Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000€ (Bescheinigung)
2012: 142.898,85€ (Bescheinigung)
2013: 258.586,98€ (Bescheinigung)
2014: +109.136,13€ (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Donnerstag, 31.01. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Trader, die Börse ist ein intellektueller Wettstreit. Jeder Trading-Gewinn ist ein hart errungener Sieg gegen Mr. Market. Ich weiß es vermutlich nur in 5 % aller Fälle besser als Mr. Market. Mit diesem kleinen Vorteil beim Erkenntnisgewinn ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 7 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
24.05. 17:39 Uhr
*******************
21.05. 21:19 Uhr
*******************
21.05. 15:43 Uhr
700 Roku gekauft zu 85,40 USD (Nasdaq)
21.05. 12:04 Uhr
Trading-Depot-Planung: Ich möchte mich beim Streaming-Anbieter Roku einkaufen
20.05. 15:42 Uhr
500 Match Group teilverkauft zu 71,75 USD
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Der MasterTrader
Reales 100.000 € Trading-Depot
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Donnerstag, 31. Mai 2007

Nordex: Es geht wieder los!

Lange Zeit war es ruhig geworden um Nordex. Heute bekommen die Übernahmespekulationen wieder eine handfeste Grundlage. Die Aktie notiert aktuell 5% im Plus. Nordex bestätige heute, dass die beiden Großaktionäre Goldman Sachs und CMP Capital Management Partners einen Verkauf ihrer Anteile überprüfen. Gemeinsam halten die Finaninvestoren knapp 44% an Nordex. Es ist ersichtlich, dass ein Ausstieg aus der Nordexposition nur durch eine Komplettübernahme des Unternehmens erfolgen kann. 44% über den Markt zu platzieren wäre ummöglich. Diese Story ist nicht neu. Schon bei 15 Euro hatten wir im TradeCentre Börsenbrief darüber berichtet. Wenn das Übernahmeszenario wieder gespielt wird, winken der Aktie weitere Kursgewinne. Der Chart macht einen gut auskonsolidierten Eindruck.

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Mittwoch, 30. Mai 2007
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Endlich...

...kommt etwas Druck auf die Märkte und vor allem im Nebenwerte-Bereich kommt es zu ganz ordentlichen Verlusten. Damit wieder vernünftige Trades mit einer Performance-Erwartung von über 20% möglich sind, sollte der DAX jetzt zumindest auf 7500 Punkte fallen. Für ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis benötigt man bei den einzelnen Aktien klare lokale Tiefs. Gehe ich jetzt bereits Positionen ein? Nein, denn ich ich habe einfach keine Lust auf 4 oder 5% Kurspotenzial - wenn es gut geht. Am liebsten wäre es mir, wenn wieder für ein zwei Tage Panik in den Markt kommt und die ganzen Kurzfristzocker rausgepühlt werden...
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Montag, 28. Mai 2007
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Zwischenbilanz: Weitermachen, weitermachen, weitermachen...

Es wird Zeit mal wieder Bilanz zu ziehen. Mein OnlineArchiv bei Cortal Consors zeigt in diesem Jahr 1010 Transaktionen. Nach Gebühren beträgt die Wertsteigerung des Depots 105%. Das ist eine positive Entwicklung, mit der ich zu Jahresbeginn nicht gerechnet habe. Mein Gefühl sagt mir, dass es nicht falsch wäre einmal für drei Monate bis in den Herbst das Trading komplett auszusetzen und erst wieder aktiv zu werden, wenn die nächste starke Korrektur stattgefunden hat. Dieses Gefühl beziehungsweise diese Müdigkeit hat viel damit zu tun, dass der Markt gerade ständige Aufmerksamkeit erfordert. Es ist einfach anstrengend ständig hunderte von Aktien zu verfolgen, um im richtigen Moment dabei zu sein, wenn Käufer den Titel nach oben jagen. Die ganz klaren Chancen mit Aktien, die man einfach mal ohne Sorge ins Depot legen kann, um kurzfristige Schwankungen bewusst zu ignorieren, finde ich schon seit einigen Wochen nicht mehr.

Ich bin mitterlweile sehr froh, dass ich diesen Blog und auch den Premium-Blog begonnen habe. Der "Zwang" unseren Abonnenten neue Trading-Chancen vorzustellen, treibt mich an weiterhin täglich die Unternehmensnachrichten zu verfolgen, die Tagesgewinner zu prüfen und unzählige von Charts durchzugehen. Aber nur durch dieses ständige "am Ball bleiben" hält man sich die Option offen, neue aussichtsreiche Aktien zu entdecken. Heute finden Sie im Premium-Blog eine Aktie, die mit einem KGV von nur 8 und einer Dividendenrendite von 4% noch Aufwärtspotenzial verspricht.

Wirklich schade ist, dass wir bei dem Spekulationsrausch in China nicht mitmachen können. Wenn ich den Daten in der Financial Times glauben darf, eröffnen in China derzeit täglich 300.000 Menschen ein neues Depot. Die Leute verkaufen ihre Altervorsorge, wechseln ihren Beruf und nehmen Kredite auf, um am Aktien-Boom teilzuhaben. Wie bei uns am Neuen Markt im Jahr 2000. Das wäre doch die perfekte Gelegenheit auf die stärksten Aktien mit dem höchsten Momentum aufzuspringen, aber leider sind die A-Aktien in Shanghai nur Chinesen zugänglich.

Einen Titel, den ich mit viel Begeisteriung momentan beobachte, ist Allgeier. Diese Woche wurde die Aktie bereits von Börse Online empfohlen und gestern von Euro am Sonntag. Die Kennziffern sind beeindruckend. Börse Online schätzt das KGV2008 auf 7,1. "Der Dienstleistungskonzern beschleunigt durch Akquisitionen seine Expansion. Der Small Cap strebt neuen Fünfjahreshochs entgegen... Wachstumsmotor von Allgeier ist der Personalservicebereich. Der Konzern ist Ende 2005 in das Geschäft mit Zeitarbeit durch die Übernahme der MR-Wirtschaftsberatung und der Interim-Plan eingestiegen!" Der Vorstandschef peilt für 2007 einen Konzernumsatz von 250 Millionen Euro und ein EBIT von 14 Millionen Euro an. Der Börsenwert von 60 Millionen Euro scheint demnach relativ moderat. Lediglich das Kusverhalten der Aktie, die trotz der ständigen Empfehlungen nicht so richtig in Schwung kommen will, passt nicht so ganz in das rosige Bild. Ich kann das verstehen, schließlich führen Akquisitionen nicht zu Wertsteigerungen, wenn wir davon ausgehen, dass keine "free lunchs" verteilt werden. Wertsteigerungspotenzial entsteht nur durch organisches Wachstums des neuen Konzerns und ob das gelingt, muss sich erst noch zeigen. Es gibt nicht wenige Unternehmen, die sich mit zahlreichen Übernahmen in gefährliche Gewässer manövriert haben.

