Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000 (Bescheinigung)
2012: 142.898,85 (Bescheinigung)
2013: 258.586,98 (Bescheinigung)
2014: +109.136,13 (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Dienstag, 23.10. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Börsianer, es gibt an der Börse die beiden Hauptdisziplinen "Investing" und "Trading". Wichtig ist es, diese beiden Hauptdisziplinen nicht durcheinander zu bringen. Ich empfehle für jede Disziplin ein eigenes Depotkonto zu eröffnen. Sonst ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 5 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
14.12. 10:00 Uhr
*******************
14.12. 09:58 Uhr
*******************
12.12. 16:51 Uhr
1000 Activision Blizzard gekauft zu 43,85 (Tradegate)
12.12. 16:16 Uhr
600 Krones gekauft zu 73,50
10.12. 15:34 Uhr
Trading-Depot: Übersicht, Performance und Kommentar
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Der MasterTrader
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Mittwoch, 28. April 2010

Schumpeters Wirtschaftsmodell: Eine umfassende Darstellung (PDF)

Liebe Leser,

Schumpeters Theorien geben Antwort auf viele Probleme der heutigen Zeit. Mein Wirtschafts- und Kapitalismusverständnis ist maßgeblich von Schumpeters Werken geprägt. Meine Diplomarbeit zu Schumpeters Wirtschaftsmodell (bewertet an der Universtität Konstanz mit der Note 1,3) stelle ich Ihnen folgend im PDF-Format zur Verfügung. Wie funktioniert der Kapitalismus? Schumpeter hat als wichtigste Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung die "schöpferische Zerstörung" identifiziert. Ohne Wandel kann der Kapitalismus nicht existieren und nur wenn eine Gesellschaft den Wandel zulässt, wird technischer Fortschritt den Wohlstand erhöhen.

Die ersten 63 Seiten der Arbeit sind allgemeinverständlich geschrieben und vermitteln gut nachvollziehbar die Kernelemente von Schumpeters Wirtschaftsmodell, das auf die Geschehnisse der heutigen Zeit eine neue Perspektive bietet. Ich möchte Sie dazu aufmuntern in Ihren freien Stunden einen Blick hineinzuwerfen:
Schumpeters Wirtschaftsmodell (PDF-Format, 157 Seiten)

Einleitung
Ein Bürger der Vereinigten Staaten verdiente im Jahr 2000 etwa das Zwanzigfache gegenüber dem durchschnittlichen Einkommen im Jahr 1800. Aber nicht nur das Einkommen erhöhte sich in diesem Zeitraum enorm, sondern es entstand auch eine ungeheure Vielzahl neuer Produkte mit stetig verbesserter Qualität. Dem heutigen Arbeiter stehen Dinge zur Verfügung, von denen selbst König Ludwig XIV. nur hätte träumen können. Diese förmliche Wohlstandsexplosion ist im Laufe der Menschheitsgeschichte eine relativ junge Erscheinung. Im Zeitraum von Jesu Geburt bis 1800 verdoppelte sich das Einkommen im Schnitt nur alle 637 Jahre. Was passierte also in jener historischen Epoche gegen Ende des 18. Jahrhundert als der Wohlstand schlagartig zu wachsen begann? Die kapitalistische Maschine, wie sie Joseph Alois Schumpeter zu nennen pflegte, wurde zum Leben erweckt!

Fortan begann eine Epoche des Aufbruchs und der galoppierenden Veränderungen. Ein um das andere Mal ergriffen Unternehmer die Initiative, scheuten keine Gefahren und trotzten gesellschaftlichen Widerständen, um eine unternehmerische Vision zu verwirklichen. Neue Produkte und Erfindungen veränderten unaufhörlich das Bild der Gesellschaft. Textilfabriken mit mechanischen Webstühlen brachten den Menschen qualitativ hochwertige Kleidung zu günstigen Preisen. Diesen Fortschritt konnten auch die Weber nicht aufhalten, die Arkwrights Fabrik wutentbrannt zerstörten. Das Zeitalter der Eisenbahnen verschweißte die riesigen Weiten Amerikas zu einem Kontinent und kaum hatten sich die Menschen an die tosenden Lokomotiven gewöhnt, drängten auf einmal elektrische Straßenbahnen und Automobile in das Stadtbild. Ein zeitgenössisches Video aus San Fransisco im Jahr 1908 zeigt das Aufeinanderprallen der Epochen. Die Straßen sind bevölkert von Fahrrädern, Straßenbahnen, Pferdekutschen und den ersten Automobilen. Heute sind die Pferdekutschen aus dem Städtebild verschwunden und Autos bevölkern die Straßen.

