Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000€ (Bescheinigung)
2012: 142.898,85€ (Bescheinigung)
2013: 258.586,98€ (Bescheinigung)
2014: +109.136,13€ (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Samstag, 25.08. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Trade untenstehend sehen Sie die Übersicht meines fokussierten Investing-Depots. Es nähert sich der Marke von 500.000 €. Und das obwohl ich bereits fast 50.000 € entnommen hatte. In diesem Depot gibt es für mich nur den Weg nach vorne. Ich ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 3 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
20.09. 11:35 Uhr
*******************
14.09. 19:47 Uhr
*******************
14.09. 19:46 Uhr
The Bullboard Nr. 16 / 2018
12.09. 19:42 Uhr
Trading-Depot Update: Eine sehr komische Zeit, aber die Perspektive ist schön!
12.09. 17:11 Uhr
Trading-Depot: Aktuelle Übersicht und Kommentar
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Der MasterTrader
Reales 100.000 € Trading-Depot
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Donnerstag, 28. Juni 2007

DAS IST TRADING!

Ladys and Gentleman,

die Kurse von Roth & Rau und Manz Automation gehen bei sehr hohem Handelsvolumen durch die Decke. Aktuell liegen beide Aktien 7% im Plus. Innerhalb von 3 Wochen hat Roth & Rau seit meinem ersten Kauf um über 50% zugelegt. Das große Geld verdient man an der Börse, indem man die richtigen Aktien zur richtigen Zeit mit hoher Gewichtung im Depot hat. Das habe ich Ihnen vorgemacht und Ich hoffe Sie konnten von meinen Hinweisen auf diese beiden Top-Aktien profitieren. Ich suche gerne den Ausstieg wenn Euphorie in die Kurse kommt.... Wenn es am Schönsten ist, muss man gehen!

Die nächsten großen Storys stehen in den Startlöchern. Werfen Sie jeden Abend ein Blick in mein Realdepot, um zu lernen wie man sich bei den richtigen Aktien zu richtigen Zeit positioniert. Hier geht es zum Premium-Blog

Das ist der Chart von Roth & Rau. Einfach traumhaft wie nach dem Ausbruch über 90 Euro die Aktie auf einmal ins Laufen kam. Dieser explosive Kursanstieg entstand nicht aus dem Nichts. Die Meldung über phänomenale Auftragseingänge ließen den Schluss zu, dass die bisherigen Planzahlen und Analystenschätzungen zu konservativ sind.



Viele Grüße
Simon Betschinger

 
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Donnerstag, 28. Juni 2007
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Wieder erste Position bei Schmack Biogas

55 Euro ist der Kurs zu dem die große Umplatzierung statt fand. 1,8 Millionen Aktien wurden Mitte Februar bei Institutionellen platziert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass genau an dieser Marke Schmack Biogas wieder dreht. Ich bin long gegangen, weil ich erstens glaube, dass hier eine Bodenbildung stattfindet und es sich zweitens abzeichnet, dass im zweiten Halbjahr die Förderung des Staates von der Solarwirtschaft hin zu Wind -und Biomasse verschoben wird. Siehe auch Handelsblatt-Artikel von gestern:

Die Bundesregierung will Ökostrom scheinbar durch eine massive Ausweitung der Förderung für Windanlagen auf hoher See fördern. Die Solarwirtschaft muss sich nach den ersten bekannt gewordenden Details des geänderten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hingegen auf geringere finanzielle Mittel einstellen.

HB BERLIN. Die Vergütung für den Energie aus den Windanlagen auf hoher See solle um gut ein Drittel angehoben werden, sagten über die Planungen Informierte am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Verbesserungen werde es zudem für Kraftwerke auf Biomasse-Basis geben, vor allem wenn diese Strom und Wärme zusammen produzierten.

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Donnerstag, 28. Juni 2007
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Beflügelt Energiesparverordnung die Aktie von Sto?

Vielen Dank an alle Forumsteilnehmer, die sich täglich auf die Suche nach börsenrelevanten Nachrichten machen und diese im Forum zur Verfügung stellen. Ein neues Gesetz könnte für Sto ein riesiges Geschäft bedeuten. Wie Sie wissen ist Sto Marktführer für Fassadendämmsysteme.

Energieeinsparverordnung EnEV vom Bundeskabinett verabschiedet
Das Bundeskabinett hat gestern die Energieeinsparverordnung verabschiedet. Das bedeutet, mit der Verordnung wird nun der Energieausweis für Bestandsgebäude bei Vermietung und Verkauf verpflichtend eingeführt. 
Den gesamten Artikel gibt es hier
Der Widerstand bei Sto liegt seit einigen Tagen im Bereich 80 bis 80,50 Euro. Hier ist ein Abgeber aktiv, der regelmäßig die Briefseiten im Orderbuch zustellt!

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Mittwoch, 27. Juni 2007
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Startrampen!

Die US-Märkte liefern exzellente Vorgaben. Einige Aktie, die während der Korrektur schon sehr stabil blieben, haben morgen gute Chancen durchzustarten.

Manz Automation ist wie Roth & Rau ein weltweit gefragter Solarzulieferer und zudem noch in anderen Wachstumsbranchen aktiv. Charttechnisch bewegt sich die Aktie auf ihr Allzeithoch zu und hat gute Chancen morgen bereits einen Ausbruchversuch zu starten. Die Aktie ist in meinem Trading-Depot die zweitgrößte Position nach Roth & Rau. Heute wurde das Unternehmen ausgezeichnet:

Die Manz Automation AG ist mit dem Gütesiegel
'Top 100' zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand
gewählt worden
. Die Gesellschaft ist ein weltweit führender Anbieter von
Automatisierung, Qualitätssicherung und Laserprozesstechnik für die
Photovoltaik- und LCD-Industrie.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Stuttgart sagte Dieter Manz,
Vorstandsvorsitzender der Manz Automation AG: 'Es freut mich ganz
besonders, dass wir dieses Gütesiegel erhalten. Wir sind davon überzeugt,
dass diese hervorragende Referenz unser dynamisches Unternehmenswachstum
zukünftig weiter unterstützen wird.' Der Vorreiterrolle wird der
Innovationsführer beispielsweise durch die neue Laser-Scribing-Technologie
für Dünnschicht-Solarmodule gerecht.
Sie ermöglicht erstmals die
Herstellung von Glassubstraten bis zu einer Größe von 2,2 x 2,6 Metern.
Damit ist die Manz Automation AG der einzige spezialisierte Anbieter von
Laser-Strukturierungsanlagen für solch große Dimensionen, die auf den
langjährigen Erfahrungen im LCD-Bereich beruhen. Das Unternehmen reduziert
durch diese Innovation die Produktionskosten von großen Glassubstraten
deutlich und unterstützt damit die günstige Produktion von
Dünnschicht-Solarmodulen



Interessant könnte auch Renk werden, sobald der Deckel bei 72 Euro fliegt. Verkaufsdruck kam in den letzten Tagen überhaupt nicht auf. Wenn der Abgeber bei 72 Euro seine Stücke verkauft hat, dürfte ein Trendschub Richtung 80 Euro einsetzen. Dies gilt es zu beobachten. Den Einstieg halte ich bei Geldseiten über 72,50 Euro für sinnvoll!



Aus einer nervigen Seitwärtsbewegung konnte heute Pixelpark ausbrechen. Das Orderbuch war nach oben erstaunlich leer...

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Mittwoch, 27. Juni 2007
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Nordex wieder ins Visier nehmen!

Der Windanlagenbauer überrascht heute mit einem extrem starken Auftragseingang und einer Langfristprognosen, die das Potential hat, die Aktie wieder ins Laufen zu bringen. Als Buy-Trigger ist die Marke von 28,50 Euro geeignet. Hier die wichtigen beiden Passagen der heuten ad-hoc:
  • Aufgrund erhöhter Planungssicherheit konkretisiert der Nordex Konzern (ISIN:
    DE000A0D6554) seine mittelfristige Prognose und erwartet nun im Jahr 2011
    zwischen 2,5 und 4 Mrd. Euro Umsatz und eine operative Marge (EBIT) zwischen 9
    und 12%
    .
  • Ende April 2007 erreichte der Auftragsbestand mit 2,1 Mrd. Euro ein neues
    Rekordniveau
    (inklusive bedingter Aufträge) und sichert damit das bisher
    prognostizierte Umsatzwachstum von jährlich 50% über das Jahr 2008 hinaus. Die
    Verbesserung der operativen Marge wird im Wesentlichen begünstigt durch eine
    steigende Auslastung der Kapazitäten und die Abwicklung profitablerer Projekte
Man darf nicht vergessen, dass die Großaktionäre um Goldman Sachs einen Käufer für das gesamte Aktienpaket suchen. Wie weit das die heutigen Meldung initiiert hat, steht in den Sternen. Dass die Aktie am heutigen Tag - mit starken Verlusten im DAX - die Gewinne verteidigt, ist positiv. Ich werde deshalb aufspringen, wenn morgen erneut Kaufdruck sichtbar ist.

