Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000€ (Bescheinigung)
2012: 142.898,85€ (Bescheinigung)
2013: 258.586,98€ (Bescheinigung)
2014: +109.136,13€ (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Donnerstag, 31.01. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Trader, die Börse ist ein intellektueller Wettstreit. Jeder Trading-Gewinn ist ein hart errungener Sieg gegen Mr. Market. Ich weiß es vermutlich nur in 5 % aller Fälle besser als Mr. Market. Mit diesem kleinen Vorteil beim Erkenntnisgewinn ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 5 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
22.02. 16:43 Uhr
*******************
22.02. 15:55 Uhr
*******************
18.02. 20:59 Uhr
Trading-Depot: Wacker Neuson kann zum Bullen werden, denn..
15.02. 16:12 Uhr
Trading-Depot: Übersicht und Kommentar zu Technotrans
14.02. 13:36 Uhr
7000 Ceconomy gekauft zu 5,02 €
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Der MasterTrader
Reales 100.000 € Trading-Depot
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Sonntag, 31. August 2008

Gemeiselt in Stein - gegen das Vergessen.

Das Kostolany Talkshow-Video von 1982 hat uns ins Gedächtnis gerufen, dass sich manche Dinge nie ändern. Die Geschichte der Wirtschaft ist voll von Bankenkrisen und gefährlichen Spekulationsblasen. Nach einem Jahrzehnt hat die Zeit die schlechten Erinnerungen rein gewaschen und eine neue Generation von opportunistischen Akteuren sitzt an den Hebeln der Macht, die aus den Lehren der Vergangenheit nichts gelernt hat.

Der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, hat im Editorial der jüngsten Ausgabe eine sarkastische Aussage gemacht, die von der Wahrheit allerdings kaum einen Millimeter entfernt ist:

    "Was Ihnen Ihre Bank gerade empfiehlt, kann Sie, Ihr Unternehmen und sogar die Volkswirtschaft ruinieren. Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie aber keinefalls Ihre Bank, die hat nämlich keine Ahnung"

Ich werde auch noch in zehn oder zwanzig Jahren Trader sein und diesen Blog betrieben. Ich gespannt wie lange es dauert bis ich dieses Zitat wieder hervor holen darf...Die nächste Bankenkrise kommt bestimmt. Das Spiel der Spiele ändert sich nie...

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Freitag, 29. August 2008
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Milliardenauftrag aus Katar - wer profitiert?

Folgende Meldung stand gestern im Handelsblatt:

Bahn erhält Milliardenauftrag aus Katar
    Die Deutsche Bahn hat einen milliardenschweren Auftrag aus Katar erhalten: Sie soll dem Golfstaat beim Aufbau eines Schienennetzes helfen. Katar habe dazu mit der Bahn eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte am Mittwoch Qatar Diar Real Estate Investment mit, die Immobiliengesellschaft des staatlichen Investitionsfonds QIA.
Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Es ist klar, dass die Deutsche Bahn bei diesem Projekt weitgehend die Rolle eines Beraters und Koordinators übernimmt. Die Aufträge für den Aufbau der Infrastruktur wird der Konzern an andere Unternehmen vergeben. Aus politischen Gründen (Bund ist noch größer Einzelaktionär) wird die Auftragsvergabe an deutsche Unternehmen stattfinden.

Behalten Sie Bau- und Infrastrukturaktien gut im Auge und folgen Sie den Kaufsignalen:
Vossloh
Bilfinger Berger
Hochtief
Schaltbau

Insbesondere Vossloh dürfte profitieren. "Vossloh ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen uns zu einem zuverlässigen Partner. Unter dem Dach der Vossloh AG sind die Aktivitäten in den Vossloh-Geschäftsbereichen Rail Infrastructure und Motive Power&Components geordnet. "


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Donnerstag, 28. August 2008
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Wie schnell sich doch die Stimmung ändert

Das vielleicht spannendste Element der Börse ist die Verhaltensweise der Menschen zu beobachten, die täglich an ihr handeln. Die Meinungen der Börsianer werden maßgeblich von der Kursentwicklung beeinflusst und nicht etwa von rationalen fundamentalen Überlegungen!

