Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000 (Bescheinigung)
2012: 142.898,85 (Bescheinigung)
2013: 258.586,98 (Bescheinigung)
2014: +109.136,13 (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Dienstag, 23.10. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Börsianer, es gibt an der Börse die beiden Hauptdisziplinen "Investing" und "Trading". Wichtig ist es, diese beiden Hauptdisziplinen nicht durcheinander zu bringen. Ich empfehle für jede Disziplin ein eigenes Depotkonto zu eröffnen. Sonst ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 5 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
14.12. 10:00 Uhr
*******************
14.12. 09:58 Uhr
*******************
12.12. 16:51 Uhr
1000 Activision Blizzard gekauft zu 43,85 (Tradegate)
12.12. 16:16 Uhr
600 Krones gekauft zu 73,50
10.12. 15:34 Uhr
Trading-Depot: Übersicht, Performance und Kommentar
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Der MasterTrader
Reales 100.000 Trading-Depot
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Mittwoch, 28. Juli 2010

Live Trading Ticker Highlights: DayTrading mit der Deutschen Börse AG

Liebe Leser,

der DAX befand sich heute den ganzen Tag im Rückwärtsgang. Es gab nur eine Aktie, die den Kursverlusten trotzte und in der Spitze bis zu 5% im Plus stand. Die Deutsche Börse AG! Und jetzt betrachten Sie mein DayTrading-Manöver in dieser Aktie, das ich im neuen "Live Trading Ticker" durchgeführt habe.

9 Uhr: Kauf 1500 Deutsche Börse AG zu 53
9.10 Uhr: Kauf 10.000 Turbo Long Zertifikate (DZ Bank) auf die Deutsche Börse AG zu 1,21
9.12 bis 9.20 Uhr: Verkauf 1500 Deutsche Börse AG zwischen 53,35 und 53,40
16.08 Uhr: Verkauf 10.000 Turbo Long Zertifikate (DZ Bank) zu 1,31

Gewinn: 1500

An einem schwachen Gesamtmarkt-Tag wie heute ist das eine erwähnenswerte Leistung. Wenn Sie tagsüber Inspiration und Ideen für aussichtsreiche Trades suchen, dann schauen Sie mal bei mir im Live Trading Ticker vorbei.

DayTrading Deutsche Börse
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Dienstag, 27. Juli 2010
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Der Griechenland Turnaround: Börse liegt am Boden und hat Vervielfachungspotenzial

Liebe Leser,

der griechische Aktienmarkt liegt am Boden. Der ATHEX hat sich in den letzten drei Jahren mehr als gedrittelt. Nun kommt es zu einer Situation, die sich für mich als Börsenspekulanten sehr reizvoll darstellt. Griechenland war in den letzten 20 Jahren in den Händen sozialistischer Abzocker. Ich mache da aus meinen Gefühlsregungen keinen Hehl. Eine sozialistische Gesinnung ist eine schwere Geisteserkrankung, die nur bekämpft werden kann, indem man den Menschen die Realität zugänglich macht. Genau das machen jetzt der IWF und die EU-Komission. Damit die nächsten Milliarden-Zahlungen aus dem EU-Rettungspaket nach Griechenland fließen, müssen die Sonderrechte der sozialistischen Nutznießer abgeschafft werden. Zum Beispiel bei den Tank -und Lastwagenfahrern, die gestern übrigens mit 30.000 Menschen einen Massenstreik organisierten. In Griechenland kostete eine Lizenz zum Fahren eines Last- oder Tankswagen zwischen 100.000 und 300.000. Neue Lizenzen wurden von der griechischen Regierung seit 40 Jahren nicht ausgegeben. Die priveligerten Menschen, die eine solche Lizenz besitzen, können diese mit 50 Jahren verkaufen und sich in den Ruhestand verabschieden. Das ist nur ein Beispiel für die Auswüchse der sozialistischen Krankheit.



Der Spekulationsgedanke ist ganz einfach:


1. Sozialismus funktioniert nicht
2. Kapitalismus funktioniert
3. Griechenland wird zu marktwirtschaftlichen Reformen gezwungen. Die kapitalistische Wohlstandsmaschine wird ihre Kräfte entfalten!