Veränderungen, oft in kleinen Schritten, manchmal in Form revolutionärer Umbrüche, sind das Wesen des Kapitalismus. Neue Konsumgüter, neue Produktionsverfahren, neue Organisationsformen und neue Märkte verändern unaufhörlich das Wirtschaftsbild und verdrängen das Althergebrachte. Es findet ein immerwährender Prozess der "schöpferischen Zerstörung" statt. Mit diesem Ausdruck beschreibt Joseph Schumpeter 1948 in "Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie" die treibende Kraft der wirtschaftlichen Entwicklung. Ohne Wandel kann das kapitalistische System nicht funktionieren, so lautet seine These. Die Zerstörung alter, ineffizienter Strukturen ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass Neues entstehen und wirtschaftliches Wachstum stattfinden kann. Das Aufkommen einer neuen Innovation führt neue Unternehmen an die Spitze. Für etablierte Firmen hingegen bedeutet es oftmals den Tod. Genau so wie vor etwa 100 Jahren die Kraftfahrzeugindustrie die Branche der Pferdekutschenbauer verdrängte, muss auch heute jedes Unternehmen dem "Sturm der schöpferischen Zerstörung" standhalten.

Ein funktionierender Kapitalismus kann langfristig die Lebensqualität vieler Menschen verbessern. Damit dessen Funktionieren gewährleistet ist, muss allerdings wenn Schumpeter Recht hat auch der Prozess der schöpferischen Zerstörung als notwendige Begleiterscheinung akzeptiert werden. Aber es ist gerade diese hohe innere Veränderungsdynamik des kapitalistischen Systems, welche eine soziale Atmosphäre der Feindschaft gegenüber ihm schafft, so dass die Vernunft des wissenschaftlichen Arguments notwendig ist, um es gegen seine Kritiker zu verteidigen. Ziel dieser Arbeit ist es, das Wirtschaftsmodell von Joseph Schumpeter vorzustellen und zu untersuchen, welche ökonomischen Anpassungsmechanismen beim Prozess der schöpferischen Zerstörung stattfinden. Mit den gewonnenen Erkenntnissen sollen dann konkrete wirtschaftspolitische Handlungsvorschläge zur Diskussion gestellt werden.

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Mittwoch, 28. April 2010
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"Jetzt brennt auch Portugal!" Kollaps der sozialistischen Umverteilungssysteme steht bevor!

Liebe Leser,

die heutige Schlagzeile der Financial Times Deutschland trifft den Nagel auf den Kopf: "Jetzt brennt auch Portugal - Schuldenkrise wird zum Flächenbrand - Griechenbonds jetzt nur noch Ramsch - Hektik in den EU-Hauptstädten". Wenn wir die Entwicklungen auch nur eine Sekunde lang vernünftig deuten, dann ist die Schlussfolgerung eindeutig. Genau so wie in der Wirtschaftsgeschichte bislang jedes sozialistische System untergegangen ist, werden auch die europäischen, sozialistischen Umverteilungssysteme nicht funktionieren. Europa hat jetzt die große Chancen sich gegen den Sozialismus zu bekennen und die ganzen Länder wie Griechenland, Portugal und alle anderen, die nicht in der Lage sind vernünftig zu wirtschaften, Pleite gehen zu lassen. Das wäre er erste Schritt zu einer besseren und gerechteren Welt.

Mir gefällt das griechische Leben auch. Im letzten Griechenlandurlaub saß ich zusammen am Tisch mit dem Hotelmanager, der komplett ausblenden konnte, das in seinem Hotel nichts funktioniert. Wir blickten auf das Meer und haben den Fischen beim Schwimmen zugesehen. So eine Gelassenheit möchte ich haben. Ich mag die Griechen und deren Mentalität. Sie strahlen sehr viel Lebensfreude aus und deren Lebensstil geht in Ordnung. Aber wie jetzt der Grieche selbst und deutsche Politiker auf Idee kommen, dass der deutsche Steuerzahler dafür bezahlen soll, ist mir unbegreiflich. Ich verstehe unsere schwachmatischen, sozialistischen Umverteilungspolitiker nicht mehr. Wenn jemand weiß, wo eine Anti-Griechenland-Rettungsdemonstration stattfindet, bitte auf jeden Fall mir mitteilen. Ich hätte große Lust auf die Straße zu gehen und gegen die Enteignung des deutschen Bürger zu demonstrieren.

