Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000 (Bescheinigung)
2012: 142.898,85 (Bescheinigung)
2013: 258.586,98 (Bescheinigung)
2014: +109.136,13 (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Sonntag, 25.03. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Trader, ich habe nur noch 3 Aktien im Depot. Ein Handelskrieg zwischen USA und China würde die Quartalsergebnisse der Unternehmen deutlich belasten. Eine starke Kurs-Korrektur der US-Börsen ist möglich. Ich habe mich daher für eine hohe ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 2 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
17.07. 17:10 Uhr
*******************
17.07. 12:31 Uhr
*******************
13.07. 00:03 Uhr
Trading-Depot: Meine Aufmerksamkeit gilt Hellofresh!
12.07. 23:46 Uhr
Fokussiertes Investing-Depot: Mein Plan zum 10.000.000 Depot!
12.07. 16:59 Uhr
4000 3D Systems gekauft zu 13,21 (Tradegate)
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Der MasterTrader
Reales 100.000 Trading-Depot
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Donnerstag, 27. August 2009

Wow - danke für diese Email - das motiviert mich!

Heute hat mir einer meiner langjährigen Kunden geschrieben, dass er heute zum ersten Mal mit seinem Depotvolumen die 1.000.000 Euro Marke erreicht hat. Er schreibt folgendes:

"Hallo Simon,
Dir ganz, ganz herzlichen Dank dafür, dass ich heute meine "erste" Millionen im Depot erreicht habe. Dass verdanke ich großteils Deinem Premium-Blog, denn nur dadurch habe ich gelernt, blitzschnell auf neue Marktsituationen zu reagieren, meine eigene Meinung stets kritisch zu hinterfragen und mir auch einzugestehen, dass ich vieles einfach nicht wissen kann.

Sehr, sehr hilfreich und entscheidend für meine Performance waren Deine mutigen Aussagen im März diesen Jahres - gegen das Stimmungsbild der Masse!

Im Jahr 2003 hatte ich noch ein Depotvolumen von 40.000 Euro. Dann ging es so langsam bergauf, aber der richtige Durchbruch kam nach Deinem Hinweis mit Repower im Jahr 2007, mit denen ich eine Big-Money-Spekulation sehr erfolgreich durchführte. Einen weiteren großen Schritt machte mein Depot mit Roth und Rau...zum Glück habe ich dann ab Sommer 2008 nur noch kleinere Testpositionen gefahren, die ich mit 10% Verlust konsequent verkauft habe.
Und dann kam im März diesen Jahres Deine punktgenaue Ansage - seitdem konnte ich mein Depot mit Praktiker, Kloeckner, Dialog, Aareal Bank, Deutsche Bank und weiteren Aktien um 100% nach vorne bringen.

Dank dem Premium-Blog hatte ich also die richtige Aktie zur richtigen Zeit mit 30% bis 50% im Depot gewichtet! Dabei habe ich oft eine prozyklische Akkumulationsstrategie, wie von Dir vorgemacht, verfolgt.

Einfach genial für meinen Erfolg war, dass Du Dich im Deutschen Aktienmarkt einfach wunderbar auskennst und so viele Nachrichten richtig eingeordnet hast! Dafür ganz herzlichen Dank,

C. "
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Donnerstag, 27. August 2009
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Als ich noch jung war...

Liebe Leser,

in meinen Trader-Anfangsjahren - kurz nach meinem 18. Geburtstag - lechzte ich nach Informationen darüber wie Trading funktioniert. Ich war wissbegierig und bereit alle Informationen aufzusaugen, die ich bekam. Also bestellte ich Bücher, besuchte Seminare und las Börsenzeitschriften. Schon bald stellte sich heraus, dass es nicht so einfach werden würde, etwas über fundierte Trading-Strategien zu erfahren. Auf Seminaren wurden fast immer nur Grundprinzipien der Chartanalyse erklärt und viele Trading-Bücher bestanden zu 90% aus sinnlosem Geschwafel über Psychologie und Moneymanagment. Das alles interessierte mich schon bald nicht mehr. Ich wollte klare Formulierungen von Handelsstrategien. Wann muss ich eine Aktie kaufen? Das ist doch die zentrale Frage, die einen Börsenanfänger beschäftigt.

Ich bin mir sicher, dass Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Was Sie suchen sind klar formulierte Handelsstrategien. Hier ist die Antwort:
-> TraderFox System Trading Newsletter (PDF-Format)

Werfen Sie einen Blick in PDF-Datei. In diesem Newsletter werden klare Handelssignale vorgestellt, die die Frage wann eine Aktie gekauft werden soll, eindeutig beantworten. Wenn Ihnen der Newsletter gefällt, können Sie ihn hier kostenlos per Email beziehen.
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Dienstag, 25. August 2009
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Warum eigentlich wundern sich so viele über den steigenden Markt?