Fazit: Ich beginne mich am griechischen Aktienmarkt über ETFs zu positionieren. Zuerst kaufe ich eine kleine Tranche, die ich sukzessive aufstocken werde, sobald mir der Ticker recht gibt. Meine vor zwei Wochen eröffnete Position in der griechischen Piraeus Bank nimmt heute bereits an Fahrt auf. Das Kursplus beträgt bereits 10%. Wenn Sie Timing-Hilfe bei der praktischen Durchführung solcher Börsenspekulationen benötigen, greifen Sie bitte auf meinen Premium-Blog zurück, um über meine genauen Dispositionen informiert zu sein.
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Sonntag, 25. Juli 2010
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Die Phase der Prosperität startet: Jetzt in den neuen Leader-Aktien positionieren!

Liebe Leser,

blättern Sie die Zeitungen durch. Es entsteht eine Stimmung, die wir bereits einer wirtschaftlichen Prosperität zuordnen können. Für mich besteht kein Zweifel, dass die Aktienmärkte weltweit ihre monatelangen Konsolidierungen in den nächsten Monaten nach oben auflösen werden. Warum bin ich mir so sicher? Weil die ökonomische Logik darauf hinausläuft, dass die Weltwirtschaft 2011 neue historische Produktionsrekorde erzielen wird. Der Technologietransfer von Euroa und den USA nach Asien sorgt für ungeahnte Produktivtitszuwächse, ein Trend, der noch mindestens 10 Jahre anhalten wird. Wir befinden uns also auf der Schwelle zum goldenen Jahrzehnt. Wenn es uns gelingt, liebe Leser, in diesem jungen Gewinnzyklus Positionen in den neuen Leader-Aktien aufbauen und diese Bullen als Trendfolge-Trades zu reiten, werden wir mit außerordentlichen Depotgewinnen belohnt.

Ich skizziere Ihnen mein Vorgehensweise mit der Leoni-Aktie. Betrachten Sie das Zusammenspiel zwischen fundamentaler Nachrichtenlage und charttechnischer Verfassung der Aktie bitte exemplarisch als Schema für den idealen Positionsaufbau, so wie Sie ihn auch mit anderen Titeln praktizieren sollten!

- 10. Juni 2010: Die deutschen Autkonzerne haben fantastische Absatzzahlen gemeldet. Ich werde hellhörig und nehme die Autozulieferer auf meine Watchlist. Als sich Kaufinteresse in der Leoni-Aktie regt, kaufe ich 3000 Stück zu 16,16. Das ist der "Initiation Pivotal Point".

- 29. Juni 2010: Der Gesamtmarkt ist in sehr schlechter Verfassung. Auch auf der Leoni-Aktie lastet hoher Verkaufsdruck und wenig Kaufinteresse. Lag ich mit meiner fundamentalen Einschätzung falsch? Vermutlich! Ich stelle meine Position um 16,80 wieder glatt.

- 07. Juli 2010: Die Leoni-Aktie verhält sich auffallend bullisch. Jede kleine Markterholung wird von der Aktie umgehend in steigende Kurse eingesetzt. Ich beginne wieder an mein fundamentales Szenario zu glauben und kaufe erneut 3000 Leoni-Aktien um die 17,70.

- 21. Juli 2010: Nach dynamischen Kursgewinnen zeigt sich die Leoni-Aktie vollkommen unbeeindruckt von aufkommenden Marktturbulenzen. So sieht ein Bulle aus. Diese relative Stärke ist absolut beeindruckend. Ich stocke meine Position nun auf und kaufe 2000 Mini Long Zertifikate der BNP Paribas zu 5,63.

- 23. Juli 2010: Meine fundamentale Einschätzung ist richtig. Leoni erhöht die Jahresprognosen massiv! Das ist der "Continuation Pivotal Point". Dieses Preisniveau wird in Zukunft als starke Unterstützung dienen und darf nicht mehr nachhaltig unterschritten werden. Nach unten ist der Trade nun gut abgesichert.

- Fazit: So züchten man sich einen Bullen heran, liebe Leser! Wichtig ist es, die fundamentalen Nachrichten vom Kursticker bestätigen zu lassen.

Der Leoni Bullenritt

Die neuen Leader-Aktien

Wenn Sie Unterstützung benötigen, um die neuen Leader-Aktien zu identifzieren, dann greifen Sie bitte auf mein Research im Premium-Blog zurück. Heute Abend stelle ich meinen Abonnenten meine Überlegungen zu einem neuen Big Money Trade vor.
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Freitag, 23. Juli 2010
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Solarzulieferer deutlich im Plus | Die Sektorhausse startet | Deutliche Kursgewinne zu erwarten!