An der Aktienmärkte ist die Angst vor den Turbulenzen, die eine mögliche Staatspleite auslösen könnte, heute spürbar:

ISRA Vision -12%
Dialog Semiconductor -11%
Singulus -9%Q
Grammer -9%
2g Bio-Energietechni -10%
Euromicron -8%
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Montag, 26. April 2010
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Euro long überlegenswert: Bald kommt die Wende!

Liebe Leser,

fundamentale Meinungen der Marktteilnehmer schlagen sich in den Kursen nieder. Wenn die Realität anders verläuft als die durchschnittliche Erwartungshaltung reagieren die Börsenkurse. Wenn die Meinung der Marktteilnehmer bezüglich eines Assets ganz objektiver Schwachsinn ist, werde ich hellhörig. Auf der Invest in Stuttgart wurde auf vielen Podiumsdiskussionen über den Euro gesprochen und immer war der Tenor, dass die Griechenland-Pleite den Euro destabilisiert und eine Gefahr für unseren Währungsraum darstellt. Das ist Unsinn. Ich werde Ihnen erklären warum:

Der Wert einer Währung bemisst sich langfristig allein aufgrund von Angebot und Nachfrage. Wenn außereuropäische Investoren in der Eurozone investieren oder Produkte von europäischen Firmen kaufen, müssen über die Devisenmärkte Euro gekauft werden. Um ein Beispiel zu nennen: Jede Maschine eines deutchen Maschinenbauers, welche in den Dollarraum exportiert wird, stärkt in gewisser Weise den Euro. Was ändert sich an der Nachfrage nach Euro, um europäische Waren zu kaufen oder Investments durchzuführen, wenn der griechnische Staat Pleite macht? Nichts! Vermutlich sinkt nicht mal die Nachfrage nach europäischen Staatsanleihen!!! Europa ist, wenn Griechenland geholfen wird, endgültig sozialistisch geworden! Jeder haftet für jeden. Das wird die Nachfrage nach europäischen Staatsanleihen eher noch vergrößern...

Fazit: Der Euro wird derzeit überall niedergeschrieben. Aber die Argumente haben keine Substanz. Nachdem ich letztes Jahr zum Kauf von Dollar geraten hatte (siehe Kapitalismus-Debatte) werde ich so langsam wieder bullisch für den Euro!

EUR/USD
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Donnerstag, 22. April 2010
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Lasst Griechenland doch endlich Pleite gehen und die Welt ist in Ordnung!

Liebe Leser,

die Märkte verfallen erneut in Griechenland-Sorgen. Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie sehr mir die politische Diskussion, angestoßen von der EU-Komission, auf die Nerven geht. Europa wird von strohdoofen Sozialisten regiert, sollte man meinen, denen keine Moral und keine Prinzipien heilig sind. "Marktwirtschaft braucht Pleiten, damit die Gesunden überleben und die Schwachen verschwinden, schreibt die Wirtschaftwoche in ihrer aktuellen Ausgabe. Dass das Geheimnis wirtschaftlichen Erfolges im Scheitern liegt, strahlt wohl keine Wirtschaftsregion der Welt so stark aus wie das Silicon Valley. Von 20 Neugründungen überlebt im Durchschnitt nur eine Firma. Unternehmen ohne sinnvolle Produkte verschwinden genau so schnell wieder wie sie gegründet wurden.

Dadurch entfaltet der Kapitalismus seine schöpferische Kraft. Das Silicon Valley hat Weltfirmen wie Intel, Google, Yahoo, Hewlett-Packard oder Apple hervorgebracht. Ein Land, das wirtschaftlichen Erfolg haben will, sollte Unternehmen nicht daran hindern Konkurs zu gehen. Im Silicon Valley wird das Scheitern mit einem Projekt nicht als persönlicher Makel betrachtet. Oft gehört Weitsicht und Mut dazu, eine erfolgloses Projekt als ein solches zu erkennen und die eigenen Ressourcen dann neuen Aufgaben zu widmen. Mit dieser Mentalität seiner Menschen ist Silicon Valley zu einer der reichsten Gegenden in den USA aufgestiegen. Softwaretechniker verdienen hier um die 150.000 USD Jahresgehalt.

