Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000 (Bescheinigung)
2012: 142.898,85 (Bescheinigung)
2013: 258.586,98 (Bescheinigung)
2014: +109.136,13 (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Dienstag, 23.10. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Börsianer, es gibt an der Börse die beiden Hauptdisziplinen "Investing" und "Trading". Wichtig ist es, diese beiden Hauptdisziplinen nicht durcheinander zu bringen. Ich empfehle für jede Disziplin ein eigenes Depotkonto zu eröffnen. Sonst ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 5 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
14.12. 10:00 Uhr
*******************
14.12. 09:58 Uhr
*******************
12.12. 16:51 Uhr
1000 Activision Blizzard gekauft zu 43,85 (Tradegate)
12.12. 16:16 Uhr
600 Krones gekauft zu 73,50
10.12. 15:34 Uhr
Trading-Depot: Übersicht, Performance und Kommentar
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Der MasterTrader
Reales 100.000 Trading-Depot
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Dienstag, 30. Juni 2009

Porsche: KGV von nur 1,4 im Kerngeschäft?

Liebe Leser,

Katar hat Porsche offenbar ein Kaufangebot für die VW-Optionen vorgelegt. Damit kommt eine Lösung der Finanzprobleme von Porsche in Sichtweite. Nehmen wir einmal an, liebe Leser, Porsche schafft es ohne Kapitalerhöhung aus der Finanzmisere zu kommen. Wie hoch ist dann das Potenzial der Aktie? Eine aktuelle Studie von UniCredits Markets & Investment Banking versucht das Kerngeschäft von Porsche zu bewerten und stellt foglende Zahlen in den Raum:

EPS 2008/2009: 32,42 -> KGV 1,4
EPS 2009/2010: 7,84 -> KGV 5,9

Diese Bewertungskennziffern zeigen, dass die Aktie von Porsche ein Vervielfachungskandidat ist, wenn das Finanzproblem gelöst ist. Porsche besäße eine 50%ige Beteiligung an Volkswagen, dem vermutlich bald größten Automobilkonzern der Welt. Zusätzlich würde in einer normalen Konjunkturphase das eigene operative Geschäft hohe Cashflows in die Firmenkassen spülen. Der Aktienkurs von Porsche notierte Ende 2007 in der Spitze bei etwa 180. Der Porsche-Konzern im Jahr 2010 wäre deutlich besser positioniert als Porsche im Jahr 2007.

Meine Intuition sagt: Wenn Porsche nun endlich die VW-Optionen an Katar verkauft hat, müsste der Aktienkurs zügig ansteigen, denn das Kurspotenzial in einem normalen Marktumfeld ist gigantisch.

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Montag, 29. Juni 2009
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Alan Greenspan - diese Aussage hat Symbolkraft!

Liebe Leser,

ich zitiere eine Aussage Alan Greenspan aus der heutigen Financial Times:

    "Natürlich haben die realen ökonomischen Kreisläufe einen Effekt auf die Börse. Aber was die Akteinkurse auch wesentlich antreibt, ist angeborene menschliche Neigung, zwischen Euphorie und Angst hin und her zu pendeln. Diese Schwankungen werden zwar von wirtschaftlichen Ereignissen beeinflusst, sie haber auch ein Eigenleben. Meiner Erfahrung nach greifen sie oft nicht nur späteren Geschäftsaktivitäten vor. Sie verursachen sie zu einem guten Teil."

Alan Greenspan geht mit dieser Aussage eindeutig auf Konfrontationskurs zur modernen Finanzmarkttheorie!

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Donnerstag, 25. Juni 2009
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Unser Anreiz für Sie, liebe Leser

Liebe Leser,

mit dem Handelssignal-Börsenspiel haben wir ein so geniales Spieleprinzip geschaffen, dass wir der Überzeugung sind, möglichst viele Nutzer müssen davon erfahren und profitieren. Erstens ist es genial, weil es viel Spass macht und zweitens weil man dadurch spielerisch Erfahrungen für das systematische Trading sammelt. Die Teilnahme am Handelssignal Börsenspiel ist komplett kostenlos. Wir wollen damit Sie sich anmelden und mitmachen. Darum vergeben wir als kleinen Anreiz für die Sieger der Spielerunde Juli Ipods und Bücher als Preise!



Fazit: Kostenlos anmelden, systematisch traden lernen und Preise gewinnen! :)
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Mittwoch, 24. Juni 2009
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Vorsicht Bären - das sind bullische Zeichen!

Liebe Leser,

ob ein Markt bullisch oder bärisch ist, erkennt man am besten am Verlauf der Reaktionswellen nach starken Kursbewegungen. Ich zeige Ihnen was ich damit meine.

Infineon war gestern im Tief bei 1,98. Heute notiert die Aktie 4% im Plus auf 2,35. Wenn der Markt bärisch ist, müsste diese Reaktionswelle eigentlich in den nächsten Stunden abverkauft. werden. Aktuell ist davon nichts zu sehen.

Infineon

Ähnlich ist die Sachlage bei Salzgitter. Gestern war die Aktie im Tief bei 57,50. Heute steigt der Titel um 3% und kein systematischer Verkaufsdruck, der auf Abgabeinteresse von Institutionellen hindeutet, ist zu erkennen.

Salzgitter

Fazit: Einzelne Aktien verhalten sich extrem bullisch. Die bullischen Reaktionswellen werden am breiten Markt nicht mehr abverkauft. Das Zeitfenster, in dem der Bär noch die Oberhand gewinnen kann, ist extrem eng. Ich habe darum angefangen wieder Long-Positionen aufzubauen. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist heute morgen attraktiv dafür. Welche Aktien ich unbedingt haben möchte, schrieb ich Ihnen gestern im Premium-Blog!
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Dienstag, 23. Juni 2009
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NEU: Handelssignal-Börsenspiel - systematisch traden lernen ohne Risiko!