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Donnerstag, 24. Mai 2007
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Fantastische Zahlen!

Der Spezialmaschinenbauer Manz Automation hat heute fantastische Zahlen vorgelegt. Gestern wurde die Aktie noch mit 8% abgestraft. Viele Anleger waren vor der Veröffentlichung des Zahlenwerks nervös und hatten den Ausstieg gesucht. Ich hatte den Kursverfall gestern zum Einstieg mit einer ersten kleinen Position genutzt (aktuelles Depot siehe Premium-Blog). Manz steigert die Umsätze im ersten Quartal um gigantische 65% auf 12,7 Millionen Euro. Das EBIT explodierte um 150% auf 1,8 Millionen Euro. Trotz des epxlosiven Wachstums konnte die EBIT-Marge auf 14% (Vorjahr 9,1%) ausgebaut werden. Für das Gesamtjahr rechnet der High-Tech-Maschinenbauer mit Erlösen von bis zu 63 Millionen Euro und einem EBIT von bis zu 6,5 Millionen Euro.

Was macht Manz Automation so erfolgreich?
(Quelle der Textpassagen in Anführungszeichen ist die Website von Manz Automation)
  • "Sämtliche Systemlösungen von Manz beruhen auf den Basistechnologien Robotertechnik, Bildverarbeitung, Lasertechnik und Steuerungstechnik. Auf diesen Fachgebieten verfügt Manz über weit reichende eigene Kompetenzen und einen Stamm an erfahrenen Mitarbeitern". Die Systeme von Manz Automation gelten als weltweit führend!
  • "Manz beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit Automatisierungs-
    lösungen für die Solarzellenfertigung
    und hat in dieser noch jungen Industrie mit innovativen Systemlösungen die Trends mitbestimmt. Präzise und schnelle Robotersysteme in Verbindung mit leistungsfähigen Bildverarbeitungssystemen erlauben Taktzeiten von unter 1,5 Sekunden bei minimalen Bruchraten." Man hört, dass so gut wie jeder Solarproduzent mit den Systemen von Manz arbeiten möchte, die an Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Ausschussraten nicht zu überbieten sind.
  • Ein weiteres Geschäftsfeld des Unternehmens ist der boomende Markt für LCD-Flachbildschirme. "Die Fertigung von LCD-Flachbildschirmen erfolgt unter extremen Reinraumbedingungen. Die hohen Qualitätsansprüche erfordern das automatisierte Handling der Glassubstrate. Die besondere Herausforderung besteht in der Handhabung der bis zu 4m² großen und nur 0,7mm dicken Glasscheiben. Manz hat hierfür in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Herstellern von Prozessanlagen innovative Handlingsysteme entwickelt. Diese Systeme erfüllen in vollem Umfang die hohen Anforderungen hinsichtlich absoluter Reinheit, höchster Präzision und minimalem Glasbruch."
Fazit: Mit einem Börsenwert von 225 Millionen Euro ist die Aktie von Manz Automation für Value Investoren gewiss nicht geeignet. Die Börsianer setzen darauf, dass der Reutlinger High-Tech-Maschinenbauer mit seinen innovativen Lösungen die Weltmärkte erobern wird. Mein kurzfristiges Trading-Setup sieht wie folgt aus: Die erste Position konnte ich gestern günstig einkaufen. Das war gut. Stopp-Kurs auf Schlusskursbasis ist das gestrige Tagestief. Der prozyklische Buy-Trigger für eine Aufstockung der Position sind die 80 Euro auf Schlusskursbasis. Somit ist das Chance-Risiko-Verhältnis exzellente, um dabei zu sein, falls die Aktie ihr starkes Momentum der letzten Monate wieder aufnimmt.

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Mittwoch, 23. Mai 2007
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Daimler-Call explodiert: Morgan Stanley hält 100 Euro für möglich!

Ich hatte Ihnen vor einigen Tagen erläutert, dass ich in Aussagen des Konzernchefs Zetzsche gegenüber der FAZ zur zukünftigen Margenentwicklung hohe Sprengkraft sehe. Morgan Stanley schlägt heute in einer Kaufstudie den gleichen Ton an. Die Analysten verweisen darauf, dass sich der Unternehmenswert momentan fast 100% aus dem starken Truckgeschäft und der Liquidität herleiten ließe. Die Schlussfolgerung über das Potenzial des Aktienkurs ist sensationell und die Analysten von Morgan Stanley sind die ersten in der Branche, die sich so klar positionieren:  Die Aktie von Daimler habe ein Potenzial von bis zu 100 Euro wenn sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft konzentriere und damit die Margen verbessere.

Meine Call-Position ist bereits fast 30% im Plus (Bitte nutzen Sie den Premium-Blog, um täglich einen Einblick in sämtliche meiner Depotpositionen zu erhalten). Ich sehe mich durch die besagte Studie in meiner Einschätzung bestärkt und werde vermutlich davon absehen, kurzfristig Gewinne zu realisieren. Welche Dynamik eine Autoaktie entfalten kann, wenn die Restrukturierung greift, haben wir in den letzten beiden Jahren bei Volksagen beobachtet.
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Dienstag, 22. Mai 2007
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Die wahrscheinlich günstigste Aktie in der boomenden Zeitarbeitsbranche!

Um 11.16 Uhr liegen vorhin die Zahlen zum ersten Quartal von Allbecon Olympia über den Ticker. Weil der Börsenwert nur knapp 155 Millionen Euro beträgt, habe ich mir sofort eine erste Position geschnappt. Hier zusammengefasst die Kernaussagen, der neuen fusionierte Gesellschaft "Allbecon Olympia"!
  • Die Allbecon Olympia AG hat den Umsatz im ersten Quartal 2007 von 74,6 Mio.
    Euro um 22 Prozent auf 90,7 Mio. Euro gesteigert. Starke Zuwächse waren
    insbesondere in Italien (82 Prozent) und in den Niederlanden (25 Prozent)
    zu verzeichnen. Dabei ist es Allbecon Olympia gelungen ihren Marktanteil in
    nahezu allen Ländern weiter zu steigern.
  • Das operative Ergebnis (EBIT) ist von 2,2 Mio. Euro um 33 Prozent auf 3,0
    Mio. Euro gestiegen.
  • Für das gesamte Geschäftsjahr 2007 strebt Allbecon Olympia einen Umsatz von
    über 400 Mio. Euro an. Trotz der geplanten Investitionen im Rahmen der
    Wachstumsstrategie soll die EBIT-Marge ebenfalls weiter steigen. In der
    zweiten Jahreshälfte 2007 werden die ersten Franchise-Geschäftsstellen in
    Deutschland, Spanien und Italien eröffnet. Ab 2008 soll das Wachstum noch
    weiter beschleunigt werden.
Fazit: Strammes Wachstum in allen Geschäftsbereichen und die klare Ansage, dass das Wachstum noch beschleunigt werden soll. Das macht die Aktie anhand der Bewertungskennziffern günstig. Warum notiert die Aktie noch auf so einem günstigen Preis. Ich denke das liegt einfach daran, dass die Aktie erst seit dem 15. Mai börsennotiert ist. Ich habe den Geschäftsbericht, der seit heute online ist, gerade überflogen und bin sehr optimistisch: Lesen Sie ihn sich bitte selbst durch. Das Unternehmen ist nach der Fusion auf einem guten Wachstumspfad und düfte die Margen bald soweit gesteigert haben, dass attraktive Cashflows generiert werden können