Liebe Leser,

mein Szenario wird immer konkreter. Auch die chinesische Solarfun hat nun von der staatlichen Bank einen Kreditrahmen über knapp eine Milliarde Dollar erhalten. Die chinesischen Solarmodulproduzenten werden ihre Produktionstechnologie in den USA, aber vor allem in Deutschland einkaufen. Lesen Sie dazu auch meinen Blog-Beitrag: "Deutsche Solarzulieferer: Ich erwarte einen Auftragsboom im 2. Halbjahr bei Manz und Co!" In den nächsten Monaten ist daher ein Auftragsboom für Manz, Roth & Rau und Centrotherm zu erwarten. Die deutschen Solarzulieferer ziehen heute deutlich an:

Centrotherm +4%
Manz Automation +4%
Roth & Rau +4%

Mein Sektorfavorit Roth & Rau hat bereits einen stabilen, kurzfristigen Aufwärtstrend ausgebildet.

Roth & Rau

Manz Automation befindet sich noch mittendrin im Bodenbildungsprozess. Eine der neuen CIGS-Produktionslinie von Manz kostet 150 Mio. . Sie erkannen die enorme Hebelwirkung des Lizenzierungsdeals mit Würth Solar. Wenn der Sektor boomt und Manz mehr als 2 dieser CIGS Produktionslinien verkauft, gehen Umsätze und Gewinne durch die Decke. Aber vor einem Einstieg, müssen wir prozyklische Chartsignale abwarten. Ab etwa 52 wird der Titel für mich interessant.

Manz Automation
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Donnerstag, 22. Juli 2010
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Autoaktien-Hausse: Von Hoch zu Hoch - nicht einmal die Amis können diesen deutschen Trend aufhalten!

Liebe Leser,

seit Tagen das gleiche Spiel. Kaum haben die US-Märkte eröffnet fällt der DAX wie ein Stein nach unten. Die Amis sind gerade schlecht drauf, kein Wunder, schließlich gibt es in den Staaten keine potente Autoindustrie, die so enorm von Exporten nach Asien profitiert wie unsere Autobauer. Der Dow Jones notiert meilenweit von seinem 52-Wochenhoch entfernt und ist in einer zermürbenden Seitwärtsbewegung gefangen. Doch auch wenn die US-Märkte Leitfunktion haben, die Zahlen der deutschen Industrieunternehmen sind so grandios gut, dass sich immer mehr Aktien zu neuen Haussetrends aufmachen, allen voran die Autozulieferer.



Grammer hat vorhin ein Umsatzwachstum um 30% gemeldet. Eines der Hauptprodukte von Grammer sind Autositze. Das Unternehmen ist damit beim Volumenwachsum in der Branche voll dabei. Mit einem KUV von 0,15 (Meine Umsatzschätzung für das Gesamtjahr 2010 ist 850 Mio. ) hat die Trend-Aktie ihr Potenzial meiner Meinung nach noch lange nicht ausgereizt. Ich bin long!
Grammer

Leoni startet fast täglich duch zu neuen Bewegungshochs. Die Perspektive habe ich meinen Abonnenten im Premium-Blog sehr deutlich aufgezeigt. Ich bin long mit Aktien und Hebelzertifikaten!
Leoni Bulle

Ein Paradebeispiel für die Stärke des Sektortrends liefert Bertrandt. Kaum Rücksetzer, sondern kontinuierlich nach oben!
Bertrandt

Auch Elmos nimmt zielstrebig Anlauf zu neuen Hochs!
Elmos

Fazit: Wie schon angesprochen sind 90% aller Analysten nicht in der Lage überraschende Sektorentwicklungen richtig einzuordnen. Die Analysten von Nomura zum Beispiel stufen seit Wochen die Autoaktien ab. Aufwachen Leute, wir stehen im Autosektor am Anfang eines kräftigen Gewinnzyklus, der einige Jahre anhalten wird.
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Donnerstag, 15. Juli 2010
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Deutsche Solarzulieferer: Ich erwarte einen Auftragsboom im 2. Halbjahr bei Manz und Co!