Was hätte eine Griechenland-Pleite für Folgen? Die ganzen Investoren, die dumm genug waren ihr Geld in griechische Anleihen anzulegen, verlieren ihr angelegtes Geld. Das ist gut und das ist richtig. Nur wenn Investoren Eigenverantwortung übernehmen und selbst für ihre Engagements haften, kommt Verantwortung in das Wirtschaftsleben zurück. Wer überschuldeten Staaten Geld gibt, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, der muss die Konsequenzen eben tragen. Ich sehne den Tag herbei, an dem Deutschland neue Schulden aufnehmen will und keine Geldgeber mehr findet, die bereit sind, diesen Verschuldungswahnsinn zu unterstützen. Anders ist unseren Politikern keine Vernunft beizubringen.

Fazit
: Es muss aufhören, dass Staaten, Banken und und große Unternehmen mit dem Verweis auf die Systemrelevanz ständig gerettet werden. Dadurch wird die Lage langfristig nur noch schlimmer, weil Großinvestoren sich auf diesen Versicherungseffekt verlassen können. Staaten, Unternehmen und Banken, die mit Geld nicht umgehen können, müssen vom Markt verschwinden. Das wird langfristig den Wohlstand für alle mehren.
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Mittwoch, 21. April 2010
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Volkswagen auf dem Weg zum unangefochtenen Weltmarktführer

Liebe Leser,

Toyota strauchelt, Volkswagen macht Boden gut. Vor allem das Geschäft in China garantiert hohe Wachstumsraten. "Wir sind derzeit ausverkauft und würden ohne Erweiterungen bald an die Kapazitätsgrenzen stoßen", sagt VW-China-Chef Vahland gebenüber dem Magazin "Auto Motor und Sport". Volkswagen plant bis 2012 Investitionen in Höhe von 4,4 Milliarden Euro in den Ausbau der Fertigungskapazitäten. Im ersten Quartal stiegen die Verkäufe in China um 60% auf 450.000 Autos an. 2009 hatte Volkswagen 1,4 Millionen Autos in China verkauft.

Die vorhin veröffentlichten Zahlen zum Auftaktquartal machen einen prima Eindruck. Der operative Gewinn lag mit 848 Millionen Euro deutlich über den Analystenprognosen. Beachten Sie darum jetzt unbedingt die Aktie, liebe Leser. Die Zahlen zum ersten Quartal könnten einen Schlüsselpunkt im Kursverlauf markieren, von dem ein neuer Aufwärtstrend beginnt. Long-Signalen unbedingt folgen!

Volkswagen
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Dienstag, 20. April 2010
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Asbeck lüftet das China-Solarrätsel!

Liebe Leser,

China verdoppelte seinen Marktanteil an der Solarweltproduktion innerhalb von nur zwei Jahren auf mehr als 30 Prozent. Dass dabei nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann, liegt auf der Hand. Die chinesischen Solarfabriken importieren Maschinen zur Solarmodulproduktion aus Deutschland von Centrotherm, Manz oder Roth & Rau, schrauben in China Solarmodule zusammen und lassen diese dann wieder nach Deutschland verschiffen (Lesen Sie dazu bitte folgenden Artikel aus der Financial Times: "Solarzellen aus China". Bei diesen hochautomatisierten Fertigungsstraßen spielt der Kostenanteil der Mitarbeiter nur eine untergeordnete Rolle. Wenn die Chinesen mit deutscher Technologie produzieren und weit höhere Transportkosten haben, wie kann es dann sein, dass sie die deutschen Solarmodulproduzenten preislich so stark unterbieten können?

Solarworld CEO Frank Asbeck nimmt dazu im Magazin FOCUS Stellung: "Sie bekommen günstige und unlimitierte Kredite von staatlichen Banken wie der China Construction Bank, in deren Genuss auch Zulieferer kommen...Nach einer gewissen Zeit werden diese Schulden dann erlassen. Das haben wir in der Bilanzanalyse unserer Wettbewerber gesehen." Die chinesischen Staatsbanken würden diese dann als "verlorene Kredite" verbuchen.