Betrachten Sie Nordex als Beispiel. Vor gerade einmal vier Wochen haben wir die Aktie von Nordex für das TradeCentre Musterdepot zu 19 Euro gekauft. Damals lautete der Tenor der Finanzmedien, dass Nordex mit dem Wachstum überfordert sei und niemals richtig Geld verdienen würde. Wir haben damals ganz klar auf den Stumpfsinn einer solchen Meinung hingewiesen und die Aktie zu 19 Euro eingesammtl.

Heute steht Nordex knapp 30% höher und nun beginnt sich die öffentliche Meinung über das Unternehmen so langsam wieder zu ändern. In der Börse Online lese ich: "Derzeit ist die Aktie mit dem rund 23fachen Gewinn für 2009 bewertet. Das ist für einen Wachstumstitel wie Nordex nicht teuer und liegt zudem unter dem KGV von Konkurrenten wie Vestas oder RePower!" So wird es weitergehen. Je höher der Kurs von Nordex steigt, desto bullischer werden die Kommentare über die Aktie sein.



Wenn wir schon bei Windaktien sind, betrachten Sie auch bitte REpower. Der Chart kündigt Großes an!

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Mittwoch, 27. August 2008
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Ein Zitat für die Ewigkeit

Mein großes Vorbild, Andrι Kostolany, hat als Philosoph und Börsenspekulant ewige Wahrheiten über die Börse zu Papier gebracht. Ich bin über ein Zitat von Kostolany von 1982 gestolpert, das in der NDR Talkshow gemacht wurde.

"Die Verluste der Banken werden verstaatlicht, die Gewinne privatisiert"

Heute schreiben wir das Jahr 2008 und die Aussage von Kostolany ist aktueller denn je. An der Börse und im Wirtschaftsleben hat sich eben nichts geändert. Auch 1982 dachten die zeitgenössischen Ökonomen und Wirtschaftsjournalisten, dass die Welt untergehen würde und wir vor einer ähnlichen Krise wie 1929 stehen.

Betrachen Sie das Talkshow-Video von Kostolany am besten selbst, aber ignorieren Sie bitte den beschränkten Moderator, der nicht gemerkt hat, welch geistig brilliante Persönlichkeit neben ihm saß.

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Dienstag, 26. August 2008
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Rückblick: Schon ein Jahr Baisse hinter uns!

In welchem Marktumfeld man sich gerade befindet, lässt sich 100%ig korrekt immer erst ex post feststellen. Mittlerweile ist es schon ein Jahr her, dass die breite Masse der Nebenwerte ihre Hochpunkte markierten. Der MAX markierte sein Hoch im Juli 2007. Damals stand der Index noch über 11100 Punkten.



Von da an ging es mit den meisten Aktien deutlich bergab. Kurshalbierungen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Juli 2007 markierte somit den Beginn eines Bärenmarktes, genau auf dem Höhepunkt der Globalisierungseuphorie als Stahlhersteller, Bauunternehmen und andere - normalerweise zyklische Branchen - in den Himmel gelobt wurden. Kloeckner & Co steht stellvertrend für die extremen Stimmungsschwankungen der Börsianer. Noch vor einem Jahr hatte sich die Meinung etabliert, dass der Stahlhändler seine Gewinne wie ein Wachstumsunternehmen würde steigern können. Mittlerweile bewertet der Markt die Aktie mit einem KGV zwischen 5 und 6. Nun scheinen alle davon auszugehen, dass mit Stahlhandel auf Jahre hinweg kein Geld mehr zu verdienen sei.



