News-Ticker
AdHoc-Meldungen Corporate-News
Insider-Handel Stimmrechte
weitere Meldungen
19.08. 11:34 vor 2 Tagen
mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
DGAP-News: mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG baut das Kapitalmarktgeschäft weiter aus
19.08. 09:29 vor 3 Tagen
Helvetica Property Investors AG
Helvetica Property Investors AG: HSC Immobilienfonds mit gutem Halbjahresergebnis 2019
19.08. 09:01 vor 3 Tagen
Softing AG
DGAP-News: Softing übernimmt Phoenix Digital
18.08. 13:02 vor 3 Tagen
Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA
DGAP-News: Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA: Stürmer Florian Dietz wechselt zu Haching
16.08. 14:00 vor 5 Tagen
Kibaran Resources Limited
DGAP-News: Kibaran Resources Limited: Neueste Entwicklung bei EcoGraf
16.08. 12:23 vor 5 Tagen
Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
DGAP-News: BVB-Aktie: Frankfurt Main Research bestätigt 'Kaufen'-Empfehlung
In allen Meldungen suchen

15.Mai 2019 15:03 Uhr

Maternus-Kliniken AG, WKN 604400, ISIN

[ Aktienkurs Maternus-Kliniken AG | Weitere Meldungen zur Maternus-Kliniken AG ]



DGAP-News: MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung


MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 26.06.2019 in Bad Oeynhausen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß 121 AktG


15.05.2019 / 15:03


Bekanntmachung gemäß 121 AktG, übermittelt durch DGAP
- ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.










MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft
Berlin
Wertpapierkennnummer 604400
ISIN DE0006044001




Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2019
Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre,
wir laden Sie ein
zur ordentlichen Hauptversammlung der
Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin

am Mittwoch, den 26. Juni 2019, um 10 Uhr, in der
Maternus-Klinik für Rehabilitation Bad Oeynhausen,
Am Brinkkamp 16, 32545 Bad Oeynhausen




I.


Tagesordnung
















1.


Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft,
jeweils zum 31. Dezember 2018, des Lageberichtes und des Konzernlageberichtes für das Geschäftsjahr 2018, einschließlich der
erläuternden Berichte des Vorstandes nach 289 a Abs. 1 HGB, 315 a Abs. 1 HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrates für
das Geschäftsjahr 2018



Die genannten Unterlagen sind ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' zugänglich. Ferner werden die Unterlagen in der Hauptversammlung zugänglich
sein.


Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 24. April 2019 gebilligt.
Der Jahresabschluss ist damit gemäß 172 AktG festgestellt. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist daher zu Tagesordnungspunkt
1 keine Beschlussfassung vorgesehen.


2.


Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2018 ausgewiesenen Bilanzgewinn
für das Geschäftsjahr 2018 wie folgt zu verwenden:


Der Bilanzgewinn der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 wird vollständig auf neue
Rechnung vorgetragen.


3.


Beschlussfassung über die Entlastung der im Geschäftsjahr 2018 amtierenden Mitglieder des Vorstandes


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:








3.1

Herrn Mario Ruano-Wohlers wird für seine Vorstandstätigkeit im Geschäftsjahr 2018 Entlastung erteilt.


3.2

Die Beschlussfassung über die Entlastung von Frau Ilona Michels für das Geschäftsjahr 2018 wird bis zur nächsten ordentlichen
Hauptversammlung vertagt.



4.


Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2018


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:


Den im Geschäftsjahr 2018 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrates (einschließlich der inzwischen ausgeschiedenen Mitglieder)
wird für diesen Zeitraum Entlastung erteilt.


5.


