Kurziele-Research
In dieser Rubrik besprechen wir Aktien, die von Analysten und Börsenpublikationen als besonders aussichtsreich eingestuft und mit hohen Kurspotentialen empfohlen werden. Zu jeder Aktie geben wir eine charttechnische Einschätzung, ob ein Einstieg aktuell sinnvoll ist.
Kursziel-Radar
Die TOP 10 Aktien mit den höchsten Kurspotentialen der letzen 4 Wochen.
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Aktuelle Kurziele
Samstag, 11. Juli 2020
EURO am SONNTAG 28-2020: KSB: Pumpenhersteller mit Discount von 50 % zum Buchwert
Donnerstag, 18. Juni 2020
DER AKTIONÄR 26-2020: Sixt: Autovermieter arbeitet auch in der Krise konsequent an Zukunftsvision
Dienstag, 16. Juni 2020
FOCUS-MONEY 26-2020: Zalando: Online-Mode-Händler könnte Umsatz bis 2035 verfünffachen
Mittwoch, 10. Juni 2020
DER AKTIONÄR 25-2020: Symrise: Duftstoff- und Aromenkonzern zum Kaufen und Liegenlassen
Donnerstag, 28. Mai 2020
DER AKTIONÄR 23-2020: Sixt: Autovermieter bereitet sich aktiv auf die Zeit nach der Pandemie vor
Mittwoch, 20. Mai 2020
BÖRSE ONLINE 21-2020: RWE: Nachhaltige Energien bekommen immer mehr Gewicht am Strommix
Mittwoch, 20. Mai 2020
DER AKTIONÄR 22-2020: KION: Nachfrage nach modernen Warenhaus-Systemen steigt weltweit
Dienstag, 12. Mai 2020
FOCUS-MONEY 21-2020: bet-at-home.com: Online-Wettenanbieter weicht auf E-Sports-Wetten aus
Mittwoch, 06. Mai 2020
BÖRSE ONLINE 19-2020: Allianz: Die Dividende für 2019 wird gezahlt
Mittwoch, 29. April 2020
BÖRSE ONLINE 18-2020: Jenoptik: Hightechkonzern geht davon aus, die Corona-Krise gut zu meistern
Donnerstag, 23. April 2020
DER AKTIONÄR 18-2020: Bayer: Pharma- und Saatgut-Riese historisch günstig mit 8er-KGV
Donnerstag, 16. April 2020
DER AKTIONÄR 17-2020: DEFAMA: Spezialist für Fachmärkte will Chancen für Zukäufe nutzen
Donnerstag, 16. April 2020
DER AKTIONÄR 17-2020: Evotec: Geschäft läuft beim Hamburger Biotech-Unternehmen auf Hochtouren
Donnerstag, 02. April 2020
DER AKTIONÄR 15-2020: MBB: Beteiligungsgesellschaft mit wachstumsstarken neuen Töchtern
Mittwoch, 01. April 2020
FOCUS-MONEY 15-2020: SAP: Deutschlands Software-Haus Nr. 1 glänzt auch als Dividendenzahler
Samstag, 28. März 2020
EURO am SONNTAG 13-2020: Sixt: Mobilitätsdienstleister rechnet 2021 mit Rückkehr zur Normalität
Donnerstag, 12. März 2020
DER AKTIONÄR 12-2020: Allianz: Versicherungskonzern überzeug mit funktionierendem Geschäftsmodell
Mittwoch, 11. März 2020
BÖRSE ONLINE 11-2020: 2G Energy: Hersteller von Blockheizkraftwerken vor neuem Wachstumsschub
Mittwoch, 11. März 2020
FOCUS-MONEY 12-2020: INIT: Anbieter von Verkehrstelematik erhält Großauftrag aus Texas
Mittwoch, 02. Oktober 2019

Instone Real Estate: Immobilienentwickler will Umsatz bis 2021 auf 1 Mrd. Euro verdoppeln

Analyst: DER AKTIONÄR 41-2019
Das Immobilienunternehmen Instone Real Estate (WKN: A2NBX8) ist ein Spezialist für die Entwicklung von Wohnobjekten in ganz Deutschland. Die Gesellschaft übernimmt die komplette Wertschöpfungskette angefangen vom Grundstückskauf, über Bauplanerstellung, Bau der Wohnobjekte und schließlich den Verkauf der Einheiten an Eigennutzer, Privatanleger und Institutionelle. Seit dem 29. August 2019 notiert die Aktie des Unternehmens im SDAX. Der Börsenwert der Gesellschaft beträgt aktuell rund 740 Mio. Euro.

Am 27. August meldete Instone Real Estate die Halbjahreszahlen 2019. In den ersten sechs Monaten konnte der Immobilienentwickler die bereinigten Umsatzerlöse um 25,0 % von 139,4 auf 174,2 Mio. Euro steigern. Das bereinigte EBIT legte überproportional von 11,9 auf 32,3 Mio. Euro zu nahezu eine Verdreifachung. Die EBIT-Marge betrug 18,5 % gegenüber 8,5 % im Vorjahr.

Auch wenn sich zuletzt laut DER AKTIONÄR immer mehr Stimmen melden, die vor einer Immobilienblase in Deutschland warnen, sei der Immobilienboom längst noch nicht vorbei und weiterhin börsennotierte Unternehmen mit attraktiven Bewertungen zu finden. Dazu zähle auch der Wohnimmobilienentwickler Instone Real Estate. Der SDAX-Konzern decke die komplette Wertschöpfungskette von Grundstückskauf, Bebauungsplanung, Bau und Verkauf von Wohnquartieren an Selbstnutzer, Privatanleger und institutionelle Investoren ab. Instone Real Estate verfüge derzeit über eine Pipeline mit 47 Projekten mit einem Gesamtwert von rund 5,3 Mrd. Euro. CEO Kruno Crepulja habe das Ziel ausgegeben, den Konzernumsatz von 500 bis 550 Mio. Euro in 2019 bis 2021 auf 1 Mrd. Euro zu steigern. Dafür sei noch nicht einmal eine Kapitalerhöhung notwendig. Gelinge dieses Vorhaben, dann werde die SDAX-Aktie mit einem 2021er-KGV von gerade einmal 5 bewertet. Unternehmen der direkten Peergroup wie die britische Berkeley bzw. die französischen Wettbewerber Nexity und Kaufmann kämen auf Gewinnmultiple von 10 bis 12. Dementsprechend optimistisch falle die Beurteilung des Kurspotenzials durch die Deutsche Bank derzeit aus. Die Experten sehen ein Kursziel von 41 Euro. DER AKTIONÄR rät allerdings erst einmal mit einem Ziel von 30 Euro zum Kauf (50 % Potenzial).

Charttechnische Einschätzung: Der Aktie von Instone Real Estate gelang zuletzt der Ausbruch über die kurzfristige Abwärtstrendlinie, die sich seit dem Frühjahr als hartnäckiger Widerstand gezeigt hatte. Oberhalb von 18,75 Euro ist der Titel damit ein Kauf. Spätestens unter 17,50 Euro sollten Anleger ihre Positionen überdenken.
Hinweis
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