http://www.allbecon-olympia.de/uploads/tx_abcadhocmessages/AO_GB_2006_final_D.pdf
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Montag, 21. Mai 2007
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Die Wende?

Einer meiner ganz großen fundamentalen Favoriten unter den deutschen Wachstumsaktien, PVA Tepla, wurde nach den Zahlen zum ersten Quartal nach unten geprügelt. Ein Großinvestor hat sich offenbar zum Ausstieg entschlossen und ohne Rücksicht auf Verluste seine Position liquidiert. Heute lässt der Verkaufsdruck zum ersten Mal spürbar nach. Die Briefseiten werden nicht mehr aggressiv aufgefüllt und das Orderbuch zeigt deutliches Kaufinteresse. Die Aktie sollte ihre Chance jetzt nutzen bei 6 Euro ein lokales Tief zu bilden!

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Montag, 21. Mai 2007
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Firmenübernahmen durch die Druckerpresse?

Eine Meldung von letztem Freitag hat mich aufhorchen lassen. Die chinesische Regierung möchte drei Milliarden Dollar aus ihren Währungsreserven in einen Fonds des Private-Equity-Unternehmens Blackstone investieren. Diese Transaktion besitzt politische Sprengkraft und mich wundert, dass sich US-Regierungsvertreter bislang noch nicht lautstark zu Wort gemeldet haben. Der Kurs des Yuan gegenüber dem US-Dollar wird von der chinesischen Zentralbank seit Jahren niedrig gehalten. Um eine Aufwertung zu verhindern, kauft die Zentralbank Dollar an und gibt den Verkäufern im Gegenzug quasi frisch gedruckt Yuan-Scheine. Dieses ungezügelte Geldrucken ist möglich, weil die explosiv - mit zweistelligen Wachstumsraten - empor schnellende Konjunktur, ohnehin eine Geldmengenausweitung benötigt.

Indem die Notenbank einen Deckel auf die eigene Währung legt, lässt sich diese Geldmengenausweitung bequem mit der Anhäufung ausländischer Devisenreserven verbinden. Bislang hatte sich China darauf beschränkt amerikanische Obligationen zu kaufen. Das kann der US-Regierung willkommen sein, schließlich wird durch die hohe Nachfrage nach Staatsanleihen der langfristige "Investitions-Zinssatz" niedrig gehalten und das Außenbilanzdefizit problemlos finanziert. Anders sieht es aus wenn die Chinesen auf einmal amerikanische Aktiva akkumulieren. Ich rechne damit, dass die amerikanische Politik hier schon bald rigoros einen Riegel vorschieben und mit drastischen Wirtschaftssanktionen drohen wird. Es ist gut möglich, dass uns ein Handelskrieg droht, schließlich kann es keine Regierung tolerieren, dass ausländische Staaten einheimische Vermögenswerte ankaufen – ganz Frech finanziert durch die eigene Druckerpresse.
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Sonntag, 20. Mai 2007
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Interview mit Sprengkraft

In einem Interview mit Zetsche, entlockt die FAZ dem Vorstandschef von Daimler interessante Details zu den künftigen Margenzielen. Das gesamte Interview sind sie hier. Sprengkraft hat meiner Meinung nach folgende Passage:

"BMW verkauft nicht nur mehr, Ihr Konkurrent aus München ist auch profitabler. Wann wollen Sie dessen 8,4 Prozent Umsatzrendite schlagen?
Wir haben für dieses Jahr eine Umsatzrendite von mehr als sieben Prozent angekündigt. Ist die erreicht, werden wir klare Ziele für die Zukunft vorgeben - die werden eindeutig nach Norden gerichtet werden."

Dies ist eine klare Ankündigung für den Kapitalmarkt, dass Daimler ohne Chrysler sehr schnelle Fortschritte erzielen will. Wie Sie wissen, halte ich eine Call-Position auf die Aktie (komplette Depotübersicht im Premium-Blog) und erhoffe mir von den Ankündigungen des Konzernchefs kommende Woche nennenswerte Impulse. Die Börsianer dürften die Aussagen von Zetsche begrüßen, schließlich sind sie ein klarer Hinweis darauf wie groß die Wachstumspotenziale beim Gewinn tatsächlich sind. Der kometenhafte Aufstieg der Volkswagen-Aktien in den letzten beiden Jahren ist ein gutes Beispiel, um zu verdeutlichen, welche Dynamik ein Weltkonzern entfalten kann, wenn die Restrukturierungen greifen und die operativen Margen wieder anziehen.

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Freitag, 18. Mai 2007
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Der Bulle soll jetzt zeigen was er drauf hat!

Im Premium-Blog konnten Sie gestern Abend mein aktuelles Depot einsehen. Ich habe mich jetzt sehr aggressiv für den nächsten Hausse-Move im DAX positioniert. Der Markt hat heute gleich zu Handelsbeginn nach oben gedreht, obwohl die Vorgaben aus Asien und den USA nicht gerade positiv waren.

Hier sind einige meiner aktuellen Momentum-Positionen!

Bertrandt: Die Ferdinand Porsche Stiftung hält 25% der Anteile. Ich hatte gestern im Premium-Blog noch einmal dargelegt, dass der Zulieferer von Volkswagen, Porsche und MAN verstärkt Aufträge zugeschoben bekommen dürfte.



Renk: Auch hier müssen Sie wissen wer die Fäden der Macht in der Hand hält



Strabag: Ein bisschen Schwung fehlt noch. Heute über 265 Euro und ich bin sehr zufrieden. Der Baukonzern profitiert von den neuen Infrastrukturinvestitionen und ist durch seinen neuen Großaktionär auch in Russland ganz vorne mit dabei



Bauer habe ich mir heute morgen zu Handelsbeginn reingelegt. Die Aktie ist - wie viele SDAX-Werte - eine typischer Spätstarter. Zuerst steigt der gesamte Markt, dann kommt Bauer irgendwann hinterher.