Liebe Leser,

wenn ich mit anderen Börsianern spreche, überwiegt immer noch die Skepsis. Die einen meinen, der Kursanstieg sei eine klare Überhitzung und müsse korrigiert werden. Ich bin anderer Meinung: 2007 notierte der Dow Jones bei 14.000 Punkten, Anfang 2008 noch bei 13.000 Punkten und heute bei 9600 Punkten. Man kann nicht davon sprechen, dass dieses Niveau überzogen ist. Meiner Meinung nach war der Finanzkrisen-Crash eine historische Übertreibung nach unten, die nun so langsam wieder beseitigt wird. Die anderen meinen, die fundamentale Situation würde den Kursanstieg nicht rechtfertigen. Ich bin auch hier anderer Meinung: Die westliche Wirtschaftselite macht noch den großen Denkfehler zu sehr mit den eigenen Problemen beschäftigt zu sein. China und Indien haben längst den Status einer Wachstumslokomotive für die Weltschaft eingenommen. 2010 wird das weltweite BIP nach jüngsten Prognosen vermutlich deutlich über dem Welt-BIP von 2007 liegen. Wir kann man hier von einer schlechten fundamentalen Ausgangslage sprechen, wenn die Weltwirtschaft nächstes Jahr schon größer sein wird als vor der Krise?

Generell wird auch die beflügelnde Wirkung niedriger Zinsen auf die Wirtschaft unterschätzt. Wenn Sie zur Zeit eine Baufinanzierung tätigen wollen, müssen Sie bei Ihrem Bankberater einige Tage auf einen Termin warten. So groß ist die die Nachfrage nach Krediten zur Baufinanzierung. Die Immobilienbranche trägt viel stärker zur wirtschaftlichen Wertschöpfung bei als etwa die Automobilbranche oder der Maschinenbau, zwei Sektoren, die normalerweise immer ganz vorne genannt werden, wenn es um wichtige Wirtschaftssektoren geht. Bei jedem Neubauprojekt sind unzählige Architekten, Ingenieurbüros, Bauträger, Baumaterialzulieferer und regionale Handwerksbetriebe mit involviert. Die niedrigen Zinsen werden zu einer Vielzahl neuer Bauprojekte führen, die nahezu jeden kleinen Winkel unserer Wirtschaft beflügeln.

Fazit: Wir sind längst drin im neuen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Aktienmärkte befinden sich in einem Bullenmarkt. 2010 wird der DAX vermutlich die 8000 Punkte Marke überschreiten, weil 2011 die Wirtschaftsleistung deutlich größer sein wird als 2007.

Tipp: Lesen Sie bitte unbedingt auch täglich meinen DayTrading-Blog, wo ich viele meiner Trades bespreche. Sie können in diesem Blog sehr viel über Trading lernen und Sie erfahren mit welcher Vorgehensweise man an der Börse Geld verdient.

Werfen Sie zum Schluss noch einen Blick auf das langfristige Chartbild des Dow Jones Index. Erkennen Sie irgend eine Überhitzung? Ich nicht!

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Freitag, 21. August 2009
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Flieg, Lufthansa, flieg - auch Air Berlin sollten Sie jetzt auf der Rechnung haben!

Liebe Leser,

ich war diese Woche sehr stark eingespannt, darum auch die geringe Frequenz im Blog. Nächste Woche gibt es wieder mehr Action. Betrachten wir zum Wochenausklang noch einmal die Aktie der Lufthansa AG. Es gibt kaum einen DAX-Wert, der im kurzfristigen Zeitfenster so überzeugend Momentum aufbaut. Heute besteht nun endlich die Chance, dass die Aktie ihre Bodenbildung beendet und in Kursbereiche über 11 durchstartet. Aktuell notiert Lufthansa 2% im Plus. Betrachten Sie die Bewegungsdynamik im Chart.