Beschlussfassung über Nachwahlen von Aufsichtsratsmitgliedern


Mit Antrag vom 22. Juni 2018 an das Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) hat die CURA 12. Seniorencentrum GmbH als Mehrheitsaktionärin
der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft die gerichtliche Bestellung von Herrn Stephan Leonhard zum Mitglied des Aufsichtsrates
beantragt. Da die gerichtliche Bestellung in Übereinstimmung mit Ziffer 5.4.3 des Deutschen Corporate Governance Kodex antragsgemäß
bis zur Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung 2019 befristet ist, soll Herr Stephan Leonhard nunmehr durch die Hauptversammlung
als Vertreter der Aktionäre in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt werden. Darüber hinaus hat der langjährige Vorsitzende
des Aufsichtsrates der Gesellschaft, Herr Bernd Günther, sein Amt aus persönlichen Gründen zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung
2019 niedergelegt. Wegen der dadurch entstehenden Vakanz ist ein weiteres Mitglied als Vertreter der Aktionäre in den Aufsichtsrat
der Gesellschaft zu wählen.


Der Aufsichtsrat der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft setzt sich gemäß 6 Abs. (1) der Satzung sowie 96 Abs. 1, 101
Abs. 1 AktG, 1 Abs. 1, 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Mitbestimmungsgesetz (MitbestG) aus sechs von der Hauptversammlung und sechs
von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitgliedern zusammen. Für den Aufsichtsrat ist nach 96 Abs. 2 Satz 1 AktG bei Wahlen
zur Besetzung einzelner oder mehrerer Sitze im Aufsichtsrat der gesetzliche Mindestanteil von jeweils 30 Prozent an Frauen
und Männern zu berücksichtigen. Es ist in allen Fällen auf volle Personenzahlen mathematisch auf- beziehungsweise abzurunden.
Der Mindestanteil ist grundsätzlich vom Aufsichtsrat insgesamt zu erfüllen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Einladung
zur Hauptversammlung sind vier von zwölf Aufsichtsratsmandaten durch Frauen besetzt. Damit ist der gesetzliche Mindestanteil
von jeweils 30 Prozent für die Besetzung des Aufsichtsrates mit Frauen und Männern erfüllt.


Der Aufsichtsrat schlägt daher vor, zu beschließen:








a)


Herr Stephan Leonhard, wohnhaft in Eschborn, Steuerberater und Unternehmensberater, wird mit Wirkung ab Beendigung dieser Hauptversammlung bis
zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2021 beschließt, zum Mitglied des Aufsichtsrates
der Gesellschaft gewählt.



Herr Stephan Leonhard ist Mitglied des Verwaltungsrates der Dignicare SE, Frankfurt am Main.



Darüber hinaus ist Herr Stephan Leonhard kein Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder in vergleichbaren
in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.



b)


Frau Andrea Traub, wohnhaft in Hohentengen, Geschäftsführerin Akutklinik Bad Saulgau und Klinik am schönen Moos, wird mit Wirkung ab Beendigung
dieser Hauptversammlung bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2021 beschließt,
zum Mitglied des Aufsichtsrates der Gesellschaft gewählt.



Frau Andrea Traub ist kein Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen
Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.





Gemäß Ziffer 5.4.1 Abs. 4 bis 7 des Deutschen Corporate Governance Kodex wird auf Folgendes hingewiesen:


Der Aufsichtsrat hat sich bei beiden Kandidaten vergewissert, dass diese den zu erwartenden Zeitaufwand aufbringen können.
Nach Einschätzung des Aufsichtsrates bestehen zum Zeitpunkt der Wahl in den Aufsichtsrat zwischen den vorgeschlagenen Kandidaten
einerseits und Gesellschaften des Maternus-Kliniken-Konzerns, den Organen der Gesellschaft oder einem direkt oder indirekt
mit mehr als 10 Prozent der stimmberechtigten Aktien an der Gesellschaft beteiligten Aktionär andererseits keine persönlichen
oder geschäftlichen Beziehungen, die ein objektiv urteilender Aktionär für seine Wahlentscheidung als maßgebend ansehen würde.


6.


