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13.Januar 2021 11:46 Uhr

Sebastian Brunner Communications








DGAP-Media / 13.01.2021 / 11:46



 



Technologie für den Durchbruch der E-Mobilität



- "New Mobility Approach" der EU-Verkehrsminister schafft Bedarf an Pionierleistungen

   wie der von CarMedialab



- Fahrzeugsysteme müssen Messtechnik und Telematik kombinieren



- Smart Charging unverzichtbar für Ausbau der Ladeinfrastruktur



Karlsruhe/Bruchsal, 13. Januar 2021. Die Verkehrsminister aller EU-Staaten haben sich zum Ziel gesetzt, die Mobilität in Europa moderner, innovativer und klimafreundlicher zu gestalten. Mit einem "New Mobility Approach" wollen sie insbesondere die Digitalisierung und den Aufbau einer europaweiten Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität vorantreiben. Das ist die Theorie. Für die Umsetzung in die Praxis und die Bewältigung der sich dabei stellenden, enormen Herausforderungen bedarf es technologischer Pioniere. Pioniere wie der CarMedialab.



Das Unternehmen mit Sitz in Bruchsal hat in 16 Jahren und in über 500 Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt, wie sich Telematik, Digitalisierung, Automotive Engineering und - als Neuestes - Systeme zum «Smart Charging» für die eingangs beschriebene Zukunft der Mobilität verknüpfen lassen.



Technologie, die Zukunft schneller auf die Straße bringt



Angefangen hat CarMedialab als «Automotive Engineer» mit Telematikeinrichtungen für die Fahrzeugentwicklung. Die führenden Automobilhersteller genauso wie die Zulieferindustrie konnten und können mit den Produkten von CarMedialab dabei ihren Neuentwicklungszyklus («time to market») wesentlich beschleunigen - und damit viel Zeit und Geld sparen. »Durch unsere Fokussierung auf Forschung und Entwicklung arbeiten wir in innovativen und zukunftsorientierten Projekten, die oft erst Jahre später für Konsumenten sicht- und erlebbar werden», betont Heiko Bauer, Geschäftsführer von CarMedialab.



Das Fahrzeugsystem «Flea» von CarMedialab etwa kombiniert Messtechnik- und Connectivity-Möglichkeiten auf einzigartige Weise. Es sammelt wesentliche Fahrzeugdaten und Testergebnisse, überwacht den Systemstatus, analysiert Fehler und aktualisiert sogar Software - alles «remote», ohne dass ein Fahrzeug dafür in die Werkstatt und Geräte mühsam und aufwändig aus- und eingebaut werden müssen. In Verbindung mit dem «Data Clearing Center» in der Zentrale (oder in einer «Cloud») stehen Auswertungen, Neukonfigurationen, Abläufe, neue Software oder Sicherheitsupdates sofort und in Echtzeit automatisiert zur Verfügung.



Neue kompakte Dienste und Algorithmen können so in kürzester Zeit weiterentwickelt und remote verteilt werden. Gerade in Corona-Zeiten ein entscheidender Vorteil. Auch bleibt das Gesamtsystem so über die Zeit aktuell und attraktiv.



Aus der Vielzahl der «Automotive Engineering» Projekte gewann CarMedialab wertvolle Erkenntnisse, die jetzt beim Ausbau der E-Mobilität genutzt werden können. Autofahrer, Fahrzeughersteller und Energieversorger wünschen ihn sich, allerdings gibt es viele unterschiedliche Interessen. Ein Kernproblem ist hier die Ladeinfrastruktur: Wer stellt sie bereit, wer gewährleistet die Versorgung, wer betreibt sie, wie wird abgerechnet?



Die bis jetzt von einzelnen Anbietern präsentierten Ladestationen unterliegen meist noch technischen oder auch betriebswirtschaftlich motivierten Einschränkungen. Das kompliziert die Nutzung und verhindert vor allem die flächendeckende Verbreitung der Elektromobilität - trotz aller politischen Absichtserklärungen. Die Erwartung der Autofahrer ist, dass sie - gestützt auf ein engmaschiges Netz von Stationen - genauso komfortabel laden können, wie sie heute tanken.



«Wir können den Interessensausgleich an der Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur mit Smart Charging bewältigen und wir haben die Technik verfügbar, um damit einen guten Beitrag für den Durchbruch der E-Mobilität zu leisten», betont Heiko Bauer, Geschäftsführer von CarMedialab.