Lufthansa flieg 2

Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auch der Aktie von Air Berlin, liebe Leser. Nachdem die Schuldenproblematik gestern bedeutsam gelöst wurde, dürfte die Aktie nun durchstarten. Es gibt erst einmal keine nennenswerten Belastungsfaktoren mehr. Die Börsianer können sich nun einzig und allein auf die Entwicklung des operativen Geschäfts konzentrieren. Ich teile die Meinung von Sal Oppenheim und zitiere hierfür die dpa:

    ANALYSE-FLASH: Sal.Oppenheim belässt Air Berlin auf 'Buy' - Fairer Wert 5 Euro
    FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Sal. Oppenheim hat die Einstufung für Air
    Berlin auf "Buy" mit einem fairen Wert von 5,00 Euro belassen. Nach
    den schwachen Zahlen des ersten Quartals, dürfte das Umstruktrurierungs
    -Programm, im Vergleich zu vielen Wettbewerbern, zu deutlich besseren
    Ergebnissen im zweiten Quartal führen, schrieb Analyst Hartmut Moers in einer
    Studie vom Donnerstag. Zudem lobte er die platzierte Wandelanleihe. Damit
    reduziere die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft ihre Nettoverschuldung und
    verbessere die Eigenkapitalquote
    , so der Experte.

Das ist eine Ausgangslage, die mir gefällt. Ich habe soeben eine Position zu 3,70 eröffnet.

Air Berlin
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Montag, 17. August 2009
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Solare Geldverbrennung - endlich haben es auch die anderen kapiert!

Liebe Leser,

zwei Jahre nach mir haben es nun auch die anderen kapiert. Die Financial Times schreibt heute einen Verriss über die deutschen Solaraktien: "Solarindustrie droht der Kollaps". Erschreckend ist im Nachhinein allerdings die lange Leitung der gesamten institutionellen Investorengemeinschaft, die wieder einmal bewiesen hat, einfachste ökonomische Gesetzmäßigkeiten nicht zu begreifen. Was jetzt im Solarsektor passiert, war logisch unausweichlich, war für jeden intelligenten Menschen vorhersehbar und war nur eine Frage der Zeit. Lesen Sie hierzu auch meine zahlreichen Artikel hier im Blog. Ich zitiere Ihnen einige Passagen aus dem Artikel der Financial Times:
  • Der noch jungen deutschen Solarindustrie steht eine beispiellose Pleitewelle bevor. Nachdem zahlreiche Zellenhersteller im ersten Halbjahr in die roten Zahlen gerutscht sind, fürchten Branchenexperten einen Niedergang vieler Unternehmen. "Ein großer Teil der deutschen Solarzellen- und -modulhersteller wird nicht überleben", sagt etwa UBS-Analyst Patrick Hummel.

  • Obwohl Deutschland der weltweit größte Wachstumsmarkt für Solaranlagen ist, brechen der Branche Umsätze und Gewinne weg. Die Situation ist paradox: Üppige staatliche Einspeisevergütungen sorgen für einen Nachfrageboom nach Solaranlagen in Deutschland.

  • Die deutschen Zell- und Modulhersteller stecken in der Kostenfalle: Ihre asiatischen Rivalen können immer günstiger produzieren - nach Berechnungen der Investmentbank UBS mittlerweile um durchschnittlich ein Drittel. Zudem fördert die chinesische Regierung eine aggressive Preispolitik. Die Preise fallen daher rapide. Und während die asiatischen Hersteller ihre Fertigungskapazitäten wieder fast voll auslasten, herrscht bei Q-Cells und Ersol Kurzarbeit.

Fazit: Widerstehen Sie jetzt bitte der Versuchung in chinesische Solaraktien zu investieren, denen Wettbewerbsvorteile nachgesagt werden. Die chinesischen Solarfirmen wird das gleiche Schicksal ereilen wie den deutschen. Im Solarsektor lassen sich maximal die Kapitalkosten verdienen, aber keine ökonomische Renten. Die Aktienkurse der chinesischen Firmen beinhalten allerdings viel höhere Renditeerwartungen.

Dieser Chart des einst so gelobten deutschen Marktführers Q-Cells sagt doch eigentlich alles

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Donnerstag, 13. August 2009
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Rezession vorbei - jetzt beginnt der Steilflug der Lufthansa-Aktie!

Liese Leser,

die Presse verkündet nun offiziell das Ende der Rezession. Sie werden nun Zeitzeugen, liebe Leser, eines weiteren Abschnitts über die Ambivalenz des Börsenpublikums. In den letzten Monaten hat das Börsenpublikum gerätselt warum die Aktienmärkte so schnell und so stark steigen. In der Finanzpresse war der mehrheitliche Tenor, dass man sehr vorsichtig sein müsse und den Aktienmärkten ein Rückschlag bevorstünde. Nun prophezeie ich Ihnen, dass es nicht mehr lange daueren wird bis die Finanzpresse die Aktienmärtke als moderat bewertet bezeichnet. Das breite Börsenpublikum steht unmittelbar davor an die Märkte zurück zu kehren! Das ist die Paradoxie der Börse. Obwohl eigentlich alle Marktteilnehmer wissen, dass an den Finanzmärkten die Zukunft gehandelt wird, ist kaum jemand in der Lage, in Szenarien zu denken, die der vorherrschenden Nachrichtenlage widersprechen. Weil diese Fähigkeit zu denken sehr selten ist, verliert die Masse der Menschen an den Finanzmärkten Geld.