Roth + Rau halte ich natürlich immer noch. Nach den letzten Zahlen gehört die Aktie meiner Ansicht nach in den dreistelligen Kursbereich!

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Donnerstag, 17. Mai 2007
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Dachten Sie wirklich diese Aktie sei langweilig?

Ja, das dachten Sie. Das gleiche dachte ich auch als die Aktie nach super Geschäftszahlen den Ausbruch auf ein neues Hoch über 50 Euro vollzog. Aber es sind genau solche Aktien wie Berthold Hermle, die mittelfristig im Depot eines Momentum-Traders am meisten Freude machen. Heute steigt sie erneut um 5%. Kein Zocker ist mit dabei. Der Kurs wird von Investoren gemacht, die langfristig an die Zukunft des Unternehmens glauben. Niemand verkauft, wenn die US-Märkte negative Vorgaben geben. Der Titel läuft folglich in einer sauberen Trendstruktur nach oben, wie sie notwendig ist, um sinnvolles Positionsmanagement zu betreiben!

Wie kann man solche Aktien filtern? Wie Sie wissen, arbeite ich mit Martin König gerade an einem neuen Trading-Tool, das intelligent weltweit nach Momentum-Aktien screent. Dieses Tool wird eine sinnvolle Erweiterung zu unseren bisherigen Aktien-Scans darstellen. Wir haben eine gute Möglichkeit gefunden, um mit Hilfe einer normierten Covarianz genau die Titel zu finden, die sich von Marktschwankungen nicht beeindrucken lassen. Dieses Screening-Tool teilt Ihnen also mit welche Momentum-Aktien zur Zeit immun gegen kurzfristige Marktschwankungen sind. Ich kann es selbst kaum erwarten endlich systematisch nach solchen Wertpapieren zu suchen.

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Mittwoch, 16. Mai 2007
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Können die Institutionellen das ignorieren?

Nach der Trennung von Chrysler pendeln sich die Kursziele der Analysten konsequent im Bereich 75 Euro ein. Wie Sie im Premium-Blog lesen können bin ich mit einem Turbo-Call bei dieser Spekulation sehr bullisch positioniert. Mit dem Verkauf der problembehafteten US-Sparte wird vor allem die Risikostruktur des gesamten Konzerns erheblich reduziert, da die Unwägbarkeit der Sozialkosten und Pensionsansprüche bei Chrysler mit einem Schlag aus der Welt geschafft wurde. Die Story ist einfach zu verstehen: Das Management kann sich jetzt wieder mit ganzer Kraft auf die Luxusmarke Mercedes Benz konzentrieren. Kann ein Fondsmanager das Risiko eingehen bei einer möglichen Rally der DaimlerChrysler-Aktie nicht dabei zu sein? Ich denke nein! Es gibt für die Jungs in den Finanzhochburgen nichts Schlimmeres für die Karriere als antizyklisch gegen die Masse zu scheitern!
 

ANALYSE/Sal.Opp. hebt Fairen Wert Daimler auf 76,30 (61,60) EUR

    Sal. Oppenheim erhöht nach der Abspaltung von Chrysler den Fairen Wert für
DaimlerChrysler. Daimler sei nun sehr viel profitabler, habe ein besseres
Risikoprofil und dürfte deshalb ein attraktiveres Unternehmen werden, so die
Analysten. Die Bedingungen des Verkaufs seien besser als erwartet. Bei Mercedes-
Benz erwarten die Analysten im Verlauf des Jahres noch ein verbesserte
Profitabilitätsziel, was die Aktie auch beflügeln dürfte.
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Mittwoch, 16. Mai 2007
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Insiderkäufe!

René Müller, Vorstand Fortune Management

15. Mai: Kauf 245.000 zu 2,45 Euro
16. Mai: Kauf 65.000 zu 2,447 Euro
16. Mai: Kauf 85.000 zu 2,43 Euro

Ich kommentiere die Entwicklung bei dieser Aktie nicht mehr. Zu undurchsichtig waren die geschäftlichen Verstrickungen in den letzten Monaten.

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Dienstag, 15. Mai 2007
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Zwei Top-Storys

DaimlerChrysler ohne Chrysler ist eine Story, an dem die Institutionellen eigentlich nicht vorbeikommen, zumal die Analystenschätzungen noch viel Spielraum nach oben lassen. Die Deutsche Bank vergibt ein Kursziel von 73 Euro.



Die Quartalszahlen von Roth & Rau liefen gerade über den Ticker. Meiner Einschätzung nach sind sie zu gut, um den stabilen Aufwärtstrend in Frage zu stellen. Der Titel dürfte die Chancen auf eine zügige Trendfortsetzung annehmen, die der Chart jetzt zweifelsohne bietet. Hier die Fakten
  • Umsatzanstieg um 250 % auf 24.568 TEUR
  • Bestätigung der Umsatzprognose von 100 Mio. Euro für 2007
  • Auch die Erträge verzeichneten im ersten Quartal starke Zuwächse. So
    verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 2.512 TEUR
    um 175 % nach 914 TEUR im Vorjahreszeitraum. Die EBIT-Marge betrug demnach
    10,2 % und lag damit auf dem Niveau des Gesamtjahres 2006 von 10,5 %
  • Mit Auftragseingängen in Höhe von 32.233 TEUR (Vorjahr: 7.329 TEUR) und einem
    Auftragsbestand von 109.849 TEUR zum 31. März
    (Vorjahr: 16.279 TEUR)
    erreichte die Roth & Rau AG die bisher höchsten Quartalswerte in der
    Unternehmensgeschichte
  • Dr. Roth blickt optimistisch nach vorne: 'Die starken Quartalszahlen
    zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sehen darin eine
    Bestätigung unserer Wachstumsstrategie und halten an unserem anvisierten
    Umsatzziel von 100 Mio. Euro und einem steigenden EBIT für das Gesamtjahr
    fest
  • Börsenwert von 180 Millionen Euro ist angesichts der Wachstumsdynamik gerechtfertigt
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Dienstag, 15. Mai 2007
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Worauf es wirklich ankommt!