Welche Nachteile hat China durch diesen losen Umgang mit Krediten? Überhaupt keine! Was China praktiziert, ist aggressive Geldschöpfung zur Finanzierung realwirtschaftlicher Investitionen. Die Produktivität der chinesischen Volkswirtschaft steigt Jahr für Jahr an. Diese Produktivitätssteigerung wird aggressiv über Geldschöpfung (=Gelddrucken) finanziert. China nutzt die Möglichkeiten des kapitalistischen Systems perfekt aus. Und solange die deutschen Solarzulieferer wie etwa Centrotherm ihre Yuan wieder in Euro umtauschen können, sprich der Wechselkurs stabil ist, wird dieses Spiel der freizügigen Geldschöpfung wunderbar weiter funktionieren.

Fazit: Wer hätte das gedacht. Von den Chinesen können wir Kapitalismus lernen!
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Donnerstag, 15. April 2010
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China wächst mit 12%: Für diese China-Aktie bin ich sehr optimistisch!

Liebe Leser,

die chinesische Volkswirtschaft ist im ersten Quartal um 11,9% gewachsen. Und wieder einmal versteht kaum ein Marktkommentator was hier eigentlich vor sich geht. Ein Spiegel-Redakteur schreibt, das Land profitiere von den enormen Konjunkturpaketen und wundert sich, dass die Inflation so niedrig bleibt. China wächst nicht so stark wegen irgendwelcher Konjunkturpakete, liebe Leser. China wächst mit zweistelligen prozentualen Raten, weil es westliche Technologie adaptieren und dadurch von einem niedrigen Niveau hohe Produktivitätszuwächse erzielen kann. Das Wachstum ist deshalb gesund, nachhaltig und weit entfernt von einer Blase, die Chinas Wirtschafts oft nachgesagt wird.

In China herrscht gerade das kapitalistische Abenteuer, vermutlich vergleichbar mit der Zeit der Eisenbahnen in den USA im mittleren 19. Jahrhundert als neues, unentdecktes Land erschlossen wurde oder vergleichbar mit der Zeit in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bis zu den 1980er Jahren. Jeder kann den Aufstieg schaffen, der fleißig und strebsam ist und das Talent besitzt, die Dinge anzupacken. Dinge in die Hand zu nehmen und etwas in Gang zu setzen. Das zeichnet den Unternehmer aus.

Vor etwa drei Wochen feierte die Aktie der Joyou Group ihr Börsendebüt am deutschen Markt. Joyou produziert und verkauft Wasserhähne , Bad-Armaturen, Küchenprodukte und andere Sanitärprodukte. Derzeit umfasst das Joyou Vertriebsnetz 2500 Einzelhandelsgeschäfts in China. Ich bin davon überzeugt, dass das Unternehmen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. In China wächst eine einkommensstarke Mittelschicht heran, die sich erst in den kommenden Jahren Eigentumswohnungen nach dem europäischen Standard wird leisten können. Küchen und Bäder sind in China in den kommenden Jahren ein schnell wachsender Milliardenmarkt.

Weitere Details zu Joyou entnehmen Sie bitte dem Premium-Blog. Wie meine Kunden wissen habe ich sofort am ersten Handelstag 3000 Aktien von Joyou zu 14,55 im Schnitt gekauft. Mit diesem Unternehmen möchte ich von den hohen Wachstumsraten der chinesischen Wirtschaft überproportional profitieren.

Joyou: China-Aktie
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Mittwoch, 14. April 2010
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Handelsperformance Trading-Depot: Die Million ist überschritten!

Liebe Leser,

letzte Woche war ich unangenehm überrascht als mir mein Steuerberater die endgültige Auswertung meiner Cortal Consors Orderdaten für die Steuererklärung 2008 präsentierte. Die Handelsgewinne überstiegen den von mir zunächst geschätzten Betrag um über 40.000, was eine höhere Steuernachzahlung bedeutet. Selbst im Jahr der Finanzkrise 2008 konnte das Trading-Depot um knapp über 140.000 zulegen. Wohlgemerkt nahezu ausschließlich mit Long-Trades. Auf der Shortseite habe ich 2008 so gut wie nichts verdient. Das mag für Außenstehende absurd klingen und auch mir ist es eigentlich unbegreiflich, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Ich versuche die Shortseite so gut wie gar nicht mehr. Meine gesamte Denkweise, meine gesamten Handelsstrategien sind auf die Longseite ausgerichtet, so dass ich mit Shortpositionen bislang nie das große Glück hatte. Na ja, vielleicht im nächsten Crash. Man soll nie "Nie" sagen.