Wieder Wachstum - Rezession in Deutschland ist vorbei
Nach einem Jahr stetigen Schrumpfens ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal überraschend um 0,3 Prozent im Vergleich zum ersten Vierteljahr gewachsen. Nicht nur Konsum und Bauinvestitionen schoben die Konjunktur wieder an. Auch die Rezession in der Euro-Zone verliert deutlich an Schärfe.
Gesamter Artikel auf Handelsblatt.de

Die attraktive fundamentale Ausgangslage des Zyklikers Lufthansa habe ich Ihnen letzte Woche ausführlich erklärt. Nun wird die Aktie auch aus charttechnischer Perspektive auf die Startrampe geschoben. Auf dem folgenden Halbjahreschart erkennen Sie wie die Lufthansa-Aktie nun unmittelbar davorsteht, ihre Bodenbildungsphase zu verlassen.

Lufthansa
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Mittwoch, 12. August 2009
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Marktanalyse: Jetzt kommt die Nebenwerte-Hausse!

Liebe Leser,

im letzten Beitrag habe ich Ihnen erklärt was Informationseffizienz bedeutet. Die wichtigste Voraussetzung für faire Aktienbewertungen ist, dass neue Nachrichten von vielen Marktteilnehmern analysiert werden. In der ersten Reihe des deutschen Aktienmarktes wurden in den letzten Monaten die meisten Infeffizienzen erkannt und ausgeglichen. Betrachten Sie in etwa die Aktie von ProSieben, die um über 500% seit dem Tief gestiegen ist.

ProSieben

Die erste Aufwärtswelle an den Aktienmärkten ging an den privaten Anlegern komplett vorbei. Nur sehr kapitalstarke institutionelle Investoren schienen an den Märkten noch aktiv zu sein. Die Musik spielte fast ausschließlich im DAX und MDAX. Die Nebenwerte-Segmente waren auch noch in den letzten Monaten komplett ausgetrocknet. Bei meinen Recherchen in den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass es bei vielen Nebenwerten noch immer extreme Diskrepanzen zwischen den momentanen Aktienkursen und den fairen Werten gibt wie ich sie einschätze. Es gibt Unternehmen, die 60%, 70% oder gar 80% unter ihren Buchwerten notieren.

Meine These lautet nun
: Durch die Rückkehr der Privatanleger an die Aktienmärkte werden in den nächsten Monaten auch die extremen Ineffizienzen in den Nebenwerte-Segmenten verschwinden. Die jüngsten Statistiken der Fondsbranche zeigen, dass bereits wieder Milliardenbeträge in Aktienfonds fließen. Wenn Nebenwerte-Fonds wieder verstärkt Positionen aufbauen, wird das bei ausgetrockenen Titeln sehr schnell zu einer realistischeren Bewertung führen.

Für konkretere Aussagen verweise ich Sie auf meinen Premium-Blog.
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Mittwoch, 12. August 2009
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Über ineffiziente Preisbildung und Sklaven des Marktes

Liebe Leser,

als Eugene Fama in den 1970 seine Theorie der Informationseffizienz vorstellte, ging ein lautes Raunen durch die Wall Street. Wenn sämtliche Informationen über die Aktienmärkte auf dem Tisch liegen, dann wird es dauerhaft niemandem gelingen den Markt zu schlagen! Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist, dass neue Informationen sofort nach der Veröffentlichung von einer Vielzahl kapitalstarker Marktteilnehmer analysiert werden, die ihre Einschätzungen dann sofort über Transaktionen an den Aktienmärkten umsetzen. Diese Vorstellung von Informationseffizienz ist an den liquiden Aktienmärkten weitgehend erfüllt. Vielfach wird die Informationseffizienz falsch interpretiert, nämlich dahingehend, dass in effizienten Märkten Assets immer fair bewertet sind. Diese Interpretation ist falsch. Informationseffizienz bedeutet konkrett:

Wenn neue Informationen über eine liquide gehandelte Aktie in den Markt gelangen, ist es Ihnen nicht möglich, liebe Leser, zu entscheiden, ob der Aktienkurs steigen oder fallen wird. Nach Veröffentlichung der Information ist die Kursentwicklung zufällig. Versuchen Sie es im Selbsttest. Die liquidesten Aktien der Welt sind wohl amerikanische Schwergewichte wie Intel, Google und Microsoft. Gerade zu Microsoft gibt es fast täglich neue Nachrichten über Kartellstreitigkeit, neue Produkte, die Angriffsstategie auf Goolge und so weiter. Wenn Sie versuchen durch Interpretation dieser Nachrichten Tradinggewinne zu erzielen, werden Sie scheitern. Weil die Nachrichten sofort von sehr vielen Marktteilnehmern gelesen und interpretiert werden, ist die Information im Kurs schon enthalten. Die Aktienpreisschwankung im Anschluss ist zufällig und nicht prognostizierbar. Testen Sie es! Sie werden mit dem Versuch, bei diesen Titeln News-Trading zu betreiben, scheitern. Genau das ist die Aussage der Markteffizienztheorie.

Viele empirische Studien haben bewiesen, dass die Markteffizienztheorie richtig ist. So gelingt es keinem Fondsmanager, der hohe Summen verwalten muss, dauerhaft den Markt zu schlagen. Das beste langfristige Investment ist ein passiver Indexfonds.

Ich habe oben geschrieben, dass Informationseffizienz nicht bedeutet, dass Märkte immer fair bewertet sind. In Crashphasen, wenn das Verhalten der Marktakteure durch Unsicherheit, Angst und Panik geprägt ist, kommt es zu irrationaler Preisbildung. Damit Markteffizienz zu einer fairen Bewertung führt, müssen sämtliche Informationen rational umgesetzt werden. Wenn beispielsweise dutzende Hedge-Fonds Zwangsverkäufe tätigen müssen, um ihre Kreditquoten zu senken, sind die Handlungsentscheidungen nicht rational, sondern zwanghaft bedingt. Wie sehr ein Markt, der von Angst und Panik regiert wird, verrückt spielen kann, haben wir noch vor einem halben Jahr alle mit eigenen Augen gesehen.

Je näher sich der Markt seinem fairen Bewertugnsniveau annähert, desto zufälliger wird die Kursentwicklung. Das ist eine Erkenntnis, die Sie unbedingt verstehen müssen, liebe Leser. Wenn alle verfübaren Information über einzelne Aktien von rational handelnden Akteuren interpretiert werden, wird eine Aktie irgendwann zum Sklaven des Marktes. Dies ist meine Wortausprägung, die die Sache genau auf den Punkt trifft. In der ersten Jahreshälfte konnte ich mit den Reversal Pivotal Points sehr hohe Gewinne erzielen. Die Aktienbewertungen widersprachen zutiefst den fairen Werten. Neue Informationen führten zu schnellen Wellen der Preisanpassung. Aktien wie Kloeckner & Co oder ProSieben haben sich seit ihren Tief vervielfacht.

Mittlerweile ist in den Blue Chip Segmenten die Diskrepanz zwischen den Aktienpreisen und den fairen Wert sehr stark geschrumpft. Das bedeutet, dass es für uns als Trader jetzt immer schwieriger wird außerordentliche Gewinne zu erzielen. Wenn der DAX steigt, werden die meisten Aktien steigen. Wer der DAX fällt, werden die meisten Aktien mit ihm fallen. Nun sind die meisten liquiden Titel Sklaven des Marktes, ohne Chance auf eine deutliche Outperformance.

Bitte machen Sie sich Gedanken über das Markteffizienz-Prinzip. Meine Schlussfolgerung im nächsten Beitrag wird sich darauf berufen!

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Montag, 10. August 2009
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Heidelberg Momentum Druckmaschinen +11% - das Prinzip der Superior Information!

Liebe Leser,

ich vermute nun werden Sie mir zustimmen, wenn ich Momentum-Trading als "the only way of trading" bezeichnen. In Hausse-Phasen machen Sie mit keiner anderen Strategie solche großen Gewinne in kürzester Zeit wie mit Momentum-Strategien. Als ich Sie auf das Momentum bei der Aktie der Heidelberger Druckmaschinen hingewiesen hatte, notierte die Aktie bei 4,50. Heute steigt der Titel um weitere 11% auf aktuell 6,46. Die Ursache für diesen Kursanstieg darf man als "Superior Information" bezeichnen, denn wie heute bekannt wurde hat das Unternehmen Verhandlungen über ein neues Finanzierungskonzept mit der KfW erfolgreich abgeschlossen. Gut informierte Personen werden wohl geahnt haben - um es einmal so zu formulieren - dass diese Meldung bald auf der Agenda steht.