Liebe Leser,

Papertrading hat den Ruf, stinklangweilig zu sein. Muss es aber nicht. Mit dem TraderFox Handelssignal-Börsenspiel macht es richtig Spass. Sie können Erfahrungswerte für das systematische Trading sammeln und verschiedene Trading-Strategien testen. Täglich ab 19 Uhr stellen wir Ihnen aktuelle Handelssignale für den nächsten Tag zur Verfügung. Sie alleine entscheiden welchen dieser Handelssignale Sie folgen wollen, wenn der Signalkurs ausgelöst wird. Um Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, wird die aktuelle Trefferquote des Handelssignals mit angezeigt. Der unten stehende Screenshot veranschaulicht diese Funktionsweise. Auf dem Chartbild von Compugroup ist der Signalkurs (Turtle Soup +1) mit einer roten Linie eingezeichnet. Wenn die Compugroup-Aktie morgen diesen Signalkurs unterschreitet, wird eine Shortposition eröffnet.

Fazit: Mit dem TraderFox Handelssignal-Börsenspiel können Sie systematisches Trading vollkommen ohne Risiko erlernen. Die Anmeldung und Teilnahme ist vollkommen kostenlos. Nutzen Sie diese Möglichkeit.

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Montag, 22. Juni 2009
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DAX im Tiefflug - bald kommt die Panik und dann müssen Sie kaufen!

Liebe Leser,

der DAX setzt seinen Shake Out Crash zu Wochenbeginn fort. Aktuell verliert der Leitindex -1,5%. Sie müssen noch nichts tun. Warten Sie einfach ab bis Panik in den Markt kommt. Ich betrachte die aktuellen Kursverluste nach wie vor als eine Korrekturbewegung des bullischen Gesamttrends. Das bedeutet, dass es nach einer Marktbereinigung wieder sehr schnell nach oben gehen wird. Der starke Crash 2008 steckt den Investoren noch in den Knochen. Es wäre deshalb eine logische Konsequenz der Marktpsychologie, dass diese Korrekturbewegung mit einem Paniktag ihr Ende finden wird. So langsam werden all diejenigen Investoren nervös, die erst vor zwei bis sechs Wochen den Einstieg in den Markt gefunden haben.

Die Panik ist ein Gericht, das heiß serviert wird und demnach lange kochen muss. Ich habe nach all den Jahren gelernt, solche Korrekturphasen mit einer großen Gelassenheit zu verfolgen. Ich habe keine Angst den Wendepunkt zu verpassen. Entweder sehen wir einen Kapitulationstag und dann erwische ich den Start der Erholungsbewegung auf den Tag genau oder die Abwärtskräfte verlieren langsam an Dynamik, so dass genug Zeit bleibt auf den erstärkenden Bullen wieder aufzuspringen.

Halten Sie hohe Cashbestände, schauen Sie der Korrekturbewegung gelassen zu und freuen Sie sich schon auf die Kursgewinne, wenn es wieder nach oben geht. Sollte es zu einem Kapitulationstag kommen, der die Wende einleitet, erfahren Sie das hier bei mir im Blog.

Die Vorfreude auf hohe Kursgewinne nach Abschluss des Shake Outs ist durchaus realistisch. Eine Aktie nach der anderen wird vom Himmel gepflückt. Viele Aktien nähern sich der 30%-Korrekturmarke seit den letzten Bewegungshoch! Ich zeige Ihnen einige dieser Werte:

Tognum hat 25% verloren seit dem letzten Bewegungshoch
Korrektur Tognum

Solarworld hat 28% verloren seit dem letzten Bewegungshoch
Korrektur Solarworld

C.A.T. Oil hat 30% verloren seit dem letzten Bewegungshoch
Korrektur C.A.T. Oil

Jungheinrich hat 25% verloren seit dem letzten Bewegungshoch
Korrektur Jungheinrich

Um die Aktien heraus zu finden, die bereits stark korrigiert haben, benutze ich übrigens die TraderFox Rebound-Matrix. Hier habe ich die Stärke der Korrekturbewegungen auf allen Zeitebenen im Blick und kann mir sofort einen Überblick über die aussichtsreichsten Rebound-Kandidaten machen, die ich kaufen muss, wenn der Markt wieder dreht.
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Mittwoch, 17. Juni 2009
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Der Shake-Out Crash in Zahlen

Liebe Leser,

denken Sie in Chance-Risiko-Verhältnissen. Gehen Sie heute noch nicht long, der Markt ist noch nicht bereinigt. Ich schreibe Ihnen wenn das Chance-Risiko-Verhältnis wieder gut ist. Hier sind einige ausgewählten Crashwerte des heutigen Tages:

K+S -14%
Versatel -11%
Drägerwerk -10%
Infineon -9%
SMA Solar -9%
IDS Scheer -9%
Fuch Petrolub -9%
DIC Asset -9%
Kloeckner & Co -8%
Nordex -7%
Hamburger hafen -7%
Salzgitter -7%
Gildemeister -7%
Deutsche Post -6%
ThyssenKrupp -6%

Very nice Mr. Market - shake them out!
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Mittwoch, 17. Juni 2009
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Der Shake-Out Crash läuft - wann wieder einsteigen?

Liebe Abonnenten,

der Markt läuft perfekt nach Drehbuch. Als die Masse optimistisch wurde, zeigte Mr. Market, wer das Sagen hat! Einfache Gewinne gibt es nur an den großen Wendepunkten. Der Shake-Out Crash ist nun voll am Laufen:

Betrachten Sie die heutigen Intraday-Einbrüche:


Puma -9%
Kloeckner & Co -8%
DIC Asset -7%
Infineon -6%
Nordex -5%
Gildemeister -5%
Salzgitter -5%
ThyssenKrupp -5%
Praktiker -5%

Und dann betrachten Sie bitte die Einbrüche seit den lokalen Hochs:

Heidelberger Druck: -32%
IVG Immobilien -30%
Praktiker -26%
Air Berlin -25%
Nordex -24%
Continental -21%

Damit kann ich behaupten den ersten Hausezyklus von März bis Juni perfekt gespielt zu haben. Ich bin nun 100% Cash. Jetzt geht es darum einen guten Wiedereinstieg zu finden, denn nach dem Shake Out Crash rechne ich mit neuen 50%-Königswellen. Zur Durchführung dieser Manöver muss ich Sie nun allerdings auf den Premium-Blog verweisen.