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Dienstag, 26. Juni 2007
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Entscheidende Chartsituation

Ich bin mit den Entwicklungen der letzten Tage sehr zufrieden. Es ist wirklich viel Glück dabei in solchen stürmischen Zeiten, in denen der Gesamtmarkt stark fällt, Aktien im Depot zu haben, die steigen.

Balda ist ein gutes Beispiel für die lange Leitung des Kapitalmarktes wenn es darum geht Informationen zu verarbeiten. Schon gestern um 16.46 Uhr war die Handelsblatt-Meldung der Öffentlichkeit zugänglich. Erst heute steigt die Aktie um aktuell 5%. Ich habe bislang darauf verzichtet Gewinne mitzunehmen, weil das mittelfristige Chartbild eine sehr interessante Situation zeigt. Eine lange Seitwärtskonsolidierung mit Hoch 11,30 Euro könnte zu Ende gehen. Das Handelsvolumen ist gut und die relative Stärke, die sich heute entwickelt, ist ebenfalls zuträglich. Mein Kalkül ist folgendes: Wenn der DAX morgen oder übermorgen wieder deutlich nach oben dreht, wird Balda den Break vollziehen und wir sehen Anschlussgewinn bis auf über 12 Euro.

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Montag, 25. Juni 2007
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Balda long: Handelsblatt-Meldung mit Schlagkraft

Lieferengpässe beim iPhone erfreuen Balda
Montag, 25. Juni 2007, 16:45 Uhr
Von Axel Postinett
 
"Apple hat nach Informationen des Handelsblatts seine Order für "iPhone"-Bildschirme bei der deutschen Balda deutlich erhöht. Hintergrund sollen Lieferverzögerungen des zweiten Herstellers, der japanischen Sharp Corp., sein. Balda werde nun kurzfristig über die Errichtung ein zweites Werk für Berührungsbildschirme entscheiden, hieß es."

Quelle: http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/IT-Medien/_pv/_p/201197/_t/ft/_b/1285636/default.aspx/lieferengpaesse-beim-iphone-erfreuen-balda.html
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Montag, 25. Juni 2007
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Meine Bullen galoppieren!

Der DAX fällt panikartig.
Meine Bullen galoppieren trotzdem!
Jetzt geht es darum weitere Favoriten zu identifizieren, sobald der Markt wieder nach oben dreht! Insbesondere bei aussichtsreichen MDAX-Titeln möchte ich diesmal mit Turbozertifikaten arbeiten.

Roth & Rau +7%



Ersol Solar +2,5%

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Montag, 25. Juni 2007
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Das lesen Sie sonst noch nirgends...

Meine größte Depotposition Roth & Rau steigt und steigt und das sehr explosiv. Warum wird diese Aktie auf einmal so aggressiv akkumuliert? Ich muss mich hier entscheiden, ob ich nach dem schnellen Kursanstieg Gewinne realisiere oder weiter investiert bleibe. Sie erinnern sich an den mustergültigen Kauf zu 86 und die Positionsvergrößerung knapp über 91. Am Wochenende habe ich mir über die Bewertungssituation ausführlich Gedanken gemacht und komme zu der Einschätzung, dass die Aktie fundamental sehr moderat bewertet ist. Das lesen Sie sonst noch von keinem Analysten. Die meisten anderen verweisen auf das hohe KGV im 30er Bereich und bezeichnen die Aktie als zu teuer.

Ich halte eine einfache Gegenwarts-Multiple-Bewertung für nicht angebracht. Die hohen Wachstumsraten und die hohe Profitablität mit einer EBIT-Marge von 14,7% im Geschäftsberich Photovoltaik lassen die Aktie schon 2008 in ihr Bewertungsniveau hineinwachsen. Ich halte es für realistisch, dass Roth & Rau 2008 auf etwa 180 bis 200 Millionen Euro Umsatz kommt und 2009 noch einmal in einem kräftigen Wachstumsjahr die 300 Millionen Euro Schwelle überschreiten kann. Es ergibt sich ein EBIT09e von 45 Millionen Euro, das einen Börsenwert von etwa 500 Millionen Euro rechtfertigt.

Fazit: Der Aktienkurs besitzt langfristig immer noch Verdopplungspotential. Ein Kursniveau, das ich in den nächsten Monaten schon für erreichbar halte, sind die 150 Euro. Die Tatsache, dass angesichts des hohen Gegenwarts-KGVs die Börsianer diese Niedrigbewertung noch nicht verstehen, erklärt warum die Aktie außerhalb dieses Boards kaum diskutiert wird (siehe zum Beispiel WO). Ich erinnere hier immmer wieder gerne an die zahlreichen Verkaufsempfehlungen für REpower im letzten Jahr bei 50 Euro als mit dem 40er KGV argumentiert wurde. Ich habe mit Roth & Rau einen Bullen, den ich - wenn die Märkte nicht auf Crash-Modus schalten - mit einer sehr hohen Depotgewichtung weiter reiten werde!

Zuletzt noch ein strategischer Gedanke, der erklären dürfte, warum die Aktie auf einmal so aggressiv gekauft wird. Wer Roth & Rau kontrolliert, kontrolliert den Solarsektor! Ok - das ist vielleicht etwas überhitzt, aber es trifft den Nagel auf den Kopf. Roth & Rau liefert schlüsselfertige Produktionslinien zur Massenproduktion von Solarzellen. Und diese Anlagen gehören weltweit zum besten was man bekommen kann. Um in den Solarmarkt einzutreten, braucht man damit quasi kein großes Knowhow mehr, sondern lediglich die Produktionslinien von Roth & Rau.
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Sonntag, 24. Juni 2007
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Gefährlich: Da werden böse Erinnerungen wach!

Liebe Leser,

die Technologiehausse im Jahr 2000 endete mit einem astreinen charttechnischen Doppeltopp im Nasdaq-Index. Jedem erfahrenen Trader an der New York Stock Exchange dürften deshalb am Freitag beim Anblick des Dow Jones die Knie geschlottert haben. Der Index ist drauf und dran diese angsteinflößende Formation zu vollenden. Wie gehen wir damit um? Nun ja, der deutsche Markt wird morgen schon zeigen in welche Richtung er will. Die letzte Woche hat mir eigentlich recht gut gefallen. Viele Aktien haben sich unbeeindruckt von den Indizes gezeigt und habe ihre Trendmuster ungestört entwickelt.



Dennoch müssen Sie generell vorsichtig sein. Halten Sie für Ihre Aktien ein striktes Positionsmanagement ein. Wie weiter unten im Blog schon ausgeführt, wurden die jüngsten Hochs in den Indizes erstmals von wirklich spürbarer Euphorie begleitet. Diesen Eindruck hinterließen nicht nur die deutschen Finanzzeitungen (ich weiß gar nicht mehr wie oft ich von DAX 10.000 gelesen habe), sondern diesmal auch das in den USA beliebte "Ticker Sense  Blogger Sentiment".



Die Sorge der US-Börsianer richtet sich wieder auf den Immobilienmarkt. Die Daten zu den Häuserverkäufen am Montag und Dienstag könnten die Konjunkturerwartungen und damit die Richtung der US-Indizes maßgeblich beeinflussen! Wie auch immer es kommen mag: Ich werde entschlossen handeln und die richtigen Entscheidungen treffen. Um zu lernen wie man mit starken Marktschwankungen umgeht, werfen Sie bitte regelmäßig einen Blick in mein Trading-Depot!
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Freitag, 22. Juni 2007
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Die neuen Bullen!