Beschlussfassung über Satzungsänderung hinsichtlich der Hauptversammlungsleitung ( 14 der Satzung)






a)

14 Abs. (3) der Satzung der Gesellschaft lautet derzeit wie folgt:






'(3)

Die Hauptversammlung leitet der Vorsitzende des Aufsichtsrates. Wenn er verhindert ist, wird die Hauptversammlung von einem
anderen Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner geleitet, das vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates bestimmt wird. Unterbleibt
eine solche Bestimmung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates, wird ein Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigener unmittelbar
vor der Hauptversammlung von den anwesenden Mitgliedern des Aufsichtsrates mit einfacher Stimmenmehrheit zum Versammlungsleiter
gewählt.'




Diese Regelung soll dahingehend flexibilisiert werden, dass für den Fall der Verhinderung des Aufsichtsratsvorsitzenden nicht
nur ein anderes Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner zum Versammlungsleiter bestimmt bzw. gewählt werden kann, sondern
auch ein externer Dritter. Dies kann insbesondere sinnvoll sein, um einer Person die Versammlungsleitung zu übertragen, die
ebenfalls besonderen Sachverstand auf diesem Gebiet hat.


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:







14 Abs. (3) der Satzung wird wie folgt ergänzt und neu gefasst:






'(3)

Die Hauptversammlung leitet der Vorsitzende des Aufsichtsrates. Wenn er verhindert ist, wird die Hauptversammlung von einem
anderen Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner oder einem Dritten geleitet, das bzw. der vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates
bestimmt wird. Unterbleibt eine solche Bestimmung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates, wird ein Aufsichtsratsmitglied
der Anteilseigner oder ein Dritter unmittelbar vor der Hauptversammlung von den anwesenden Mitgliedern des Aufsichtsrates
mit einfacher Stimmenmehrheit zum Versammlungsleiter gewählt.'








b)

14 Abs. (4) und (6) der Satzung der Gesellschaft lauten derzeit wie folgt:






'(4)

Der Vorsitzende bestimmt die Form und die weiteren Einzelheiten der Abstimmung.'







'(6)

Der Vorsitzende kann das Frage- und Rederecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt,
zu Beginn der Hauptversammlung oder während des Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf
für einzelne Tagesordnungspunkte oder für einzelne Redner zu setzen.'




In diesen Satzungsregelungen soll klargestellt werden, dass sich der Begriff 'der Vorsitzende' auf den jeweiligen Versammlungsleiter
bezieht. Daher soll der Begriff 'der Vorsitzende' jeweils ersetzt werden durch den Begriff 'der Versammlungsleiter'.


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:







14 Abs. (4) der Satzung wird wie folgt geändert und neu gefasst:






'(4)

Der Versammlungsleiter bestimmt die Form und die weiteren Einzelheiten der Abstimmung.'



14 Abs. (6) der Satzung wird wie folgt geändert und neu gefasst:






'(6)

Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt,
zu Beginn der Hauptversammlung oder während des Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf
für einzelne Tagesordnungspunkte oder für einzelne Redner zu setzen.'




7.


Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2019 sowie zum Prüfer
für die etwaige prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten und sonstigen Finanzinformationen der Gesellschaft



Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, Niederlassung Berlin, zum
Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2019 zu wählen. Dies umfasst auch die Wahl zum Prüfer für
die etwaige prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten und sonstigen unterjährigen Finanzinformationen im Sinne von
115 Abs. 7 WpHG, die vor der ordentlichen Hauptversammlung im Jahre 2020 aufgestellt werden, soweit die prüferische Durchsicht
beauftragt wird.




II.