Bis zum neuen Long-Wendepunkt geht es darum, auf der Shortseite einige kleine Gewinne mitzunehmen. Ich habe schon oft bekundet, dass ich mich zum Spielen der Shortseite an der Turtle Strategie orientiere. Die Short-Spekulation ist nicht meine liebste Spielsweise, deswegen nehme ich als Triggermarken die Turtle-Signale und konzentriere mich als einzige Variation auf schwache Branchen.

Nordex wurde am Montag zu 12,28 getriggert
Nordex Turtle Short

Für Solarmodulproduzenten wie Solarworld bin ich extrem negativ eingestellt - die Gründe kennen Sie.
Solarworld Turtle-Short

Hinweis: Die Turte-Handelsstrategie können Sie mit dem TraderFox Turtle Trading Room nachvollziehen.

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Mittwoch, 17. Juni 2009
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Das Massenpsychogramm - es ist Realität

Liebe Leser,

wenn Sie regelmäßig die Seite der Prior Capital AG besuchen, dann werden Sie dort genau das Verhalten wiederfinden, das ich Ihnen in meiner Grafik skizziert habe. Das Portfolio der Prior Capital wird öffentlich ausgewiesen und zweimal im Monat aktualisiert. So kann man glücklicherweise das Verhalten der Portfoliomanager nachvollziehen. Von Jahresanfang bis Ende Mai wurden beinahe ausschließlich Cash und Anleihen gehalten. In der Hochphase der Panik wurden Staatsanleihen zu extrem hohen Kursen gekauft. Erst seit Anfang Juni ist das Portfolio wieder beinahe komplett mit Aktien gefüllt. Die aktuellen Positionen (Stand 15. Juni) sind:

    Praktiker 8%
    Metro 9%
    Gagfah 8%
    Klöckner & Co. 8%
    Stada 7%
    Deutsche Börse 7%
    Aixtron 9%
    Solarworld 7%
    Boss Vz 7%
    Deutsche Bank 9%
    Gold 6%
    Shanghai Composite Index 5%
    Sulfurcell (vorbörslich) 7%
    Kasse 3%


Genau so verhält sich die Masse des Börsenpublikums schon seit Anbeginn der Aktienmärkte. Im Crash hegt das Publikum Weltuntergangssehnsüchte und nach starken Kursrallys wird das Publikum optimistisch. Das große Geld verdienen Sie allerdings nur als Contrarian, liebe Leser, indem Sie versuchen die zukünftigen Entwicklungen schon im Vorfeld zu antizipieren. Ansonsten machen Sie sich zum Sklaven des Marktes.

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Dienstag, 16. Juni 2009
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Manz ausgestoppt zu 47 - Manöver missglückt!

Liebe Leser,

ich habe den Trade in Manz Automation hier im freien Blog begonnen und konsequenterweise poste ich Ihnen nun auch dessen Ende. Ich wurde gerade zu 47 ausgestoppt. Mein Manöver prozyklisch aufzustocken ist missglückt. Der Markt zeigt sich von Handelsbeginn an sehr schwach. Schlechte Nachrichten führen bei einzelnen Aktien sofort zu starken Kursverlusten. Siehe TUI mit -12%. Weil andere Aktien in meinem Portfolio heute auch starke Schwäche zeigen, muss ich diesen Bullenritt schon so früh in seiner Anfangsphase beenden. Meine pessimistische Markteinschätzung trägt ebenfalls dazu bei. Jetzt muss ich neu disponieren!

Hier ist die Endabrechnung des Trades:

1000 Manz long zu 41
500 Manz long zu 49
1500 Manz verkauft zu 47

Es verbleibt ein Gewinn von 5000
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Montag, 15. Juni 2009
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DAX-Prognose oder warum die Masse an der Börse kein Geld verdient

Liebe Leser,

ist Ihnen in den letzten zwei Wochen etwas aufgefallen? Seitdem die öffentliche Börsenberichterstattung bullish geworden ist, tut sich der Markt zunehmend schwer, auf neue Hochs vorzustoßen. Heute geht es im DAX 2,5% bergab. Als eine kleine Börsengesetzmäßigkeit können Sie sich merken: Je dümmer die Argumente sind, warum eine Aktie oder ein Index weiter steigen soll, desto wahrscheinlicher ist, dass das Gegenteil eintritt. Die massenweise Nennung der druchbrochenen 200er Tagelinie als Indiaktor dafür, dass der Markt nun mittelfristig bullisch ist, bot Anlass genug, die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen und die Flucht zu ergreifen. In den letzten beiden Wochen habe ich Sie auf die großen Risiken hingewiesen:


Ich fühle mich dennoch missverstanden. Viele meiner Leser denken immer wieder ich würde versuchen den Markt vorherzusagen. Das stimmt nicht. Die kurzfristige Indexentwicklung ist zufällig und nicht prognostizierbar. Den DAX-Stand vorhersagen zu wollen, würde keinen Sinn machen, denn es ist unmöglich. Ich denke lediglich in Chance-Risiko-Verhältnissen. Entscheidend für eine gute Depotperformance ist genau zu wissen, wann man mittelfristige Positionen eingehen sollte und wann nicht. Betrachten Sie auf folgender Grafik bitte meine Einschätzung von Chance und Risiko:

Warum die Masse an der Börse kein Geld verdient

Ich versuche nicht den Markt vorherzusagen, sondern stelle lediglich fest, dass ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für mittelfristige Positionen erst wieder nach einem Shake-Out Crash gegeben sind wird. Mit dieser Vorgehensweise, schon sehr früh an den Pivotal Points zu kaufen, verdiene ich Geld, während sich ein Großteils des Börsenpublikums zum Sklaven des Marktes macht. Es versteht die Marktbewegungen immer erst im Nachhinein und bedient sich deshalb okkulter Praktiken wie der 200 Tageslinie.