Wenn der Gesamtmarkt korrigiert, beginnt für mich immer eine arbeitsintensive Zeit. Ich muss die Orderbücher und Gewinnerlisten genau beobachten, um zu sehen bei welchen Aktien starke Hände Positionen aufbauen. Bei Roth & Rau können Sie heute sehen wie schnell sich Kursgewinne einstellen, wenn große Adressen kaufen wollen. Die Aktie steigt aktuell um weitere 8%.

Zwei neue Bullen haben sich heute zu erkennen gegeben, die mir in nächster Zeit sehr aussichtsreich erscheinen!

Bei Ersol Solar bin ich heute mit Schnitt um die 61 Euro eingestiegen. Fast ein halbes Jahr lief die Aktie seitwärts und heute gelingt an einem schwachen Gesamtmarkt-Tag unter hohem Volumen der Ausbruch. Was mich so zuversichtlich macht, dass der Ausbruch die Aktie bis weit über 70 Euro tragen wird, ist die Story. Am Montag meldete das Unternehmen einen Großauftrag über 230 Millionen-Euro vom Solar-Großhändler IBC Solar. Der Liefervertrag hat eine Laufzeit bis 2017. Die Analysten der HypoVereinsbank erhöhten am Dienstag dann ihr Kursziel auf 80 Euro. Die Umsatzerwartungen der HVB belaufen sich auf 53% Wachstum pro Jahr bis 2009.
Fazit: Die fundamentale Situation hat sich bei Ersol deutlich verbessert. Das führte heute zu einem dynamischen charttechnischen Ausbruch. Durch die lange Konsolidierung hat die Aktie viel Kraft gesammelt. Dass der Ausbruch in einem schwachen Marktumfeld erfolgt, bestärkt mich in meiner positiven Einschätzung!



Und dann sollten Sie sich noch Vivacon ganz genau anschauen. Die Immobiliengesellschaft hatte vor zwei Wochen den größten Deal ihrer Unternehmensgeschichte abgeschlossen: "Die VIVACON AG (ISIN 000604 8911) hat heute ihr bisher größtes Wohnungsportfolio an einen internationalen, institutionellen Investor veräußert. Der Gesamtbestand umfasst insgesamt 5.662 Wohn- und Geschäftseinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt rd. 356.260 qm. Das Portfolio befindet sich mehrheitlich in Norddeutschland sowie in Berlin, Bayern und Nordrhein Westfahlen. Das Verkaufsvolumen beläuft sich insgesamt auf rd. EUR 220 Mio"
Durch diese Nachricht wurde ein neuer Aufwärtstrend eingeleitet. Die Kursegewinne werden jetzt trotz eines nervösen Marktes mit Bravour verteidigt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es weiter nach oben gehen wird!



Bitte schauen Sie am Sonntag unbedingt in meinen Premium-Blog. Dort stelle ich Ihnen ausführlich meine Trading-Strategie vor mit welchen Aktien ich in den nächsten Wochen mein Geld verdienen möchte!
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Donnerstag, 21. Juni 2007
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Mit der richtigen Aktie zur richtigen Zeit...

...lässt sich auch an Crash-Tagen Performance erzielen. Das war die Erkenntnis des heutigen Tages. Meine größte Depotposition Roth & Rau legte immerhin um 2,5% zu. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Gestern Abend, als die US-Indizes in die Tiefe rauschten, sah ich Roth & Rau eher im Bereich 95 Euro. Umso schöner war es heute morgen zu beobachten, dass Geldseiten konsequent nachgezogen wurden. "Da ist einer mit dem Positionsaufbau beschäftigt" - war die klare Botschaft des Orderbuches. Sie kennen meine Philosophie: Wenn sich ein Bulle durch seine scharrenden Hufen zu erkennen gibt, muss man zugreifen bzw. die Position vergrößern. Das habe ich getan. (Depotübersicht Trading-Depot)

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Donnerstag, 21. Juni 2007
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Perfekter Trigger für Manz Automation

Vielleicht haben Sie es gestern bereits gelesen. Manz Automation hat eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Hier die wesentlichen Passagen:

"Im Rahmen einer
Privatplatzierung wurden insgesamt 325.650 neue, auf den Inhaber lautende
Stückaktien des High-Tech Maschinenbauers zu einem Preis von 70,00 EUR je
Aktie ausgegeben.
Innerhalb weniger Stunden wurden die Aktien vollständig
im Rahmen eines Accelerated Bookbuilding durch ein Bankenkonsortium unter
Führung der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ausschließlich bei
institutionellen Investoren platziert
. Die Kapitalerhöhung stieß auf sehr
große Nachfrage bei Investoren aus dem In- und Ausland. Durch die
Transaktion fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös von rund 22,80
Mio. EUR zu, der insbesondere für zukünftige Akquisitionen eingesetzt
werden soll. So ermöglichen geplante Übernahmen im In- und Ausland Zugriff
auf komplementäre Technologien und zusätzliche Ressourcen, um das
dynamische Wachstum der Manz Automation AG erfolgreich fortzuführen."


Was ist die Schlussfolgerung für jeden Trader?

Institutionelle sind massiv long zu 70 Euro. Erstens dürfte diese Marke damit ein gutes Unterstützungsniveau darstellen. Zweitens bietet es sich natürlich für Fonds an, die Aktie von Manz Automation weiter nach oben zu kaufen, um die Portfolioposition in deutliche Buchgewinne zu treiben. Ich habe heute morgen im 70er Bereich eine erste Position gesammelt, weil die Erfahrung zeigt, dass Kursmarken auf denen Kapitalerhöhungen ohne Schwierigkeiten platziert werden konnten, starke Unterstützungsniveaus darstellen. Der Trigger für die Positionsvergrößerung liegt bei 74/75 Euro.
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Mittwoch, 20. Juni 2007
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DAX-Sentiment: Euphorie!

Ein Auszug aus der neusten Sentiment-Analyse von Cognitrend:

"Mit dem gestiegenen DAX – und das mag für viele unserer Leser auf den ersten Blick erstaunlich sein – haben sich auch erstmals seit langer Zeit die von der Börse Frankfurt erhobenen Stimmungsdaten grundlegend verbessert. Denn, gemessen am Bull/Bear-Index, ist der Optimismus auf den zweithöchsten Stand des Jahres gestiegen"

Wir haben eine gefährliche Situation. Neue Hochs im DAX wurden spürbar von einer besseren Stimmung begleitet. Ich haben diesen Eindruck auch bei der täglichen Lektüre der Finanzzeitungen. So gut wie alle sprechen von steigenden Aktienkursen. Gewinne werden nahezu als Selbstläufer betrachtet. Aber! Immer wenn es am Schönsten ist, wird es am gefährlichsten. Es ist als Trader nicht einfach diesen Markt in den Griff zu bekommen, weil man sehr schnell und konsequent handeln muss.

Sie konnten gestern im Premium-Blog sehen, dass ich wieder hohe Cashbestände aufgebaut habe. Die schnelle Aufwärtsbewegung von 7500 Punkten im DAX auf wieder über 8000 hat ordentliche Gewinn eingebracht. Jetzt sollte schleunigst die erste Konsolidierung eintreten, damit der Markt nicht vollständig überhitzt. Den ersten Korrekturtag müssen Sie nutzen, um sich ein Bild von der Stärke und den Aktionärsstrukturen einzelner Aktien zu machen. In welchen Titeln sitzen die nervösen Zocker? Bei welchen Aktien werden tiefere Kursniveaus sofort zum Einstieg genutzt? Ich halte Sie auf dem Laufenden!
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Mittwoch, 20. Juni 2007
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Gesellschaftliche Entgleisungen.

Über Jürgen Schrempp, der meiner Meinung nach den Titel des schlechtesten Managers des Jahres verdient hat, haben wir uns vor zwei Wochen schon aufgeregt. Trotz katastrophaler Managementleistungen erhält er gigantische Abfindungen.

Die Amis scheinen dieses Spiel der gesellschaftlichen Entgleisungen noch viel exzessiver zu betreiben, in dem der Wert einzelner Personen durch Beziehungsnetzwerke entfernt jeder Vernunft bemessen wird. Yahoo ist Ihnen bekannt. Das ist das Internetportal, das 2001 den Markt dominierte und sogar mit dem Gedanken liebäugelte Google zu kaufen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen. Von der früheren Marktführerschaft ist nichts mehr geblieben. Der Konkurrent Google hat den Markt erobert und verzeichnet einen fast fünfmal so hohen Börsenwert wie Yahoo. Wie der heutigen Financial Times zu entnehmen ist, hat der zurückgetrene Vorstandschef von Yahoo Terry Semel allein im letzten Jahr "schätzungsweise 107,5 Millionen Dollar" kassiert. Und wofür? Dafür, dass er den Internetkonzern seit seiner Amtsübernahme am 21. März 2001 gegen seinen größten Konkurrenten Google nahezu in eine aussichtslose Situation gebracht hat.