An der Börse werden immer Extreme gespielt. Tiefer Pessimismus im Bärenmarkt und unbändiger Optimismus im Bullenmarkt. Einen gesunden Mittelweg scheint es nicht zu geben...
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Dienstag, 26. August 2008
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Die Kursziel-Anpasser

Was ist eigentlich die Aufgabe eines Bankanalysten? Wir alle wissen, dass diese Jungs von Börse manchmal so viel Ahnung haben wie ein Informatiker von der Bildhauer-Kunst. Viele Analysten beschränken sich deshalb darauf ihre Kursziele einfach regelmäßig dem Kursverlauf einzelner Aktien anzupassen.

Vorher ging um 9.21 UHR folgende Meldung über den DPA-Ticker:
"WESTLB hebt Arques Industries auf Buy (Sell) - Ziel 11,1 (6,2) EUR"

Genau so läuft bei vielen Instituten die Analyse von Aktien. Gucken was die Börse macht und dann die Kursziele nachziehen. Schlimm ist nur, dass es Leute gibt, die Research-Studien von Banken immer noch ernst nehmen.

Hintergrund: Arques steigt nach Übernahmegerüchten aktuell um 14% auf 10 Euro!
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Montag, 25. August 2008
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Der Markt des Grauens!

Ein Blick auf den Dow Jones offenbart in den letzten Wochen die gesamte Härte des Aktienmarktes in 2008. Es geht vollkommen unkalkulierbar und extrem schnell hoch und runter, so dass Trading momentan mehr mit reinem Glück zu tun hat, als mit kalkulierbaren Handelsmethoden



Betrachten Sie Arques Industries. Hier wird das ganze Dilemma für Trader offensichtlich. Noch am Mittwoch sah diese Aktie bullisch aus und man sollte die Aktie kaufen, wenn man an eine bullische Auflösung der Konsolidierung glaubt. Am Donnerstag kamen dann Zahlen und der Titel fällt im Tief mehr als 10%. Vollkommen falsch einschätzt - sollte man meinen. Doch was passiert dann? Am nächsten Tag steigt Arques um über 15%! 15% an einem Tag, liebe Leser, eine Kursexplosion!

So etwas ist ummöglich zu traden. Selbst wenn man mit der positiven Einschätzung der Aktie richtig lag, wird man von jedem vernünftigen Positionsmanagement durch den scharfen Rücksetzer aus der Aktie gedrängt. Selbst wenn man richtig liebt, verliert man derzeit Geld. Und das ist bitter...

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Mittwoch, 20. August 2008
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Die Krise will im deutschen Maschinenbau einfach nicht ankommen!

An der Börse wird der totale Einbruch bei den Aufragseingängen gespielt, aber die Maschinenbauer verzeichnen munter weitere Bestellungen. Im ersten Halbjahr 2008 konnte sogar ein Wachstum von 4% erreicht werden, wie aus einer Umfrage unter Branchenverbänden hervorgeht. Lesen Sie folgend einen Ausschnitt aus einem OTS-Artikel:

  • Der Maschinen- und Anlagenbau sieht seine wirtschaftliche Lage
    derzeit als gut an, während die führenden deutschen
    Wirtschaftsforschungsinstitute von einer raschen Abkühlung der
    Konjunktur ausgehen. Das ergab eine exklusive Umfrage der
    Wirtschaftszeitung Produktion bei 40 Branchenverbänden und
    Unternehmen (Ausgabe 33/34 vom 21.8.). "Insgesamt übertrafen die
    neuen Bestellungen das extrem hohe Niveau des ersten Halbjahres 2007
    noch um 4%", sagte der Konjunkturexperte des Verbands Deutscher
    Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Olaf Wortmann.

    Die Schlüsselbranche Automobilindustrie zeigt sich robust, vor
    allem außerhalb Deutschlands konnte die Produktion um 14% in den
    ersten fünf Monaten des Jahres gesteigert werden. Die deutsche Luft-
    und Raumfahrtindustrie befindet sich nach einem Rekordumsatz von 20,2
    Mrd. Euro im vergangenen Jahr weiterhin auf einem deutlichen
    Wachstumskurs
  • .