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Montag, 15. Juni 2009
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Bauchgefühl gegen Vernunft - ich habe Manz aufgestockt!

Liebe Leser,

ich habe weitere 500 Manz Automation zu knapp 49 dazu gekauft. Schon den ganzen morgen über habe ich den Ticker dieser Aktie beobachtet und ich kann aus meinen Beobachtungen nur eine Schlussfolgerung ziehen: Hier liegen größere Kaufaufträge im Markt, die abgearbeitet werden müssen. Da ist systematisches Kaufverhalten zu erkennen. Dafür spricht auch weiterhin das Gesamtbild. Der DAX fällt aktuell um 2,3%, aber die Aktien der Solarzulieferer Roth & Rau, Centrotherm und Manz Automation liegen allesamt im Plus.

An der Börse ist man grundsätzlich mit der Frage konfrontiert: Möchte man ein Adler oder ein Erdwum sein? Ich könnte mir ein schönes Leben machen und bei Manz jetzt einfach 8000 Gewinn realisieren (mein erster Kauf über 1000 Stück erfolgte zu 41). Wenn man ganz nach oben raus will, dann muss man lernen die Bullen zu reiten, dann muss man auch einen gewissen Betrag setzen, sobald man einen starken Trend erkannt hat. Viele Trader verbringen den ganzen Tag vor dem Monitor, um dann am Monatsende mal mit 2000, mal mit 5000 oder mal mit gar nichts die Bücher zu schließen. Aber was ist das für ein Leben? Wenn man sein Leben der Börsenspekulation widmet, dann muss das Ziel sein, als Adler in den Lüften zu schweben. Das große Geld wird nur durch große Trends verdient, die man mit einer hohen Depotgewichtung reitet.

Die goldene Regel, die alle großen Trader verfolgt haben, lautet: Wirf gutes Geld nie schlechtem hinterher. Das antizyklische Vergrößern von Positionen ist tabu. Wenn eine Aktie nach deinem Kauf fällt, dann gestehe dir ein, dass du falsch lagst. Wenn eine Aktie nach deinem Kauf steigt und sich genau so verhält wie du gedacht hast, dann kaufe weitere Stücke zu!

Manz Automation

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Donnerstag, 11. Juni 2009
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Manz +13% - the chief leader stock

Liebe Leser,

es ist gutes Gefühl, wenn ein durchdachtes Manöver genau nach Plan verläuft. Manz Automation beendet den Handelstag mit einem Plus von 13%. Der gesamte Sektor der Solarzulieferer verzeichnet hohe Kursgewinne. Manz Automation ist der Chief Leader in dieser Gruppe und diese Aktie befindet sich in meinem Depot! Wenn eine gereifte Idee aufgeht, dann ist Trading kein Glück mehr, sondern es wird zu einer messerscharfen Kalkulation. In diesen seltenen Momenten wenn die realen Preisbewegungen die Gedanken des Stock Operators eins zu eins abbilden, gewinnt man eine weitere Runde im Spiel der Spiele....

Manz Automation Expansion Breakout

Hinweis: Untersuchen Sie mit dem TraderFox Chartsignal-Tool wie Aktien auf Handelssignale und Chartformationen reagieren. Das Trading-Signal "Jeff Cooper Expansion Breakout", das im Chart von Manz markiert ist, bietet derzeit eine Trefferquote von 70%.
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Donnerstag, 11. Juni 2009
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Update zu meinem Manöver im Solarzulieferer-Sektor

Liebe Leser,

geschlossene Branchentrends gehören zu den stärksten Signalen an den Märkten überhaupt. Wenn ein gesamter Sektor akkumuliert wird, dann ist das gleichbedeutend mit der Entscheidung einer Vielzahl institutioneller Investoren, Aktien aus der Branche überzugewichten. Dieser Prozess ist nicht von heute auf morgen abgeschlossen, sondern geht meist über mehere Wochen oder manchmal sogar Monate.

Vor genau 7 Tagen hatte ich Ihnen meine Beobachtung bezüglich des Bull Markets Trends im Solarsektor in diesem Blog-Beitrag geschildert. Bislang bin ich mit Auswirkungen meiner taktischen Überlegungen voll und ganz zufrieden. Die Solarzulieferer-Aktien sind deutlich stärker als alle anderen Branchen. Betrachten Sie die heutige Performance der Sektorvertreter:

Manz Automation +4%
Roth & Rau: +5%
Centrotherm: +4%

Zu 41 eröffnete ich meine Long-Position in Manz Automation. Aktuell notiert die Aktie bei 44,80. Nun heißt es: Gewinne laufen lassen und den Bullen reiten! Meine mittelfristigen Kursziele hatte ich Ihnen genannt. Wenn ein gut geplantes und durchdachtes Manöver aufgeht, ist das immer ein sehr zufriedenstellendes Gefühl.

Manz Automation
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Mittwoch, 10. Juni 2009
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Porsche nimmt Fahrt auf - mehrere Finanzierungsoptionen

Liebe Leser,

vorige Woche schlussfolgerte ich aus dem plötzlichen Anstieg der Volkswagen-Stammaktien, dass eine Lösung der Finanzierungsprobleme von Porsche wohl umittelbar bevorstünde. Folgende Optionen aus dem Porsche-Umfeld werden von den Nachrichtenagenturen gespielt:

  • 1. Der Golfstaat Katar steigt im Zuge eine Kapitalerhöhung bei Porsche ein
  • 2. Die KFW gibt Porsche einen Kredit, der über VW-Aktien abgesichert wird

Für den Aktienkurs wäre Variante 2 wohl positiver, denn dann könnte Porsche die VW-Übernahme ohne eine Verwässerung des Eigenkapitals durchziehen. Auf jeden Fall müsste die Aktie deutlich profitieren, denn so oft wie die Worte "Porsche" und "Insolvenz" in den letzten Wochen in den Medien zusammen genannt wurden, müsste das Sentiment für die Porsche-Aktie eigentlich extrem niedrig sein. Das bedeutet: Es sind überwiegend hartgesottene Anleger investiert, die ihre Papiere nicht so schnell hergeben. Wenn ein solch negatives Sentiment dann plötzlich von positiven Nachrichten aufgehellt wird, macht der Aktienkurse Freudensprünge.


