Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 130%

Analyse vom 19. Oktober 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 43-2021
PAION: Nach der Marktzulassung von Remimazolam kommt nun neue Wachstumsfantasie durch 2 neue Präparate auf

Potential 56%

Analyse vom 28. September 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 40-2021
Aixtron: Experten erwarten 40 % Gewinnwachstum in den kommenden 3 Jahren bei dem High-Tech-Konzern

Potential 54%

Analyse vom 28. September 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 40-2021
Brockhaus Capital Management: Beteiligungsgesellschaft stehe vor großem Umsatz- und Ergebnissprung

Potential 52%

Analyse vom 30. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 40-2021
Encavis: Solar- und Windparkbetreiber ein Gewinner vom Mitregieren der Grünen

Potential 46%

Analyse vom 19. Oktober 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 43-2021
Elmos Semiconductor: Halbleiterspezialist der Autobranche liefert Bauteile für Trendthemen

Potential 34%

Analyse vom 23. September 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 39-2021
S&T: Marktbeobachter erwarten News auf Kapitalmarkttag im Oktober beim österreichischen IT-Dienstleister

Potential 28%

Analyse vom 25. September 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 38-2021
Schaltbau: Bahntechnik-Spezialist biete nach Übernahmeangebot ein attraktives Gesamtpaket

Potential 28%

Analyse vom 02. Oktober 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 39-2021
Airbus: Europas Flugzeugbauer hat ein Orderbuch mit fast 7.000 Jets inzwischen

Potential -1%

Analyse vom 22. September 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 38-2021
Verbio: Biokraftstoffproduzent treibt Stroh zu Biomethan in Indien weiter voran
Donnerstag, 26. August 2021

Sartorius: Charttechnische Dauerläufer-Aktie steht im September vor dem DAX-Aufstieg

Analyst: DER AKTIONÄR 35-2021
Sartorius (WKN: 716563) ist ein weltweit führender Anbieter auf dem Gebiet der Labor- und Prozesstechnologie. Das traditionsreiche, bereits 1870 gegründete Unternehmen ist bei Kunden der Labor-, Pharma-, Biotech- und Nahrungsmittelindustrie beliebt als Lieferant für Membrane, Filter und Laborwaagen. Insbesondere im Geschäftssegment "Bioprocess Solutions" gilt die Sartorius-Produktpalette rund um Probleme zur "Filtration, Fluid Management, Fermentation und Purification" weltweit als führend. Im Geschäftsbereich "Lab Products & Services" konzentriert sich Sartorius auf die Produktion von Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien. Zudem ist Sartorius ein Anbieter von qualitativ hochwertigen Instrumenten der industriellen Wägetechnik, Kontroll- und Plattformwaagen sowie Systemen zur Fremdkörpererkennung und Qualitätssicherung. Sartorius verfügt über eigene Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien und Amerika. Der Börsenwert der Vorzugsaktien (37,18 Millionen Stück), die im TecDAX und MDAX notieren beträgt gegenwärtig knapp 19,4 Mrd. Euro.

Im 1. Halbjahr verzeichnete Sartorius einen Anstieg beim Auftragseingang um 82,4 % von 1,245 auf 2,179 Mrd. Euro. Der Umsatz legte um 60,1 % von 1,057 auf 1,629 Mrd. Euro zu. Das EBITDA stieg um 89,2 % von 293,5 auf 555,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge betrug 34,1 % gegenüber 27,8 % im Vorjahr. Unterm Strich belief sich der Gewinn für das 1. Halbjahr auf 259,4 Mio. Euro, ein Plus von 108,7 % gegenüber dem Vorjahreswert von 124,3 Mio. Euro.

Bei Sartorius handle es sich laut DER AKTIONÄR um "eine der größten Erfolgsgeschichten an der deutschen Börse". Seit Anfang des Jahrtausends habe der Göttinger Pharma- und Laborzulieferer den Anlegern ein Kursplus von 52.500 % gebracht. Die Erfolgsstory des DAX-Aufsteigers sei damit aber längst nicht zu Ende. Sartorius profitiere aktuell zwar von der gestiegenen Nachfrage nach Laborausrüstungsprodukten durch die Corona-Pandemie. Aber generell profitiere der Konzern von einem zu beobachtenden Boom in der biopharmazeutischen Forschung. Sartorius habe sich als Partner und zuverlässiger Lieferant für Beteiligten der Medikamentenentwicklung etabliert. Die Halbjahreszahlen hätten das zuletzt eindrücklich bestätigt (Umsatz: +60 %, EBITDA: +89 %). Laut Konzernchef Joachim Kreuzberg habe die Nachfrage aus den Bereichen Coronavirus-Impfstoffe und Covid-19-Test eine wichtige zusätzliche, aber keine dominante Rolle für die Geschäftsentwicklung gespielt. Sartorius wachse dank der Nachfrage nach innovativen Technologien für die Medikamentenforschung und -entwicklung generell. Aus fundamentaler Sicht bleibe Sartorius laut DER AKTIONÄR das Maß aller Dinge. Mit einem Gewinnmultiple von 84 für das Geschäftsjahr 2022 sei der Titel jedoch üppig bewertet. Anleger sollten für Käufe Rücksetzer abwarten. DER AKTIONÄR nennt ein Kursziel von 800 Euro (41 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Die Vorzugsaktie von Sartorius hat einen der stärksten und stabilsten Aufwärtstrends am deutschen Aktienmarkt vorzuweisen. Aktuell notiert der Titel auf Allzeithoch. Die Aktie könnte problemlos bis in den Bereich von 500 Euro zurücksetzen und würde den Trend dennoch nicht gefährden. Langfristanleger haben sogar Luft für Korrekturen bis in den Bereich von 400 Euro.
Hinweis
Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Die Redakteure, die im Auftrag der Trading & Media GmbH Artikel auf www.mastertraders.de schreiben, handeln regelmäßig mit den besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Haftungsausschluss:
MasterTraders.de dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.