Auch Gildemeister hatte jüngste eine Prognose für den Auftragseingang erhöht. Warum fallen die Maschinenbauer dann so stark? An der Börse wird immer in jede Richtung übertrieben. Vor zwei Jahren glaubte man der Aufschwung würde ewig anhalten und jetzt scheint sich die Meinung zu etablieren, dass der Abschwung die Wirtschaft jahrlang in die Krise führen wird.



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Dienstag, 19. August 2008
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Neuer Trading-Blog

Heute startet der TraderFox Trading-Blog

MISSION STATEMENT

1. Neue Trends an den internationalen Aktienmärkten frühzeitig erkennen
2. Profitable Trading-Strategien in jeder Marktphae aufzeigen
3. Systematisches Geld verdienen mit Trading-Signalen

Sie finden den Trading-Blog direkt auf der Startseite von www.traderfox.de Fügen Sie die Seite Ihren Favoriten hinzu und schauen Sie mehrmals die Woche vorbei. Sie werden regelmäßig interessante Trading-Vorschläge und Gedanken zu den Aktienmärkten erhalten!
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Freitag, 15. August 2008
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Diese Sektoren drehen in den Baisse-Modus

Liebe Leser,

ich versuche in diesen schwankungsfreudigen Märkten mit unklaren Trends nun eine zweigeteilte Strategie zu fahren und spekulieren in einzelnen Sektoren short. Sehr bärisches Kursverhalten zeigen der Stahlsektor sowie der Agrarsektor.

Betrachten Sie stabilen Abwärtstrends, die sich gerade bei Agraraktien etablieren:

Mosaic: Das ist der Leader unter den Düngemittelaktien


Monsanto ist der Marktführer für Saatgut


Auch Bungee kennt in letzter Zeit nur noch den Weg nach unten


Die gesamte Chartgallerie finden Sie hier.
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Freitag, 15. August 2008
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ProSieben on fire: +7%

ProSieben steigt aktuell um 7%
Schauen Sie wie die Aktie brodelt
Ich liebe solche Trades mit hohem kurzfristigen Momentum!

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Freitag, 15. August 2008
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Ein Käfig voller Narren: Colonia Real Estate

Colonia Real Estate stürze in den vergangenen Monaten von über 45 Euro um 85% in die Tiefe und notiert aktuell bei 6,62 Euro. Ich kann man mir nicht einen einzigen Trader mit gesunden Menschenverstand vorstellen, der heute mit einem guten Zahlenwerk der Immobiliengesellschaft gerechnet hätte. Und tatsächlich: Heute revidiert Colonia Real Estate das Jahresergebnis, rechnet allerdings immer noch mit einem positiven Konzernergebnis zwischen 20 und 25 Millionen Euro. Tja, wer ist davon noch überrascht? Offenbar viele institutionelle Investoren, die heute voller Entsetzen ihre Papiere bei -10% auf den Markt werfen. Ich würde mal gerne mit einem Fondsmanager sprechen, der gerade Colonia Real Estate auf den Markt wirft und ihn fragen was für Zahlen er eigentlich erwartet hat.

Ich kann als leidenschaftlicher Trader in solchen Situationen gar nicht anders und muss eine kleine Trading-Position bei -10% riskieren. Wenn die Zahlen nur die Erwartungen bestätigen, die der Kurs eigentlich angekündigt hat, kann es manchmal explosionsartig nach oben gehen. Pfleiderer war vor zwei Wochen ein gutes Beispiel dafür!

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Donnerstag, 14. August 2008
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Ein antizyklischer Trading-Markt

Jede Marktphase hat ihre eigenen Gesetze und ihre eigenen Strategien, die zum Erfolg führen. Die Börse ist sehr effizient wenn es darum geht, profitable Strategien erst aufkommen zu lassen und dann wieder zu zerstören. Trendfolgestrategien wurden zwischen 2003 und 2007 ungemein populär. Dutzende Bücher wurden darüber geschrieben wie man als Trendfolger Geld verdienen kann, fast jede Börsenpublikation führt ein Trendfolge-Depot und Aktionäre haben die Strategie mit Freude angewendet.