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Dienstag, 09. Juni 2009
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Was Jesse meinte...

Liebe Leser,

1940 schrieb der Meister-Trader Jesse Livermore:

"Whenever i have had the patience to wait for he market to arrive at what I call a "Pivotal Point" before I started to trade, I have always made money in my operations...Just as markets in time will give you a positive tip when to get in if you have patience to wait"

Die Geduld auf den Pivotal Point zu warten bis man auf eine Bewegung spekuliert, gehört zu den schwierigsten Fähigkeiten, die man als Trader lernen muss.

Die Aktie der Deutschen Wohnen AG bewegte sich seit nun 6 Wochen in einem Abwärtstrend. Von 17 ging es auf 9,50 nach unten. Heute steigt die Aktie um aktuell 17% auf 11,29. Geduldig beobachtete ich den Kursverfall und wusste, dass ich auf den richtigen Zeitpunkt warten musste, um auf Rebound zu spekulieren. Heute, kurz nach 13 Uhr war es soweit. Arcandor stellte einen Insolvenzantrag was bedeutet, dass die Aktie den MDAX verlassen wird. Die Deutsche Wohnen ist der wahrscheinliche Aufstiegskandidat, um in den DMAX vorzurücken. Das war der Pivotal Point auf den ich seit Wochen gewartet hatte. Endlich lag die Nachricht vor, die das Potenzial hatte, das Angebots- und Nachfrageverhalten der Deutschen Wohnen Aktie komplett zu ändern.

Fazit: Damit sich starke Trends ändern, bedarf es eigentlich immer eines Grundes, zumindest wenn man mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis auf die Trendwende spekulieren möchte. Auf diese Pivotal Points gilt es zu warten. Nur wenn ein solcher Pivotal Point vorliegt, ist ein guter Zeitpunkt, um auf eine Trendwende zu spekulieren, weil genau dann ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis vorliegt.

Deutsche Wohnen
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Dienstag, 09. Juni 2009
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Innovation für das sytematische Trading

Liebe Leser,

wie verhalten sich Aktien nachdem bestimmte Chartformationen ausgebildet wurden? Das ist eine praktische Frage, die Trader häufig beschäftigt. Mit dem kostenfreien TraderFox Chartsignal-Tool kann solchen Fragen ganz einfach nachgegangen werden. Sie können sich zum Beispiel alle Aktien anzeigen lassen, die die Candlestick-Formation "Hammer" ausgebildet haben. In der jüngeren Vergangenheit werden Sie dann zum Beispiel Hochtief und Aareal Bank finden. Beide Aktien zeigen einen schön ausgedildeten Hammer.

Hochtief
Hochtief Hammer

Aareal Bank
Aareal Bank

Untersuchen Sie wie Aktien in bestimmten Marktphasen auf Chartformationen und Handelssignale reagieren. Nur so können Sie Erfahrungswerte bilden, die zum systematischen Trading notwendig sind.

http://www.traderfox.de/charttool/
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Montag, 08. Juni 2009
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DAX - hier ist das Ausmaß der Katastrophe in Zahlen!

Liebe Leser,

der DAX verliert aktuell 1,8%. Viele Aktien nehmen die Korrektur dankend an. Letzten Donnerstag schrieb ich Ihnen: "Die erste scharfe Korrektur im neuen Bullenmarkt, der am 12. März 2009 began, ist nicht mehr weit entfernt." Vielleicht hat diese scharfe Korrekturbewegung heute schon begonnen. Die Warnzeichnen sind nicht zu übersehen. Die heutige Sentix-Umfrage zeigt das ganze Ausmaß der Katastrophe. Ich zitiere die Nachrichtenagentur Reuters:

    Sentix-Umfrage: Anleger so optimistisch wie seit 2007 nicht


    Berlin (Reuters) - Die professionellen Börsenanleger in der Euro-Zone blicken so optimistisch in die Zukunft wie seit mehr als 22 Monaten nicht mehr. Zugleich schätzten sie die gegenwärtige Lage wieder deutlich besser ein als im Vormonat, wie der unter mehr als 800 Experten ermittelte Sentix-Index ergab, der am Montag veröffentlicht wurde. Der Gesamtindex, in den Erwartungen und Lage einfließen, stieg auf minus 27 Punkte und überschreitet damit das Niveau von Oktober 2008, als die Finanzkrise mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers einen Höhepunkt erreichte.

    Der Erwartungs-Index stieg erstmals seit August 2007 wieder über die Neutralmarke null und lag bei 1,25 Punkten. Der Teilindex für die gegenwärtige Lage verbesserte sich um 7,75 Punkte auf minus 51,25 Zähler und erreichte damit den höchsten Stand seit fünf Monaten. "Trotz des immer noch niedrigen Niveaus nährt dies die Hoffnung, dass das konjunkturelle Tief in Euroland hinter uns liegt", sagte Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner. Die Investoren warteten nun auf eine Verbesserung der wirtschaftlich harten Fakten. Allerdings stehe eine Konjunkturerholung auf tönernen Füßen.

Damit gibt sich das institutionelle Börsenpublikum erneut der Lächerlichkeit preis. Nach einem DAX-Anstieg von in der Spitze fast 45% sehen institutionelle Investoren nun eine gute Ausgangslage für weitere steigende Aktiennotierungen. Man kann dies nur noch als eine einzige Katastrophe bezeichnen. Vertrauen Sie Ihr Geld bitte niemals institutionellen Investoren an. Es gibt kein anderen Herdentiere mit derart abgestumpften Sinnen.