Die Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 hat für uns Trader den Vorteil, dass die lästige Addition der Erträge entfällt. Stattdessen bekommt man von der Bank die Steuerbescheinigung mit den gesamten Kapitalerträgen, übersichtlich aufgelistet, zugeschickt. Mein endgültiges Handelsergebnis beläuft sich 2009 auf 362.062,41. Insgesamt habe ich 90.469,71 Abgeltungssteuer bezahlt und 4.975,81 Solidaritätszuschlag. Da soll mal einer sagen wir Trader seien schädlich für die Gesellschaft. Das Gegenteil ist der Fall: Der Staat verdient an jedem Gewinn kräftig mit. Untenstehend finden Sie einen Ausschnitt der eingescannten Jahressteuerbescheinigung von Cortal Consors, wo ich das "100.000 Trading-Depot" führe.

Steuerbescheinigung2009

Innerhalb von weniger als vier Jahren nach Start des "100.000 Trading-Depot" wurden aus 100.000 über 1.000.000. Häufig erreichen mich per Email Fragen, inwieweit sich meine Strategie verändert hat oder inwieweit das Ergebnis auf die Zukunft übertragbar ist. Darauf habe ich eine klare Antwort: Meine Strategie wird solange funktionieren wie das kapitalistische Wirtschaftssystem die vorherrschende Wirtschaftsform ist. Kapitalismus bedeutet Unternehmertum und Unternehmertum bedeutet wirtschaftliche Entwicklung und wirtschaftliche Entwicklung bedeutet Wandel. Ich verdiene mein Geld genau genommen mit dem technologischen Fortschritt bzw. der Innovation. Immer wenn ein Unternehmen eine neue Innovation in das Wirtschaftsleben einführt, ändert es etwas an den vorherrschenden Gegebenheiten. Der Status quo wird aufgebrochen, neue Umsatz- und Ertragspotenziale entstehen. Diese neuen Umsatz- und Ertragspotenziale lassen in einzelnen Aktien großen Trends entstehen und meine Strategie ist letztendlich genau darauf hin ausgerichtet, die ursprüngliche Kraft starker Trends richtig zu deuten. Mein Verständnis für diese Aufgabe ist in den letzen 10 Jahren gereift. Solange es also Unternehmen gibt, die innovativ tätig sind und das Wirtschaftsleben verändern, wird meine Handelsstrategie funktionieren. Der größte Störfaktor für eine solche Strategie ist staatliche Regulierung und staatliche Strangulierung des freien Unternehmertums über Bürokratie, über zu hohe Steuern und über schädliche sozialistische Regierulierungsmaßnahmen wie etwa die Kurzarbeit, die den wirtschaftlichen Wandel verlangsamt und damit langfristig den technischen Fortschritt und Wohlstand gefährdet.
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Freitag, 09. April 2010
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Cloud Computing, mobiler Content und DE-Mail: United Internet widmet sich 3 Megatrends!

Liebe Leser,

nachdem United Internet in den letzten Jahren überwiegend im DSL-Produktgeschäft Wachstum erzielte, nimmt der Internetkonzern nun Angriff auf drei neue Wachstumsfelder:
  • mobiles Internet und Content: Im Jahr 2013 werden vermutlich 37 Millionen Deutsche über ein Smartphone mit mobilem Internet verfügen. Wachstumschancen ergeben sich durch Datentarife und mobile Applikation. Apple hat mit den Apps für das iPhone die Wachstumspotenziale verdeutlicht

  • Cloud Computing: In den kommenden 3 Jahren wird sich der Markt für Cloud Computing nach Schätzungen von Gartner annähernd verdreifachen. United Internet besitzt zu über 33% der kleinen Unternehmen und Freiberufler in Deutschland Geschäftsbeziehungen und ist damit in einer optimalen Ausgangslage um Software-Lösungen zu vermarkten.