Seit nun einem Jahr funktionieren Trendfolgestrategien und prozyklische Breakout-Trades so gut wie gar nicht mehr. Meine Gewinnertrades mache ich derzeit fast ausschließlich mit dem Kauf von antizyklischen Übertreibungen. Wenn eine liquide Aktie innerhalb von zwei Tagen 10% bis 15% verliert und intraday auch -5% steht, kann man gerne mal kaufen und nicht selten wird man am nächsten Tag von einem Kurssprung überrascht. Das sind die Selbstreinigungskräfte des Marktes. Die prozyklischen Trader werden solange aufs Glatteis geführt bis alle in der Tiefe des Ozeans versenkt wurden.

Aktuelle Beispiele: Hugo Boss stand vor zwei Tagen in der Spitze noch über 28 Euro und ist gerade unter 25 Euro gerutscht. Hier habe ich gekauft und hoffe auf einen Rebound von 3% bis 5%.

H+R Wasag markierte heute nach guten Zahlen einen Tageshöchstkurs bei 17,67. Aktuell knabbert die Aktie 10% tiefer an der Marke von 16 Euro. Hier kaufe ich den nächsten Kursrutsch, idealerweise morgen früh unter 15,30 Euro.

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Donnerstag, 14. August 2008
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ProSiebenSat1: In der Aktie steckt Feuer

Der DAX verliert nach schlechten Konjunkturdaten in einer halben Stunde über 1%. Die ProSiebenAktie wird gekauft und steht 4% im Plus. In diesem Titel steckt Feuer. Wer Sat1 und Pro Sieben besitzt, verfügt über eine riesige Vermarktungsmacht. Kein Wunder, dass sich viele Medienhäuser die Finger nach dem Konzern lecken. Übernahmespekulation sickern in regelmäßigen Abständen durch und so wie sich der Kurs verhält scheint etwas dran zu sein!

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Dienstag, 12. August 2008
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Das ist der Treiber für die Aktienmärkte!

Wenn Sie sich fragen warum die Aktienmärkte trotz schlechter Konjunkturnachrichten steigen, ist die Antwort einfach. Es ist für die Bewertung von Aktien vollkommen egal was die Wirtschaft heute macht. Entscheidend ist die Situation in ein oder zwei Jahren. Wie stark sich die Konjunktur erholt, hängt dabei insbesondere von den Rohstoffpreisen ab. Betrachten Sie die Preischarts einiger Rohstoffe:

Rohöl


Weizen


Gold


Silber


Fallende Rohstoffpreise begünstigen die konjunkturelle Erholung, verringern den Inflationsdruck und erhöhen sehr schnell die Gewinnmargen der Unternehmen. Rohstoffe sind in der jetzigen Marktsituation der Schlüssel zum Verständnis der Aktienmärkte.
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Dienstag, 12. August 2008
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So geht es weiter!

Liebe Leser,

der Umzug in unser neues Stuttgarter Trading-Office nähert sich dem Abschluss. Seit gestern sind sogar DSL-Leitungen gelegt und endlich kann ich mich wieder verstärkt auf das Alltagsgeschäft konzentrieren. Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen neuen Computer angeschafft. Mittlerweile ist es relativ einfach und kostengünstig geworden ein Trading-System zusammen zu stellen. Ein handelsgewöhnlicher Rechner mit 2 nvidia-Grafikkarten kann vier 24-Zoll-Monitore ansprechen. Auf diesen Monitoren mit Auflösungen von 1900 mal 1200 Pixeln ist dann genug Platz für alle wichtigen Trading-Tools (Realtime-Software, Nachrichtenticker, TraderFox Echtzeit-Screenings).

Die Aktienmärkte zeigen sich derweil gefestigt. Wenn Sie sich fragen, ob die Rally weiter geht, würde ich diese Wahrscheinlichkeit auf 95% beziffern, sofern sich die Rohstoffmärkte weiterhin in Abwärtstrends bewegen. Die fallenden Rohstoffnotierungen und insbesondere der fallende Ölpreis wirken beflügelnd auf die Weltwirtschaft. Die Weltkonjunktur will wachsen und das einzige was sie daran hindern kann, ist eine Rohstoffknappheit.