Ich lese jeden Tag mehrere Zeitungen und mache mir Notizen zu den Headlines, mit denen der Markt kommentiert wird. Und ich versichere Ihnen. Während des DAX-Anstieges von 3600 Punkte auf 4800 Punkte wurde gewarnt, gewarnt noch nochmal gewarnt. Nun auf einmal soll ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis vorliegen. Ich verstehe diese Betrachtunsweise nicht, vielleicht können Sie mir erkären was dahinter steckt...

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Freitag, 05. Juni 2009
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Manz runs und Fuchs springt!

Liebe Leser,

haben Sie gesehen wie der DAX heute im Tagesverlauf nach dem angedeuteten Ausbruch wieder abverkauft wurde? Ein ähnliches Verhalten zeigen derzeit auch viele Aktien nach ihren Breakouts. Die Highflyer der letzten Wochen wie ProSieben oder PSI wurden in den letzen Tagen abverkauft. Das zeigt mir, dass mittlerweile viele optimistische Breakout-Trader im Markt sind, die nur kurzfristige Gewinne mitnehmen wollen. Dadurch wird der Markt unruhig und anfällig für Korrekturen.

In so einer Phase werde ich sehr wählerisch bei der Auswahl meiner neuen Positionen. In den letzten Blog-Einträgen hatte ich Ihnen Manz Automation und Fuchs Petrolub als aussichtsreiche Aktien genannt. Betrachten wir die heutige Entwicklung dieser beiden Aktien:

Fuchs Petrolub steigt um 5%
. Wir erwartet kam Kaufdruck über die 40 und die Konsolidierung wird nun nach oben verlassen.

Fuchs Expansion Breakout

Manz Automation kann die Kursgewinne von gestern weiter ausbauen. Mein Beobachtung, dass der gesamte Solarzulieferer-Sektor akkumuliert wird, scheint sich zu bewahrheiten. Auch Roth & Rau und Centrotherm verbuchen heute Kursgewinne. Manz Automation steigt am stärksten und zwar um 4%.

Manz Automation Turtle

Wenn Sie am Wochenende Zeit haben, dann testen Sie das TraderFox-Charttool. Sie werden begeistert sein. Einfacher war systematisches Trading wohl noch nie. Für meine Kunden des Premium-Blogs bereite ich ein neues Update vor. Ich versuche neue Chancen für großes Bewegungen über 50% aufzuzeigen. Diese Chancen müssen mit der bevorstehenden Marktkorrektur gut koordiniert werden.
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Freitag, 05. Juni 2009
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Money Printing Machine! Und was folgern wir jetzt daraus?

Liebe Leser,

gestern habe ich über den okkulten Glauben an die 200 Tageslinie gesprochen und mich darüber lustig gemacht. Das Phänomen dass sich sonst intelligente Menschen auf das Niveau von Dreijährigen begeben, fasziniert mich! In den Zeitungen wird zum Beispiel geschrieben, dass der "DAX an der 200 Tagelinie abgeprallt ist" und dies negativ zu werten sei, oder dass der "DAX die 200 Tagelinie erobert" habe und nun ein "gutes Chance-Risiko-Verhältnis für Investments" vorliegen würde. Woher kommt dieser Okkultismus? Um mit den Worten des Philosophen Feuerbach zu sprechen: "Die Verwendung der 200 Tagelinie ist des denkenden Menschen unwürdig". Die Entwicklung der Aktienmärkte ist für die meisten Menschen über den Verstand hinausgehend, darum suchen sie verzweifelt nach Gesetzmäßigkeiten, die geeignet sind das Unverständliche erklärbar zu machen. Und Linien in Charts malen oder nach gleitenden Durchschnitten traden, kann nunmal jeder, auch wenn er das Alphabet nicht beherrscht. Darum ist die triviale Chartanalyse so weit verbreitet.

Viele böse Emails haben mich gestern erreicht. Ich frage mich: Wie kann ich diese Menschen, die Opposition gegen mich ergreifen, vom Gegenteil überzeugen? Vermutlich nur, indem ich sie auffordere, Widerspruch gegen meine Aussagen einzulegen. Darum versuche ich es heute mit folgender Aussage:

Ich habe das perfekte Handelssystem gefunden!
Gehen Sie short, wenn der DAX den 38er GD unterschreitet und gehen Sie long, wenn der DAX den 38er GD überschreitet. Die Performance-Entwicklung dieses Handelssystems sehen Sie am untenstehenden Chartbild. Der DAX wird damit klar geschlagen und sogar in fallenden Märkten verdient man Geld damit!

DAX 38GD

Was folgern wir jetzt daraus, liebe Leser? Habe ich eine Gelddruckmaschine gefunden? Sollten von heute an alle Zeitungen über den 38er GD schreiben? Denn mit diesem 38er GD Handelssystem lässt sich offenbar viel mehr Geld verdienen als mit der 200 Tagelinie.
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Donnerstag, 04. Juni 2009
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Der weitere DAX-Fahrplan - ein kurzer, heftiger Shake-Out-Crash steht bevor!

Liebe Leser,

die erste scharfe Korrektur im neuen Bullenmarkt, der am 12. März 2009 began, ist nicht mehr weit entfernt. Der erste Teil des Anstieges im DAX von 3600 bis 4000 Punkten wurde vom Börsenpublikum als Einstiegsmöglichkeit zum Shorten gesehen. Der zweiten Phase des Anstieges von 4000 bis 4800 Punkten wurde zutiefst misstraut. Die Zeitungen waren voll von kritischen und negativen Kommentaren. Der dritte Teil des Anstieges auf zuletzt knapp 5200 Punkt wurde von den Medien als Befreiungsschlag gefeiert. Ich möchte wirklich nicht aufzählen wie oft ich in den letzten Tagen davon gelesen habe, dass der DAX die 200 Tageslinie erobert hat und man nun wieder mittelfristig investieren könne. Was für ein Quatsch!