  • DE-Mail: Die Bundesregierung will Ende 2010 ein Gesetz für die sogenannten DE-Mails verabschieden. Darunter wird eine rechtsverbindliche Email als Briefersatz verstanden. Jährlich werden in Deutschland etwa 7 Milliarden Euro für Briefporto ausgegeben. Die rechtsverbindliche Email hat die Chancen, einen Teil von diesem Volumen zu übernehmen. United Internet verwaltet mit GMX, Web.de und 1und1 etwa 50% aller deutschen Email-Adressen.

United Internet wird 2010 mindestens 50 Millionen Euro investieren, um in den genannten Wachstumsfeldern mit innovativen Produkten anzugreifen. Das dürfte bereits 2010 zu einem Umsatzwachstum von 15% führen. Der Markt hat noch nicht so richtig wahrgenommen, dass sich United Internet wieder zu einem Wachstumsunternehmen in sehr aussichtsreichen Zukunftsgeschäftfeldern wandelt. Die Börsenbewertung impliziert noch keine hohen Wachstumschancen.

Fazit: Ich bin long und verspreche mir eine baldige Trendbewegung Richtung 15.

United Internet
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Donnerstag, 08. April 2010
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Ein weiteres Argument für eine DAX-Rally auf 8000 Punkte!

Liebe Leser,

mein Jahresausblick für 2010 lautete: Sturmlauf auf die 8000! Auf dieses sehr ambitionierte Szenario bot ich sogar eine Champagner-Wette an. Zu meiner Argumentation für dieses Bullenszenario zitiere ich einen kleinen Absatz aus meinem Blog-Beitrag:

    Ist das 8000 Punkte Kursziel im DAX unrealistisch? Nein, nicht wenn meine Prognosen der wirtschaftlichen Entwicklung eintreffen. Schon während des gesamten letzten Jahres habe ich die Meinung vertreten, dass auf das Krisengeschwätz der anderen Medien nichts zu geben ist. Die meisten Pessimisten haben nicht erkannt, dass eine neue Zeitrechnung der Globalisierung schon längst begonnen hat. In Asien trat zu Jahresbeginn die größte Freihandelszone der Welt offiziell in Kraft. China und sechs weitere umliegende Staaten haben sich darauf geinigt, 90% aller Schutzzölle zu streichen. Mit Indien zusammen entsteht ein Wirtschaftsraum, der über 2 Milliarden Menschen umfasst. Zum Vergleich: Europa und die USA zusammen kommen auf nur etwa ein Drittel dieser Größe. In rasenden Schritten schließt China an die westlichen Volkswirtschaften an was die absolute wirtschaftliche Stärke betrifft. Bereits 2009 wurden in China 7,4 Millionen PKWs verkauf, um ein Beispiel zu nennen. Im Jahr 2010 wird Chinas Wirtschaft vermutlich um 12% bis 13% zulegen.

Ein Meldung, die meine Einschätzung betätigt, dass eine neue Zeitrechnung der Globalisierung begonnen hat, kommt heute von Audi. Ich zitiere die Nachrichtenagentur Dow Jones: "FRANKFURT (Dow Jones)--Der Luxusautohersteller Audi hat auch im März den Absatz deutlich gesteigert. Die Zahl der verkauften Wagen sei um 22,2% auf 110.400 gestiegen, teilte die Volkswagen-Tochter am Donnerstag mit. Im abgelaufenen ersten Quartal setzten die Ingolstädter damit 264.100 Premiumautos ab, ein Plus von 25,9%. Erfolgsgarant war vor allem der chinesische Wachstumsmarkt, wo Audi im Auftaktquartal so viele Fahrzeuge verkaufte wie noch nie. Insgesamt brachte die Ertragsperle des VW-Konzerns 51.449 Modelle mit den vier Ringen (+77%) an die Kunden im Reich der Mitte. Aber auch in den anderen Vertriebsregionen, also in Westeuropa und den USA, verbuchten die Ingolstädter zweistellige prozentuale Wachstumsraten!"