Hier sehen Sie einen Dreijahrschart, der die Aktienkurse von Google (grün) und Yahoo vergleicht.

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Montag, 18. Juni 2007
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Das ist so frustrierend!

SGL Carbon steigt heute um weitere 8%. Und ich habe meine Turbozertifikate schon am Freitag komplett verkauft, obwohl mein ursprüngliches Trading-Szenario auf ein Kursziel der Aktie bei 35 Euro ausgerichtet war. "Only the big moves make the big money!" Was wäre richtig gewesen wenn man so einen Superbullen reitet und fest an den Hörnern hält? Die Position zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen. Eine Kursverdreifachung mit einem Turbozertifikat auf das man 50.000 € gesetzt hat, ergibt einen Gewinn von 100.000 €. Was hindert uns daran solche fantastischen Gewinne in dieser genialen BlueChip-Hausse zu realisieren? Die Unfähigkeit das eigene Trading-Regelwerk einzuhalten. Liebe Leser, ich bin jetzt schon so lange dabei und mache aber dennoch regelmäßig soooo große Fehler. Ich hake es jetzt einfach als wertvolle Erfahrung ab. Irgendwann kommt der nächste explosive Ausbruch, den ich schon früh gecallt habe. Und dann mache ich es richtig: Dann wird die Position konsequent vergrößert und wenn der Bulle dann weiter galoppiert, geht der nächste MasterTraders Stammtisch auf meine Rechnung...



 
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Sonntag, 17. Juni 2007
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Die Phase der Kaufpanik!

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat sich getraut. Als erstes Institut setzt es vor die Wachstumsprognose für das deutsche BIP eine 3! Um 3,2% soll die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr zulegen. Das hätte weitreichende Folgen: Die Arbeitslosenquote dürfte getrieben von der kräftigen Wirtschaft schon 2008 unter die Marke von 3 Millionen sinken. Der Staatdefizit könnte sich schon 2008 in einen deutlichen Überschuss wandeln.

Deutsche Technologie und deutsches Know-how wird weltweit immer stärker nachgefragt. Das ist erstaunlich, denn schließlich lag es vor drei Jahren nicht fern zu argumentieren, dass die Chinesen alles abkupfern und selber bauen würden. Können sie aber offensichtlich nicht. Der Wissensvorsprung ist zu groß. Nach China und Indien tritt ein neuer Exportschub nach Osteuropa in Russland ein. Für die deutsche Exportwirtschaft wird Russland immer wichtiger. Im ersten Quartal 2007 stiegen die Ausfuhren nach Russland auf 6 Milliarden Euro. Das ist ein Drittel mehr als noch vor einem Jahr. Meine Top-Favoriten, die vom deutschen Exportwunder stark profitieren, sind Ihnen bekannt: Renk, Roth & Rau, Manz Automatio und KSB. Diese Aktie machen Freude

Die Konjunktureuphorie schlägt auch auf den DAX durch. In nur einer Woche hat der Index seinen kleinen Crash komplett wieder ausgebügelt und schoss auf ein neues Hoch vor. 8030 Punkte - einfach unglaublich! Die Umsätze in allen Titeln waren gigantisch, was nicht auf den dreifachen Verfallstag, sondern auf vollkommene Euphorie zurück zu führen ist. Die Deutschen sind für die Rally kaum verantwortlich. Die Ausländer schieben ihr Geld in den deutschen Markt, denn die extrem guten Konunkturnachrichten und die weltweite Dominanz als Exportweltmeister lassen Good old Germany als Wunderland erscheinen.

Wie verdient man nächste Woche Geld? Zunächst einmal wäre ein Rücksetzer dex DAX auf 7900 Punkte gesund und nicht verwunderlich, aber dann bin ich überzeugt davon, dass die Akteure in Kaufpanik verfallen werden. Die hohen Ausschläge einzelner Titel deuten ja bereits darauf hin. Wenn eine Siemens, Commerzbank oder BASF 4% an einem Tag zulegen, dann nicht weil sich die Fundamentaldaten so rasend schnell verbesern, sondern weil es vor Bullen auf dem Parkett nur so wimmelt.

Ich habe mich auf die Kaufpanik gut vorbereitet und für Sie im Premium-Blog eine umfangreiche Liste mit aussichtsreichen Aktien erstellt. Sehr viel Zeit habe ich mit dem Screening von MDAX-Titeln verbracht. Ich habe die Charts studiert und die letzten Nachrichten der Unternehmen überflogen, um eine Intuition zu erhalten wo das Geld der Institutionellen die Kurse weiter beflügeln wird. Die 50% letzte Woche mit dem SGL Carbon Turbozertifikat haben sehr viel Spass gemacht. Insgesamt habe ich jetzt 6 Titel in meiner MDAX-Watchlist, auf ich mit Calls spekulieren möchte.
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Freitag, 15. Juni 2007
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+50% mit Turbozertifikat auf SGL Carbon in 2 Tagen

Unglaublich. SGL Carbon steigt aktuell um 7,5%, nachdem der Titel gestern bereits 5% zugelegt hatte. Gute US-Wirtschaftsdaten führten im DAX um 14.30 Uhr zu einer kleinen Kaufpanik. Ich konnte mein Turbozertifikat gerade mit einem Kursgewinn von 50% in nur 2 Tagen verkaufen. Ich weiß, ich erzähle Ihnen immer die Geschichte vom Erdwurm und vom Adler. Wenn man immer Gewinne gleich mitnimmt, wird man immer ein Erdwurm bleiben und nie als Adler in den Lüften schweben. Die Call-Spekulation auf SGL Carbon hatte ich mit Kusziel 35 Euro eröffnet und ich bin immer noch davon überzeugt, dass die Aktie in einigen Wochen so hoch notieren kann. Aber meine Traderpsyche hat es nicht geschafft diesem schnellen Gewinn standzuhalten. Ich habe die Gewinne jetzt einfach realisiert. Wenn ich Glück habe, kommt die Aktie noch einmal einige Prozentpunkte zurück und ich kann dann wieder günstiger einsteigen.
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Freitag, 15. Juni 2007
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Die richtige Aktie zur richtigen Zeit!

Es hat geklappt, liebe Leser. Roth & Rau zieht nach dem Überwinden des 90er Widerstandes so richtig durch und notiert aktuell bei 97 Euro. Wie Sie an meiner Depotübersicht sehen können, ist der Titel momentan mit 800 Stück meine größte Position. Warum steigt die Aktie jetzt auf einmal so stark?

  1. Am Mittwoch wurden neue Auftragseingänge gemeldet. Und diese sind phänomenal hoch:
    "Die Nachfrage nach den Roth & Rau-Anlagen, insbesondere für die Solarindustrie, steigt weiterhin ungebrochen. Seit dem Ende des ersten Quartals gingen neue Aufträge in Höhe von 42,1 Mio. Euro ein. Damit summierten sich die Auftragseingänge nach fünf Monaten auf 74,3 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 15,9 Mio. Euro)"
    In Worten: Der Auftragseingang ist gebenüber der Vorjahresperiode um 367% gestiegen!
  2. Zudem lieferte die Charttechnik klare Kaufsignale
    Als der DAX letzte Woche abstürzte blieb Roth & Rau stabil oben liegen. Es kam kein großer Verkaufsdruck auf. Das ist ungewöhnlich für eine Aktie, die sich in den letzten Monaten fast verdoppelt hat. Aber es ist ein ganz klares Signal der Stärke. Darum habe ich eine erste Position zu 86 Euro gekauft. Die obere Begrenzung der charttechnische Trading-Range verlief zwischen 90 und 91 Euro. Gestern konnte Roth & Rau diese Preiszone dynamisch überwinden. Das war ein weiteres Kaufsignal und zu 91,50 Euro habe ich die Position dann komplettiert.