Jeder trendorientiere Trader sucht nach spannenden Aktien, die das Zeug haben 100% oder mehr zu machen. Das größte Problem beim Versuch einen Trend lange zu spielen, sind die heftigen Schwankungen. Wenn diese zu groß ausfallen, tritt das Positionsmanagement in Kraft und die Aktie muss verkauft werden. Meist setzt sie ihren steilen Aufwärtstrend danach unverzüglich weiter fort. Im Laufe der Jahre habe ich einem Kriterium immer größere Aufmerksamkeit geschenkt und inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich sage, dass es das Wichtigste überhaupt ist. Das wäre: Eine Aktie mit solidem Aufwärtstrend sollte weitgehend unbekannt sein. In den Foren sollte noch kein Mensch darüber sprechen und Trader sollten allein beim Anblick des Kursniveaus oder der Branche panikartig die Weite suchen. Zocker sind Gift für die Kursentwicklung einer Aktie. Wenn zum Beispiel die US-Märkte nach Börsenschluss in Deutschland zwei Prozent abgeben, dann liquidieren Trader und Zocker fast immer ihre Positionen, weil ihnen die langfristige Perspektive einer Aktie weitgehend egal ist. Dadurch kommt unterwünschte Volatilität und Schwankungsfreudigkeit in das Papier. Eine Aktie verhält sich dann so wie sie bei Nordex in den letzten Monaten beobachten konnten. Wenn die Asiaten ein paar Prozent nachgeben, fällt der Titel halt kurzhand von 24 auf 18 Euro, weil die Stopp-Loss-Orders sämtlicher Zocker ausgelöst werden.

Nehmen Sie den Maschinenbauer Berthold Hermle. Der Trend zeichnete sich hier in den letzten Monaten durch einen kontinuierlichen Aufwärtdrang mit sauberen Konsolidierungen und ohe Umsatzspitzen aus. Hier sind weitgehend nur überzeugte Investoren engagiert, denen egal ist wenn der Nasdaq einmal vier Prozent in drei Tagen abgibt.

 

Oder betrachen Sie KSB. Die Story der Aktie ist explosiv, weil das Unternehmen unter anderem als Ausrüster für die Energie -und Bergbauindustrie agiert. Weil der Kurs so hoch im dreistelligen Bereich notiert, wird die Aktie von den Zockern komplett ignoriert. Zocker kaufen lieber Titel die im Pennystock-Bereich notieren. Die Kursentwicklung ist auch hier durch saubere Konsolidierungen und geringe Pullbacks charakterisiert!



Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich gebe hier jetzt keine Kaufempfehlung für Berthold Hermle. Ich möchte nur betonen, dass es sinnvoll ist Aktien auszuwählen, die ein Schattendasein fristen was öffentliche Aufmerksamkeit betritt, wenn sich nach guten Zahlen ein Aufwärtstrend einstellt, der sich durch geringes Handelsvolumen und geringe Schwankungen auszeichnet.
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Montag, 14. Mai 2007
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Oh je oh je oh je

Der Markt sendet viele extrem bärische Signale. Kloeckner & Co meldet heute gute Zahlen, die von den Analysten durch die Bank weg als sehr positiv eingestuft werden. JP Morgen vergibt sofort das Rating "Overweight". Aktuell um 9.29 Uhr hat die Aktie von ihrem Hoch bereits wieder 4% abgegeben. Ich beobachte dieses Kursverhalten bei Einzeltiteln immer öfter, dass extrem gute Zahlen nicht mehr in der Lage sind die Kurse zu stimulieren. Denken wir zum Beispiel zurück an Solarworld oder Aixtron. Wenn der Markt bullische Signale nicht mehr annimmt, ist er zugänglich für schlechte Nachrichten. Sie müssen in dieser Phase sehr wachsam sein, liebe Leser. Ich habe den Eindruck der nächste "Rette-sich-wer-kann-Tag" ist nicht mehr weit entfernt!
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Freitag, 11. Mai 2007
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Der Bär brennt!

Wieder einmal hat das Sentiment die Richtung gewiesen (siehe unten"

"Eine Korrektur, die zu einen extrem ansteigenden Pessimismus führt, befindet sich an diesem Punkt meist schon wieder am Ende"

Unter einem gigantischen Short-Squeeze werden die Bären aus ihren Positionen getrieben. Ich hatte es zwar geahnt, liebe Leser, aber ich habe nicht danach gehandelt. Mein Trading-Deopt  konnte heute keine Rebound-Gewinne verbuchen. Im Gegenteil: Heute morgen noch hatte ich meinen Cash-Bestand erhöht.

 
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Freitag, 11. Mai 2007
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PVA Tepla: Paradox!

PVA Tepla hat heute Zahlen vorgelegt. Nichts am Ausblick hat sich geändert, was für die Bewertung relevant wäre. Das Unternehmen rechnet immer noch mit einem Anstieg der Umsatzerlöse auf 120 Millionen Euro bei einer EBIT-Marge zwischen 5% und 7%. Ist ja auch klar, denn die Aufträge sind bereits eingegangen und zwar in solch einem Ausmaß, dass das Unternehmen derzeit gar nicht mehr hinterherkommt neue Mitarbeiter einzustellen und bestehende Produktionskapazitäten auszubauen. In Zahlen: Gegenüber dem Vorjahresquartal verdreifachte sich der Auftragsbestand auf 123,4 Millionen Euro.

Ich schaue mir das Kurstreiben an und verstehe den Investor nicht, der heute riesige Pakete auf den Markt wirft. Der Wert einer Aktie ist der Barwert der zukünftigen Cashflows. Mit der Vorlage der Zahlen hat sich daran nichts geändert. Die Großaufträge von Ersol Wafers und Siltronis Samsung werden in den nächsten Quartal abgearbeitet. Sie konnten im 1. Quartal noch gar nicht enthalten sein. Neue Wachstumsmärkte warten darauf erschlossen zu werden. Ich zitiere aus dem Geschäftsbericht: "Mit einem US-amerikanischen Unternehmen wurde ein mehrjähriger Exklusiv-Vertrag für die Entwicklung einer Kristallzuchtanlage unterzeichnet. In dieser Anlage sollen bei sehr hohen Temperaturen Kristalle für Hochleistungs-LEDs gezüchtet werden, die zum Beispiel in Hauptscheinwerfern von Autos eingesetzt werden sollen. Auch sollen durch diese Art der hocheffizienten LEDs langfristig herkömmliche Glühlampen ersetzt werden! 

Fazit: Ich halte PVA Tepla für eine hochattraktive Wachstumsaktie. Aber das wissen Sie bereits. Warum der Kurs auf die Zahlen so reagiert wie er reagiert, ist mir nicht schlüssig.
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Donnerstag, 10. Mai 2007
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Stotastisch!

Meine Depot-Coreposition macht Freude. Im schwierigen Umfeld stößt Sto auf neue Hochs vor und legt heute 6% zu. Das ist schön anzusehen! :)

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Donnerstag, 10. Mai 2007
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Watchlist

Die Zeitarbeitsbranche boomt. Amadeus Fire habe ich ständig auf dem Schirm. Im Bereich 22 bis 22,50 sitzt ein großer Abgeber. Sehr aufmerksam habe ich den starken Anstieg des Handelsvolumens verfolgt. Gut beobachten, ob sich der Käufer durchsetzt!