Liebe Leser,

die Chinesen beherrschen das kapitalistische Spiel perfekt. Die chinesische Regierung weiß wie man die kapitalistischen Mechanismen einsetzt, um Wachstum und Wohlstand, für das eigene Volk wohlgemerkt, zu erschaffen. Was die europäischen Staatenlenker noch nie verstanden haben (unsere Regierungmitglieder bestehen großteils aus Juristen, denen naturgemäß eine ökonomische Fundierung fehlt) ist die Bedeutung des Geldschöpfungsmechanismus für das Wirtschaftswachstum und den technischen Fortschritt. Die Möglichkeit, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, ist das wichtigste Machtmittel im kapitalistischen System und die Chinesen wissen sich diesem perfekt zu bedienen.

Letzte Woche gab Yingli Green Energyy bekannt von einer staatlichen Bank Kreditzusagen über 36 Milliarden RMB bekommen zu haben, das entspricht in etwa 4,2 Milliarden Euro. Lesen Sie Pressemitteilung:
-> Yingli Green Energy's Affiliate Signs Strategic Cooperation Agreement With China Development Bank

Wenn also nun Yingli Green Energy von einer staatlichen Bank einen Kredit über 4,2 Milliarden Euro erhält, dann ist das volkswirtschaftlich gleichbedeutend mit Geldschöpfung, die Zentralbank druckt Geld um chinesische Unternehmen zu unterstüzen. Die Ressourcenverteilung in China wird dadurch zu Gunsten einer Technologie beeinflusst, die Chinas Regierung für förderungswürdig hält. In der Vergangenheit machten schon öfters Schlagzeilen die Runde, wie Chinas staatliche Banken mit den Kreditrückforderungen umgehen. Mal werden Kredite komplett erlassen, mal werden die Zinsen auf niedrigen Niveaus eingefroren. Neue Technologien über Geldschöpfung zu finanzieren ist nicht verwerflich, im Gegenteil, es ist genial, es ist eine optimale Ausnutzung der kapitalistischen Wachstumsmechanismen. Die gesamte Industrialisierung in Amerika wurde durch Geldschöpfung vorangetrieben. Als es darum ging Eisenbahnlinien von der Ostküste zur Westküste zu bauen, hatten amerikanische Bürger noch kaum Erparnisse gebildet, um ein solches Vorhaben finanzieren zu können. Die Finanzierung erfolgte über wilde Kreditvergabe und Geldschöpfung. Nur weil wir Europäer in unserer Borniertheit vergessen haben, welche Möglichkeiten unser Geldsystem bietet, bedeutet das nicht, dass wir jetzt das Recht haben China zu kritisieren. China macht wirtschaftspolitisch eigentlich alles richtig und darum wird deren Wohlstand sprunghaft wachsen.

Zurück zum Thema: Was bedeutet es wenn chinesische Solarmodulfabrikanten in Geld schwimmen und dieses investieren werden? Sie werden bei deutschen Zuliefererrn auf Einkaufstour gehen. Ich erwarte deshalb im zweiten Halbjahr eine Auftragsflut für Unternehmen wie Roth & Rau, Manz Automation und Centrotherm.

Fazit: Folgen Sie charttechnischen Kaufsignalen in den genannten Zuliefererfirmen. Die Chancen stehen ausgezeichnet, dass positive Chartbilder eine außergewöhnlich gute fundamentale Entwicklung ankündigen. Mein Sektorfavorit ist momentan Roth & Rau. In dieser Aktie habe ich bereits Positionen aufgebaut!

Roth & Rau
Roth & Rau

Centrotherm
Centrotherm

Manz Automation
Manz Automation
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Dienstag, 13. Juli 2010
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Autoaktien-Hausse: Kaufpanik bei BMW! Wir stehen erst am Anfang!

Liebe Leser,

Analysten von Banken und Investmenthäusern reagieren auf plötzliche und überraschenden Änderungen der fundamentalen Rahmenbedingungen genau so träge wie ein Faultier auf den Sonnenaufgang. BMW zum Beispiel wurde von einigen besonders unbegabten Vertretern dieser Gattung letzte Woche noch abgestuft. Was in dieser Branche wirklich in Gange ist, lesen Sie noch in keiner Zeitung, sondern nur exklusiv bei mir im Blog. Die Automobilbranche befindet sich in einer Transformation zu einer Wachstumsbranche, die sich fast ein Jahrzehnt lang über explodierende Absatzzahlen wird freuen können. Die entscheidende Kennzahl, an der sie dieses Wachstumspotenzial ablesen können, ist 2%. Erst 2% aller Chinesen fahren ein Auto. Ich habe mich neulich mit zwei Beratern unterhalten, die von Chinaprojekten zurückkamen. Autos sind in China das Statussymbol schlechthin, das für den Aufstieg in den Mittelstand steht. So wie es in Deutschland in den 1960er Jahren war. Als Statussymbol taugen natürlich am besten die deutschen Premiumautos, angefangen über die Mercedes E-Klasse, den Audi A6 bis zum 7er BMW.

