Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 78%

Analyse vom 16. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 26-2020
WashTec: Weltmarktführer für Autowaschtechnik vor Rückkehr zur Profitabilität der Vorjahre

Potential 74%

Analyse vom 27. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 26-2020
Northern Data: Datencenter-Spezialist mit neuem Großaktionär und Großkunden

Potential 63%

Analyse vom 20. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 25-2020
TUI: Tourismuskonzern biete spekulative Wette auf Überwindung der Corona-Krise

Potential 58%

Analyse vom 24. Juni 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 26-2020
GK Software: Software-Firma will spätestens 2021 wieder zweistellige Margen erreichen

Potential 44%

Analyse vom 18. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 26-2020
Deutsche Pfandbriefbank: Spekulative Nachzügler-Chance mit Hoffnung auf Dividende im Schlussquartal

Potential 43%

Analyse vom 06. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 23-2020
Schweizer Electronic: Embedding-Spezialist meldet Produktionsstart eines neues China-Werkes

Potential 41%

Analyse vom 18. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 26-2020
Sixt: Autovermieter arbeitet auch in der Krise konsequent an Zukunftsvision

Potential 36%

Analyse vom 04. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 24-2020
Encavis: Solar- und Windparkbetreiber will eigenes Portfolio bis 2025 verdoppeln

Potential 32%

Analyse vom 09. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 25-2020
Evotec: Biotech-Konzern könnte mit iPS-Plattform Paradigmenwechsel in der Pharmaforschung einleiten

Potential 31%

Analyse vom 17. Juni 2020
Quelle: BÖRSE ONLINE 25-2020
AT&S: Leiterplattenhersteller profitiert mittel- bis langfristig von KI und IoT

Potential 30%

Analyse vom 09. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 25-2020
DATAGROUP: IT-Dienstleister sieht sich selbst als Maschinenraum der Digitalisierung

Potential 29%

Analyse vom 25. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 27-2020
Evonik: Spezialchemiekonzern überzeugt mit stabilem Geschäftsmodell selbst in der Krise

Potential 29%

Analyse vom 27. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 26-2020
CompuGroup Medical: Koblenzern erhalten Bruttoerlös von 341 Mio. Euro durch Aktienplatzierung

Potential 28%

Analyse vom 16. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 26-2020
Zalando: Online-Mode-Händler könnte Umsatz bis 2035 verfünffachen

Potential 23%

Analyse vom 12. Juni 2020
Quelle: EURO am SONNTAG 24-2020
1&1 Drillisch: Mobilfunkkonzern braucht freie Mittel für den Aufbau des eigenen 5G-Netzes

Potential 22%

Analyse vom 23. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 27-2020
Basler: Hersteller von Industriekameras glänzt mit gut gefülltem Auftragsbuch in der Corona-Krise

Potential 20%

Analyse vom 04. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 24-2020
Siemens Healthineers: Medizintechnikkonzern erhält grünes Licht für Corona-Antikörpertest

Potential 20%

Analyse vom 10. Juni 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 25-2020
Symrise: Duftstoff- und Aromenkonzern zum Kaufen und Liegenlassen

Potential 18%

Analyse vom 30. Juni 2020
Quelle: FOCUS-MONEY 28-2020
Deutsche Telekom: Bedarf an High-Speed-Internet durch Corona größer als je zuvor

Potential 17%

Analyse vom 02. Juli 2020
Quelle: DER AKTIONÄR 28-2020
Elmos Semiconductor: Corona-Krise werde langfristige Trends in der Autobranche nicht umkehren
Donnerstag, 14. November 2019

Siemens Healthineers: Medizintechnikkonzern überzeugt Anleger mit Zahlen für 2019

Analyst: DER AKTIONÄR 47-2019
Mit Siemens Healthineers (WKN: SHL100) hat die Siemens AG im Frühjahr 2018 das Healthcare-Geschäft als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht. Die ehemalige Konzernsparte gilt bereits als eines der führenden Unternehmen der Medizintechnik weltweit. Kernbereiche des Portfolios sind die Bildgebung für Diagnostik und Therapie sowie Labordiagnostik und molekulare Medizin. Angebote zu digitalen Gesundheitsservices und Krankenhausmanagement runden das Portfolio von Siemens Healthineers ab. Die MDAX-Gesellschaft wird derzeit an der Börse mit rund 43,3 Mrd. Euro kapitalisiert.

Am 4. November veröffentlichte Siemens Healthineers die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 (endete am 30. September). Der Medizintechnikkonzern konnte den Gesamtumsatz in den zurückliegenden 12 Monaten um 8 % von 13,43 auf 14,52 Mrd. Euro steigern. Nach Steuern legte das Ergebnis überproportional zum Umsatz um 23,5 % von 1,284 auf 1,586 Mrd. Euro zu.

Die jüngsten Geschäftszahlen von Siemens Healthineers hätten der Aktie laut DER AKTIONÄR den lang ersehnten Impuls aus der Seitwärtsrange gebracht, obwohl der Medizintechnikkonzern mit einer bereinigten operativen Marge von 17,3 % das eigene Profitabilitätsziel knapp verfehlt habe. Grund dafür sei das Geschäft bei der neuen Labordiagnostik-Plattform Atellica. Hier werde man nach zu viel Optimismus wohl erst im Jahr 2023/2024 die Zielmargen im mittleren Zehner-Prozent-Bereich erzielen. Auch wenn man mit 1.820 ausgelieferten Atellica-Systemen dem eigenen Ziel von 2.500 Systemen hinterherhinke, zeige man sich bei Siemens Healthineers weiterhin optimistisch, die Schwächephase im Diagnostikgeschäft zu überwinden. Atellica sei das richtige Instrument, um dem Kostendruck im Gesundheitswesen zu begegnen. Zugpferd des Konzerns bleibe der Bereich Bildgebung. Bei MRT, Röntgen und Co. sei der Konzern Marktführer. Man profitiere vom weltweiten Boom der Medizintechnik. Die Nachfrage steige, weil Menschen immer älter werden und durch die Zunahme chronischer Krankheiten. Behandlungsmethoden würden zudem immer ausgefeilter und kostenintensiver. Für die kommenden Jahre gehe Siemens Healthineers von Umsatzzuwächsen von über 5 % und einem Plus beim Gewinn von gut 10 % aus. DER AKTIONÄR rät Langfristanlegern mit einem Ziel von 52,50 Euro zum Kauf (21 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Nach dem Börsengang im Frühjahr 2018 markierte die Aktie von Siemens Healthineers im Sommer ein Hoch bei knapp 40 Euro. Doch danach war erst einmal die Luft raus und der Titel lief um die 36-Euro-Marke lange seitwärts. Nun folgte nach den jüngsten Geschäftszahlen der dynamische Ausbruch auf ein neues Allzeithoch bei 43,60 Euro. Rücksetzer bis in den Bereich von 39 Euro wären als Kaufgelegenheit zu interpretieren.
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