KWS Saat: Schöne Wiederaufnahme des Aufwärtstrends. Gefällt mir gut.



 
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Donnerstag, 10. Mai 2007
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Fluxx: Mega Deal!

Punkt 12 Uhr kam die Meldung über den Ticker, dass Fluxx mit Schlecker einen Kooperationsvertrag unterzeichnet hat.
  • Altenholz, 9. Mai 2007 - Der Glücksspielspezialist FLUXX und der
    Drogerie-Discounter SCHLECKER haben heute einen Vertrag über die
    Einrichtung von Lottoservice-Stationen in fast allen SCHLECKER-Märkten in
    Deutschland unterzeichnet.Die viermonatige Pilotphase in rund 400
    SCHLECKER-Märkten im Großraum Krefeld hat die Erwartungen von FLUXX und
    SCHLECKER erfüllt, so dass nun bis Mitte des Jahres bis zu 11.000
    Drogeriemärkte mit dem Lottoservice ausgestattet werden sollen
  • Rainer Jacken, Vorstandssprecher der FLUXX AG: 'In wenigen Wochen werden
    wir gemeinsam mit SCHLECKER fast ein Drittel aller Lottoannahmestellen in
    Deutschland betreiben. Die Zusammenarbeit mit SCHLECKER ist für uns der
    Durchbruch im stationären Vertrieb.
  • FLUXX ist ein auf die Vermittlung von Lotto und Wetten spezialisiertes
    Unternehmen mit Sitz in Altenholz bei Kiel. Die für den Betrieb
    erforderlichen Rechte und Lizenzen sowie das technische und marktrelevante
    Know how versetzen FLUXX in die Lage, jede Form von lizenziertem
    Glücksspiel über unterschiedliche Vertriebswege an den Endkunden zu
    vermitteln.
Da der Chart bei 4 Euro einen Boden signalisiert, habe ich eine kleine Position direkt nach der Meldung aufgebaut. Das Chance-Risiko-Verhältnis, um über die Marktkräfte Aufschluss zu bekommen, schien mir ausgezeichnet. Ich warne jedoch vor verfrühter Euphorie. Die Fluxx-Investoren dürften eine solche Meldung erwartet haben, so dass schon morgen Verkaufsdruck in den Titel kommen könnte. Darum: Vorsicht! Erst morgen, nach der ersten Kaufwelle der Trader und Zocker, entscheidet sich die wahre Richtung.

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Mittwoch, 09. Mai 2007
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Chartbreak dank Kaufrausch?

Der repräsentative deutsche Konsument plant in diesem Jahr erstmals wieder größere Anschaffungen und möchte die extreme Sparsamkeit der letzten Jahre aufgeben. Das zumindest sagen die Meinungsforscher von der GFK. Konsumtitel stehen deshalb bei mir ganz oben auf der Watchlist. Überzeugend im langfristigen Chartbild gibt sich die Aktie von Gerry Weber. Da der Titel auch kurzfristig einen guten Eindruck macht, rechne ich mit einem Durchmarsch Richtung 25 Euro!



Einen Research-Bericht zu Gerry-Weber finden Sie übrigens im letzten MasterTraders-Börsenbrief, den Sie sich hier gratis herunterladen können:
/trader/der-mastertrader/sie-kenne-meine-philosophie/p-110/
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Mittwoch, 09. Mai 2007
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Die Bären fühlen sich in der Oberhand!

Ich zitiere aus dem aktuellen Cognitrend-Newsletter vom 9. Mai:

"Mittlerweile kann sich nur noch ein Drittel aller befragten Panelmitglieder vorstellen, dass der DAX in einem Monat höher steht. So wenig DAX-Bullen gab es seit über einem Jahr nicht mehr.... Die Stimmung ist in den Keller gegangen."

Dieses pessimistische Verhalten konnte man im Nebenwerte-Segment in den letzten Tagen gut beobachten. Ich hatte den Eindruck, dass sämtliche kurzfristigen Player ihre Positionen geschmissen hatten. Eine Korrektur, die zu einen extrem ansteigenden Pessimismus führt, befindet sich an diesem Punkt meist schon wieder am Ende. Gefährlich wird es erst, wenn die Spieler voller Überzeugung anfangen in die fallenden Kurse antizyklisch ihre Positionen aufzustocken.

Mit Manz Automation habe ich heute bereits eine erste Rebound-Position für einen Momentumplayer eröffnet. Die Aktie hatte in den letzten Tagen ihre erste scharfe Korrektur seit Börsenlisting absolviert. Ich bin sehr gespannt, ob sie es schafft sofort wieder an ihr Momentum anzuknüpfen.

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Dienstag, 08. Mai 2007
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Marktbreite katastrophal!

280 Verlierern im Prime Standard standen heute lediglich 123 Gewinner gegenüber. Ein so schlechtes Verhältnis habe ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr erblickt. Ich habe aggressive Momentum-Trades weitgehend zurück gestellt und beobachte  verstärkt die Verliererlisten, um im richtigen Moment Rebound-Positionen zu eröffnen. Besonders bei Nebenwerten, die unter geringen Handelsvolumnia schlagartig 10% nachgeben, werden sich in den kommenden Tagen Chancen ergeben.
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Montag, 07. Mai 2007
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Mein Trading-Depot-Tagebuch ist online!

Der Premium-Blog, den ich in den TradeCentre-Newslettern schon lange angekündigt hatte, ist jetzt endlich online. Alle TradeCentre-Abonnenten haben Zugang:
/trader/der-mastertrader/premium/

Der Blog ist für mich die ideale Form, um Ihnen regelmäßig mein Trading-Research zur Verfügung zu stellen. Dieser Blog lohnt sich für Sie, weil Sie dort oft Trading-Ideen finden werden, auf Sie alleine nicht gekommen wären. Zusätzlich stelle ich dort mein Realdepot online und kommentiere meine Vorgehensweise.

Hier im freien Bereich geht es natürlich wie gewohnt weiter!
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Montag, 07. Mai 2007
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Aktien, die ich haben will!

Wenn es in den kommenden Tagen zu einer größeren Korrektur am Markt kommt, angestoßen von den US-Märkten, dann wird es richtig heftige Ausschläge nach unten geben. Die ganzen neuen Spieler, die jetzt den Markt unsicher machen, agieren alle mit Stopp-Loss-Orders. So haben es die neuen "Trader" gelernt. Bei der Korrektur vor zwei Monaten haben Sie gesehen wie schnell eine Nordex von 26 auf 18 Euro durchgereicht werden kann, wenn die Stopp-Marken an einem nervösen Tag ausgelöst werden. Ich habe Cash aufgebaut, um bei starken Downpeaks sofort zugreifen zu können!