    Was versteht man unter "Superior Information"?

    Als Momentum-Aktien bezeichnet man Papiere, die eine besonders dynamische Aufwärtsbewegung absolvieren. Man kann zeigen, dass Momentum-Aktien oft dazu tendieren ihre starken Kursanstiege weiter fortzusetzen. Um zu verstehen, warum das so ist, führen wir das Prinzip der "Superior Information" ein, was übersetzt in etwa bedeutet "besser informiert zu sein". Oft wird "überlegene Information" fälschlicherweise mit Insiderinformation verwechselt. Das ist allerdings etwas komplett anderes. Zum besseren Verständnis der "Superior Information" betrachten wir ein Beispiel:

    Wir bezeichnen mit "Super Information" die Tatsache, dass sich eine gute Geschäfts- und Auftragslage oder andere bevorstehende gute Nachrichten kaum geheim halten lassen. Zulieferer erhalten Aufträge für Roh- und Betriebsstoffe, Mitarbeiter spüren die anziehende Arbeitsauslastung und viele andere Menschen aus dem Umfeld des Unternehmens bekommen ebenfalls mit, dass die Geschäfte sehr gut laufen. Diese Art der "Superior Information" macht sich an der Börse meistens anhand einer dynamischen Aktienkursentwicklung bemerkbar, ohne dass offiziell neue Nachrichten publiziert wurden. Wir suchen genau diese Art von Momentum, die "Superior Information" ankündigt.

Fazit: Und hier ist noch der traumhafte Chart der Aktie. Oft versteht man die Gründe warum aggressive Käufer am Werk waren erst im Nachhinein. Duch aufmerksame Beobachtung des Tickers kann man systematische Käufe jedoch sehr frühzeitig erkennen. Das habe ich Ihnen bei Heidelberger Druckmaschinen bewiesen.

Heidelberg Momentum Druckmaschinen
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Sonntag, 09. August 2009
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In Krisenzeiten immer ein gutes Investment

Liebe Leser,

im letztes Beitrag hatte ich von dem guten Chance-Risiko-Verhältnis der Lufthansa-Aktie gesprochen. Nun möchte ich noch das langfristige Chartbild nachreichen und begründen warum die Lufthansa-Aktien ist Krisenzeiten immer ein gutes Investment war. Wenn man Branchenführer kauft, kann man sicher sein, dass das Unternehmen nach einer Krise wieder voll am konjunkturellen Wachstum partizipieren wird. Die Luftfahrt ist auch keine Industrie, bei der man befürchten muss, dass sie von heute auf morgen verschwindet.

Das untenstehende Chartbild der Lufthansa-Aktie spricht nicht die gesamte Wahrheit, denn die Dividendenzahlungen spiegeln sich in diesem reinen Kurschart nicht wider. Ich habe für Sie die Dividenden der letzten 10 Jahre recherchiert:

2008:0,70
2007:1,25
2006:0,70
2005:0,50
2004:0,30
2002: 0,60
2000: 0,60
1999:0,56
1998:0,56
1997:0,90

Durchschnittlich bezahlte die Lufthansa in den letzten 10 Jahren im Schnitt eine Dividende in Höhe von 0,67 je Aktie. Das heißt wer in Krisenzeiten die Lufthansa-Aktie unter 10 eingesammelt hat, erzielte allein mit der Dividende immer eine attrakve Rendite. Zusätzlich kam noch die Option auf einen steigenden Aktienkurs hinzu.

Das Charbild zeigt, dass die Lufthansa-Aktie im Bereich 8 bis 10 eine starke Tendenz zur Bodenbildung entwickelte. Aus fundamentaler Perspektive wird die Deutsche Lufthansa meiner Einschätzung nach auch am kommenden Konjunkturaufschwung gut mitverdienen. Ich spekuliere also darauf, dass sich die Vergangenheit wiederholen und die Aktie in zwei Jahren wieder ihre zyklischen Hochs über 20 attackieren wird. Die hohe Dividendenkontinuität im vergangen Jahrzehnt lässt das Risiko auf aktuellem Niveau moderat erscheinen. Die Chancen überwiegen!

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Freitag, 07. August 2009
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Nun wird die Lufthansa-Aktie abheben!

Liebe Leser,

die deutsche Wirtschaft nimmt an Fahrt auf. Die Finanzpresse macht den Wirtschaftsaufschwung zu ihren Headlines. Das wird in den nächsten Wochen den Optimismus beflügeln. Ich zitiere exemplarisch die Financial Times:

    "Der deutsche Export-Champion ist zurück"

    Im Mai war die Zahl kaum nennenswert, einen Monat später bietet sich ein völlig anderes Bild: Deutschland verkauft deutlich mehr Waren ins Ausland und schafft das größte Plus seit fast drei Jahren. Der V-Aufschwung wird greifbar.