Das Börsenpublikum hat die Börse noch nie verstanden. Weil es die Kräfte nicht versteht, von denen die Märkte bewegt werden, erfindet es okkulte Praktiken wie die 200-Tagelinie. Nachdem der DAX seit seinem Tief um 45% zugelegt hat, geben Charttechniker nun grünes Licht. Eigentlich müsste ich mich auf dem Boden winden vor lachen, aber im Endeffekt ist es doch so traurig, weil diese absurden okkultistischen Methoden in der Presse genannt werden und damit auf breiten Anklang stoßen!

Tatsache ist: Ein Einstieg an der Börse trifft genau jetzt auf ein extrem schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis. Eine scharfe Korrektur ist nicht mehr weit entfernt, weil das kurzfristige Sentiment extrem positiv geworden ist. Viele Marktteilnehmer setzen auf steigende Kurse in der Erwartung schneller Hausse-Gewinne. Diese scharfe Korrektur wird vermutlich zwei bis vier Wochen andauern und kann den DAX um 10% bis 15% korrigieren lassen. Die kurze und heftige Crashbewegung wird mit Kapitulations-Opening-Gaps ihr Ende finden. Der Fahplan ist klar bestimmt.

Ausblick: Ich werde nun extrem vorsichtig mit neuen Longpositionen und sichere meine bestehende Position eng ab. Seitdem 12. März bei einem DAX-Stand von 3600 Punkten bin ich long. Seitdem sind enorme Depotgewinne aufgelaufen. Diese werde ich nicht mehr hergeben! Nach dem darauf folgenden Shake-Out-Crash, wird die zweite Welle des noch jungen Bullenmarktes starten!

Neue Engagements gehe ich nur noch bei Aktien ein, die eine gesunde Konsolidierung hingelegt haben und bei denen das kurze Pullback-Risiko überschaubar ist. Ein Beispiel für einen solchen Chart bietet Fuchs Petrolub. Das ist eine gesunde Konsolidierung. Wenn hier über der 40-Marke Kaufdruck reinkommt, liegt ein gutes CRV vor, denn wenn der Trade fehlschlägt, merke ich das schnell und kann mit einem kleinen Verlust von vielleicht 1 je Aktie glattstellen. Ein anderes Beispiel ist die im letzten Blog-Beitrag genannte Manz Automation.

Fuchs Petrolub

Wichtig: Dass ich mit meinen Longpositionen vorsichtig werde, heißt nicht, dass man nun shorten sollte. Für Short-Engagements ist es ungemein wichtig einen bärischen Pivotal Point abzuwarten. Ich zitiere Jesse:

    Whenever i have had the patience to wait for he market to arrive at what I call a "Pivotal Point" before I started to trade, I have always made money in my operations...Just as markets in time will give you a positive tip when to get in if you have patience to wait they will just as surely give you a tipp-off when to getout. "Rome was not built in a day, and no real movement of importance ends in one day o in one week....

Eine genauere Beschreibung der Pivotal Points habe ich Ihnen gestern im meinem Newsletter "Der Börsenspekulant" geschildert.

Dem einzigen Shortsignal, dem ich versuchsweise folgen werde, ist das Handelssignal "Gilligans Island short". Dieses Short-Handelssignal macht sich starke Übertreibungen auf der Longseite zu Nutze und generiert selbst in starken Haussetrends wie in den letzten Wochen Trefferquoten von 60% und mehr. Zur Funktionsweise des Signal betrachten sie bitte den untenstehenden Chart von Wacker Chemie. Trotz des starken Bull Market Trends konnten antizyklische Shortgewinne realisiert werden.

Wacher Chemiie Beispiel für Gilligans Island

Alle Aktien, die in den vergangenen Woche das Handelssignal ausgelöst haben, können Sie mit dem TraderFox Chartsignal-Tool betrachten.
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Donnerstag, 04. Juni 2009
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Kombinierter Bull Market Trend bei Solarzulieferern - Manz Automation long!

Liebe Leser,

die Aktien der deutschen Solarzulieferer marschieren geschlossen nach oben. Wenn alle Aktien aus einer gemeinsamen Branchengruppe akkumuliert werden, stecken meist fundamentale Kräfte dahinter. Im Falle der Solarzulieferer sind vermutlich starke Auftragseingänge aus China dafür verantwortlich. Chinesische Solarfirmen können ihre Produktionskapazitäten massiv ausbauen - den Subventionen der Regierung sei dank! Die bevorzugten Lieferanten der Chinesen sind die deutschen Technologieführer.

Die Sektorgruppe besteht aus folgenden Titeln:

Manz Automation
Roth & Rau
Centrotherm

Roth & Rau hat die Konsolidierungsrange bereits nach oben verlassen. Manz Automation steht nach 6wöchiger Konsolidierung unmittelbar davor. Aufgrund der starken Branchendynamik gehe ich davon aus, dass Manz Automation den Ausbruch packen wird. Ich habe mich für folgendes Manöver positioniert:

- Kauf 1000 Manz Automation
- Aufstockung bei dynamischem Ausbruch über 43
- Stopp-Kurs bei Closing unter 36
- mittelfristiges Kursziel der Bewegung: 60

Bei 67 liegt übrigens das Kursziel von Goldman Sachs. Der amerikanische Investmenthaus hatte Manz erst jüngst auf die Conviction Buy List gesetzt. Die Einschätzungen von Goldman Sachs wird von Institutionellen viel Beachtung entgegen gebracht. Deshalb besitzt das ausgebene Kursziel durchaus eine Bedeutung für das Kaufverhalten der Fonds.

Centrotherm
Centrotherm

Manz Automation
Manz Automation

Roth & Rau
Roth & Rau
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Dienstag, 02. Juni 2009
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Porsche long zu 46 - Die Entscheidung im Duell naht!

