Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 77%

Analyse vom 14. September 2021
Quelle: Focus-Money 38-2021
SAP: Software-Konzern profitiert vom wachstums- und renditestarken Cloud-Geschäft nach Strategieschwenk

Potential 70%

Analyse vom 09. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 37-2021
BioNTech: Mainzer Biotech hat jetzt genügend Cash für weitere Forschungsstudien

Potential 65%

Analyse vom 16. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 38-2021
Mobotix: Gelingt die US-Expansion habe Kamera-Spezialist deutliches Aufwärtspotenzial

Potential 63%

Analyse vom 18. September 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 37-2021
Leoni: Mit einem Jahresumsatz von mindestens 5 Mrd. Euro ist der Kabelspezialist ein KUV-Schnäppchen

Potential 60%

Analyse vom 07. September 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 37-2021
Porsche Automobil Holding: Großaktionäre des VW-Konzerns mit deutlichem Discount zu haben

Potential 59%

Analyse vom 31. August 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 36-2021
Accentro Real Estate: Wohnungsprivatisierer dürfte 2021 beim Ergebnis an das Rekordjahr 2019 heranreichen

Potential 50%

Analyse vom 02. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 36-2021
Borussia Dortmund: Verbleib des norwegischen Top-Stürmers beste Nachricht des Transfersommers

Potential 44%

Analyse vom 02. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 36-2021
Deutz: Motorenbauer hat sich auf Zeit nach klassischen Dieselmotoren eingestellt

Potential 43%

Analyse vom 26. August 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 35-2021
Sartorius: Charttechnische Dauerläufer-Aktie steht im September vor dem DAX-Aufstieg

Potential 43%

Analyse vom 09. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 37-2021
EDAG Engineering: Schweizer Ingenieurdienstleister hat mit dem City Bot ein vielversprechendes Produkt im Portfolio

Potential 42%

Analyse vom 01. September 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 35-2021
Vossloh: Bahntechnikspezialist sollte von Konjunkturprogrammen der EU und Klimaschutz-Paket

Potential 36%

Analyse vom 25. August 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 34-2021
SNP Schneider-Neureither: Spezialist für Mergers und Übernahmen könnte selbst Übernahmeziel werden

Potential 36%

Analyse vom 26. August 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 35-2021
Brenntag: Chemikalienhändler stehe zu Unrecht als Langweiler im Schatten von anderen Aktien

Potential 31%

Analyse vom 28. August 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 34-2021
RWE: Der Stromversorger sieht sich nicht mehr als Dividenden- sondern als Wachstumstitel

Potential 31%

Analyse vom 15. September 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 37-2021
Puma: Sport-Lifestyle-Konzern hat starke Wachstumszahlen in H1 vorgelegt

Potential 30%

Analyse vom 24. August 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 35-2021
PNE Wind: Windenergie-Projektierer weitet Geschäftsmodell durch das interne Programm

Potential 26%

Analyse vom 08. September 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 36-2021
Qiagen: Diagnostikspezialisten spürt weiter hohe Nachfragen nach Text-Equipment
Donnerstag, 15. Juli 2021

JOST Werke: Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie dürfte im August starke Zahlen für das 2. Quartal vorlegen

Analyst: DER AKTIONÄR 29-2021
JOST Werke (WKN: JST400) ist ein führender Zulieferer der Lkw-Industrie. Der Konzern liefert sicherheitsrelevante Systeme für Zugmaschinen, Auflieger und Anhänger. Im Bereich "Vehicle Interface" liegt der Fokus auf Produkten, die für den Betrieb einer Nutzfahrzeugkombination aus Truck und Trailer benötigt werden wie z. B. Sattelkupplungen und Stützwinden. Mit dem Geschäft "Handling Solutions" bietet JOST Containertechnologie und hydraulische Zylinderprodukte an. Das Segment "Maneuvering" umfasst Achsen für Sattelzugmaschinen und Sattelauflieger und Anhänger. Marktführer ist JOST im Bereich "Vehicle Interface" als führender Anbieter von Sattelkupplungen und Stützwinden. Die Gesellschaft wird gegenwärtig mit rund 757 Mio. Euro kapitalisiert.

JOST Werke verzeichnete einen starken Start in das Geschäftsjahr 2021. Im 1. Quartal legte der Konzernumsatz um 34,2 % von 191,8 auf 257,4 Mio. Euro zu. Wachstumstreiber war die Region Asien-Pazifik mit einem Umsatzplus von 93,5 % von 24,1 auf 46,6 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich um 68,6 % von 22,0 auf 37,1 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge betrug 14,4 % gegenüber 11,5 % im Vorjahr. Das bereinigte EBIT stieg um 102 % von 14,7 auf 29,8 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 11,6 %, nach 7,7 % im Vorjahr.

Nach dem vielversprechenden Start von JOST Werke in das laufende Geschäftsjahr sei laut DER AKTIONÄR auch anzunehmen, dass die Wachstumsdynamik im 2. Quartal 2021 nicht wesentlich abgenommen haben dürfte. Klarheit diesbezüglich werde es bei der Präsentation der kommenden Quartalszahlen am 12. August geben. Der Nutzfahrzeuge-Zulieferer habe zuletzt von einer anhaltenden Nachfragebelebung in den wichtigsten Zielmärkten gesprochen. In Kombination mit eigenen Maßnahmen zur Effizienzverbesserung könne das für entsprechend gute Zahlen und einen frischen Impuls für die Aktie sorgen. Es sei davon auszugehen, dass JOST Werke die Prognose für das Gesamtjahr am 12. August bestätigen werde. Der Konzern wolle den Umsatz von 794 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2020 auf 935 Mio. Euro im laufenden Fiskaljahr steigern. Überproportional zulegen werde das bereinigte EBITDA im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Mit einem bereinigten operativen Ergebnis von rund 100 Mio. Euro könne JOST Werke eine EBIT-Marge von 10,7 % erreichen. Im Corona-Jahr 2020 sei das bereinigte EBIT um 5 % auf 74 Mio. Euro gesunken und es sei eine Marge von 9,2 % realisiert worden. Im laufenden Geschäftsjahr werde der Titel mit einem KGV von 25 bewertet. Im nächsten Geschäftsjahr könne das Gewinnmultiple auf 16 sinken. Warburg Research gehe von starken Zahlen für das 2. Quartal aus und habe ein Kursziel von 69 Euro für den Titel. DER AKTIONÄR rät mit einem Ziel von 67,50 Euro zum Einstieg (33 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Die Aktie von JOST Werke konnte sich ausgehend vom März-Tief des Vorjahres bei knapp 20 Euro in der Spitze nahezu verdreifachen. Aktuell läuft eine Korrektur, die den Titel bis an den steilen Aufwärtstrend geführt hat. Oberhalb von 47 Euro sollten die Käufer im Vorteil bleiben.
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