BMW hat heute die Prognosen massiv erhöht:
EANS-Adhoc: Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft / BMW Group erhöht Absatz- und Ergebnisprognose für 2010

Der DAX-Wert springt um 7% in die Höhe. Solche Kursanstiege haben wir im deutschen Blue Chip Index sehr selten. Hören Sie nicht auf die Analysten, die jetzt von Strohfeuern sprechen und vor einem Einbruch des chinesischen Wirtschaftswachstums waren. Das absolute BIP-Wachstum in China wird erst in einigen Jahren seinen Höhepunkt erreichen. Wir stehen auf der Schwelle zum goldenen Jahrzehnt der Weltwirtschaft. Das war meine Prognose, die ich während der Finanzkrise im Jahr 2008 aufgestellt habe und jetzt beginnt mein Szenario Wirklichkeit zu werden!

BMW
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Montag, 12. Juli 2010
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Startet jetzt der Bullenmarkt? Trefferquoten prozyklischer Chartsignale erreichen 80%!

Liebe Leser,

seit Monaten stagnierten die Tefferquoten prozyklischer Chartsignale in Bereichen unter 30% oder 40%. Wir hatten Ihnen darüber im TraderFox-Newsletter berichtet. Die einzigen Strategien, mit denen konstant Geld zu verdienen war, waren die antizyklischne Einstiegsstrategien wie zum Beispiel das Gilligan's Island von Jeff Cooper. Die Statistiken für den US-Markt geben uns signifikante Daten für die Zuverlässigkeit des Signals.

Statistikwerte Gilligan's Island von Jeff Cooper:

Zeitraum 90 Tage
Stopp-Loss -10%
Verkaufslimit +10%
Positionseröffnungen 468
Erfolgsquote 76,1%
Performance 7,5%
Gewinner 356
Verlierer 112

Von 468 eingangenen Trades wurden in den letzten 90 Tagen 76,1% aller Trades im Gewinn abgeschlossen. Die durchschnittliche Performance betrug 7,5%. Das sind beachtliche Werte, die uns zeigen, dass die Philosophie hinter dem Signal einen richtigen Ansatz verfolgt. Das Signal handelt Gap-Umkehrsituationen, wenn eine deutliche Überverkauftheit auf zuviel Euphorie schließen lässt.
-> Infos zum Handelssignal Gilligan's Island von Jeff Cooper

Seit Ende letzte Woche schnellen die kurzfristigen Trefferquoten prozyklischer Handelssignale empor:

Dynamic Breakout: 80%
Turtle Strategie 1: 70%
Turtle Strategie 2: 70%

Die Statistikwerte deuten auf eine bedeutsame Änderung des Marktverhaltens hin. Die Konsolidierung scheint sich dem Ende zu nähern. Heute startet zudem die Berichtssaison in den USA mit Alcoa, morgen melden zudem Intel und Google ihre aktuellen Zahlenwerke. Wenn die Reaktion des Marktes darauf positiv ist, würde ich massiv auf der Longseite handlen, liebe Leser. Die technische Verfassung des Marktes erscheint geeignet dafür:

Bob Mobile kann nach dem Dynamic Breakout sofort weitere Kursgewinne verbuchen:
Bob Mobile

Das Turtle Kaufsignal in der Aktie von Cancom wurde ebenfalls sofort von weiteren Kurssteigerungen begleitet:
Cancom
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Freitag, 09. Juli 2010
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Spannende Aktien, die Sie auf der Rechnung haben sollten!

Liebe Leser,

die Weltwirtschaft wird 2010 nach Einschätzung des IWF stärker wachsen als ursprünglich angenommen und zwar voraussichtlich um +0,4%. Die Belebung des Welthandels schlägt sich bereits bei den deutschen Exporten nieder. Im Mai stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um sagenhafte 28,8 Prozent.