Wie meine Premium-Blog-Leser wissen, konnte ich in den letzten beiden Wochen sehr hohe Gewinne einfahren. Und ich bleibe solange Bulle wie die Rohstoffe fallen.




Die Kurserholungen haben System
. Die am stärksten verprügelten Aktien führten die Gewinnerlisten in den letzten Wochen an!

MTU sprang 30% nach oben. Hier war ich dabei!


Auch mit Deutsche Wohnen habe ich prächtig verdient und 23% Trading-Gewinne eingefahren


Beim jüngsten Kurssprung von Air Berlin bin ich natürlich dabei. Wenn der Ölpreis fällt, ist es doch klar, dass Air Berlin starke Erholungsambitionen zeigt.


ProSiebenMedia wurde in den letzten Monaten in Grund und Boden gestampft. Mittlerweile zeigt die Aktie im kurzfristigen Zeitfenster wieder schönes Aufwärtsmomentum. Hier muss man dabei sein.


Fazit: Sie sehen, jede Marktphase hat ihre ganz bestimmten Trends. Diese muss man identifizieren und kann dann die Gewinne einstreichen!



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Donnerstag, 07. August 2008
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Jetzt weint der Narr

Letzte Woche hatte ich mich über die Institutionellen lustig gemacht, die Pfleiderer unter 7 Euro aus ihrem Depot warfen. Ich sprach von Narren, denn wer als professioneller Investor davon überrascht war, dass der Baustoffzulieferer Pfleiderer derzeit schlechte Geschäfte macht, dem ist nicht mehr zu helfen. Nun steht Pfleiderer eine Woche später wieder über 9 Euro und damit 30% höher. Die Narren wurden bestraft. Ein Markt, der die dümmsten Börsianer bestraft, ist grundsätzlich ein gesunder Markt. Ein Hahn, der 3 Stunden nach Sonnenaufgang kräht, hat als eindeutig seinen Job verfehlt. Ein Institutioneller, der nach einer Kursdrittelung überrascht ist, wenn das Unternehmen schlechte Nachrichten liefert, sollte sich auch lieber einen anderen Beruf suchen.

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Dienstag, 05. August 2008
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Immobilienaktien vor großer Erholungsbewegung?!

Die Situation am Immobilienmarkt scheint sich langsam wieder zu entspannen. Heute zeigt der gesamte Sektor ausgeprägte Erholungstendenzen.

IVG Immobilien: Mit einem verwalteten Immobilienportfolio in Höhe von fast 7 Milliarden Euro ist die Aktie von IVG Immobilien ein guter Stimmungsmesser für die gesamte Branchensituation. Die Aktie unternimmt seit längerer Zeit den ersten ernsthaften Versuch einen neuen Aufwärtstrend zu etablieren.


Deutsche Wohnen ist für mich immer noch eine der spannensten Aktien im Sektor. Der große Kursverfall von 14 auf 8 Euro setzte nach einer Abstufung der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ein. Das Unternehmen selbst hat noch keine schlechten Nachrichten veröffentlicht, die diesen gewaltigen Abschlag rechtfertigen würden. Eventuell waren die Analysten von Merrill hier zu pessimistisch.


Vivacon: Der Weg des leichteren Widerstandes scheint seit einigen Wochen nach oben zu zeigen!


Magnat Real Estate: Der bilanzielle NAV wurde erst letzte Woche im Geschäftsbericht mit 1,89 Euro je Aktie bestätigt. Aber Vorsicht: Diese Größe sagt nicht aus, dass das Unternehmen diesen Preis mit seinen Immobilienprojekten wird erzielen können. Dennoch scheint mittlerweile die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass der Magnat-Aktienpreis den fairen Wert der Immobilienprojekte unterschätzt. Es bietet sich an abzuwarten bis die Aktie endlich eine Sequenz steigender Tiefs ausbildet und über 0,90 Euro hinaus geht...
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