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht Manz Automation. Der Schaufelverkäufer für die Solarindustrie ist der Konkurrenz um Meilen voraus. Die Auftragsbücher stapeln sich. Produktionskapazitäten können gar nicht so schnell aufgebaut werden, wie neue Aufträge reinkommen! Seit einer Woche wird das erste Mal in diesem gewaltigen Aufwärtstrend Kasse gemacht. Ich warte hier auf ein Downpeak, vorzugsweise in den 50er Bereich!

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Montag, 07. Mai 2007
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Zu viele Spieler im Markt: There is no free lunch!

Der breite Markt zeichnet sich schon seit einigen Tagen durch gewaltige Downpeaks aus. Aktien korrigieren schlagartig um 10% bei geringen Umsätzen. Woran liegt das? Es sind zu viele Spieler beziehungsweise Anfänger im Markt. Trader, die keine Ahnung vom Unternehmen oder von fundamentalen Bewertungen haben, sondern nur auf das schnelle Geld aus sind. Wenn solche Zocker bei einem Wert stark engagiert sind, bilden sich nur sehr schwer saubere Aufwärtstrends aus.

Schauen Sie sich meine PVA Tepla an. Die Aktie wird heute ebenfalls in die Tiefe gerissen. Bei 6 Euro hat sich noch niemand für diesen Titel interessiert. Als schließlich die 7,35 Euro letzten Dienstag gebreakt wurden, waren auf einmal alle dabei. In fast allen Foren habe ich gelesen wie geil doch PVA Tepla sei. Der gesamte Umsatz beim Chartbreak ging also offensichtlich auf Kurzfristzocker zurück. So etwas kann kurzfristig natürlich nicht gutgehen. Die Aktie hat gar keine andere Wahl als zu korrigieren und diese Jungs wieder alle raus zu spülen. There ist no free lunch! Nicht alle können am Markt gewinnen. Das ist das Naturgesetz der Börse.

Am Freitag kommen die Zahlen zum ersten Quartal. Sie dürften keine negativen Überraschungen beinhalten.

 
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Samstag, 05. Mai 2007
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Musterbeispiel: Bullenritt zum Olymp!

Um extrem hohe Depotrenditen von über 100% im Jahr zu erzielen, muss man die richtigen Bullaktien zur richtigen Zeit mit 30% bis 50% Depotanteil gewichten. Eine solche Depotstruktur kann mental zermürbend sein, wenn die Regeln für das Positionsmanagement nicht klar definiert sind. Nicht alle Aktien kommen für solche prozyklischen Akkumulationsstrategien in Frage. Ich gehe nicht allein nach dem Chart, sondern möchte bei dem Unternehmen ein fundamental begründetes Kursziel ableiten können, das deutlich über dem aktuellen Kurs liegt. Zudem sollte die Aktie nicht sehr "populär" sein. Die Darlings der Internetforen zeichnen sich dadurch aus, dass sehr viele Zocker und Kurzfristtrader mit dabei sind. Dieses Klientel ist Gift für unsere Strategie, weil der Kursverlauf dadurch sehr volatil und unruhig wird.

Ein Musterdepotbeispiel wie man Positionen proyzklisch aufbaut uns absichert, zeigt der Chart von H&R Wasag im letzten Jahr. Als langweiliger Industriewert war der Titel nicht sehr bekannt. Der Aufwärtstrend etablierte sich parallel zu den geschäftlichen Unternehmenserfolgen, ohne groß in der öffentlichen Aufmerksamkeit zu stehen. Die Käufe erfolgten an den Punkten, die mit Kreisen markiert sind. Die Absicherung der Position erfolgte nach dem Breakout unter dem letzten lokalen Tief.

Die besten Charts, die sich durch ruhige und konstante Trendverläufe abzeichnen, findet man oft in Märkten, die nicht so liquide gehandelt werden und in denen wenig professionelle Trader aktiv sind. Die Märkte in der Schweiz und Österreich zeichnen sich durch diese Charakteristika aus. Viele Aktien zeigen hier dieses wunderbare Trendverhalten, das aggressive Portfoliostrategien mit gleichzeitiger konservativer Positionsabsicherung ermöglicht! Mit Martin König arbeite ich gerade an einem Trading-Tool, dass aus den wichtigsten Märkten weltweit solche Charts herausfiltert. Wir hoffen es so schnell wie möglich Ihnen zugänglich zu machen.

H&R Wasag

 
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Freitag, 04. Mai 2007
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Der Ritt des Bullen!

Der Bulle hat von dieser Aktie die absolute Oberhand ergriffen. Was können die Gründe dafür sein? 

Der 3. Teil des UN-Klimaberichts hat sich mit der Machbarkeit von Lösungsansätzen auseinander gesetzt. Wie kann konkret Energie eingespart werden? Betont wurde dabei die Notwendigkeit Gebäude energieeffizient zu gestalten, so dass die Wärme nicht ins Freie entweicht. Die energiesparenden Fassadendämmsysteme könnten für Sto demnach zum absoluten Boom-Markt avancieren. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als weltweit führend im Segment der Fassadendämmsysteme. Selten findet man eine so attraktive Mischung aus starken Wachstumsperspektiven und extrem günstigen fundamentalen Bewertungen.

Hier ist das Orderbuch kurz vor Handelsschluss. Trotz des gewaltigen Kursanstiegs in kürzester Zeit besteht kein nennenswertes Abgabeinteresse. Unglaublich...

Sto Orderbuch 4. Mai

Hier ist der Chart, der nicht den Hauch einer Konsolidierung zulässt. Der Trade läuft besser als ich je zum träumen gewagt habe!

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Freitag, 04. Mai 2007
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Wenn gute News schlechte News sind, dann..

...wird es für die betreffende Aktie langsam kritisch! Gegenüber der dpa äußerte sich der Solarworld CEO Frank Asbeck folgendermaßen: "Unsere bisherige Prognose ist konservativ und wir werden diese nach dem zweiten Quartal nach oben anpassen!" Man sollte meinen, dass die Aktie darauf hin zu einem Freudensprung ansetzt. Pustekuchen. Solarworld rennt sich oben fest und hat große Schwierigkeiten die anfänglichen Gewinne zu halten. Ohnehin stagniert der Titel schon längere Zeit und kann von der Hausse-Dynamik des Gesamtmarkes nicht profitieren.

Ich hatte die These, dass die Kursrally bei Aktien wie Solarworld und Conergy vorbei ist, bereits vor einem Jahr aufgestellt. Der Chart zeigt, dass eine Solarworld die gesamten Bullenmarkt des letzten Jahres verschlafen hat. Die Kurse standen vor einem Jahr höher. Das Kursverhalten einer Solarworld nach den guten Nachrichten, lässt meiner Ansicht nach nur den Schluss zu, dass der Titel zusammen klappt, sobald der Gesamtmarkt seinen steilen Aufwärtstrend beendet!