Teilnahmebedingungen und weitere Angaben






Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechtes


Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen oder das Stimmrecht ausüben wollen, müssen sich spätestens bis zum Ablauf des 19. Juni 2019 (24:00 Uhr MESZ) unter der nachstehenden Adresse







Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft
c/o Link Market Services GmbH
Landshuter Allee 10
80637 München
Deutschland
Telefax: +49 (0) 89 210 27 289
E-Mail: inhaberaktien@linkmarketservices.de



bei der Gesellschaft anmelden. Die Aktionäre müssen außerdem die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur
Ausübung des Stimmrechtes nachweisen. Für den Nachweis der Berechtigung ist ein Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende
Institut notwendig, der sich auf den im Aktiengesetz hierfür vorgesehenen Zeitpunkt beziehen muss. Gemäß 123 Abs. 4 Satz
2 AktG hat sich der Nachweis auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, d. h. auf den Beginn des 05. Juni 2019 (0:00 Uhr MESZ), ('Nachweisstichtag"), zu beziehen. Wie die Anmeldung muss auch dieser Nachweis des Anteilsbesitzes der Gesellschaft unter
der vorgenannten Adresse spätestens bis zum Ablauf des 19. Juni 2019 (24:00 Uhr MESZ) zugehen. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes bedürfen der Textform ( 126b BGB) und müssen in deutscher oder
englischer Sprache erfolgen.


Nach form- und fristgerechter Anmeldung, einschließlich Zugang des Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft, werden
den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Anders als die Anmeldung zur Hauptversammlung ist die Eintrittskarte
nicht Teilnahmevoraussetzung, sondern dient lediglich der Vereinfachung des Ablaufs an den Einlasskontrollen für den Zugang
zur Hauptversammlung. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, möglichst
frühzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut anzufordern. Die erforderliche Anmeldung sowie der Nachweis
des Anteilsbesitzes werden in diesen Fällen direkt durch das depotführende Institut vorgenommen. Aktionäre, die rechtzeitig
eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut angefordert haben, brauchen daher nichts weiter zu veranlassen.






Bedeutung des Nachweisstichtags


Der Nachweisstichtag (auch sog. Record Date) ist das entscheidende Datum für den Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und
des Stimmrechtes in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder
die Ausübung des Stimmrechtes als Aktionär nur, wer nachgewiesen hat, dass er zum Nachweisstichtag Aktionär war. Veränderungen
im Aktienbestand nach dem Nachweisstichtag haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Stichtag
erworben haben, können somit nicht an der Hauptversammlung teilnehmen, soweit sie sich insoweit nicht bevollmächtigen oder
zur Rechtsausübung ermächtigen lassen. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind
auch dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem
Nachweisstichtag veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes
Datum für eine evtl. Dividendenberechtigung.






Stimmabgabe durch Bevollmächtigte


Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen möchten, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten,
z. B. durch ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft oder eine Person ihrer
Wahl, ausüben lassen. Auch im Falle einer Bevollmächtigung sind eine fristgerechte Anmeldung zur Hauptversammlung und ein
fristgerechter Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Ausführungen erforderlich (siehe oben 'Voraussetzungen für
die Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechtes'). Vollmachten können jederzeit - auch noch während der
Hauptversammlung - erteilt werden. Die Erteilung und der Widerruf der Vollmacht können sowohl durch Erklärung gegenüber der
Gesellschaft als auch durch die Erklärung gegenüber dem zu Bevollmächtigenden erfolgen. Die persönliche Teilnahme des Aktionärs
an der Hauptversammlung ist auch nach erteilter Vollmacht möglich. In diesem Fall ist jedoch die einem Dritten zuvor erteilte
Vollmacht zu widerrufen.


Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen grundsätzlich
der Textform. Kreditinstitute, Aktionärsvereinigungen und andere der in 135 Abs. 8 und 10 des Aktiengesetzes gleichgestellten
Institute, Unternehmen oder Personen können für ihre eigene Bevollmächtigung abweichende Regelungen für die Form der Vollmacht
vorgeben. Nach dem Gesetz muss die Vollmacht in diesen Fällen einem bestimmten Bevollmächtigten erteilt und von diesem nachprüfbar
festgehalten werden. Wir bitten die Aktionäre, sich in einem solchen Fall mit dem zu Bevollmächtigenden rechtzeitig über die
Form der Vollmacht abzustimmen.