Ein weiteres bullisches Argument, das für eine starke Aktienmarkt-Rally spricht, ist in den letzten Wochen hinzugekommen: Das hohe Risiko einer Griechenlandpleite wird die Aktienmärkte langfristig beflügeln. Das ist meine neue These, die Ihnen auf den ersten Moment vielleicht merkwürdig vorkommen wird, aber ich denke sie ist richtig. Der Markt für Staatsanleihen in Europa hat ein Volumen von mehreren Billionen Euro. Durch die unverantwortliche sozialistische Umverteilungspolitik in Griechenland und anderen europäischen Staaten stehen deren Staatshaushalte vor dem Kollaps, was nicht anderes bedeutet, als dass der Bankrott einzelner Staaten nun auf einmal zu einer realistischen Option wird, die von institutionellen Großinvestoren berücksichtigt wird. Europäische Staatsanleihen verlieren ihren Nimbus einer 100%ig sicheren Anlage. Aktien von Großkonzernen, die weltweit opererieren, versprechen attraktivere Rendite und - dieser Punkt ist neu - auch eine höhere Sicherheit, abseits der dramatischen Schieflagen der Staatshaushalte.

Fazit: Die Konkursgefahr europäischer Staaten macht Blue Chips gegenüber Staatsanleihen deutlich attraktiver. Die Chancen für eine ausgeprägte DAX-Hausse stehen ausgezeichnet.
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Donnerstag, 08. April 2010
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2G Bio-Energietechnik: +18%. Danke Mr. Market!

Liebe Leser,

lesen Sie was ich Ihnen vor etwa drei Wochen zu 2G Bio-Energietechnik schrieb. Und jetzt betrachten Sie bitte wie eindrucksvoll sich die Aktie gestern um fast 20% in die Höhe schraubte.

Fazit: Danke Mr. Market, dass du mich auf diese Perle aufmerksam gemacht hattest. Das hat Spass gemacht!

2g bio-energietechnik
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Donnerstag, 01. April 2010
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Sunways: Was für ein fabelhafter News-Trade!

Liebe Leser,

viele Trader schauen mich immer ganz entsetzt an, wenn ich sage, dass das Verständnis fundamentaler Bewertung eine der wichtigsten Komponenten für erfolgreiches Trading ist. Ich weiß auch nicht warum, aber meistens wird Trading rein auf die charttechnische Analyse beschränkt gesehen. Das ist natürlich Unsinn. Wie wichtig es ist die fundamentale Situation zu kennen und zu verstehen, zeigt die 30% Kursrally von Sunways in nur zwei Tagen. Gestern kaufte ich 10.000 Sunways Aktien zu 3,25. Die Aktie notierte zu diesem Zeitpunkt bereits 10% im Plus. Wie konnte ich mir so sicher sein, so aggressiv in die steigenden Kurse hineinzukaufen? Einfache Antwort: Die vor Handelsbeginn veröffentlichten Zahlen und insbesondere der Ausblick stellten alles in den Schatten was vom Markt erwartet wurde. Ich kommentiere dies im MasterTraders-Forum:

    Der Sunways-Ausblick liegt deutlich über meinen Erwartungen. Ein positiven Konzernergebnis in 2010 und 2011 sowie Umsatzwachstum sind klare Ansagen. Die Kooperation mit Baywa scheint es möglich zu machen. Eventuell ist die Börse hier ein wenig zu pessimistisch.

    http://www.mastertraders.de/news_136...009-verbessert

    Börsenwert: 36 Millionen Euro
    Cashbestand: 22 Millionen Euro
    Eigenkapital je Aktie: 5,05

Der Aktienkurs eskomptierte für 2010 ein deutlich negatives Ergebnis. Die Ankündigung von Sunways schwarze Zahlen schreiben zu wollen, passte mit dem Preisniveau der Aktie überhaupt nicht zusammen.

Heute morgen verkaufte ich 10.000 Sunways zu 3,80. Der Gewinn beträgt 5.500 in 24 Stunden. Dieser Trade war mir nur möglich, weil ich die fundamentale Bewertung von Sunways und die Erwartungen des Marktes kannte. Der Kurs rennt derzeit sogar noch weiter nach oben, auf aktuell 4,06. So wie es aussieht, habe ich zu früh verkauft....

Fazit: Wenn Sie erfolgreich traden wollen, dann studieren Sie Bücher über Aktienbewertung und lesen Sie täglich ad-hoc Mitteilungen. Wenn Ihnen die Zeit dazu fehlt, finden Sie mit meinem Premium-Blog eine wertvolle Unterstützung für Ihre Trading-Aktivitäten. Hier stelle ich Aktien vor, die nach meiner Strategie attraktiv sind, sprich fundamental als auch charttechnisch Kursgewinne versprechen.

Sunways 2-Tageschart mit einer Kopie meiner Orderausführungen
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