News-Ticker
AdHoc-Meldungen Corporate-News
Insider-Handel Stimmrechte
weitere Meldungen
29.01. 11:43 vor 5 Stunden
Shareholder Value Beteiligungen AG
DGAP-Adhoc: Shareholder Value Beteiligungen AG: Vorläufiges Ergebnis 2019
29.01. 11:00 vor 5 Stunden
Francotyp-Postalia Holding AG
Francotyp-Postalia Holding AG: FP schafft 80 Arbeitsplätze in Hennigsdorf bei Berlin
29.01. 10:00 vor 6 Stunden
VEDES AG
DGAP-News: VEDES mit Umsatz- und Gewinnsteigerung
29.01. 08:30 vor 8 Stunden
FCR Immobilien AG
DGAP-News: FCR Immobilien AG beteiligt sich an Immoware24 GmbH
29.01. 07:30 vor 9 Stunden
comdirect bank AG
DGAP-News: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 für comdirect
In allen Meldungen suchen

09.September 2013 08:26 Uhr

PROJECT Investment Gruppe

DGAP-News: PROJECT Investment Gruppe / Schlagwort(e): Fonds/Immobilien
Financial Research: PROJECT Investment identifiziert drei
Hauptkriterien für die Aufnahme von alternativen Investmentfonds in
den Bankenvertrieb

09.09.2013 / 08:26

---------------------------------------------------------------------

Mit Christian Conring baut der Kapital- und Immobilienspezialist PROJECT
seit Oktober 2012 den Bereich Bankenvertrieb erfolgreich auf. Nach rund
einem Jahr zahlreicher Sondierungsgespräche mit deutschen Bankpartnern
wurde vor allem der Nachweis eines langfristigen und lückenlosen Track
Records als eine der häufigsten Grundvoraussetzungen genannt. Auch die
weiteren Aufnahmeanforderungen sind hoch.

Im Hinblick auf AIFM herrschte lange Zeit Verunsicherung bei Banken,
welcher Anbieter auch zukünftig als regulierter Produktpartner zur
Verfügung stehe. Viele Kreditinstitute verhielten sich daher abwartend und
sondierten zunächst den Markt über die Einführung der AIFM-Regulierung am
22. Juli 2013 hinaus. Mit dieser Ausgangslage analysierte Christian
Conring, Leiter Bankenvertrieb bei der PROJECT Investment Gruppe, rund ein
Jahr den Bankensektor in Deutschland und führte zahlreiche Gespräche mit
produktverantwortlichen Bankmanagern. Der studierte Volljurist ist selbst
langjähriger Bankenspezialist und war unter anderem mehrere Jahre als
Prokurist in leitender Funktion bei der Commerzbank in Hamburg und als
Leiter Bankenvertrieb für ein großes Emissionshaus tätig. Bei seiner
Marktanalyse identifizierte er insbesondere drei Situationen: (1) Banken,
die bisher nicht im Bereich alternativer Investmentfonds aktiv sind, (2)
Banken, die abwarten, welche Partner im Rahmen der neuen KAGB-Gesetzgebung
die BaFin-Erlaubnis erhalten und regulierte Produkte liefern und (3)
Banken, die ihr Angebotsportfolio aktiv um alternative Investmentfonds
weiterentwickeln, jedoch mit sehr sensibler Partnerauswahl. »Aus
zahlreichen Gesprächen mit Banken- und Sparkassenentscheidern wird
deutlich, dass regulierte Produktpartner besonders präferiert werden. Nicht
regulierten Anbietern wird es kaum gelingen, den Qualitätsanforderungen der
Banken zu genügen«, so Conring.


Asset Manager-Kompetenz ist obligatorisch

Bevor eine Bank einen alternativen Investmentfonds in ihr Portfolio
aufnimmt, sind eine Reihe von Anforderungen zu erfüllen: Neben dem
testierten Track Record muss der Initiator alternativer Investmentfonds vor
allem eine hohe Asset Manager-Kompetenz nachweisen. »Banken schätzen
professionelle Partner, die sich in ihrem Segment über lange Jahre ein
entsprechendes Spezial-Know-how aufgebaut haben und dieses durch eine
aussagekräftige Leistungsbilanz unter Beweis stellen können. Noch besser,
wenn ein erfahrenes und eingespieltes Management-Team über viele Jahre für
Stabilität und Kontinuität gesorgt hat und die Gesellschafterstruktur auch
zukünftig langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit garantiert. Gesucht
wird der erfahrene Asset Manager, nicht der kreative Konzeptionsvirtuose«,
berichtet Conring.