An diesem Beispiel ist gut zu erkennen, wie man als Trader charttechnische Signale, die fundamentale Situation und neue Nachrichten kombinieren muss, um die richtige Aktie zur richtigen Zeit hoch im Depot zu gewichten!
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Donnerstag, 14. Juni 2007
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Ein traumhafter Bulle!

Bitte betrachten Sie meine aktuelle Depotübersicht

Ich habe heute eine Call-Spekulation auf SGL Carbon eröffnet. Gewiss - es war ein glücklicher Einstieg, denn die Aktie ist vom Eröffnungskurs stramm nach oben marschiert und ging mit einem stolzen Plus von 5% aus dem Handel. Das ist ein sehr hoher Anstieg für einen MDAX-Wert. Ich sehe bei SGL Carbon gute Chancen auf einen Durchmarsch Richtung 35 Euro und es ist mein Wunsch daran so gut wie möglich zu verdienen, wenn ich richtig liege. Sprich: Ich versuche meine Call-Positionen weiter aufzustocken, um mit hoher Depotgewichtung 100% Kursgewinne zu realisieren.

SGL Carbon war lange Zeit ein großer Langweiler, der sich der Hausse-Stimmung nicht so richtig anschließen wollte. Seit einigen Quartalen überrascht das Unternehmen jedoch mit Zahlen, die konstant über den Erwartungen der Analysten liegen. Bereits im ersten Quartal 2007 hat SGL Carbon operativ mit einem Umsatzzuwachs um 18% auf 314,6 Millionen Euro und einem EBIT-Anstieg um 73% auf 57,3 Millionen Euro voll überzeugt.

2008 ist mit einem weiteren Gewinnschub zu rechnen. "The Carbon Company – gibt den offiziellen Abschluss ihrer am 2. Mai gestarteten Neufinanzierung bekannt. Die Gesamtfinanzierung bestehend aus neuer Wandelanleihe, Unternehmensanleihe sowie Kreditlinie für Betriebsmittel und Investitionen in Höhe von jeweils 200 Mio. € löst die in 2004 unter schwierigen Unternehmensbedingungen umgesetzte kostenintensive Refinanzierung vollständig ab. Dadurch werden die zahlungswirksamen Zinskosten des Unternehmens ab 2008 halbiert. Mit der in nur zwei Wochen erfolgreich platzierten Neufinanzierung verschafft sich die Gesellschaft eine solide finanzielle Grundlage für die Umsetzung ihrer strategischen Ziele und Wachstumschancen."

SGL Carbon profitiert als Zulieferer direkt vom Wachstum zahlreicher Boom-Märkte. Es folgen einige Beispiele:
  • Solarenergie
  • Windenergie
  • Luftfahrtindustrie (weltweit stark ansteigendes Passagieraufkommen)
  • Energie und Nukleartechnologie
  • Maschinenbau
Schauen Sie sich die Geschäftstätigkeit des Unternehmens bitte selbst an. Auf der Firmenwebsite werden die Märkte, in denen man aktiv ist, schön präsentiert: http://www.sglcarbon.de/products/markets.html

Fazit: Mit einem KGV08e von 14 ist die Aktie angesichts der guten Wachstumsperspektiven moderat bewertet. Das Chartbild zeigt das typische Bullenmuster einer Aktie in der Phase der Neubewertung: Der steile Kursanstieg von 20 auf 29 Euro wurde weitgehend über die Zeitachse ohne große Kursrückschläge konsolidiert. Das alles deutet auf einen sehr dynamischen Ausbruch hin. Mit meinen Calls bin ich schon gut dabei. Die Spekulation ist vorbei, wenn die Aktie noch einmal unter 27 Euro schließen sollte. Hier ist mein Stopp-Kurs!

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Mittwoch, 13. Juni 2007
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MDAX-Titel für Call-Spekulationen

Die FED gab vorhin im Beige-Book einen moderaten Inflationsausblick. Das erhöht die Chancen, dass der Leitzins nicht weiter angeboben werden muss. Der Grund für den starken Markteinbruch letzte Woche waren Zinsängste. Die Märkte haben jetzt gute Chancen ihre Erholungsbewegung dynamisch fortzusetzen. Ich werde morgen früh vermutlich etwas aggressiver in den Markt gehen und noch ein oder oder zwei Call-Optionsscheine beimischen (aktuelle Depotübersicht im Premium-Blog)

Watchlist Momentum-Aktien für Call-Spekulationen (MDAX)

 

Wacker Chemie: Merrill Lynch hat gestern das Coverage mit einem Buy-Rating und Kursziel 180 Euro aufgenommen



Kali + Salz



SGL Carbon muss man haben, wenn es über 28,50 Euro geht. Das Geschäft läuft bombig. Siehe dazu auch folgende Meldung:

SGL Carbon baut Karbonfaserfertigung aus - Nachfrage aus Windkraft-Industrie
 WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Wiesbadener Kohlenstoffspezialist SGL Carbon
erweitert seine Produktion von Karbonfasern auf Grund der hohen
Nachfrage aus der Windkraft-Industrie. Für 40 Millionen Euro werde eine
zusätzliche Produktionsanlage in Inverness (Schottland) mit einer
Jahreskapazität von 1.500 Tonnen gebaut, teilte SGL am Mittwoch in Wiesbaden
mit. Mit der für Ende 2008 geplanten Inbetriebnahme steige die Jahresproduktion
von Karbonfasern im Werk Inverness auf insgesamt 4.500 Tonnen.
Um die starke Kundennachfrage aus der Windkraft-Industrie zu befriedigen,
plant das Unternehmen auch einen Karbonfaser-Standort in Deutschland mit 3.000
bis 6.000 Tonnen Jahreskapazität über die nächsten fünf Jahre



MTU: Sehr interessant, weil die Bodenbildung bei 44 Euro einen stabilen Eindruck macht

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Mittwoch, 13. Juni 2007
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Renk startet durch!

Renk gewinnt erfreulich schnell an Dynamik. Heute steigt die Aktie um 10% und erreicht ein neues Allzeithoch! Viele Abonnenten haben mir geschrieben, dass sie bereits am Montag eingestiegen sind, deshalb ist es OK, wenn ich den Research aus dem Premium-Bereich hier in den öffentlichen Bereich stelle:

pdf-Datei zum Download: Research Renk

Die Geschwindigkeit des Anstieges ist wohl etwas übertrieben. Renk wird bestimmt noch einmal zurück kommen. Das Interessante an diesem Titel ist ohnehin die langfristige Wachstumsstory. Kurzfristige Trader haben in dieser Aktie nichts verloren....



 

 

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Dienstag, 12. Juni 2007
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Hier boomt das Geschäft!

Lieber gute Unternehmen zu stolzen Preisen kaufen, als schlechte Unternehmen zu vermeintlich günstigen Preisen. Dass sich Manz Automation vor Aufträgen gar nicht retten kann, weil die Technologie des Reutlinger Spezialmaschinenbauers weltweit gefragt ist, haben wir hier in diesem Blog schon oft diskutiert. Eine Übertreffung der Planzahlen war deshalb nicht unrealistisch, dass heute allerdings die Gewinnprognose um bis zu 41% erhöht wurde, überrascht positiv!

"Die Gesellschaft konnte weitere Aufträge für die Bereiche Kristallin- sowie Dünnschicht-Solarzellen gewinnen, so dass der Auftragsbestand per Ende Mai 2007 auf über 80 Mio. EUR anstieg. Der Vorstand rechnet daher nun mit einem Umsatz von 65 Mio. bis 68 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2007. Die EBIT-Prognose wird entsprechend auf 8,1 Mio. bis 8,5 Mio. EUR angehoben. Im Mai hatte das Unternehmen noch ein Umsatzziel von 60 Mio. bis 63 Mio. EUR sowie ein EBIT von 6,0 Mio. bis 6,5 Mio. EUR erwartet. Die erhöhte Guidance entspricht einem Umsatzzuwachs von über 50% gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr (2006: 44 Mio. EUR)."