Im Volkswagen-Porsche Krimi gibt es meiner Einschätzung nach im Wesentlichen zwei Spielvarianten:

- Porsche gelingt eine Finanzierung und ist langfristig der Mehrheitsaktionär an Volkswagen, dem vermutlich bald größten Autobauer der Welt.

- Porsche gelingt keine Finanzierung und muss die Volkswagen-Stammaktien abverkaufen.

Die Volkswagen Stammaktien springen heute um 10% an. Ich vermute der Markt weiß etwas, dass Porsche die Finanzierung schultern kann. Darum habe ich heute 1k Porsche zu 46 gekauft. Den Stopp-Kurs platziere ich um das letzte Bewegungstief.

Fazit: Topp, die Wette gilt!

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Dienstag, 02. Juni 2009
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the only way of trading

Liebe Leser,

ich neige dazu zu behaupten: "momentum trading ist the only way of trading". Und das ist die Wahrheit. In bullischen Märkten machen Sie mit Momentum-Strategie so viel Geld wie mit keiner anderen Strategie. Gestern hatte ich hier im Blog die Ausbruchsbewegung von C.A.T. Oil erwähnt. Heute steigt die Aktie um weitere +18% auf aktuell 5,16.

Die einfachste Variante Momentum-Aktien zu kaufen, ist dem Köngissignal der Hausse, dem 1-2-3-4er von Larry Connors zu folgen. Im Falle von C.A.T. Oil wurde das Signal zu 3,66 ausgelöst (siehe Chart). Der Gewinn seit Signalauslösung beträgt 40%.

C.A.T. Oil
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Montag, 01. Juni 2009
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GM Insolvenz - Kursexplosion an den Märkten - endlich ist die Krise verarbeitet

Liebe Leser,

die Medien weltweit berichten einstimmig, dass eine Insolvenz des weltweit größten Autobauer General Motors heute Mittag bevorsteht. Die Aktienmärkte weltweit feiern dies mit einem Kursfeuerwerk. Endlich ist das letzte große Problem der Finanzkrise vom Tisch. Endlich werden aus Spekulationen Fakten. Und endlich besteht die Chance, dass die Wirklichkeitsillusion des Börsenpublikums verschwindet. Die Illusion bestand darin zu glauben, dass aus einer Krise der Untergang hervorgeht. Auch diesmal hat sich eine Beobachtung bewahrheitet, die sich schon seit Jahrzehnten in der zeitgenössischen Literatur wiederfindet. In jeder Krise denken die Menschen, diesmal sei es anders, diesmal sei wirklich alles viel schlimmer und dieses Mal kommt kein neuer Aufschwung. Und dann kommt der neue Aufschwung unerwartet und unverhofft. Während die Wirtschaftsexperten, die ihre Bezeichnung eigentlich nicht verdient haben, sich verwundert die Augen reiben, nehmen die Börsen die wirtschaftliche Erholung vorweg. Seit dem Tief im März hat der DAX Um 42% zugelegt. Eine Erholungsrally in einer Stärke wie wir sie nach dem zweiten Weltkrieg noch nie gesehen haben.

Der Markt vernichtet gerade auf brutalste Weise seine Gegner. Shortspekulanten, die sich dem Aufwärtstrend entgegen stellen, werden überrollt. Die Put-Call-Ratios zeigen immer noch einen starken Hang der Trader-Gemeinde, in den Aufwärtstrends hinein zu shorten. Die Art und Weise wie diese Shortversuche beantwortet werden, ist grandios!

DAX

Nun werden Sie verstehen was ich gemeint habe als ich davon sprach, dass an den großen Wendepunkten der Märkte am meisten Geld verteilt wird. Den Reversal Pivotal Point bekommen die wenigsten Marktteilnehmer mit, an den Continuation Pivotals Points trauen sich die ersten Instituationellen an den Markt und auf dem Höhepunkt der Königswellen wird das Börsenpublikum wieder optimistisch.

Aktien durchlaufen gerade extrem starke Kursrallys. Allein durch meine Prämisse, an diesem Aufwärtstrend nicht zu verzweifeln, ist der Markt für mich derzeit wie ein Free Lunch. Die Goldbarren liegen am Straßenrand und man muss sie nur aufheben. Ich hebe diese Goldbarren auf, indem ich den Momentum-Signalen folge. Die Aktien, die mit der Kraft von zehn Bullen nach oben rennen, sind meine Lieblinge.

C.A.T. Oil ist eine solche Momentum-Aktie, deren jüngstem Ausbruch über 4 ich gefolgt bin. Ich folge dem starken Trend, denn hier scheint etwas Großes in der Entstehung zu sein. Zu Jahresanfang machte Frau Anne Brinkmann, ihres Zeichens Chief Operating Officer, mit millionenschweren Insiderkäufen auf sich aufmerksam. Die Aktie war zuvor von 25 auf 2 gefallen und nach 90% Kursverlusten beginnen auf einmal die Insider bei 2 alle aufzusaugen was auf den Markt kommt. Es sind solche und ähnliche Beobachtungen, die mir als Trader das notwendige Gefühl dafür geben, wann ich einem starken Trend folgen muss, denn eines klar: Hinter jedem Tenbagger steckt eine fundamentale Entwicklung. Das Kapital folgt langfristig nur Aktien von Unternehmen, deren Gewinntendenzen steil nach oben gerichtet sind. Es gilt also starke Trends darauf hin zu untersuchen, ob die Kursentwicklung von der Gewinnentwicklung unermauert wird. Starke Insiderkäufe sind eines der vielen Puzzleteile, die letzten Ende zu einem stimmigen Gesamtbild führen.

C.A.T. Oil

Fazit: Zweifeln Sie nicht am Aufwärtstrend, traden Sie die Momentum-Ausbrüche solange wie der Trend nach oben zeigt. Wenn ich einen bärischen Pivotal Point als Warnsignal erkenne, gebe ich Ihnen hier im Blog Bescheid!
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