Die beste Aktien, um diesen Trend abzubilden, ist TUI. Ich habe es leider versäumt die Aktie nach den guten Zahlen der Reederei Hapag Lloyd, an der TUI beteiligt ist, zu kaufen. Die Transportvolumnia und Frachtraten zeigen seit Monaten einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. 2007/2008 erzielte TUI noch Umsatzerlöse in Höhe von 18,7 Milliarden Euro. Der aktuelle Börsenwert ist mit 2 Milliarden Euro sehr gering bemessen. Der Titel ist ein High-Beta-Stock mit dem Sie vom anziehenden Handel weltweit überproportional profitieren können.

Ich versuche bei einem Rücksetzer in den Bereich 7,50 den Einstieg zu finden.

TUI

ifa Systems ist ein kaum bekannter Nebenwerte mit einer vielversprechenden Wachstumsstorys. Die ifa systems AG entwickelt Software und medizinische Informationssysteme im Anwendungsbereich Ophthalmologie (Augenheilkunde). Kunden sind hauptsächlich Augenärzte und Augenkliniken. Dieser Zielgruppe wird eine komplette Leistungspalette angeboten, die von Hardwaresystemen bis hin zu IT-Dienstleistungen reicht. "In den USA steht der Boom für Medizinsoftware bevor. Aktuell startet ifa in den USA mit einem Team von 28 Sales- und Supportspezialisten in den USA durch. Dort wird die Elektronische Patientenakte (Kernprodukt der ifa systems AG) durch ein Obama Stimulus Projekt in 2011 bis 2013 mit insgesamt 19 Milliarden US$ gefördert. Bislang haben nur ca. 11% der ca. 16.500 amerikanischen Augenärzte eine Software zur Digitalisierung der Patientendaten." (zitiert von http://www.ifasystems.de/)

Ein in Deutschland in seiner Nische etabliertes Softwareunternehmen mit jahrelanger Erfahrung kann einen neuen Markt in den USA in Angriff nehmen, der durch massive Subventionen extrem schnell wachsen wird. Das ist eine spannende Investment-Story!

ifa Systems

2G Bio-Energietechnik steigt und steigt und steigt! Heute überwindet der Titel die 14 Marke. Wer hat Ihnen von dieser einzigartigen Storys schon bei Kursen um die 5 erzählt? Richtig, der Autor dieses Blogs war es! Lesen Sie hierzu meinen Blog-Eintrag über 2G Bio-Energietechnik.

Fazit: Gutes Research zahlt sich aus!

2G Bio-Energietechnik
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Donnerstag, 08. Juli 2010
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Ausblick DAX: Neue Produktionsrekorde bedeuten neuen Höchststände!

Liebe Leser,

die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands steigt! Zwei maßgebliche Faktoren sind dafür verantwortlich. Erstens, der schwache Euro, das ist klar. Zweitens, die steigenden Löhne in China! Der Auftragsproduzent Foxconn, der zum Beispiel für Apple produziert, musste seinen Arbeitern auf einen Schlag um 70% höhere Löhne bezahlen, um drohende Streiks abzuwenden. Lohnerhöhungen zwischen 30 und 40 Prozent waren in Chinas Industriebetrieben in den letzten Monaten keine Seltenheit. Das ist eine willkommene und gesunde Entwicklung. Je weiter die Produktivität der chinesischen Wirtschaft anwächst, desto höher werden auch die Lohnniveaus ausfallen. Die Zeiten, in denen hunderttausende chinesische Wanderarbeiter bereit waren für jeden Hungerlohn zu schuften, neigen sich dem Ende zu. Die Stagnation der Löhne in Deutschland seit einem Jahrzehnten war dem niedrigen Lohnniveau in China geschuldet. Nun endlich beginnt sich die Schere der Lohnniveaus zu verkleinern, die Produktionskosten in China steigen und die Wettbewerbs-fähigkeit deutscher Firmen gegenüber der chinesischen Industrie wächst. Die Zeit des Leidens ist bald vorbei, liebe Leser, eine lange Phase der Prosperität und steigender Lohnniveaus wird schon kommendes Jahr beginnen.

