Information zum Blog
Simon Betschinger
Diplom Volkswirt
Master of Science
Geschäftsführer TraderFox GmbH
Chefredakteur TradeCentre Börsenbrief

Performance
Start: April 2006 mit 100.000 Euro
2006: +58.377 Euro (Bescheinigung)
2007: +367.000 Euro (Bescheinigung)
2008: +140.000 Euro (Bescheinigung)
2009: +362.000 Euro (Bescheinigung)
2010: +236.800 Euro (Bescheinigung)
2011: +70.000 (Bescheinigung)
2012: 142.898,85 (Bescheinigung)
2013: 258.586,98 (Bescheinigung)
2014: +109.136,13 (Bescheinigung)

Hinweis nach WPHG 34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:
Simon Betschinger handelt regelmäßig mit in diesem Blog besprochenen Wertpapieren und besitzen eventuell Positionen in den genannten Papieren.

Simon Betschingers Trading Channel besteht aus einem Trading Tagebuch für mittelfristige Strategiebesprechungen und einem Live Trading Ticker für neue Käufe, Verkäufe und kurze Marktkommentare.
Simon Betschinger schrieb am Donnerstag, 31.01. in seinem Trading Tagebuch:
Liebe Trader, die Börse ist ein intellektueller Wettstreit. Jeder Trading-Gewinn ist ein hart errungener Sieg gegen Mr. Market. Ich weiß es vermutlich nur in 5 % aller Fälle besser als Mr. Market. Mit diesem kleinen Vorteil beim Erkenntnisgewinn ...
Außerdem verfasste er in den letzten Tagen 3 Meldungen in seinem Live Trading Ticker, die unmittelbar an seine Kunden per Mail gesendet wurden:
Live Trading Ticker
14.11. 09:05 Uhr
*******************
12.11. 20:51 Uhr
*******************
11.11. 12:51 Uhr
Trading-Depot-Übersicht und Kommentar zu den einzelnen Aktien
06.11. 09:03 Uhr
30.000 Heidelberger Druck gekauft zu 1,29 (Xetra-Opening)
05.11. 16:03 Uhr
1200 iRobot gekauft zu 50,68 USD
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Der MasterTrader
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Kategorie: Allgemein | 2 Kommentare

Montag, 27. Dezember 2010

Autoaktien - erdrutschartige Verluste - die hässliche Fratze des Kommunismus

Liebe Leser,

die Handelswoche nach Weihnachten beginnt, entgegen der sonstigen saisonalen Gewohnheiten, mit erdrutschartigen Verlusten bei den Automobilaktien. Daimler, Volkswagen, Porsche und BMW verlieren zwischen 4% und 7%. Peking will offenbar die Anzahl der PKW-Neuzulassungen halbieren. Ich dachte heute morgen beim Anblick dieser Schlagzeile, ich lese nicht richtig, es kann sich doch nur um eine Zeitungsente handeln. Nachdem China in den letzten Jahren durch die Einführung eines kapitalistischen Systems hohe wirtschaftliche Wachstumsraten und eine starke Vermehrung des Wohlstands erreichen konnte, schimmert in der chinesischen Führungsriege nun immer öfters die hässliche Fratze des Kommunismus hervor. Die Führungsspitze scheint übermütig geworden. Die aufkommende Inflation versucht man über eine planwirtschaftliche Festsetzung der Preise in den Griff zu bekommen, seltene Erden werden mit Ausfuhrzöllen bedacht und jetzt scheinen die Oberen wohl noch festlegen zu wollen, welche Produkte die eigene Bevölkerung konsumieren soll.

Das Wachstum in China ist kein politischer Automatismus. Es entstand durch die Einführung der Privatinitiative, der Eigentumsrechte und dem Vertrauen auf die Marktpreise als Koordinierungsmechanismus nahezu sämtlicher wirtschaftlicher Aktivitäten. Ich dachte eigentlich die chinesische Regierung hätte das verstanden, aber gleichzeitig sendet sie immer häufiger Warnsignale aus, ihren totalitären Machtanspruch auch wieder auf das Wirtschaftsgeschehen übertragen zu wollen. Ist eine "China-Kommunismus-Wiederbelebung" die große Gefahr für die Aktienmärkte im Jahr 2011? Es sieht danach aus...

BMW verliert aktuell 5%. Peking will die PKW-Neuzulassungen halbieren. Der chinesische Markt war für deutsche Automobilkonzerne in diesem Jahr der Wachstumstreiber Nummer eins.
Kommentar von turnaround_vollzogen:
Hi Simon....echt der Wahnsinn.....Ist das der schwarze Schwan 2011....sieht ganz so aus.......jetzt fehlt nur noch, dass Apple Facebook kauft, wie die Saxo Bank vermutet......
Kommentar von Wavre:
Na ja, ich habe vor einiger Zeit den "Archipel Gulag" gelesen. Man sollte die "Häsliche Fratze des Kommunismus" nicht in Lizenzbeschränkungen suchen. Diese Episode zeigt viel mehr, wie abhängig die internationale Industrie mittlerweile von China geworden ist.
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