    Die deutschen Exporte sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni im Vergleich zum Vormonat um sieben Prozent gestiegen. Das ist der stärkste Zuwachs seit September 2006, als die Statistiker kalender- und saisonbereinigt ein Plus von 7,3 Prozent verzeichneten. Das teilte die Behörde am Freitag in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Juni 2008 gab es wegen der weltweiten Rezession allerdings immer noch ein Minus von 22,3 Prozent.

Ein sehr zyklische Branche sind die Airlines
. Wenn Unternehmen Geld einsparen müssen, geht das am schnellsten durch eine Kürzung der Marketing- und Reisebudgets. Statt erste Klasse müssen Manager in der Business Class fliegen und statt einem persönlichen Geschäftstermin wird öfters mal eine Telefonkonferenz vereinbart.

Genau so schnell wie die Reisebudgets gekürzt werden, werden sie auch wieder aufgestockt, sobald der akute Sparzwang vorbei ist. Die Deutsche Lufthansa ist die in Europa am besten aufgestellte Fluggesellschaft. Sie wird von einer anziehenden Konjunktur sehr stark profitieren. Der Aktienkurs der Lufthansa war schon immer wie ein Jojo. Ich halte die Chance für sehr groß, dass das Jojo nun wieder nach oben schnellen wird. Betrachten Sie das Chartbild. Sie erkennen eine stabile Bodenbildung, die nun vor dem Abschluss steht. Die ersten proyzklischen Longsignale wurden bereits ausgelöst. Das Turtle Trend-System hat gestern die erste Longposition eröffnet.

Fazit: Zyklische Werte sollte man am Beginn eines Konjunkturaufschwungs kaufen!

Lufthansa Turtle Trading
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Donnerstag, 06. August 2009
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Breakout Dreamland

Liebe Leser,

von Sommerlethargie ist in diesen Tagen nicht viel zu spüren, im Gegenteil, wir erleben gerade das "Breakout Dreamland". Solche Börsenphasen muss man auskosten. Die Leichtigkeit der Breakout-Bewegungen erzeugt in mir eine Stimmung, als ob ein ganzer Konzertsaal für mich Beethovens 9. Sinfonie anstimmen würde. In diesen Tagen lasse ich es mir gut gehen. Ich sitze geade auf meiner Dachterasse mit Blick auf den Bodensee, gönne mir einen eisgekühlten Campari Orange und gebe nur abundzu meine Orders auf.

Betrachten Sie diese Sinfonie der Leichtigkeit, mit der die Breakouts gerade nach oben durchziehen!

Pfleiderer zieht durch, von 6 auf 6,80 nach dem Dynamic Breakout

Dynamic Breakout Pfleiderer

Wenn Jeff Cooper's Expansion Breakout funktioniert (aktuelle Trefferquote 80%) dann regiert der Bulle. Evotec fliegt auch heute weiter...

Evotec

Heidelberger Cement: Einen Charbreakout nach so einer Bodenbildung muss man einfach kaufen. Da werden sie mir zustimmen.

Heidelberg Cement

Premiere: An dem Chartbild konnte man regelrecht ablesen, dass sich hier jemand einkauft. Solche Breakouts tendieren dazu, zu fliegen.

Premiere

Fazit: In diesem Börsenjahr hat mein systematisches Trading eine neue Dimension erreicht. Die TraderFox-Tools sind ausgereift und meine Erfahrungen im Momentum-Trading sind enorm. Ich nehme mit was Mr. Market zu geben bereit ist!
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Montag, 03. August 2009
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Heidelberger Momentum Druckmaschinen: I love this way of trading!

Liebe Leser,

seit knapp 2 Wochen beobachte ich nun mit Ihnen gemeinsam wie die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen AG Momentum entwickelt. Dieses Momentum wird immer stärker. Heute setzt sich die Aktie erneut an die Spitze der Gewinnerliste im MDAX und steigt aktuell um 8%. Ich führe diese Aktie schon wieder an, um Ihnen zu verdeutlich, dass man Momentum wirklich zielgerichtet identifizieren kann. Kursmomentum ist keine Eintagsfliege wenn die fundamentalen Kräfte und die Charttechnik die gleiche Sprache sprechen!