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Donnerstag, 03. Mai 2007
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Das Geheimnis ist gelüftet!

Seit geraumer Zeit machte die Aktie von CEAG mit einem bärischen Kursverhalten die Aktionäre nervös. Die bekannten Fundamentaldaten gaben keine Erklärung für die Kursschwäche, da der Titel mit einem einstelligen KGV und hohen Wachstumsraten eigentlich zu günstig gepreist war. Die Lösung dieser Diskrepanz kommt mit der heutigen Pressemitteilung. Es zeigt sich mal wieder, dass Aktienpreise manchmal sehr effizient Informationen exkomptieren, die in der breiten Wahrnehmung noch nicht vorhanden sind.

"Dabei ist zu beachten, dass bei der CEAG im weiteren Verlauf des
Jahres 2007 der Großteil der Vorjahresproduktion von Linear-Geräten
aufgrund des fortschreitenden technologischen Wandels hin zu Geräten
der Switchmode- Generation sukzessive wegfallen wird. Im ersten
Quartal war noch ein vergleichsweise großes Volumen an Lineargeräten
enthalten, dass sich in den Folgequartalen verringern wird. Der
Anteil der Switchmode-Einheiten nahm im Vergleich zum ersten Quartal
2006 von 54 Prozent auf 75 Prozent zu."


Was lernen wir daraus? Der Chart muss bei Anlageentscheidungen immer berücksichtigt werden. Wenn sich gegen den Haussetrend bei einem Titel ein Abwärtstrend herausbildet, hat das meist Gründe. Solche Aktien gehören dann nicht ins Depot!

 
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Mittwoch, 02. Mai 2007
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Make the Big Money!

Stellen Sie sich bitte eine Frage, lieber Leser. Was für ein Ziel verfolgen Sie an der Börse? Ständig höre ich von Tradern, dass Gewinneraktien inmitten eines schönen Trendmoves glattgestellt werden. Aktien können sich vervielfachen! Wenn Sie immer nach 15% Kursgewinn verkaufen, werden Sie das aber nie erleben. Wir befinden uns in einer extrem starken Haussebewegung. Wenn Sie das große Geld machen wollen, dann jetzt! Das heißt nicht, dass Sie ein besonders großes Risiko eingehen sollen. Es bedeutet aber, dass Sie keine Angst vor Ihren Gewinneraktien im Depot haben dürfen. Performance erzielt man mit Titeln, die im Depot mit 30% bis 50% gewichtet sind und die dann nach oben durchmarschieren.

Sto könnte zum Musterbeispiel dafür werden wie man mit einer unterbewerteten Aktien ein kleines Vermögen erzielt. Und das Beste: Sie sind live mit dabei. Nach Bekanntgabe der Zahlen bei 50 Euro habe ich massiv gekauft und knapp über 60 Euro erneut aufgestockt. Betrachten sie bitte den steilen Fahnenstangen-Chart. Dieser Anblick löst ein Verlangen aus den Gewinn zu realisieren. Eine Abschätzung der fundamentalen Situation sagt mir allerdings, dass die Aktie mit einem KGV von 9 im abgelaufenden Geschäftsjahr und einem KGV08e von 7 immer noch deutlich zu günstig ist. Ich habe also die Intuition, dass dieser Titel schon bald dreistellige Kurse wird sehen können. Jetzt kommen wir zurück zur obigen Frage: Wollen Sie ewig ein Erdwurm bleiben, oder als Adler die Lüfte beherrschen? Sehen Sie, und darum ist es falsch eine solche Aktie zu verkaufen, weil sich jetzt die einmalige Chance bietet bei geringem Risiko eine sensationelle Performance zu erzielen.

Seit meinem ersten Kauf knapp unter 50 Euro liege ich mit 35% im Plus. Ob ich die Position jetzt auf die Hälfte meines Depotwertes aufstocke, hängt davon ab wie die nächste Konsolidierung verläuft. Bislang hat eine solche noch nicht statt gefunden. Ich hoffe jetzt auf eine Konsolidierungsbewegung, die den Kurs für etwa zwei Wochen seitwärts marschieren lässt. Wenn dann ein weiterer Trendschub startet, habe ich eine perfekte Ausgangssituation. Erstens bin ich deutlich im Gewinn, zweitens habe ich mit der unteren Range der Konsolidierung ein perfektes Absicherungsniveau und drittes kann ich jetzt ein drittes und letztes Mal die Position vergrößern, um diesen Trade mit einem richtig dicken Gewinn abzuschließen, wenn meine Intuition richtig ist.

Fazit: Ich weiß was ich will und das sind jährliche Depotrenditen von über 100% (in diesem Jahr habe ich diese Rendite schon erreicht). Verfolgen Sie wie ich deshalb mit dem Sto-Trade umgehe. Sobald ich erneut zukaufe, schreibe ich das hier im Blog!



Das gleiche gilt für PVA Tepla. Seit meinem ersten Kauf liege ich schon 30% vorne. Mit gigantischen Wachstumsraten im Auftragseingang hat diese Aktie meiner Ansicht nach das Zeug schon bald zweistellig zu notieren. Mein Problem ist deshalb momentan nicht wann ich verkaufe, sondern wann die nächste aussagekräftige Konsolidierung stattfindet, in der ich weiter aufstocken kann!

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Mittwoch, 02. Mai 2007
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Turbo auf Air Berlin: So kommt Würze in den Trade

Die Ausbruchsbewegungen laufen gerade bei fast allen Aktien wie im Chartlehrbuch beschrieben. Man kann in so einem Umfeld auch mal gerne einige Zertifikate beimischen, um den Gewinnhebel bei einem Chartausbruch zu erhöhen. Wichtig ist dann nur, dass Sie schon ganz zu Beginn der dynamische Bewegung positioniert sind und wenn möglich intraday bereits ein kleines Plus herausholen können. Das gibt Sicherheit, falls die US-Märkte am nächsten Tag unerwartet sehr schwache Vorgaben liefern.

Beispiel: Auf Air Berlin gibt es einen schönen Turbo Long mit Hebel3:
http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=16520676

 
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Mittwoch, 02. Mai 2007
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Zwei Chartfoviten für schnelle Breakout-Trades

Folgende beiden Aktien drängen sich mir für Momentum-Trades derzeit auf. Air Berlin und D+S europe haben ihre Konsolidierungsbewegungen ohne große Rücksetzer absolviert. Die Ausbrüche laufen!

D+S Europe



Air Berlin

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