Kurziel-Radar
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.

[ Kursziel-Radar | Aktuelle Kursziele ]
TOP 10 Aktien

Potential 104%

Analyse vom 30. November 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 49-2021
LPKF Laser: Lasertechnik-Spezialist biete Langfristinvestoren ein starkes Szenario aufgrund der LIDE-Technologie

Potential 84%

Analyse vom 12. November 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 45-2021
Teamviewer: Highflyer von 2020 nach dem Kurssturz moderat mit 22er-KGV bewertet

Potential 59%

Analyse vom 07. Dezember 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 50-2021
SAF-Holland: Mit starken Neunmonatszahlen konnte der Nutzfahrzeugzulieferer die Marktbeobachter überraschen

Potential 44%

Analyse vom 25. November 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 48-2021
q.beyond: Lösungen des IT-Dienstleisters des Mittelstands werden gut angenommen

Potential 37%

Analyse vom 07. Dezember 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 50-2021
Krones: Mittelfristig ist der Konzern von den ambitionierten Wachstumszielen bis 2025 überzeugt

Potential 29%

Analyse vom 03. Dezember 2021
Quelle: EURO am SONNTAG 48-2021
PWO: Schwarzwälder Autozulieferer lässt mit einer positiven Nachricht nach der anderen aufhorchen

Potential 27%

Analyse vom 24. November 2021
Quelle: FOCUS-MONEY 48-2021
Delivery Hero: Online-Plattform für Essenslieferungen nimmt operatives Geschäft in Deutschland wieder auf

Potential 26%

Analyse vom 24. November 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 47-2021
USU Software: Business-Service-Management-Spezialist verzeichnet Gewinndynamik

Potential 24%

Analyse vom 19. November 2021
Quelle: DER AKTIONÄR 47-2021
Freenet: Gewinnwachstum soll bis mindestens 2025 beibehalten werden und die Dividende dürfte auch zulegen

Potential 17%

Analyse vom 01. Dezember 2021
Quelle: BÖRSE ONLINE 48-2021
Daimler: Der Stuttgarter Auto-Konzern wird wahrscheinlich schon im 1. Quartal 2022 mit zwei Aktien im DAX notieren
Donnerstag, 07. Oktober 2021

Varta: Der Highflyer des Corona-Jahres 2020 stellt trotz schlechtem 1. Halbjahr weiterhin eine Umsatzmarge von 30 % in Aussicht

Analyst: DER AKTIONÄR 41-2021
Der Batteriehersteller Varta (WKN: A0TGJ5) ist als Marke durch die Batterien mit dem einprägsamen blau-gelben Logo für die meisten Menschen ein Begleiter im Alltag. Varta fungiert als Muttergesellschaft für die beiden operativen Töchter Varta Microbattery und Varta Storage. Wie aus den Namen der Gesellschaften leicht erkenntlich ist, widmen sich die Unternehmen der Entwicklung und dem Vertrieb von Mikrobatterien und Energy-Storage-Lösungen. Im Bereich Mikrobatterien hat sich Varta als einer der führenden Anbieter für Hörgeräte-Lösungen etabliert. Varta Storage konzentriert sich auf Lösungen für stationäre Lithium-Ionen-Energiespeicher für Haushalte und OEM-Kunden. Die Marktkapitalisierung der MDAX-Gesellschaft beträgt aktuell rund 4,7 Mrd. Euro.

Im 1. Halbjahr 2021 konnte Varta den Konzernumsatz um 1,8 % von 380,7 auf 397,6 Mio. Euro steigern. Das bereinigte EBITDA legte um rund 10 % von 102,1 auf 112,3 Mio. Euro zu. Die Umsatzmarge betrug 28,8 % gegenüber 26,1 % für die ersten sechs Monate des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2021 wird eine EBITDA-Marge von rund 30 % in Aussicht gestellt.

Der Batteriehersteller Varta sei laut DER AKTIONÄR einer der großen Lieblinge der Anleger im Corona-Jahr 2020 gewesen, doch seit Jahresbeginn konnte der MDAX-Titel dann nicht mehr überzeugen. Die Nachfrage nach Batterie-betriebenen Geräten im Homeoffice habe dafür zu sehr nachgelassen. Dieser Rückgang habe sich schon im 1. Quartal mit einem mickrigen Umsatzwachstum von lediglich 2,1 % gezeigt. Im 2. Quartal sei der Umsatz sogar um 0,6 % rückläufig gewesen, sodass lediglich ein Umsatzplus von 1,8 % für das 1. Halbjahr realisiert werden konnte. Dennoch zeige sich die Konzernleitung weiterhin optimistisch für die Geschäftsentwicklung in der 2. Jahreshälfte. Für das Gesamtjahr 2021 werde immer noch ein Umsatzwachstum von 8 % prognostiziert. Möglich werde dieses ambitionierte Ziel aufgrund der unverändert guten Aussichten, einer starken Marktstellung in den Kerngeschäften und durch die laufende Expansion der Produktionskapazitäten. Berücksichtige man diese Fakten, sei der Abverkauf der Aktie übertrieben und Anleger könnten Positionen aufbauen, solange die Unterstützungszone bei 113 Euro nicht nachhaltig unterschritten werde. DER AKTIONÄR rät mit einem Kursziel von 170 Euro zum Einstieg (47 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Die Aktie von Varta hatte am Mittwoch (6. Oktober) zeitweise unter der von DER AKTIONÄR angesprochenen Unterstützung gehandelt. Das Tagestief lag bei 110,55 Euro. Doch zum Tagesschlusskurs notierte die Aktie nach einem starken Reversal wieder bei knapp 114 Euro und damit über dem Stopp-Loss-Niveau. In den kommenden Tagen müssen sich jetzt aber die Käufer beweisen, denn unter 110 Euro besteht viel Platz für eine neue Verkaufswelle.
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