Es boomt in bei den Zulieferern für die Solarindustrie. Dieser Boom dürfte auch noch lange anhalten, denn wie man hört werden die Beschichtungen von Solarzellen in China noch von Hand angebracht. Um solche Prozesse komplett zu automatisieren, ist die Technologie deutscher Unternehmen wie Roth + Rau und Manz Automation unverzichtbar. Wenn der Auftragsbestand bei Manz so explosiv wächst, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass auch Roth + Rau weitere Auftragseingänge verzeichnet. Die beiden Unternehmen sind nicht nur in der gleichen Branche tätig, sondern arbeiten auch noch eng zusammen. Siehe hierzu der Auszug aus einer früheren Pressemitteilung

"Weiter intensiviert wurde unter anderem die Zusammenarbeit mit Roth & Rau zur Automatisierung und Qualitätssicherung von schlüsselfertigen Solarzellen-Produktionslinien. Aus dieser Kooperation konnte Manz bereits zur Jahresmitte einen Großauftrag in Höhe von 11 Mio. EUR generieren. Nun gewann die Manz Automation AG in Zusammenarbeit mit Roth & Rau weitere Aufträge mit einem Volumen von über 4 Mio. EUR bei Solarzellenherstellern in Taiwan und China. Die Auslieferung für die neuen Anlagen ist für das 2. und 3. Quartal 2007 vorgesehen. Das Automatisierungs-Know-how der Manz AG ergänzt sich ideal mit dem Prozess-Know-how der Roth & Rau und führt zu hohem Kundennutzen. Die Kunden profitieren von integrierten Produktionsanlagen mit einem Durchsatz von bis zu 50 Megawatt pro Linie, die sich durch geringste Bruchraten und höchste Wirtschaftlichkeit auszeichnen"

Sie können meiner Depotübersicht im Premium-Blog entnehmen, dass ich Montag früh auch bei Roth + Rau eingestiegen bin. Sobald die Konsolidierungsspanne aufgelöst wird und der Kurs mit Dynamik über 90 Euro läuft, werde ich die Position vergrößern!

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Montag, 11. Juni 2007
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So geht es weiter!

Bei 8000 Punkten war der DAX deutlich überhitzt. Die scharfe Korrektur letzte Woche war eine notwendige Bereinigung. Als Trader hat man es viel einfacher, wenn man sieht wie sich diverse Aktien während Korrekturen der Leitindizes verhalten. Die US-Märkte haben am Freitag nach Börsenschluss in Deutschland den Startschuss zu einer ersten Erholungsbewegung gegeben. Wie viel Kraft diese haben wird, zeigen die nächsten Tage. Wichtig ist, dass Sie mit einem Bein bereits im Markt stehen - ganz ungeachtet der massiven Überbewertung des gesamten deutschen Marktes. Gestern im Trader Top-Story-Report habe ich Ihnen diese Überbewertung erläutert, aber auch darauf hingewiesen bei welche Aktien man als tradingorientierter Anleger jetzt zugreifen muss.

Besonders eingeschlagen hat Manz Automation. Die Aktie verbuchte ein Tagesplus von 15%

 

Den Bericht zu Renk sollten Sie in aller Ruhe studieren. Die Aktie hat immenses Potenzial und schon heute war das mit einem Plus von 5% zu sehen.



Der Dax: Eine Korrektur lässt sich nicht genau auf den Tag vorhersagen. Anhaltspunkt, dass eine deutliche Überhitzung vorliegt, ist ein langer weißer Candler, der weit geöffnete Bollinger Bänder nach oben durchstößt und im gleichen Moment eine schwächelnde zweite Reihe. Große Börsenindizes halten sich nur ganz selten in solchen statistischen Extremsituationen. Etwa 96% aller Kurse bewegen sich innerhalb der Bandbreite von 2 Standardabweichungen.



Im Premium-Blog finden Sie meine aktuelle Depotübersicht. Direkt nach Handelsbeginn habe ich aggressiv Positionen aufgebaut. Lesen Sie bei welchen Titeln ich weiter zukaufen will und hohes Kurspotenzial sehe!
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Montag, 11. Juni 2007
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So verdienen manche ihr Geld

Es gibt Menschen, die buchen eine Flugreise nach Kanada oder Afrika. Dort fahren sie ein wenig in der Gegend rum, mieten ein Stück Land und lassen einiges Explorationszubehör vor Ort schaffen. Dann werden noch ein paar Fotos für die deutschen Privatanleger gemacht. Weil es ein bekannter Fakt ist, dass Rohstoffe unter der Erde liegen, gründet man noch eine schöne Aktiengesellschaft, die die Suche nach diesen Rohstoffen zum Geschäftszweck hat. Weil in Kanada wohl niemand so dumm wäre diese Aktien zu kaufen, druckt man in Deutschland Hochglanzprospekte, um solche Aktien an den Mann zu bringen.

Heute fallen einige Rohstoffwerte ziemlich stark, die von sehr vertrauenserweckenden Personen empfohlen bzw. promotet wurden. Und wissen sie was der Hammer ist? Es gibt tatsächlich genug Anleger, die diese Geschichten in den Hochglanzprospekten geglaubt haben und sich jetzt lautstark darüber in den Foren beschweren. Armes Deutschland. Ich habe mit den Aktionären von Stargold Mines, Star Energy, Russoil und wie sie alle heißen kein Mitleid. Wenn Gier den Verstand frisst, landet man auf dem Boden der Tatsachen.

Stargold Mines: Von 5,5 Euro direkt runter auf 80 Cents. Dass die Aktie bei 80 Cents steht, wundert mich nicht. Aber wie kam der Titel auf 5,5 Euro?



 
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Sonntag, 10. Juni 2007
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Jetzt müssen Sie handeln: Diese Aktien kaufen!

Liebe Leser,

letzte Woche haben die Aktienmärkte scharf korrigiert. Aus der Sicht eines Investors kann ich mich eindeutig positionieren: Die deutschen Bluechips sind maßlos überteuert. Das steigende Zinsniveau schärft den Blick der Akteure für diese Sicht der Dinge! Als Trader lassen wir uns von Bewertungsfragen des Marktes nicht leiten. Das einzige was zählt ist der mittelfristige Trend. Eine Spekulation auf diesen, ist nach den Kursbereinigungen nun wieder mit besserem Chance-Risiko-Verhältnis möglich. Darauf haben wir gewartet und jetzt müssen Sie handeln!

Sie kennen meine Betrachuntsweise von Aktien. Folgende Dinge sind mir wichtig:
  • Der mittelfristige Trend muss klar nach oben zeigen
  • Das Unternehmen muss über eine überzeugende Wachstums-Story verfügen.
  • Die letzten Zahlen sollten die Investoren positiv überrascht haben
  • Eine geringe Korrelation zum Gesamtmarkt ist wünschenswert
  • Schöne charttechnische Konsolidierung helfen das Chance-Risiko-Verhältnis zu optimieren.
Der aktuelle Trader Top-Story-Report ist seit wenigen Minuten im Premium-Blog online. Dort stelle ich einige der besten und attraktivsten Aktien vor. Wie immer kombiniere ich Story, Bewertung und Charttechnik! Lesen Sie JETZT hier die aktuelle Ausgabe.

Viele Grüße
Simon Betschinger
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Freitag, 08. Juni 2007
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Weiterer Abwärtsdruck wäre logisch!

Die ersten Investoren beginnen zu denken. Und die Schlussfolgerung dieses Denkprozesses kann nur lauten: Aktien sind auf breiter Front massiv überteuert. Sie lesen gerade in den meisten Börsenpublikationen und Zeitungen das Gegenteil. Analysten haben sich mit ihrem Optimismus zuletzt überschlagen. Was war der Anstoß dieser neuen Überlegung? Die EZB-Zinsentscheidung. Durch den Ausblick wurde vielen Institutionellen vor Augen geführt, dass sich das Zinsniveau Ende diesen Jahres bei 4,5% einpendeln dürfte und ich denke deutlich über 5% bei den Langläufern! Konservative Investoren beginnen bei höheren Zinsniveaus sehr schnell zu zweifeln, ob die Risikoprämien bei Aktien die Renditeerwartungen noch rechtfertigen. "Wir sind sicher. Die Börse steigt weiter". Das war in dieser Woche der Titel der aktuellen Focus Money. Befragt wurden einige Akademiker, die ihr privates Geld wohl noch nie an den Märkten verdienen mussten. Sonst lässt man solche Aussagen nicht vom Stapel...