Die Exporte springen an, die Arbeitslosigkeit geht spürbar zurück, nur die Börsen wollen nicht so richtig in Fahrt kommen. Wenn man bedenkt, dass der DAX seit den Tiefs im März letzten Jahres bereits um 70% zugelegt hat, ist diese Konsolidierung nur konsequent. Die Perspektive für 2011 lautet ganz klar: Neue Produktionsrekorde in der Industrie und ein höheres Welt-BIP als 2007 bedeuten neue Höchststände im DAX. Damit geht endlich ein Jahrzehnt der Stagnation zu Ende, denn wir erinnern uns, dass der deutsche Leitindex bereits im Jahr 2000 die 8000er Marke erstmals knackte. Anders als in den 1970er Jahren dürfte dieses Mal auch kein langfristiger Ölschock in die Quere kommen. Erneuerbare Energien und Energiespartechnologien haben dafür gesorgt, dass der Ölverbrauch in den Industrieländern zurückgeht. Die einzige Gefahr, die ich sehe, geht von unseren politischen Führungsspitzen aus, die jeglichen wirtschaftlichen Sachverstand vermissen lassen und mit der europäischen Staatschuldenproblematik komplett überfordert sind.

Die war die Kolumne aus dem aktuellen TradeCentre Börsenbrief
-> www.tradecentre.de

Themen der aktuellen Ausgabe:
Aktienbulle der Woche
Krones spürt starke Belebung
BWIN sucht Partner für USA
Jenoptik: Obere Bandbreite in Sicht!
Roth & Rau: Volle Auftragsbücher!
Singulus will ab 2011 Geld verdienen

Viele Grüße
Simon Betschinger
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Donnerstag, 08. Juli 2010
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Autoaktien-Hausse: Grammer und Leoni kennen kein Halten mehr!

Liebe Leser,

es ist ein schönes Gefühl einen Sektortrend richtig identifiziert zu haben und dann die Ausbrüche in den einzelnen Aktien zu reiten! Die Aktien der Autozulieferer kennen keinen Halt mehr! Nach Daimler hat nun auch BMW hervorrragende Absatzzahlen für den Monat Juni gemeldet und geht davon aus, dass der Aufschwung im zweiten Halbjahr anhalten wird.

Grammer +5%
Die Konsolidierungen fallen nach wie vor kurz und auf hohem Niveau aus, so wie es sich für einen Bullen gehört
Grammer

Leoni +6%
Im Premium-Blog hatte ich Ihnen erläutert warum dieser Titel mittelfristig nahezu 100% Kurspotenzial besitzt
Leoni

Und auch die Bertrandt-Aktie sieht so aus als wolle sie die Chance zum Break jeden Moment annehmen. Gibt es gute Argumente dafür, dass dieser Trend genau heute sein Ende finden wird? Nein, gibt es nicht!
Bertrandt
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Mittwoch, 07. Juli 2010
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Deutsche Solarzulieferer: Hier sammelt sich gewaltiges Aufwärtspotenzial!

Liebe Leser,

David Ricardo hätte an den Entwicklungen im deutschen Solarsektor seine wahre Freude gehabt. Die Aktienkurse spiegeln nun eindeutig wider auf welchem Gebiet Deutschland komparative Vorteile besitzt.

Das Zusammenschrauben von Solarmodulen können die Chinesen viel günstiger bewerkstelligen als wir. Entscheidend ist die Produktionstechnologie und diese können chinesische Solarmodulproduzenten genau so gut bei Centrotherm, Applied Materials oder Roth & Rau ordern wie jede andere deutsche Firma auch. Deutschland besitzt im internationalen Wettbewerb klare komparative Vorteile in den Ingenieurstechnologien, wenn es darum geht Hightech-Maschinen zu entwickeln und herzustellen.

Die beiden Solarzulieferer Manz Automation und Roth & Rau können derzeit mit zahlreichen gute Unternehmensmeldungen und neuen Großaufträgen aufwarten, die meiner Einschätzung nach von den Kursen nicht ausreichend gewürdigt werden. So ist es oft in schlechten Börsenphasen. Gute Nachrichten werden einfach ignoriert, weil sich unter den Marktteilnehmern niemand mit aggressiven Käufen zu hohe Risiken eingehen möchte. Aber solche Phasen haben auch etwas Gutes. Man kann sich in aller Ruhe eine Watchlist mit den besten Aktien zusammenstellen und sukzessive mit dem Positionsaufbau beginnen. Denn oft entlädt sich die angetaute Bullenkraft dann sobald an den Märkten wieder die Sonne scheint.