Reine Eigenkapitalfonds erwünscht

Als weiteres Aufnahmekriterium wird der Verzicht auf den Einsatz von
Fremdkapital begrüßt. Hintergrund speziell dieser Anforderung ist der
zusätzliche Sicherheitsbedarf, da in der Vergangenheit Fondsangebote gerade
durch zu hohen Fremdkapitaleinsatz in Schieflage geraten sind. »Es setzt
sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die übliche
Single-Asset-Single-Tenant-Konstruktion mit hoher Fremdfinanzierungsquote
und ungewisser Exit-Prognose erhebliche Schwächen aufweist. Logische
Konsequenz: Verzicht auf Fremdkapitalaufnahme auf allen Ebenen und hohe
Diversifizierung über mehrere Objekte und Standorte«, bestätigt Conring.


Nachfrage nach eigenkapitalbasierter Wohnimmobilienentwicklung steigt

»In den nächsten Monaten rechnen wir mit der Aufnahme unserer REALE WERTE
Immobilienentwicklungsfonds in den Vertrieb weiterer deutscher Banken und
Sparkassen«, so Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter und
Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Erste Bankpartner haben ihre Prüfung
bereits abgeschlossen und den Vertriebsstartschuss gegeben. Die positiven
Entscheidungen haben mehrere Gründe: (1) Die Franken haben pünktlich zur
Neuregulierung eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft gegründet sowie
mit Caceis eine sehr erfahrene Depotbank als Verwahrstelle ausgewählt; (2)
PROJECT ist seit fast 20 Jahren erfolgreich in der Immobilienentwicklung
tätig und verfügt mit der PROJECT Immobilien Gruppe und ihren fünf
Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg und München
über einen erfahrenen und exklusiven Asset Manager; (3) Alle PROJECT
Immobilienfonds sind vollständig eigenkapitalbasiert, die beiden aktuellen
Angebote REALE WERTE 11 und 12 durch entsprechende Nachträge an die
AIFM-Regulierung angepasst und damit am Markt etablierte, verfügbare und
erfolgreiche Finanzprodukte. Beide Wohnimmobilienentwicklungsfonds haben
ihren Blindpool-Charakter bereits abgelegt. Im Fall des Einmalanlagefonds
wurden bereits 45 Millionen Euro Eigenkapital akquiriert und in 14 Objekte
investiert. Darüber hinaus befinden sich schon erste Objekte des Fonds im
Verkauf.


Prokura für Christian Conring

»Die Investition in die Erstellung von Wohnungen in deutschen Metropolen
befriedigt in geradezu idealer Weise das Bedürfnis vieler Anleger: In
Zeiten der Euro- und Finanzkrise investiert man bevorzugt im heimischen
Wirtschaftsraum, der Nachholbedarf am Bau neuer Wohnungen ist an den von
PROJECT bevorzugten Standorten immens und der Anleger ergänzt seine
Aktivitäten im Bereich Vermietung und Verpachtung um das hochrentierliche
Segment der Projektentwicklung, das er in aller Regel nicht selbst abbilden
kann. Hinzu kommt die stabilisierende Komponente der Diversifikation in
verschiedene Objekte und Standorte«, resümiert Conring. Für seine
erfolgreiche Implementierungsleistung des neuen Geschäftsfeldes bei der
PROJECT Investment Gruppe wurde Christian Conring Prokura erteilt.


Download Pressefoto Christian Conring:
http://www.project-fonds.com/_assets/_images/_portrait/fonds/conring.zip


Druckfreigabe erteilt. 5.826 Zeichen. Belegexemplar erbeten.

Presseanfragen an:
PROJECT Investment Gruppe: Christian Blank, Pressesprecher
Tel.: 0951.91 790-339, E-Mail: presse@project-investment.de


Ende der Finanznachricht

---------------------------------------------------------------------

09.09.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------


229256 09.09.2013
Hinweis
Haftungsausschluss und wichtiger Hinweis nach §34 WPHG zur Vermeidung von Interessenskonflikten:
Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informations-Angeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen. Wir weisen Sie darauf hin, dass die an der Erstellung von Beiträgen beteiligten Personen regelmäßig mit den besprochenen Aktien selbst handeln.