So wie es aussieht, scheint die Vernunft nun kurzfristig doch zu siegen. Es war für mich natürlich sehr unangenehm, dem DAX bei seinem Marsch von 7800 auf 8000 Punkte hinterher zu schauen. Nun hat sich das Blatt gewendet und die Trumpfkarten liegen alle in meiner Hand. Man muss nicht im Vorfeld genau wissen wann der Markt wieder dreht, es reicht eine beobachtende Position einzunehmen und zu handeln, wenn Panik die Kurse auf überkaufte Niveaus treibt. Auch hier gibt mir meine Trading-Erfahrung ganz einfach nachvollziehbare Handlungsanweisungen. Sie kennen meine Vorgehen aus den vorherigen Crashbewegungen. Panik-Peaks unter den weit geöffneten Bollinger Bändern kaufe ich!

Und nach dieser kurzen, aber heftigen Korrekturen, können wir uns auf den letzten finalen Hausse-Move freuen!
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Donnerstag, 07. Juni 2007
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Balsam für die Trader-Seele!

Es ist einfach schön, dass der Markt fällt. Ich musste mir von so vielen Leuten letzte Woche sagen lassen, dass es doch vollkommen idiotisch sei, sich aus dem Markt zu verabschieden und Cash zu halten. Nun ja - in diesem Falle bin ich gerne der Idiot. Es ist halt immer eine Frage der Wahrnehmung. Wenn ich für 3% Performance in Kauf nehmen muss, dass mir der Kurs 10% um die Ohren fliegt, macht mir die Sache wenig Spass. Am Ende der Korrektur, wenn Panik die Kurse bereinigt hat, wird einer Chance von 30% ein Risiko von 3% zu den letzten lokalen Tiefs gegenüber stehen. Mit dieser Relation fühle ich mich deutlich wohler!

Immer wenn Panik mit im Spiel ist, gibt es danach einen voll gedeckten Tisch! Auf diese Panik warte ich jetzt in aller Ruhe und ich glaube das Warten wird sich schon sehr bald lohnen.
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Mittwoch, 06. Juni 2007
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Bereit halten!

Liebe Leser,

folgendes habe ich Ihnen letzten Freitag geschrieben als der DAX die 8000 Punkte erreichte: "Der DAX tritt heute in eine Überhitzungsphase ein. Ich habe für den Begriff "überkauft” eine klare Definition, nämlich wenn der Kurs ausgeweitete Bollinger Bänder deutlich nach oben durchstößt und damit seinen Aufwärtstrend noch einmal beschleunigt. Die Erfahrung hat gelehrt, dass dann eine Korrektur nicht mehr weit entfernt ist."

Diese Korrektur ist tatsächlich eingetreten. Ich hatte in meinem Depot eine Cashquote von nahezu 100% aufgebaut und bin jetzt natürlich guter Dinge. Das ist ein wichtiger Punkt, den Sie lernen müssen: Wenn das Chance-Risiko-Verhältnis miserabel ist, muss man weitgehend inaktiv bleiben. Die letzten 3% nach oben dürfen gerne diejenigen Trader mitmachen, die nach dem nächsten Crash ohnehin nicht mehr im Markt sein werden. Aber wie geht es weiter? Ich rechne nicht mit einer langen Korrektur. Der DAX dürfte schneller wieder nach oben drehen als mir lieb ist. Aber das ist OK. Denn wenn klare lokale Tiefs bei den einzelnen Titeln erkennbar sind und tiefere Preisregionen getestet wurden, steht die Chance endlich wieder in einem günstigeren Verhältnis zum Risiko.



 
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Dienstag, 05. Juni 2007
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Neuer Sprengstoff für die Sentiment-Trader!

Hier ist meine aktuelle Kolumne. Ich möchte dazu heute Abend noch einige Ergänzungen machen. Bis dahin dürften sich sämtliche Trader, die sich am scheinbar pessimistischen Sentiment täglich neue Zuversicht holen, gerne freuen! :)

Liebe Leser,

den neuen Superoptimismus der Märkte kann ich nicht teilen. Je schneller der Markt steigt, desto größer wird mein Unbehagen. "Analysten prognostizieren weitere Kurssteigerungen am Aktienmarkt", stand heute auf der Titelseite des Handelsblatts. Das Erstaunliche ist: Während vor zwei Jahren noch alle am Aufschwung des Aktienmarktes zweifelten, streiten mittlerweile die meisten Marktstrategen ab, dass sich eine neue Spekulationsblase wie zur Jahrtausendwende bilde. "Neben der besseren Gewinnsituation der Firmen und der robusten Weltkonjunktur spreche die moderate Bewertung von Aktien dagegen". Nennen wir diese Betrachtung der Marktsituation wertungsfrei "interessant", allein schon weil der DAX zum Start der Rallybewegung bei 2200 Punkten notierte. Damals reduzierten großen Banken und Versicherungs-konzerne radikal ihre Aktienbestände und stießen Beteiligungen an deutschen Industriekonzernen ab. Die Begründung war, dass die Risiken von großen Aktienportfolios zu hoch seien.

Wenn Aktien bei einem DAX-Stand von knapp 2200 Punkte also riskant waren und jetzt nach einer Kursvervierfachung dem Konsens nach auf einmal "moderat bewertet" sind, dann führt das zu der Frage: Hat die Masse der Analysten unrecht oder sind diesmal die Dinge wirklich komplett anders? Komplett anders würde heißen, dass die gewöhnlichen Wirtschaftszyklen nicht mehr gelten. Wie verläuft ein Zyklus? Die Wirtschaft befindet sich in der Rezession. Unternehmen sparen wo es nur geht, um wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Durch die Kosteneinsparungen gelingt die Rückkehr in die Gewinnzone. Dann hellt sich die wirtschaftliche Lage auf einmal auf, die Nachfrage nach Gütern steigt und die Margen der Unternehmen springen deutlich in die Höhe. Jetzt ist Geld zu machen und darum wird massiv in eine Erweiterung der Produktionskapazitäten investiert. Nach der Kapazitätserweiterung wachsen die Umsätze explosiv um 20%, manchmal sogar 30% oder 40%. Die Margen erreichen Rekordniveaus, die Gewinne sprudeln und voller Euphorie wollen die Unternehmens-lenker noch stärker wachsen. Zu hohen Preisen werden Akquisitionen getätigt und die eigenen Produktionskapazitäten erneut erweitert. Und dann der Schock: In dieser perfekten Welt deckt die Nachfrage plötzlich nicht mehr das Angebot....

Viele Grüße
Simon Betschinger
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Montag, 04. Juni 2007
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Also irgend etwas läuft da falsch!

Das Handelsblatt hat sich die Mühe gemacht mal zu rechnen!

Jürgen Schrempp. Das ist der Mann, der in einem 30 Milliarden Dollar Euro Deal mit dem maroden Autobauer Chrysler fusionierte und gleichzeitig den guten Ruf der Marke Mercedes in Mitleidenschaft zog. Er wollte einen Weltkonzern schaffen. Darum muss man natürlich auch in den boomenden asiatischen Raum. In Asien boomte ja gewissermaßen alles. So gut wie jedes Unternehmen erfreute sich dynamischer Wachstumsraten. Der Jürgen Schrempp hat sich dann aber an dem wohl einzigen Autobauer beteiligt, bei dem die Geschäfte den Bach runter liefen. Die Beteiligung am japanischen Autokonzern Mitsubishi wurde 2004 wieder abgestoßen. Man kann ohne zu übertreiben sagen, dass Jürgen Schrempp für den Titel des schlechtesten Managers der letzten 100 Jahre in Frage kommt.

"Seit seinem Rücktritt im Juli 2005 sind rund 1,6 Millionen Aktienoptionen fällig geworden, die der Aufsichtsrat Schrempp von 2000 bis 2004 gewährt hat. Am Donnerstag übersprang der Daimler-Kurs die Marke von 66,96 Euro. Dies ist der Preis, zu dem Schrempp seine Aktienoptionen aus dem Jahr 2001 ausüben kann. Insgesamt stehen ihm seit 2000 Aktien im Wert von 44,3 Millionen Euro zu." Das steht heute im Handelsblatt.

Fassen wir zusammen: Nach der Rücktrittankündigung von Schrempp 2005 beginnt die Daimler-Aktie einen starken Kursanstieg. Nach dem Verkauf von Chrysler - also der Rückabwicklung der katastrophalen Schrempp-Entscheidung - kommt der Kurs von Daimler weiter in Schwung. Schrempp hat während seiner Amtszeit gravierende Fehlentscheidungen getroffen und bekommt jetzt gewaltige Millionensummen dafür.