Heidelberger Druck Momentum

Unser neuer Screener "Dynamic Breakout Attack" zeigt indes weiterhin traumhafte Ergebnisse. Betrachten Sie diesbezüglich die Entwicklung von Pfleiderer. Nachdem der Screener das Momentum in der Aktie bereits am Donnerstag angezeigt hatte, erfolgt heute der dynamische Ausbruch. Die Aktie steigt aktuell um 7%!

Pfleiderer Dynamic Breakout

Weitere Breakout-Aktien, die Sie auf der Watchlist haben sollten, sind Premiere und ProSieben. Sie werden die Sprengkraft dieser Chartbilder sofort erkennen!

Premiere Dynamic Breakout

ProSieben Dynamic Breakout

Fazit: Der Screener "Dynamic Breakout Attack" filert Ihnen unter knapp 3000 Aktien in Deutschland und Amerika genau diejenigen Titel heraus, die sich mit hoher Kursdynamik entscheidenden Breakout-Niveaus nähern.
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Sonntag, 02. August 2009
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Trading-Bücher, Scharlatane und der Lacher des Monats

Liebe Leser,

viele Trading-Bücher werden von Scharlatanen geschrieben. Die Autoren stellen sich als erfolgreiche Trader dar, haben aber in Wirklichkeit nie wirklich an der Börse selbst ihr Geld verdient. Weil es mein Beruf ist, habe ich mittlerweile eine Bilbiothek mit fast 200 Büchern zum Thema Trading. In 90% dieser Bücher steht nichts neues drin. Sie werden sehr schnell erkennen, wenn der Autor eines Trading-Buches selbst keine Ahnung von diesem Thema. Er verbringt einen Großteil des Buches über Psychologie zu labern. Ich kann Ihnen gar nicht beschreiben wie sehr mir dieses Psychogequatsche auf den Geist geht. Ich habe keine Lust mehr ein Buch aufzuschlagen und zu lesen, dass ich meine Emotionen unter Kontrolle haben muss, um ein erfolgreicher Trader zu werden. Ich wil klar formuliere Trading-Strategien!

Sie sehen also, dass ich vorbelastet und abgehärtet bin, was schlechte Börsenliteratur betrifft. Doch heute hat es mich vom Stuhl gehauen angesichts solcher Dreistigkeit:

Ein Zitat aus dem Buch
Die besten Trendfolgestrategien
von Michael Proffe

hatte mich neugierig gemacht, denn ich las folgendes Zitat aus dem Buch:

    "Nachdem ich feststellen musste, dass ein einzelner Indikator mir keine nachhaltige Aussage über den primären Verlauf einer Aktie liefern konnte, suchte ich nach einer Lösung, wiederkehrende Fehlsignale zu erkennen. Ich suchte also nach Indikatoren, die es mir ermöglichten, bestehende primäre Trendverläufe zu erkennen. Sehr schnell wurde mir klar, dass es nur mit einer Kombination verschiedener Indikatoren möglich, die Treffergenauigkeit zu erhöhen.

    Nach sehr vielen Versuchen, über einen langen Zeitraum, fand ich schließlich eine geeignete Kombination von Indikatoren. Diese Indikatoren fasste ich zu einem Bewertungsmodell zusammen, welches mir ermöglicht, bestehende primäre Trends zu erkennen, sowie einen kurzfristigen weiteren Verlauf zu prognostizieren. Weiterhin ermöglich mir das Modell einen primären Trendbruch zu erkennen.

    In meiner Diplomarbeit überprüfte ich diese neue Methodik anhand von Vergangenheitszahlen an über 400 Aktien auf ihre Effizienz. Meine Arbeit bestätigt meine Annahme. Es gibt ein Verfahren, mit dem Sie einen überdurchschnitllichen Erfolg, mit leicht zu beschaffenden Daten, erzielen können. Die Trefferquote dieses Erfolgsmodell liegt bei 90%
    ."

Wunderbar, dachte ich! Da hat jemand eine Diplomarbeit geschrieben und systematisch Trendfolgemodelle getestet. Genau das suche ich. So ein Buch muss ich kaufen, dachte ich mir. Ich kaufte das Buch und werde es nachher ins Altpapier werfen, denn nachdem die Standardindikatoren MACD, RSI und Co erklärt wurden, schreibt Proffe:

    "Wie meine optimale Zusammensetzung der Indikatoren mit ihren unterschiedlichen Laufvariablen aussieht, bleibt selbstverständlich mein kleines Geheimnis. Es stecken viele Jahre Arbeit in meinen Prognosemodellen und auch in Zukunft wird es immer wieder Anpassungen an die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen geben."


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