Aktionäre, die einen sonstigen Vertreter bevollmächtigen möchten, können hierzu das Vollmachtsformular verwenden, das die
Aktionäre nach ordnungsgemäßer Anmeldung zusammen mit der Eintrittskarte erhalten. Außerdem können die Aktionäre das Vollmachtsformular
verwenden, das ab der Bekanntmachung der Einberufung über die Internetseite der Gesellschaft unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' zur Verfügung steht ('Vollmacht an Dritte'). Die Verwendung eines von
der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Vollmachtsformulars ist nicht zwingend. Möglich ist auch, dass Aktionäre eine gesonderte
Vollmacht in Textform ausstellen.


Der Nachweis der Bevollmächtigung kann der Gesellschaft an folgende Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse (z. B. als eingescannte
Datei im pdf-Format) übermittelt werden:









Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft
c/o Link Market Services GmbH
Landshuter Allee 10
80637 München
Deutschland
Telefax: +49 (0) 89 210 27 289



E-Mail: HV2019@maternus.de







Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft


Als Service bieten wir unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bei der Ausübung
ihres Stimmrechtes vertreten zu lassen. Die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft dürfen das Stimmrecht nur nach Maßgabe erteilter
Weisungen zu den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung ausüben. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung
durchgeführt werden, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt entsprechend für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
Eine Ausübung des Stimmrechtes durch die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nach eigenem Ermessen ist nicht möglich. Wenn
und soweit Aktionäre keine Weisung erteilen, wird sich der Stimmrechtsvertreter insoweit der Stimme enthalten. Die Beauftragung
der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zur Widerspruchserklärung sowie zur Antrag- und Fragenstellung ist
ausgeschlossen.


Ein Formular, das zur Vollmachts- und Weisungserteilung an den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft verwendet werden kann,
erhalten die Aktionäre nach ordnungsgemäßer Anmeldung zusammen mit der Eintrittskarte. Ferner können die Aktionäre das Vollmachtsformular
verwenden, das ab der Bekanntmachung der Einberufung über die Internetseite der Gesellschaft unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' zur Verfügung steht ('Vollmacht und Weisung').


Der Nachweis der Bevollmächtigung des Stimmrechtsvertreters der Gesellschaft samt Weisungen soll aus organisatorischen Gründen
spätestens mit Ablauf des 25. Juni 2019 bei der oben genannten Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse eingegangen sein.


Darüber hinaus haben an der Hauptversammlung teilnehmende Aktionäre und Aktionärsvertreter auch während der Hauptversammlung
die Möglichkeit, den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft mit der weisungsgebundenen Ausübung des Stimmrechtes bis zum Ende
der Generaldebatte zu bevollmächtigen. Am Tag der Hauptversammlung können die Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter
der Gesellschaft sowie deren Änderung oder Widerruf in Textform an der Ein- und Ausgangskontrolle der Hauptversammlung erfolgen.
Die persönliche Teilnahme des Aktionärs oder eines bevollmächtigten Dritten an der Hauptversammlung ist auch nach erteilter
Vollmacht möglich. In diesem Fall ist jedoch die zuvor erteilte Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zu
widerrufen.






Angaben zu den Rechten der Aktionäre gemäß 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG






Tagesordnungsergänzungsverlangen einer Minderheit ( 122 Abs. 2 AktG)


Aktionäre, deren Anteile zusammen den anteiligen Betrag von 500.000,00 Euro des Grundkapitals erreichen (entsprechen 200.000
Aktien), können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden.


Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand
der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Hauptversammlung,
somit spätestens bis zum Ablauf des 26. Mai 2019 (24:00 Uhr MESZ), zugehen. Bitte richten Sie ein entsprechendes Verlangen an folgende Adresse:





Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft
Vorstand
Französische Str. 53 - 55
10117 Berlin

Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie Inhaber einer ausreichenden Anzahl von Aktien für die Dauer der gesetzlich
angeordneten Mindestbesitzzeit von 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens sind und diese bis zur Entscheidung über
das Verlangen halten ( 122 Abs. 2, 122 Abs. 1 Satz 3 AktG sowie 70 AktG).


Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden
- unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet,
bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden
außerdem über die Internetseite der Gesellschaft unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' veröffentlicht.






Gegenanträge ( 126 Abs. 1 AktG) und Wahlvorschläge ( 127 AktG)


Jeder Aktionär hat das Recht, in der Hauptversammlung einen Gegenantrag mit Begründung gegen die Beschlussvorschläge von Vorstand
und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung zu stellen oder einen Vorschlag zur Wahl eines anderen Aufsichtsratsmitgliedes
oder eines anderen Abschlussprüfers zu unterbreiten. Anders als Gegenanträge brauchen Wahlvorschläge nicht begründet zu werden.


Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge, die der Gesellschaft unter der nachstehend angegebenen Adresse spätestens
bis zum Ablauf des 11. Juni 2019 (24:00 Uhr MESZ) zugegangen sind, werden einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung (im Falle eines Gegenantrags) und einer etwaigen
Stellungnahme der Verwaltung über die Internetseite





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' unverzüglich zugänglich gemacht.


Die Gesellschaft braucht einen Gegenantrag und dessen Begründung bzw. einen Wahlvorschlag nicht zugänglich zu machen, wenn
einer der Ausschlusstatbestände nach 126 Abs. 2 AktG vorliegt, etwa weil der Wahlvorschlag oder Gegenantrag zu einem gesetz-
oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde oder die Begründung in wesentlichen Punkten offensichtlich
falsche oder irreführende Angaben enthält. Ein Wahlvorschlag muss darüber hinaus auch dann nicht zugänglich gemacht werden,
wenn der Vorschlag nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen Person enthält. Vorschläge zur
Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern brauchen auch dann nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn ihnen keine Angaben zur Mitgliedschaft
des vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten im Sinne von 125 Abs. 1 Satz
5 AktG beigefügt sind. Die Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr
als 5.000 Zeichen beträgt.


Für die Übermittlung von Gegenanträgen (nebst Begründung) und Wahlvorschlägen ist folgende Adresse maßgeblich:





Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft
Investor Relations
Französische Str. 53 - 55
10117 Berlin
Telefax: +49 (0) 30 65 79 80 650
E-Mail: HV2019@maternus.de

Es wird darauf hingewiesen, dass Gegenanträge und Wahlvorschläge, auch wenn sie der Gesellschaft vorab fristgerecht übermittelt
worden sind, in der Hauptversammlung nur dann Beachtung finden, wenn sie dort mündlich gestellt bzw. unterbreitet werden.
Das Recht eines jeden Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten oder
Wahlvorschläge auch ohne vorherige und fristgerechte Übermittlung an die Gesellschaft zu stellen, bleibt unberührt.






Auskunftsrecht des Aktionärs gemäß 131 Abs. 1 AktG


Nach 131 Abs. 1 AktG ist jedem Aktionär oder Aktionärsvertreter auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft
über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstandes der Tagesordnung
erforderlich ist. Die Auskunftspflicht des Vorstandes erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen
der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen sowie die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
Unter den in 131 Abs. 3 AktG genannten Voraussetzungen darf der Vorstand die Auskunft verweigern.


Nach 14 Abs. (6) der Satzung der Gesellschaft kann der Vorsitzende der Hauptversammlung das Frage- und Rederecht der Aktionäre
zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs
einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für einzelne Tagesordnungspunkte oder für einzelne
Redner zu setzen.






Weitergehende Erläuterungen


Weitere Angaben zu den Rechten der Aktionäre nach 122 Absatz 2, 126 Absatz 1, 127, 131 Absatz 1 AktG finden sich auf der
Internetseite der Gesellschaft unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/ hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019'.






Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung


Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft 52.425.000,00 Euro, welches in
20.970.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien eingeteilt ist. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl
der Stimmrechte entspricht somit der Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft und beträgt demnach zum Zeitpunkt der Einberufung
der Hauptversammlung 20.970.000 Stimmrechte. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung
im Bundesanzeiger keine eigenen Aktien.






Hinweis auf die Internetseite der Gesellschaft


Die Informationen nach 124a AktG zur diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung sind über die Internetseite der Gesellschaft
unter





http://www.maternus.de/deu/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung.html

unter der Rubrik 'Dokumente für das Kalenderjahr 2019' zugänglich. Nach der Hauptversammlung werden die Abstimmungsergebnisse
unter derselben Internetadresse bekannt gegeben.



Hinweise zum Datenschutz

Im Rahmen der Hauptversammlung der Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft werden personenbezogene Daten verarbeitet. Einzelheiten
dazu können unseren Datenschutzinformationen unter


https://www.maternus.de/investor-relations/hauptversammlung/


entnommen werden. Aktionäre, die einen Vertreter bevollmächtigen, werden gebeten, diesen über die Datenschutzinformationen
zu informieren.




Berlin, im Mai 2019


Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft


Der Vorstand








Anfahrt:



Von Osnabrück kommend:

Autobahn A30: Autobahnabfahrt Bad Oeynhausen Nord / Eidinghausen, rechts abbiegen auf die Eidinghausener Straße. Dieser folgen
bis zur Ampelkreuzung Mindener Straße (B61). Rechts abbiegen auf die B61. An der 3. Ampelkreuzung links abbiegen in die Ringstraße.
Von dort der Beschilderung 'Maternus-Klinik' folgen [Ringstraße - Lange Straße - Bültestraße - Am Brinkkamp].



Von Dortmund oder Hannover kommend:

Autobahn A2: Autobahnabfahrt Exter, von dort in Richtung Bad Oeynhausen - Lohe fahren, nach ca. 5 km der Beschilderung 'Maternus-Klinik'
folgen [Loher Straße - Bültestraße - Am Brinkkamp].



Von Bremen/Nienburg/Minden auf der B61 kommend:

Am Ende der B61 an der Ampelkreuzung rechts in die Mindener Straße abbiegen. Dort nach ca. 2,5 km (6. größere Ampel) links
in die Ringstraße abbiegen. Von dort der Beschilderung 'Maternus-Klinik' folgen [Ringstraße - Lange Straße - Bültestraße -
Am Brinkkamp].


Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Der Bahnhof in Bad Oeynhausen ist an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr angeschlossen.


Parkmöglichkeiten:


Auf dem Klinikgelände in Bad Oeynhausen sind ausreichend Parkplätze vorhanden.


190512014042_00-0.jpg



Maternus-Kliniken Aktiengesellschaft
Französische Straße 53 - 55
10117 Berlin


Telefon: +49 (0)30 65 79 80 0
Telefax: +49 (0)30 65 79 80 500


E-Mail: info@maternus.de



















15.05.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

























Sprache: Deutsch
Unternehmen: MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft

Französische Straße 53 - 55

10117 Berlin

Deutschland
Telefon: +49 30 65 79 80-0
Fax: +49 30 65 79 80-500
E-Mail: info@maternus.de
Internet: http://www.maternus.de
ISIN: DE0006044001
WKN: 604400
Börsen: Auslandsbörse(n) Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (General Standard), Freiverkehr in Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange





Ende der Mitteilung DGAP News-Service





81179715.05.2019



fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=811797&application_name=news&site_id=mastertraders
Hinweis
Haftungsausschluss und wichtiger Hinweis nach 34 WPHG zur Vermeidung von Interessenskonflikten:
Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informations-Angeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Wir weisen Sie darauf hin, dass die an der Erstellung von Beiträgen beteiligten Personen regelmäßig mit den besprochenen Aktien selbst handeln.