Fazit: Jedes Aufsichtsrat-Mitglied, das diesem Aktienoptionsplan zugestimmt hat, gehört meiner Ansicht nach von der nächsten Hautpversammlung auf die Straße gesetzt.
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Samstag, 02. Juni 2007
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Making Money next week!

Liebe Leser,

die starke Rallybewegung geht an einem Großteil der deutschen Aktien vorbei. Meine gescreenten Momentumcharts im deutschen Markt führten in den letzten beiden Wochen kaum zu steigenden Kursen. Das meiste Geld habe ich mit Call-Positionen auf Blue-Chips wie DaimlerChrysler, Deutsche Telekom und BMW verdient. Die Spekulation mit Derivaten auf die boomenden BigCaps ist demnach auch das große Thema für die kommende Woche. Die besten Storys und meine Trading-Strategie für die nächste Handelswoche stelle ich morgen im Premium-Blog (Anmeldung) vor.

Das beste Chance-Risiko-Verhältnis bietet der US-Markt

Die amerikanischen Indizes sind noch lange nicht so stark überhitzt wie beispielsweise der DAX. Während in den USA im letzten halben Jahr Konjunktur -und Inflationsängste das Bild prägten, zeichnet sich so langsam eine deutliche Verbesserung der ökonomischen Rahmendaten ab. Die Arbeitsmarktdaten am Freitag fielen besser aus als erwartet und gingen gleichzeitig einher mit eine gemäßigten Inflationsrate. Die größte Angst der meisten Ökonomen war ein Stagflationsszenario. Das bedeutet, dass eine Konjunktabschwächung einhergeht mit einer steigenden Inflationsrate. In solch einem Szenario kann die FED mit ihrer Geldpolitik kaum stützend auf die Konjunktur wirken, weil eine expansive Geldpolitik, wie sie zur Konjunkturstimulation notwendig ist, gleichzeitig die Inflation fördern würde. Die Konjunkturdaten zeichnen also wieder ein freundliches Bild und die charttechnische Situation der US-Leinindizes ist bullisch. Grund genug für mich US-Aktien große Aufmerksamkeit zu schenken.

Dell Computer wird in den USA als heißer Turnaround-Kandidat gefeiert, seit der Gründer Michael Dell das Ruder wieder in der Hand hält und den Posten des CEOs begleitet. Der Aktie gelang am Freitag nach guten Quartalszahlen der Ausbruch auf ein neues Zweijahreshoch, was dem Chart den Eindruck einer abgeschlossenen Bodenbildung verleiht. Die Quartalsumsätze stiegen überraschend stark auf 14,6 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Vorfeld im Schnitt mit 13,95 Milliarden Dollar gerechnet. Michael Dell geht nicht zimperlich vor, um die Führungsposition im PC-Markt wieder zurück zu gewinnen, nachdem diese letztes Jahr an Hewlett Packard abgegeben werden musste. In den nächsten 12 Monaten sollten zehn Prozent der Stellen gestrichen werden. Zudem wird mit der Firmenphilosophie des Direktvertriebs gebrochen. Spezielle Dell-PCs sind jetzt erstmals auch beim weltgrößten Einzelhändler Wal-Markt zu haben. Die meisten US-Analysten sind noch sehr skeptisch was die Erfolgsaussichten betrifft. Der Aktienkurs signalisiert jedoch, dass die Wall Street bereit ist diesen Turnaround zu spielen!



Beim Screening der US-Märkte ist mir ein ganz alter Bekannter unter die Lupe gekommen: CMGI: Das war die Internet-Beteiligungsgesellschaft, die mich zur Jahrtausendwende von grenzenlosem Reichtum träumen lies. Der Titel entwickelt gerade unglaubliches Momentum. Am 5. Juni kommen die Zahlen zum aktuellen Quartal und die Spekulation auf eine Fortsetzung der positiven Unternehmensentwicklung ist in vollem Gange. Schond er Bericht zum zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs enthielt eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses
  • Net income increased to $35.9 million compared to a net loss of $6.3 million
  • in the same period last year
  • Cash, cash equivalents and marketable securities at January 31, 2007 increased to $275.0 million from $163.0 million at January 31, 2006 
Die Aktie bietet hohes Potenzial wenn es dem Management gelingt die Nettomargen von zuletzt 6,4% weiter zu steigern, denn das KUV ist mit 1,1 noch sehr moderat für ein Unternehmen mit einer guten Wachstumsperspektive.



Einer der ganz heißen Sektoren am US-Aktienmarkt ist immer noch die Stahlbranche. Getrieben von der globalen Konjunktur zeigt die einst so zyklische Branche steigende Umsätze und steigende Margen. Die United States Steel Corporation ist mit knapp 16 Milliarden Dollar Jahresumsatz eine der führenden Stahlproduzenten. In den letzten fünf Jahren wuchs der Gigant im Schnitt um 20% und obwohl die Aktie eine atemberaubende Performance auf das Parkett legte, sind die fundamentalen Bewertungskennziffern durchaus noch attraktiv. Das aktuelle KGV beträgt moderate 9. Analysten rechnen mit einem Anstieg des KGVs auf 11 für das Gesamtjahr 2007, weil sie eine deutliche Abkühlung in der zyklischen Branche unterstellen. Aber bislang war von einer Abkühlung der globalen Stahlkonjunktur nichts zu spüren. Play the Momentum!

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Samstag, 02. Juni 2007
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Mächtige Männer beim Plaudern!

Wenn sich zwei der mächtigsten Männer der Welt zu einer entspannten Plauderrunde treffen und in Nostalgie schwelgen, dann hat das einen hohen Unterhaltungswert. "The Wallstreet Journal" lud Microsoft-Gründer Bill Gates und Apple-Chef zu einer gemütlichen Fernsehrunde ein. Auf Youtube habe ich einen Zusammenschnitt der Höhepunkte dieses Gesprächs gefunden. Schauen Sie es sich an:
http://www.youtube.com/watch?v=M3tUkyCRp0A
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Freitag, 01. Juni 2007
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Kaufrausch!

Der DAX tritt heute in eine Überhitzungsphase ein. Ich habe für den Begriff "überkauft" eine klare Definition, nämlich wenn der Kurs ausgeweitete Bollinger Bänder deutlich nach oben durchstößt und damit seinen Aufwärtstrend noch einmal beschleunigt. Die Erfahrung hat gelehrt, dass dann eine Korrektur nicht mehr weit entfernt ist. Die Rallybewegung bei den Blue Chips wird weitgehend von ausländischem Kapital getrieben. Deutsche Privatanleger stellen immer noch ihre alten Fondsbestände glatt, die Sie auf dem Höhepunkt der letzten Hause im Jahr 2000 gekauft hatten und die jetzt so langsam ihre alten Kursniveaus wieder sehen. Bei den Nebenwerten geht dagegen weiterhin so gut wie gar nichts. Viele Titel zeichnen sich durch Distributionsverhalten aus. Großaktionäre bauen Positionen ab und verhindern mit starken Briefseiten, dass Dynamik in die Kurse kommt.



Wie Sie an meiner Depotübersicht im Premium-Blog täglich sehen können, habe ich gerade eine hohe Tradingfrequenz und versuche kurzfristige Chancen zu nutzen, verkaufe aber sofort wieder, wenn sich keine Aufwärtsdynamik bei den jeweiligen Aktien einstellt.

Einen Glückstreffer habe ich mit meiner Callposition auf die Deutsche Telekom gelandet. Die Aktie überzeugt heute erneut mit einem ordentlichen Plus. Bei 3% Tagesplus werde ich die Gewinne einfach einmal realisieren.



Einer der wenigen Nebenwerte, die mit starkem Momentum überzeugen, ist WMF. Noch im heutigen Tagesverlauf dürfte sich herausstellen, ob die Aktie die Trendfortsetzung annimmt und die 28 Euro breakt. Die Story ist einfach erzählt: Ein alter Langweiler überraschte vor zwei Wochen mit fantastischen Zahlen. Das Unternehmen wuchs deutlich im Umsatz und verdreifachte den Gewinn. Lesen Sie hier die Pressemitteilung. Nach dem ersten Aufwärtsschub hat die Aktie einige Tage konsolidiert und wird jetzt hoffentlich eine zweite Aufwärtswelle starten.



 
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