-> Roth & Rau gewinnt Großauftrag über 92 Millionen Euro
->Manz Automation AG: Auftragsbestand überschreitet erstmals seit Finanzkrise wieder die Schwelle von 100 Mio. EUR

Es folgt ein Vergleichschart zwischen Roth & Rau und Q-Cells im Verlauf der letzten 12 Monate. Der Solarzulieferer Roth & Rau entwickelt eine ausgeprägte relative Stärke.

Roth & Rau im Vergleich mit Q-Cells
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Dienstag, 06. Juli 2010
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Autoaktien-Hausse: Zulieferer-Aktien strong Buy! Daimler feiert höchsten Juniabsatz der Unternehmensgeschichte!

Liebe Leser,

Daimler meldete gestern die die beste Juniabsatz-Bilanz der Unternehmensgeschichte. 122.900 Personenwagen wurden letzten Monat verkauft. Die Nachfragebelebung betrifft vor allem die Premiumwagen der E- und S-Klasse. Besonders die Regionen Nordamerika und China sorgen für die hohen Absatzzuwächse. So langsam darf man darauf spekulieren, dass das Konzernweite Ziel 2010 ein EBIT in Höhe von 4 Milliarden Euro einzufahren, übertroffen wird, denn die Premiumfahrzeuge von Daimler generieren im Gegensatz zu den Kleinwagen hohe Gewinnmargen. Neue Absatzrekorde bedeuten mittelfristig auch neue Hochs in der Aktie! Der Markt benötigt eine Weile, um die neuen Realitäten zu akzeptieren. Das Umdenken von Finanzkrisen und Weltuntergangsängsten zu einem globalen Wirtschaftswachstum fällt den meisten Marktakteuren unheimlich schwer.



Ich bekräftige meine Einschätzung, dass die Kursniveaus der Automobilzulieferer den neuen Absatzboom noch nicht ausreichend reflektieren. Zuviel Skepsis bezüglich des zweiten Halbjahres steckt in den Kursen, die wohl übertrieben ist. Grammer, Leoni, Elringklinger, Bertrandt, Continental und die anderen Zulieferer sollten ganz weit oben auf Ihrer Watchlist stehen.

Grammer: Dabeibleiben! Der Großauftrag von Volkswagen bestätigt den Aufwärtstrend!

Grammer
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Montag, 05. Juli 2010
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Solarthermie erzielt Durchbruch in den USA. US-Regierung unterstützt Großkraftwerk!

Liebe Leser,

die Solarthermie-Technik steht vor einem entscheidenden Durchbruch. US-Präsident Obama hatte nach der BP-Ölkatastrophe angekündigt, den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen zu wollen. Nun lässt er seinen Worten Taten folgen und vergibt Kreditbürgschaften in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar. 1,45 Milliarden US-Dollar gehen an Abengoa Solar für den Bau eines Solarthermie-Kraftwerkes. Die Fähigkeit von Solarthermiekraftwerken, die produzierte Energie kurzfristig effizient zu speichern, um auch nach Sonnenuntergang Energie in die Netze einspeisen zu können, war dabei ein ausschlaggebendes Argument. Das sogenannten "Solana-Projekt" wird nach Fertigstellung eine Leistungsfähigkeit von bis zu 280 MW entfalten und ist somit das größte Solarkraftwerk weltweit.

-> Infos zum Solana Projekt
-> Pressemitteilung zur 1,45 Milliarden US-Dollar Kreditsubvention für Abengoa Solar.

Abengoa ist neben Solar Millennium das einzige Unternehmen weltweit, das bereits große Solarthermie-Kraftwerke in Betrieb hat. Dass die US-Regierung sich entschieden hat, Abengoa eine Kreditbürgschaft zu gewähren, kommt einem Ritterschlag gleich und wird den Spaniern helfen eine führende Rolle auch bei zukünftigen Solarthermieprojekten einzunehmen.

Der Mutterkonzern von "Abengoa Solar", Abengoa, erzielte 2009 Umsatzerlöse in Höhe von 4,1 Milliarden Euro und ein EBIT in Höhe von 431 Millionen Euro. Die Börsenkapitalisierung beträgt 1,5 Milliarden Euro.

-> Weitere Informationen zu den Geschäftszahlen von Abengoa

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