Verkehrsbetriebe können am meisten profitieren



Die «Smart Charging»-Lösung von CarMedialab ermöglicht die Kommunikation vom Fahrzeug über die Ladesäule bis in zentrale Systeme zum Last- und Lademanagement - und zurück. Damit diese Technologie in der Fläche für den Individualverkehr eingesetzt werden kann, müssen sich jedoch noch wichtige Akteure auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen, um bestehende Synchronisierungsprobleme zu bewältigen.



An manchen Stellen tut sich da der Öffentliche Personennahverkehr leichter, an anderen profitiert er von Entwicklungen in der Automobilindustrie. In beiden Welten zuhause zu sein, das ist die Stärke von CarMedialab.



Seit mehr als 20 Jahren sind Busse im ÖPNV Connected Vehicles, während Konnektivität im privaten PKW erst so langsam Einzug hält. Der Grund liegt in der Steuerungsmöglichkeit, ja der Steuerungsnotwendigkeit über die gesamte Flotte.



Nicht anders verhält es sich mit dem intelligenten Laden. Während momentan noch viele Ladelösungen zuhause primitiv mit dem Fahrzeug Informationen austauschen, ist es bei einem Ladevorgang auf der Strecke oder im Depot elementar, dass er zentral gesteuert wird - weil ein Fahrzeug im ÖPNV pünktlich wieder in den Betrieb zurück muss. Entscheidend für die Kunden, die Verkehrsbetriebe, ist dabei, dass Ladevorgänge nach betrieblichen Erfordernissen organisiert und optimiert werden.



Ein typisches Szenario sieht so aus, dass elektrische Linienbusse über Nacht auf dem Betriebshof geladen werden, um am nächsten Morgen wieder auszufahren. Viele Busse kommen ungefähr zur gleichen Zeit an und fahren zur gleichen Zeit aus. Würde man alle Ladevorgänge sofort und ungesteuert starten, erzeugte dies eine sehr hohe Last im Stromnetz. Solche Stromspitzen sind sehr teuer und müssen vermieden werden. Also muss man Lasten so verschieben, dass sie einerseits möglichst niedrig und gleichbleibend über die Zeit wirken, andererseits aber natürlich die Busse trotzdem vollgeladen am nächsten Tag zur Verfügung stehen. Das übernimmt das Last- und Lademanagementsystem MOBILEcharge von CarMedialab.



Verkehrsbetriebe müssen und wollen ihre Fahrzeugflotten schnell und effizient auf E-Mobilität umstellen. CarMedialab setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft init innovation in traffic systems. Der weltweit führende Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen unterstützt seit mehr als 37 Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. Mehr als 120.000 Fahrzeuge weltweit werden heute von init-Lösungen gesteuert.



«Auch init bestätigt uns, dass effizientes Lademanagement essenziell für den Aufbau von Elektromobil-Flotten ist und unsere Produkte stark gefragt sind. Nach Inkrafttreten der Clean Vehicles Directive der EU zum 2. August 2021 müssen immer mehr Neufahrzeuge emissionsfrei sein. Das bedeutet einen enormen Schub auch für die Elektromobilität. Wir stehen am Anfang eines Zeitalters emissionsfreier Fahrzeuge und wir können mit unseren Produkten hierfür den Weg bereiten», fasst Heiko Bauer zusammen.



Weitere Informationen:



Die CarMedialab GmbH, mit dem Hauptsitz in Bruchsal, hat sich seit 2003 als Telematik-Spezialist in der Automobilindustrie und der Energiewirtschaft etabliert. Der Fokus liegt auf der Telediagnose, dem Smart Charging und IT-Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr. Das Produktspektrum reicht von Embedded Systemen für den Einsatz in Fahrzeugen oder Ladeinfrastruktur bis hin zum Gesamtsystembetrieb von Telematik-Lösungen. Seit 2004 gehört CarMedialab zur init innovation in traffic systems SE.



Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:







Heiko Bauer

CarMedialab GmbH

Werner-von-Siemens-Straße 2-6

76646 Bruchsal

Telefon: +49 7251-7240 0

E-Mail: info@carmedialab.com
Sebastian Brunner

communications+consulting

Tel.: 0175/5604673
sebastian.brunner@brunner-communications.de
   



Ende der Pressemitteilung



Emittent/Herausgeber: Sebastian Brunner Communications

Schlagwort(e): Verkehr


13.01.2021 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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