn je Aktie gab gegenüber dem Vorjahr um 17,3 % von 0,52 auf 0,43 USD nach. Für das Gesamtjahr geht der Konzern von einem leichten Anstieg des EPS von 1,12 auf 1,15 USD aus.

Der Spieleentwickler Activision Blizzard habe laut DER AKTIONÄR mit "Call of Duty: Mobile" womöglich den nächsten großen Hit veröffentlicht. Allein im Oktober sei die kostenlose Mobilversion des Shooter-Games für iOS und Android über 100 Millionen Mal von den Fans auf ihre Smartphones heruntergeladen worden. Obwohl das Game an sich kostenlos sei, verdiene Activision Blizzard am Verkauf von In-App-Käufen, deren Preis zwischen 1,99 und 109,99 Euro liege. Bereits im Oktober dürfe der US-Konzern über 3 Mio. USD dadurch eingenommen haben. Für reichlich Spannung sorge die Tatsache, dass Activision Blizzard bei dem Spiel mit dem chinesischen Partner Tencent kooperiere. Damit habe man Zugang zum größten Mobile-Gaming-Markt der Welt. Activision plane schon die nächsten mobilen Versionen von Erfolgsklassikern. Nach "Call of Duty" komme die Mobile-Version von "Diablo" und dann womöglich auch noch "World of Warcraft". Activison verspreche sich von diesem Vollgasprogramm bei Mobile-Games hohe Margen und starke Wachstumsraten. Das sei auch bitter nötig, denn mit der Ankündigung von "Diablo Immortal" habe Activision Blizzard zuletzt enttäuscht sowohl Gamer als auch Analysten. Der Erfolg von "Call of Duty: Mobile" sei aber ein wichtiger Erfolg, mit dem Activision Blizzard unterstreiche, auch abseits von der Tochter King Digital mit Produkten des Kernfranchises auf mobilen Endgeräten glänzen zu können. DER AKTIONÄR rät mit einem Kursziel von 55 Euro zum Kauf (15 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Der Aktie von Activision Blizzard gelang zuletzt der Ausbruch über 50 USD. Damit könnte die monatelange Bodenbildung nach dem krassen Kursrutsch im Herbst 2018 nun abgeschlossen sein. Anleger sichern ihre Position unter 48 USD ab.
Hinweis
Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Die Redakteure, die im Auftrag der Trading & Media GmbH Artikel auf www.mastertraders.de schreiben, handeln regelmäßig mit den besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Haftungsausschluss:
MasterTraders.de dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.